Der Stadtrat wird am 14.06.2022, 17:00 Uhr seine nächste Sitzung abhalten. In der Tagesordnung ist auch das Thema "Neupositionierung der Stadt Landau in der Pfalz zum Geothermiekraftwerk, insbesondere unter dem Aspekt der Lithiumgewinnung aus Thermalwasser" gelistet.
info.landau.de/0001_bi/vo0050.asp?__kvonr=11341
Die Verwaltung hat für den Tagesordungspunkt eine Vorlage erstellt, die man über den folgenden Link abrufen kann.
Im Beschlussvorschlag wird festgehalten, dass die Stadt nicht mehr gegen den Betrieb des Geothermiekraftwerkes ist und eine dritte Bohrung akzeptiert wird.
Zugleich steht die Stadt der Lithiumgewinnung aus Thermalwasser positiv gegenüber und man wird das Vorhaben begleiten mit regelmäßigen Berichten in den Gremien.
info.landau.de/0001_bi/getfile.asp?id=154502&type=do
Zitate: "Danach stellt die Stadt Landau weitere Flächen temporär in Aussicht, soweit und sofern sich durch die temporäre Nutzung der Fläche Vorteile für die Anwohnerschaft gegenüber der ausschließlichen Nutzung des betriebseigenen Grundstücks ergeben, insbesondere hinsichtlich des Lärmschutzes und der Verkehrsbelastung."
"Dabei kann die Geothermie einen wesentlichen Beitrag leisten, da sie unabhängig von Sonne und Wind zu Verfügung steht, also grundlastfähig ist."
"Seit Herbst 2021 läuft im kleinen Maßstab eine Pilotanlage zur Lithiumgewinnung auf dem Kraftwerksgelände an der Eutzinger Straße, die in den nächsten Wochen auf dem benachbarten ESW-Grundstück – weiterhin als temporäre Pilotanlage – ausgebaut werden soll."
"Der Lithiumgehalt im geothermisch gewonnenen Thermalwasser im Oberrheingraben bietet zum einen die große Chance, um mit der CO2-freien bzw. CO2-armen Lithiumförderung einen wichtigen Beitrag gegen die Klimakrise zu leisten und damit dem im August 2019 in Landau ausgerufenen Klimanotstand gerecht zu werden."
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Die Verwaltung hat für den Tagesordungspunkt eine Vorlage erstellt, die man über den folgenden Link abrufen kann.
Im Beschlussvorschlag wird festgehalten, dass die Stadt nicht mehr gegen den Betrieb des Geothermiekraftwerkes ist und eine dritte Bohrung akzeptiert wird.
Zugleich steht die Stadt der Lithiumgewinnung aus Thermalwasser positiv gegenüber und man wird das Vorhaben begleiten mit regelmäßigen Berichten in den Gremien.
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Zitate: "Danach stellt die Stadt Landau weitere Flächen temporär in Aussicht, soweit und sofern sich durch die temporäre Nutzung der Fläche Vorteile für die Anwohnerschaft gegenüber der ausschließlichen Nutzung des betriebseigenen Grundstücks ergeben, insbesondere hinsichtlich des Lärmschutzes und der Verkehrsbelastung."
"Dabei kann die Geothermie einen wesentlichen Beitrag leisten, da sie unabhängig von Sonne und Wind zu Verfügung steht, also grundlastfähig ist."
"Seit Herbst 2021 läuft im kleinen Maßstab eine Pilotanlage zur Lithiumgewinnung auf dem Kraftwerksgelände an der Eutzinger Straße, die in den nächsten Wochen auf dem benachbarten ESW-Grundstück – weiterhin als temporäre Pilotanlage – ausgebaut werden soll."
"Der Lithiumgehalt im geothermisch gewonnenen Thermalwasser im Oberrheingraben bietet zum einen die große Chance, um mit der CO2-freien bzw. CO2-armen Lithiumförderung einen wichtigen Beitrag gegen die Klimakrise zu leisten und damit dem im August 2019 in Landau ausgerufenen Klimanotstand gerecht zu werden."
