Betrifft: Rede des Herrn Schill vom August 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihrer Bitte um Stellungnahme zur umstrittenen Rede des Herrn Schill komme ich gerne nach.
Die Aufregung um die Rede von Herrn Schill dürfte zum großen Teil daher rühren, dass Herr Schill die Wahrheit gesagt hat; oder ihr doch zumindest verdächtig nahe gekommen ist!!!
Und bevor er die Wahrheit zu Ende sagen konnte drehte man ihm lieber das Mikrofon ab.
Herr Schill hat es gewagt einige (bei weitem nicht alle) Grundübel unserer Regierungen (der letzten Jahrzehnte) bei Namen zu nennen. Und niemand, der Fehler gemacht hat, lässt sich diese in aller Öffentlichkeit gerne vorhalten.
Endlich wagt es mal jemand, den Fehlentscheidern und Begünstigern des Schmarotzertums in Deutschland den Spiegel vorzuhalten.
Und anstatt in sich zu gehen, und sich zu bessern bestraft man den Boten für die Nachricht.
Die von unseren Regierungen in den letzten Jahrzehnten angehäuften Fehlentscheidungen haben inzwischen finanziell ein solch katastrophales Ausmaß erreicht, wie seit Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr. Jeder, der noch die vier Grundrechenarten beherrscht und weiß, wie viele Ziffern eine Milliarde hat - und das wissen beileibe nicht alle Politiker, obwohl sie über solche Zahlen entscheiden - und jeder, der abschätzen kann, wie viele fleißige und fähige Menschen hart arbeiten müssen, um eine Milliarde zu erwirtschaften, muss schockiert sein, angesichts der unglaublichen Geldverschwendungen der Politiker.
Dass die Unfähigkeit unserer Politiker noch(!) nicht zum wirtschaftlichen Kollaps geführt hat ist lediglich dem (leider immer kleiner werdenden) Teil unserer Bevölkerung zu verdanken, der immer noch hart arbeitet.
Allen voran zu nennen der Mittelstand, der das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft bildet.
In zweiter Linie bilden das Rückgrat, die Millionen gut ausgebildeter und fleißiger Arbeitnehmer, die über die Hälfte des Jahres für andere - darunter Millionen von Faulpelzen - arbeiten müssen, die in manchen Fällen dann sogar vom Staat noch privilegiert werden.
Ein Beispiel: Viele Sozialhilfeempfänger und Asylanten werden, auf Kosten des arbeitenden Steuerzahlers, bei der medizinischen Versorgung wie Privat-Patienten behandelt,(Sie lesen richtig!) während der hart arbeitende Arbeitnehmer sich mit AOK-Medizin zufrieden geben, und sogar noch einen Teil der Kosten selbst tragen muss (z. B. Rezeptgebühr). Wenn für einen Arbeiter die AOK-Medizin zumutbar ist, dann sollte sie das für einen Nicht-Arbeiter allemal sein.
Notabene: Nicht jeder Asylant oder Sozialhilfeempfänger kann als faul bezeichnet werden. Aber es ist ein himmelschreiendes Unrecht, wenn Teile dieser Bevölkerungsgruppen medizinisch gegenüber dem "Normalbürger" privilegiert werden. Und es wäre ein Leichtes für unsere sogenannten Volksvertreter diese Benachteiligung zu beseitigen.
Die Liste der Benachteiligung der Fleißigen (durch unseren eigenen Staat!!!) ließe sich noch beliebig erweitern. Zum Beispiel in Sachen der 25-prozentigen Benachteiligung deutscher Wehrpflichtiger bei der Anrechnung ihrer Wehrdienstzeiten gegenüber der Anrechnung der Militärzeit von (sogenannten) Spätaussiedlern aus Russland bzw. GUS.
Et cetera, perige, perige, ...
Aber das würde den Rahmen dieses Schreibens sprengen. Bei Bedarf kann ich gerne weitere Informationen geben. Interessante Informationen bietet auch das Buch von Dr. Paul C. Martin, "Zahlmeister Deutschland - So verschleudern sie unser Geld". Herr Martin (Diplom-Volkswirt und Doktor der Philosophie) offenbart dem Leser darin Informatives und Erschreckendes über unseren Staat.
Zurück zum Thema:
Wie lange der arbeitende Teil des Volkes die unglaublichen Lasten noch tragen kann (und will!!!), die ihm unsere Politiker Jahr für Jahr zusätzlich auflasten ist die Frage.
Und sobald das Rückgrat unter diesen Lasten zusammenbricht, bricht mit ihm die Gesellschaft auseinander. Die von mafiösen Strukturen durchzogenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion zeigen uns, dass dieses Auseinanderbrechen eine Eigendynamik entwickeln kann die sich selbst verstärkt. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt.
Den Aussagen des Herrn Schill ist klar zu entnehmen, dass er diese Gefahr erkannt hat und bereit ist, ihr entgegenzutreten.
Dafür, und für seinen Mut zur Offenheit ist Herrn Schill höchste Anerkennung zu zollen!!!
Hätten in früheren Jahren andere Politiker die gleiche Weitsicht und den gleichen Mut gehabt, dann stünde Deutschland nicht da, wo es heute steht.
Die hohen Arbeitslosenzahlen, das zusammenbrechende Sozialsystem, das bereits bankrotte Rentensystem (notdürftig im Koma erhalten durch die sogenannte Pflegeversicherung und sogenannte Ökosteuer), sowie das schlechte Abschneiden der BRD bei der Pisa-Studie und beim internationalen Vergleich der Wirtschaftsstandorte, sind lediglich Indikatoren dafür, dass in diesem Lande etwas Grundlegendes schief läuft.
Die Gründe dafür scheinen vielfältig. Doch wenn man die Problematik genauer beleuchtet, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich in vielen Fällen lediglich um Symptome einer fundamental falschen Weichenstellung von Seiten der Politik handelt, die man (zugegeben vereinfachend) wie folgt beschreiben kann:
In Deutschland geht es den Ehrlichen und Fleißigen nicht gut genug und den Unehrlichen und Faulen geht es viel zu gut!!!
Und es wäre Aufgabe der Politiker dafür zu sorgen, dass die Rahmenbedingungen die Ehrlichen und Fleißigen nicht mehr benachteiligen. Doch viele Politiker sind schlicht unfähig, oder zu sehr damit beschäftigt, "ihre eigenen Schäfchen in´s Trockene zu bringen", wie z. B. Diätenerhöhungen, Übergangsgelder, Bestechungsgelder (sowie der Pflege ihrer Schweizer Nummernkonten) als dass sie sich um das Wohl des Volkes kümmern würden.
Zugegeben; Herr Schill ist ein Mensch mit Ecken und Kanten und ein Freund klarer Aussagen. Und solche Leute sind weder in einer Diktatur, noch in unserer Demokratur ... sorry, wollte sagen Demokratie, beliebt. Aber er ist mir allemal sympathischer als ganze Mengen von stromlinienförmigen Fehlentscheidern in Berlin, oder wo auch immer!
Machen Sie sich selbst ein Bild von der Rede des Herrn Schill: www.schill-partei.de/index2.html
Ich wünsche Herrn Schill in seinem Kampf gegen Unfähigkeit, Unehrlichkeit und Schmarotzertum alles erdenklich Gute!!!
Mit freundlichen Grüßen
xxxxxx
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihrer Bitte um Stellungnahme zur umstrittenen Rede des Herrn Schill komme ich gerne nach.
Die Aufregung um die Rede von Herrn Schill dürfte zum großen Teil daher rühren, dass Herr Schill die Wahrheit gesagt hat; oder ihr doch zumindest verdächtig nahe gekommen ist!!!
Und bevor er die Wahrheit zu Ende sagen konnte drehte man ihm lieber das Mikrofon ab.
Herr Schill hat es gewagt einige (bei weitem nicht alle) Grundübel unserer Regierungen (der letzten Jahrzehnte) bei Namen zu nennen. Und niemand, der Fehler gemacht hat, lässt sich diese in aller Öffentlichkeit gerne vorhalten.
Endlich wagt es mal jemand, den Fehlentscheidern und Begünstigern des Schmarotzertums in Deutschland den Spiegel vorzuhalten.
Und anstatt in sich zu gehen, und sich zu bessern bestraft man den Boten für die Nachricht.
Die von unseren Regierungen in den letzten Jahrzehnten angehäuften Fehlentscheidungen haben inzwischen finanziell ein solch katastrophales Ausmaß erreicht, wie seit Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr. Jeder, der noch die vier Grundrechenarten beherrscht und weiß, wie viele Ziffern eine Milliarde hat - und das wissen beileibe nicht alle Politiker, obwohl sie über solche Zahlen entscheiden - und jeder, der abschätzen kann, wie viele fleißige und fähige Menschen hart arbeiten müssen, um eine Milliarde zu erwirtschaften, muss schockiert sein, angesichts der unglaublichen Geldverschwendungen der Politiker.
Dass die Unfähigkeit unserer Politiker noch(!) nicht zum wirtschaftlichen Kollaps geführt hat ist lediglich dem (leider immer kleiner werdenden) Teil unserer Bevölkerung zu verdanken, der immer noch hart arbeitet.
Allen voran zu nennen der Mittelstand, der das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft bildet.
In zweiter Linie bilden das Rückgrat, die Millionen gut ausgebildeter und fleißiger Arbeitnehmer, die über die Hälfte des Jahres für andere - darunter Millionen von Faulpelzen - arbeiten müssen, die in manchen Fällen dann sogar vom Staat noch privilegiert werden.
Ein Beispiel: Viele Sozialhilfeempfänger und Asylanten werden, auf Kosten des arbeitenden Steuerzahlers, bei der medizinischen Versorgung wie Privat-Patienten behandelt,(Sie lesen richtig!) während der hart arbeitende Arbeitnehmer sich mit AOK-Medizin zufrieden geben, und sogar noch einen Teil der Kosten selbst tragen muss (z. B. Rezeptgebühr). Wenn für einen Arbeiter die AOK-Medizin zumutbar ist, dann sollte sie das für einen Nicht-Arbeiter allemal sein.
Notabene: Nicht jeder Asylant oder Sozialhilfeempfänger kann als faul bezeichnet werden. Aber es ist ein himmelschreiendes Unrecht, wenn Teile dieser Bevölkerungsgruppen medizinisch gegenüber dem "Normalbürger" privilegiert werden. Und es wäre ein Leichtes für unsere sogenannten Volksvertreter diese Benachteiligung zu beseitigen.
Die Liste der Benachteiligung der Fleißigen (durch unseren eigenen Staat!!!) ließe sich noch beliebig erweitern. Zum Beispiel in Sachen der 25-prozentigen Benachteiligung deutscher Wehrpflichtiger bei der Anrechnung ihrer Wehrdienstzeiten gegenüber der Anrechnung der Militärzeit von (sogenannten) Spätaussiedlern aus Russland bzw. GUS.
Et cetera, perige, perige, ...
Aber das würde den Rahmen dieses Schreibens sprengen. Bei Bedarf kann ich gerne weitere Informationen geben. Interessante Informationen bietet auch das Buch von Dr. Paul C. Martin, "Zahlmeister Deutschland - So verschleudern sie unser Geld". Herr Martin (Diplom-Volkswirt und Doktor der Philosophie) offenbart dem Leser darin Informatives und Erschreckendes über unseren Staat.
Zurück zum Thema:
Wie lange der arbeitende Teil des Volkes die unglaublichen Lasten noch tragen kann (und will!!!), die ihm unsere Politiker Jahr für Jahr zusätzlich auflasten ist die Frage.
Und sobald das Rückgrat unter diesen Lasten zusammenbricht, bricht mit ihm die Gesellschaft auseinander. Die von mafiösen Strukturen durchzogenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion zeigen uns, dass dieses Auseinanderbrechen eine Eigendynamik entwickeln kann die sich selbst verstärkt. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt.
Den Aussagen des Herrn Schill ist klar zu entnehmen, dass er diese Gefahr erkannt hat und bereit ist, ihr entgegenzutreten.
Dafür, und für seinen Mut zur Offenheit ist Herrn Schill höchste Anerkennung zu zollen!!!
Hätten in früheren Jahren andere Politiker die gleiche Weitsicht und den gleichen Mut gehabt, dann stünde Deutschland nicht da, wo es heute steht.
Die hohen Arbeitslosenzahlen, das zusammenbrechende Sozialsystem, das bereits bankrotte Rentensystem (notdürftig im Koma erhalten durch die sogenannte Pflegeversicherung und sogenannte Ökosteuer), sowie das schlechte Abschneiden der BRD bei der Pisa-Studie und beim internationalen Vergleich der Wirtschaftsstandorte, sind lediglich Indikatoren dafür, dass in diesem Lande etwas Grundlegendes schief läuft.
Die Gründe dafür scheinen vielfältig. Doch wenn man die Problematik genauer beleuchtet, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich in vielen Fällen lediglich um Symptome einer fundamental falschen Weichenstellung von Seiten der Politik handelt, die man (zugegeben vereinfachend) wie folgt beschreiben kann:
In Deutschland geht es den Ehrlichen und Fleißigen nicht gut genug und den Unehrlichen und Faulen geht es viel zu gut!!!
Und es wäre Aufgabe der Politiker dafür zu sorgen, dass die Rahmenbedingungen die Ehrlichen und Fleißigen nicht mehr benachteiligen. Doch viele Politiker sind schlicht unfähig, oder zu sehr damit beschäftigt, "ihre eigenen Schäfchen in´s Trockene zu bringen", wie z. B. Diätenerhöhungen, Übergangsgelder, Bestechungsgelder (sowie der Pflege ihrer Schweizer Nummernkonten) als dass sie sich um das Wohl des Volkes kümmern würden.
Zugegeben; Herr Schill ist ein Mensch mit Ecken und Kanten und ein Freund klarer Aussagen. Und solche Leute sind weder in einer Diktatur, noch in unserer Demokratur ... sorry, wollte sagen Demokratie, beliebt. Aber er ist mir allemal sympathischer als ganze Mengen von stromlinienförmigen Fehlentscheidern in Berlin, oder wo auch immer!
Machen Sie sich selbst ein Bild von der Rede des Herrn Schill: www.schill-partei.de/index2.html
Ich wünsche Herrn Schill in seinem Kampf gegen Unfähigkeit, Unehrlichkeit und Schmarotzertum alles erdenklich Gute!!!
Mit freundlichen Grüßen
xxxxxx