langfristige Hintergrundcharts aus den USA


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ecki:

langfristige Hintergrundcharts aus den USA

 
31.07.01 11:26
zu Industrieproduktion, Auslastung, Wertpapierkredite, usw.
Lohnt sich sehr, sich das reinzuziehen. Die USA auf des Messers Schneide......

www.charts-on-demand.de/usa/usa2001.htm
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ecki:

Hat jemand nachgeschaut? o.T.

 
31.07.01 11:51
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aabb-cisco:

ecki

 
31.07.01 11:53
gute Seite; sehr interessant
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Kicky:

habe es angesehen und teile die Auffassung

 
31.07.01 16:09
dass es in Bälde wieder langsam aufwärts geht,zumindest deuten die nachlassende Volatilität und Abwärtsbewegung daraufhin,dass man selektiv mit dem Einkaufen beginnen kann.Wesentlich schlimmer kanns ja wohl nicht mehr kommen.                                                                         Was natürlich deutlich wird an den Quartalsberichten,ist dies,dass auch das nächste Quartal noch schlechte Zahlen bringen wird,ja dass es Bereiche gibt ,wo erst 2002 mit besseren Zahlen zu rechnen ist wie den Computerbereich.
Jedoch dürfte wohl das Potential für Abstürze langsam ausgereizt sein,(wenn der vorhandene Cash der runtergeprügelten Firmen noch solange reicht).
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boomer:

Konkreter:

 
31.07.01 16:26
Meine Freunde in den USA haben jetzt eine ESt-Nachzahlung von 300 bis 500 $ erhalten und bezahlen ab jetzt noch 70 bis 180$ MONATLICH weniger ESt.

Daneben wird aber im Technologiesektor überall entlassen!

Macht Euch Euren Reim daraus!
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lackilu:

@boomer

 
31.07.01 16:29
komm,sei nett es ist zu heiß zum reimen,sage es kurz und bündig.danke
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hjw2:

wirklich sehr interessant...bin weiterhin

 
31.07.01 16:34
bearisch gestimmt und setze kurzfristig auf puts
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ecki:

Industrieproduktion und Auslastung

 
31.07.01 16:38
sind ja wirklich krass zusammengebrochen. Deshalb jetzt auch die Entlassungen. Der Anstieg des privaten Verbrauchs wundert da schon.

Was mir in letzter Zeit schon ein paar mal aufgefallen ist, ist das nachträgliche revidieren der veröffentlichten Zahlen, z.B. bei Wachstum für 2000 fast ein ganzes % nach unten. Und das nach 6 Monaten. Wir werden da teiweise ganz schön am Nasenring durch die Arena geschleift.
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boomer:

Ihr liegt falsch:

 
31.07.01 16:41
Die traditionelle Industrie läuft gut und keine Entlassungen!
Im übrigen habe ich keine Ahnung, da ich u.a. Dipl.-Volkswirtin bin.

MfG
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Speculator:

SAG ICH DOCH:...

 
31.07.01 16:58
...es wird noch ein dickes ende kommen.

Was die Märkte momentan noch etwas Rückhalt gibt, ist das NOCH nicht eingebrochene Verbrauchervertrauen, obwohl dieser wie gerade veröffentlicht schon zu bröckeln anfängt.

Die letzte Abwärtsbewegung ist bekanntlich die schmerzlichste und diese steht meiner Meinung nach kurz bevor. Der DOW tendiert sehr schwach und droht wiederholt unter 10000 Punkte abzurutschen.

Sehr beunruhigend finde ich die sehr hohen Kredite und extrem niedrige Sparquote. Wenn jetzt die Arbeitslosigkeit kann sich wohl jeder die weitreichenden Konsequenzen ausmalen.

Die beschlossene Steuerentlastung in Amerika ist zwar sehr schön aber unter dem Aspekt einer sich stark abschwächenden Wirtschaft stellt sich die Frage wie diese Ausgaben oder Mindereinnahmen finanziert werden sollen.

mfG: Speculator
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boomer:

Nur mal zu einem Punkt:

 
31.07.01 17:12
ANMERKUNG zur KAPAZITÄTSAUSLASTUNG (vom ecki-Link):
"Die Kapazitätsauslastung der Industrie ist entsprechend negativ. Fast 23% der vorhandenen Kapazität ist derzeit stillgelegt. Dementsprechend sind die Gewinne der Industrieunternehmen vermutlich auf längere Zeit nicht so, wie dies von den derzeit noch immer hohen Bewertungen der Aktien zu erwarten wäre" (Siehe Link)
Meine kurzen Bemerkungen dazu:
Die Unternehmen können auf längere Sicht garnicht mit 100%iger Kapazitätsauslastung fahren und dies wäre aus BWL-Sicht auch vollkommen unsinnig. Also gilt allgemein eine volkswirtschaftliche Kap.-Auslastung von ca. 80% als Idealwert. Dies zu begründen, wäre zu langatmig. Aber solchen Schmarren zur Beurteilung von volkswirtschaftlichen Ex-post-Zahlen liest man natürlich täglich und .. schaltet ab!
Natürlich kann keiner wissen, was uns in der näheren Zukunft noch droht. Frühindikatoren wie Auftragseingänge der Industrie, Baugenehmigungen usw. liegen nicht vor, sondern nur Vergangenheitsdaten, aber die US-Konjunktur ist vor allem konsumgetragen, deshalb besteht Hoffung.
"May be, may not be!"
Ich weiss nicht, was kommt und dabei habe mich lange mit quantitativer Konjunkturforschung rumgeschlagen.
"Das Schwierige an der Prognose ist eben, dass sie sich mit der Zukunft beschäftigt!"

MFG  
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