Hi!
Bericht von ...WO -glaub ich
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Wie Firmenchef von Bohlen und Halbach den letzten Kredit verspielt
Probleme mit der Zulassung in den USA, vorbörsliche Kaufverträge sind ungültig, nur weil die Zeichnungsfrist nicht verlängert wurde, ein
neuer Termin für die Erstnotiz steht noch nicht fest.
Eigentlich müsste Friedrich von Bohlen und Halbach, Chef des Heidelberger Biotech-Unternehmens Lion Bioscience ganz kleine Brötchen
backen. Doch was Anleger gestern im Handelsblatt lesen mussten, dürfte wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.
„Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass die Verzögerung mich nicht ärgert. Aber mal ehrlich: Im Prinzip bin ich ganz relaxed“, tönt der
smarte Alfred Krupp-Neffe. Ob die potenziellen Anleger, die sich vorbörslich mit Lion-Papieren eingedeckt und die sicher geglaubten Gewinne
verloren haben auch so „relaxed“ sind? –Egal, ihn scheint es eh nicht zu interessieren. Wer an die Story glaubt, dem sei es egal, wann der
Börsenstart sei, erklärt der ehemalige Bundeswehr-Einzelkämpfer. Man lege halt Wert auf das Listing in den USA.
Zwischen den Zeilen erkennt der vorsichtige Anleger sogar, dass dem „König der Löwen“ das Listing in Deutschland ziemlich egal ist.
Schließlich ist Deutschland in Sachen Biotech – so der großspurige von Bohlen wörtlich – „Provinz“. „In Amerika spielt die Musik“, sagt er.
Seinen Ehrgeiz beschreibt er mit einem sportlichen Beispiel: „Die Deutschen gingen auf den Platz und wollen bloß kein Gegentor kassieren.“,
mosert er. „Amerikaner hingegen sagen, wir gewinnen, wenn sie null zu drei zurückliegen“.
Klarer kann man die Prioritäten kaum noch setzen. Klarer kann man den deutschen Anlegern nicht vor den Kopf stoßen. So viel Arroganz tut
angesichts der Schwierigkeiten beim Börsengang ganz schön weh, Herr von Bohlen.
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In America spielt die Biozukunft! Irgendwie stimmt das ja auch!
Aber...
Um Stellungnahmen eurerseits wird gebeten
Grüße
Der Neue
Bericht von ...WO -glaub ich
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Wie Firmenchef von Bohlen und Halbach den letzten Kredit verspielt
Probleme mit der Zulassung in den USA, vorbörsliche Kaufverträge sind ungültig, nur weil die Zeichnungsfrist nicht verlängert wurde, ein
neuer Termin für die Erstnotiz steht noch nicht fest.
Eigentlich müsste Friedrich von Bohlen und Halbach, Chef des Heidelberger Biotech-Unternehmens Lion Bioscience ganz kleine Brötchen
backen. Doch was Anleger gestern im Handelsblatt lesen mussten, dürfte wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.
„Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass die Verzögerung mich nicht ärgert. Aber mal ehrlich: Im Prinzip bin ich ganz relaxed“, tönt der
smarte Alfred Krupp-Neffe. Ob die potenziellen Anleger, die sich vorbörslich mit Lion-Papieren eingedeckt und die sicher geglaubten Gewinne
verloren haben auch so „relaxed“ sind? –Egal, ihn scheint es eh nicht zu interessieren. Wer an die Story glaubt, dem sei es egal, wann der
Börsenstart sei, erklärt der ehemalige Bundeswehr-Einzelkämpfer. Man lege halt Wert auf das Listing in den USA.
Zwischen den Zeilen erkennt der vorsichtige Anleger sogar, dass dem „König der Löwen“ das Listing in Deutschland ziemlich egal ist.
Schließlich ist Deutschland in Sachen Biotech – so der großspurige von Bohlen wörtlich – „Provinz“. „In Amerika spielt die Musik“, sagt er.
Seinen Ehrgeiz beschreibt er mit einem sportlichen Beispiel: „Die Deutschen gingen auf den Platz und wollen bloß kein Gegentor kassieren.“,
mosert er. „Amerikaner hingegen sagen, wir gewinnen, wenn sie null zu drei zurückliegen“.
Klarer kann man die Prioritäten kaum noch setzen. Klarer kann man den deutschen Anlegern nicht vor den Kopf stoßen. So viel Arroganz tut
angesichts der Schwierigkeiten beim Börsengang ganz schön weh, Herr von Bohlen.
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In America spielt die Biozukunft! Irgendwie stimmt das ja auch!
Aber...
Um Stellungnahmen eurerseits wird gebeten
Grüße
Der Neue
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