... das sind die Eckdaten für die Vorzugsaktie der Effecten-Spiegel AG, dessen Druckerzeugnis, das gleichnamige Börsenjournal, seit 35 Jahren auf dem Markt ist. Die Stammaktie notiert mit einem KGV von 2,7 und einer Dividendenrendite von 8,2 % ebenfalls weit unter dem Wert der Beteiligungen und Barbestände. Es existieren 1,9 Mio. Vorzugsaktien zu einem derzeitigen Kurs von 18,60 € und 2 Mio. Stammaktien (25 €). Davon wurden aber schon 10 % eigene Aktien zurückgekauft, so daß nur noch 3,5 Mio. gewinnberechtigt sind.
Das Verlagsgeschäft ist mittlerweile nur noch ein kleiner Teil der Effecten-Spiegel AG. Sehr viel werthaltiger, lukrativer und chancenreicher sind die Beteiligungen, die ich hier teilweise kurz vorstelle:
Anfang dieses Jahres besaß die Gesellschaft 125.000 Audiaktien mit stillen Reserven (noch nicht bilanziertem Gewinn) von 18,8 Mio €. Bei einem Aktienkurs von 305,50 € ergab sich ein Gesamtwert von über 57 Mio. €. Zum Vergleich: die gesamte Marktkapitalisierung des Effecten-Spiegels betrug 67 Mio €. Audi steht mittlerweile bei 464 €, einige Aktien wurden mit großem steuerfreien Gewinn veräußert.
Letztes Jahr wurden 750.000 Stück Ariba-Aktien erworben, die in diesem Jahr mit je 2 € Gewinn wieder veräußert wurden.
Sollte die Audiposition noch ganz in diesem Jahr glattgestellt werden, so errechnet sich, das erwähnte KGV von 2 bzw. 2,7. Sollten noch einige Audiaktien behalten werden, so ist es auch gut, denn bei Audi wird fleißig eingesammelt (+55 % in den letzten beiden Monaten).
Mit den weiteren Beteiligungen Ariba, Action Press, Jack White Production (die erst just zu den abgestürzten Kursen gekauft wurden) Thersal, Commerzbank von 1870 und IG Farben (die beiden letztgenannten haben in der Bilanz nur einen relativ geringen Wert), den schon realisierten Gewinnen und den Barbeständen kommt auf jede Effecten-Spiegel-Aktie ein Wert von etwa 30 €. Daß keine Schulden vorhanden sind, braucht wohl nicht erwähnt zu werden.
Die Senator AG wurde auf 2,7 Mio. Schadensersatz wegen Verlusten aus den Vorjahren verklagt. Zu einem Urteil soll es diesen Monat kommen und somit zu etwaigen weiteren Gewinnen für den Effecten-Spiegel.
Dieses Jahr wurden für jede Aktie 2 € Dividende gezahlt und das ist auch für die Zukunft eingeplant. Mit den bisherigen Gewinnen ist diese Dividende auf Jahre gesichert.
Detailiertere Angaben zu oben genanntem finden sich hier unter den Einträgen 148, 157,158:
www.wallstreet-online.de/dyn/community/thread.html?
thread_id=1068459&forum_id=3&mode=pages&m=5.1.1.1.3&
extended=1&timemode=1&search_in=0&search_key=effecten&
search_timerange=-30&page=1&thread_page=15
In diesen Artikeln ist mit Bolko übrigens der Vorstandsvorsitzende der Effecten-Spiegel AG Bolko Hoffmann gemeint.
Nun noch ein paar Erläuterungen zu den Beteiligungen IG Farben und Commerzbank von 1870:
In Amerika findet derzeit ein Gerichtsprozess statt bei dem die schweizer Großbanken USB und Credit Suisse auf 15 Mrd. US$ verklagt werden. 15% der Summe bekämen die IG Farben und davon wiederum hat die Effecten-Spiegel AG 20% der Anteile. Das heißt im Erfolgsfall fielen auf die Effecten-Spiegel-Aktionäre 355 Mio €. Das wären über 100 € pro Aktie. Hier ist ein Artikel über den Prozess:
focus.msn.de/finanzen/news/i-g-farben-
rechtsstreit_nid_27651.html
Die Commerzbank von 1870 ist die Vorgängerbank der Commerzbank. Bolko Hoffmann klagt seit langem eine Reaktivierung dieser Bank ein, denn regulär hat diese Altbank u.a. die Rechte an dem Namen 'Commerzbank'. Sollte nun die heutige Commerzbank für die letzten 50 Jahre für die Nutzung des Namens zahlen müssen und den Namen dann evtuell 'neu' kaufen, so kann man sich vorstellen, um welche Größenordnungen es geht. Allein in der letzten Bilanz wies die Commerzbank unter 'Immaterielle Anlagewerte' (das sind hauptsächlich Namenswerte) 973 Mio. € aus.
Diese Aktie hat also nicht nur einen enormen inneren Wert, hohe Gewinne, eine starke Dividende, sondern auch eine große Phantasie auf exorbitante künftige Einnahmen.