nämlich der Verkauf an einen Investor wohl geklärt. Und die Aktionäre gehen höchstwahrscheinlich leer aus.
Was bleibt, ist die Hoffnung, dass die TAE-GmbH-Tochter aus eigener Kraft die Insolvenz verläßt und in den nächsten Jahrzehnten ihre Schulden nebst Zinsen abbauen kann. Vorausgesetzt, die Gläubiger bleiben bei ihrer hohen Kaufpreisforderung, und bringen soviel Geduld und Zeit mit.
Fragt sich dann, bringen die Aktionäre hier auch soviel Zeit und Geduld mit ?
Und dann war da noch die insolvente Mutter-AG. Welche Forderungen stecken denn hier noch ?