Landung in Normandie letzte erfolgreiche US-Aktion


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Libuda:

Landung in Normandie letzte erfolgreiche US-Aktion

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29.08.14 10:26
"Der Test für die Politik ist nicht, wie etwas beginnt, sondern wie es endet", sagt Henry Kissinger, auch er ein Friedensnobelpreisträger. Wir sollten Versöhnung wollen, nicht Dominanz, meint er nach dem Einmarsch der Russen auf der Krim. Die Dämonisierung Putins sei keine Politik, sondern Alibi für das Fehlen einer solchen. Er rät dazu, Konflikte zu kondensieren, also sie zu verkleinern, einzudampfen, um dann das Konzentrat einer Lösung zuzuführen.

Hätte der Westen die damalige US-Regierung, die ohne Beschluss der UN und ohne Beweise für das Vorhandensein von "Massenvernichtungswaffen" im Irak einmarschierte, nach den gleichen Wertmaßstäben beurteilt wie heute Putin, wäre George W. Bush unverzüglich mit Einreiseverbot in die EU belegt worden. Die Auslandsinvestments von Warren Buffett hätte man einfrieren, den Export von Fahrzeugen der Marken GM, Ford und Chrysler untersagen müssen.

Die amerikanische Neigung zur verbalen und dann auch militärischen Eskalation, das Ausgrenzen, Angiften und Angreifen, hat sich nicht bewährt. Die letzte erfolgreiche militärische Großaktion, die Amerika durchgeführt hat, war die Landung in der Normandie. Alles andere – Korea, Vietnam, Irak und Afghanistan – ging gründlich daneben. Jetzt wieder Nato-Einheiten an die polnische Grenze zu verlegen und über eine Bewaffnung der Ukraine nachzudenken ist eine Fortsetzung der diplomatischen Ideenlosigkeit mit militärischen Mitteln."


www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/...l/10308844-all.html
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Libuda:

Die Doppelung der ISIS-Terroristen

 
29.08.14 10:33

Immerhin muss man der momentanen ukrainischen Regierung zugute halten, dass sie noch nicht so radikal ist wie Teile der syrischen Opposition, die sich heute ISIS nennt, deren Vertreter gefragt wurden, was man mit den Christen und den Alewiten machen wolle. Ihre Antwort: Die Christen würden wolhl abhauen, da sie vermutlich irgendwo aufgenommen würden, und die Alewiten müsse man halt umbringen.

Da wäre schon ein gigatischer Spagat, die Gegner der ISIS zurecht mit Waffen zu beliefern - und auf der anderen Seite die ukrainischen Brüder der ISIS im Geiste ebenfalls.  
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Libuda:

Und vergessen sollte man auch nicht,

 
29.08.14 10:40
dass auch die Roten Khmer mit Hilfe der USA aufgebaut wurden, dass also die Flasche aus der Pol Pot dann entwich, vermutliche eine amerikanische war.
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Libuda:

Kissinger rät dazu, Konflikte zu kondensieren

 
29.08.14 21:40
"Kissinger rät dazu, Konflikte zu kondensieren, also sie zu verkleinern, einzudampfen, um dann das Konzentrat einer Lösung zuzuführen."

Genau das tut die US-Regierung nicht - oder habt Ihr schon einmal davon gehört, dass sie einen schon mehrfach von den Russen vorgeschlagenen Waffenstillstand befürwortet. Vermutlich sind sogar die US-Berater in Kiew diejenigen, die Kiew permanent zur Fortsetzung des Konflikts tragen - denn ihr Ziel ist allein die Endlösung. Auf die Menschen in der Ostukraine pfeifen sie.

Ganz schlimm ist, dass die Europäer diese menschenverachtende Politik unterstützen und sie ihre Bewohner bezahlen lassen.
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Libuda:

Man muss schon kleinere Zeitungen lesen

 
30.08.14 09:16
um - sehen wie einmal vomSteingart-Artikel im Handelsblatt ab - ehrlche Beurtelungen der Situation zu lesen:

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...on-Joachim-Zinsen-3809763
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Libuda:

Aggressor ist zweifelsfrei der Westen.

 
30.08.14 13:38
Börsenexperte Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank bringt es auf den Punkt

Der Aktionär: Sie tun so, als ob Russland völlig unschuldig ist an der Ukrainekrise.
Folker Hellmeyer: Russland ist nicht unschuldig. Aber der Aggressor ist zweifelsfrei der Westen. Bei den Zwei-plus-Vier-Verträgen ist Russland versprochen worden, dass es keine NATO-Osterweiterung geben wird. Dieses Versprechen ist die Basis der deutschen Einheit. Zuerst wurde der Nato-Austritt Deutschlands seitens Russlands gefordert. In den Budapester Verträgen heißt es, dass die Ukraine ein souveräner Staat bleiben wird. Und was ist passiert? Es wurde eine verdeckte Opposition in der Ukraine von den USA klammheimlich mit fünf Milliarden Dollar finanziert, um eine genehme westliche Regierung zu installieren. Die aktuell installierte Putsch-Regierung in der Ukraine wird von CIA beraten. Das war der Bruch der Souveränität. Die Krim-Sezession war eine Reaktion, nicht Aktion. Damit hat der Westen zuerst klar gegen internationales Recht verstoßen und dafür gesorgt, dass die Lage in der Ukraine eskaliert ist. Das Appeasement wurde die letzten gut 20 Jahre von Russland geliefert, das die Westexpansion schlussendlich duldete. Jetzt Russland im Westen als Aggressor propagandistisch darzustellen, ist eine Beleidigung unterdurchschnittlicher Intelligenz und eine Desinformation bezüglich der Geschichte der letzten gut 20 Jahre!



www.deraktionaer.de/aktie/...uf-8-000-punkte-fallen--79540.htm
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Libuda:

Die tieferen Ursachen für Divergenzen

 
30.08.14 15:55

Man muss Angela Merkel bescheinigen, dass trotz aller Betonung der eigenen Machterhaltung von Ihr versucht wird, möglichst optimal für die gesamte Bevölkerung zu regieren, was mit gewissen Einschränkungen auch auf ihren Koalitionspartner zutrifft.

Das ist den USA nicht der Fall, denn dort regieren die Regierungen schon seit vielen Jahren, ganz egal ob Republikaner oder Demokraten an der Macht sind, nicht für die Bevölkerung, sondern für ganz bestimmte Eliten. Nun kann man argumentieren, dass wenn es der Wirtschaft gut geht, für die regiert wird, es auch der Bevölkerung gut geht. Das stimmt allerdings nur zum Teil, und zwar wenn der Bereich der Wirtschaft unterstützt wird, der innovativ und Werte schaffend ist (wie das sicher im technischen Bereich und der Internetwirtschaft der USA der Fall ist) - aber die US-Regierungen regieren auch vor allem für die parisitären und sogar Werte vernichtenden Finanzterroristen.

Und hier gehört zum Machterhalt auch eine möglichst weitgehende Weltbeherrschung, für die man z.B. auf Demokratie pfeift.  So wird man zum Beispiel die momentane "Regierung" in der Ukraine, die eigentlich ein CIA-Klon ist, in einen Krieg mit den Separisten hineinhetzen (gelenkt von US-Beratern), während sich Deutschland um Vermittlung bemüht. Das ist nur eines von vielen Beispielen, wo sich aus den oben geschilderten tieferen Ursachen Konflikte ergeben. Europa sollte diese Divergenzen nicht vertiefen, aber auch nicht in Friede-Freude-Eierkuchen machen - diese Divergenzen sind eben da.  
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Libuda:

Und was die Ökonomie anbelangt

 
30.08.14 16:41

hier noch einmal der oben schon angesprochene Hellmeyer - jetzt allerdings nicht im Aktionär, sondern in einem Interview mit dem Focus/Finanzen:


FOCUS Online: Russland ist zwar ein wichtiger Handelspartner Deutschlands, aber längst nicht so bedeutend wie China oder die EU. Warum sollten sich die Ukrainekrise und die Wirtschaftssanktionen so heftig auswirken?

Hellmeyer: Weil es um nichts weniger geht als um eine Spaltung Europas in Ost und West – wenn nicht sogar eine Spaltung der gesamten Weltwirtschaft. Die deutsche Regierung hat viel zu willfährig Sanktionen verhängt, auf sehr dünnem Beweisgrund. Das führt dazu, dass wir gegenüber den wichtigen Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China unglaubwürdig werden. Die deutsche Wirtschaft war immer ein verlässlicher Partner. Das ist vorbei. Nehmen sie einen deutschen Maschinenbauer, der zum Beispiel in Brasilien tätig ist. Der muss mit seinen Kunden über Jahre planen. Verlässlichkeit ist dabei das höchste Gut.

Schlimmer als im Kalten Krieg

FOCUS Online: Die Sanktionen gegen Russland sind ein Fehler?

Hellmeyer: Ja. Wir haben damit einen Vertrauensbonus verspielt. Die Sanktionen untergraben massiv die Lieferzuverlässigkeit des Standortes Deutschland. Das schadet uns als Exportland enorm. So etwas gab es nicht einmal in den kritischsten Phasen des Kalten Kriegs. Wir haben unsere Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft deshalb bereits von vier auf 3,4 Prozent gesenkt


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Libuda:

peter-scholl-latour-interview-zu-ukraine im Mai

 
30.08.14 22:07
Münchner Merkur: Was halten Sie von der Empörung und auch der Wut, mit der westliche Politiker auf die Ereignisse in der Ukraine reagieren?

Pter Scholl-Latour: Völlig überzogen, unrealistisch und von Voreingenommenheit gegenüber Russland geprägt. Vergessen wir nicht: Weder die derzeitige Kiewer Regierung noch der Präsident sind legitimiert. Auch ich halte wenig von dem gestürzten Präsidenten Janukowitsch. Der rechtmäßige Präsident der Ukraine ist er dennoch. Und was die Amerikaner anbelangt: sie sollten nicht zu laut tönen. Sie haben schon dreimal rote Linien gezogen und nicht eingehalten.

www.merkur-online.de/aktuelles/politik/...n-islam-3397473.html

Im übrigen ist dieses Interview im Münchner Merkur eine Pflichlekture für unsere Politiker. Die Journallie muss es nicht unbedingt lesen, denn wenn man eingekauftt wurde, ändert man seine Meinung nur für noch mehr Geld.  
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Libuda:

Dem muss man nicht in allen Punkten zustimmen,

 
31.08.14 14:59

aber wir haben hier nicht die unserer sonstigen Journallie üblichen Denksperren.

www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-reaktionen
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Libuda:

Der Mann blickt durch: Wir lassen die Schotten

 
31.08.14 22:56
abstimmen, wir haben einst zugelassen, dass sich die Tsechen und Slowaken getrennt haben, in Jugoslawien hat der Westen die Trennung sogar aktiv auf den Weg gebracht - und in der Ukraine soll den Menschen ihr Selbstbestimmungsrecht verweht wrden?

www.forbes.com/sites/marcelmichelson/2014/...-crisis-analysts/
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Libuda:

Auch bei uns wehren sich die ersten

 
31.08.14 23:22
gegen das von der FAZ-Mafia, die einst schon den Jugoslawienkrieg auf den Weg brachte, verordnete Denkverbot:


Ein ausgewogener Kommentar, dem man nicht in allen Punkten zustimmen muss, der aber nicht die Denksperren der gekauften Restjournallie enthält:

www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-reaktionen
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Libuda:

Dass einmal Joseph Fischer, Özdemir

 
31.08.14 23:28
und Konsorten áuch Bestandteil dieser Mafia mit unendlich viel Blut an den Händen werden würden, kann allerdings sicher nicht jeder nachvollziehen.

Ich habe das (noch) an Personen festgemacht, wenn aber die Grünen sich nicht von diesem Pack befreien, werde ich das nächste mal von den Grünen mit viel Blut an den Händen schreiben.
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Libuda:

Guter Kommentar von einem anderen Board

 
01.09.14 07:52

Dr.UdoBroem.: Es ist doch seltsam dass die vielbeschworene

00:14

#50

territoriale Integrität in Jugoslawien keinerlei Rolle gespielt hat, weder bei Kroatien und der Slowakei, beide als erstes von Genscher anerkannt, noch beim Kosovo.

Aber jetzt wird da ein unglaublicher Popanz aufgebaut, obwohl man das Selbstbestimmungsrecht der Völker ebenfalls als Grundrecht anerkennt.

Wird halt einfach nach Belieben ausgelegt, wie es gerade passt
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Galearis:

Fischer is a Ju....

 
01.09.14 08:07
Quelle:derhonigmannsagt.wordpress.com
LinK. derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/05/...dische-schachten/
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Libuda:

Damit der Thread seriös bleibt, habe ich

 
01.09.14 08:13
soeben Galearis vom Posten auf diesem Thread ausgeschlossen.
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Libuda:

Noch mehr Blut als bei der FAZ-Mafia

 
01.09.14 09:56
klebt an den Händen von Hillary Clinton (wer will, kann auch "noch mehr Dreck am Stecken" sagen), die mit markigen Sprüchen und Unterstützung von Obama die Tea-Paarty rechts zu überholen versucht. Besonders verwerflich ist, dass Hillary aus wahltaktischen Gründen tausende von Leichen nichts ausmachen - und das allles nur weil sie Angst hat, dass weiße amerikanische Mittelschichtmänner vielleicht der Ansicht sein könnten, dass Monika Lewinski die bessere Präsidentschaftskandidatin sei.
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Libuda:

Die Börsen begrüßen das Selbstbestimmungsrecht

 
01.09.14 11:31
der russischen Bevölkerung in der Ukraine:

finance.yahoo.com/news/...s-asian-shares-wobble-003639982.html

Schließlich wird auch an der Börse mit Kauf- und Verkaufsaufträgen abgestimmt.
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Libuda:

Nur so kommt man aus der Vasallenrolle

 
01.09.14 13:57
gegenüber verrückt gewordenen US-Politiker heraus, die die Sache einbrocken, die wir dann auslöffeln sollen:

finance.yahoo.com/news/...chaeuble-pleads-again-101422470.html


Wenn jetzt die ukrainer CIA-Klone recht frech und dreist wie ein 15-jähriger auf der Klassenfahrt artiklulieren "Wollt Ihr Euren Sohn noch retten, schickt ihm Geld und Zigaretten", sollten wir auch, wie das vernünftige Eltern tun, njet sagen - dann beruhigt sicher der Kleine auch wieder.
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Libuda:

Frechheit und Dreistigkeit siegt nicht immer

 
01.09.14 21:03

Wie man an den Wald ruft, so schallt es bekanntlich heraus - oder: Frechheit und Dreistigheit siegt nicht immer.

Ukraine-Krise: Obama verhöhnt Russland als Regionalmacht
AFP Deeskalation sieht anders aus: In der Krim-Krise verspottet US-Präsident Obama Russland - er nennt das größte Land der Welt eine Regionalmacht. Für Amerika gebe es schlimmere Bedrohungen, Kreml-Chef Putin sei schwach.


Angebliche Putin-Drohung: "Wenn ich will, nehme ich Kiew in zwei Wochen ein"
AP
Präsident Putin: Drohung am Telefon
Wladimir Putin soll EU-Kommissionschef Barroso am Telefon gedroht haben, er könne die ukrainische Hauptstadt Kiew in zwei Wochen einnehmen. Der entsprechende Bericht einer italienischen Zeitung wurde SPIEGEL ONLINE in Brüssel bestätigt.
Brüssel - Inmitten der Zuspitzung der Ukraine-Krise sorgt eine mutmaßliche Drohung Wladimir Putins für Aufsehen. Die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet in einer Rekonstruktion des EU-Gipfels am Samstag in Brüssel, der scheidende Kommissionspräsident José Manuel Barroso habe den versammelten Staats- und Regierungschefs von einem Telefonat berichtet, das er soeben mit dem russischen Präsidenten geführt habe.

Quelle für beide Zitate: spiegel.online  
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Libuda:

Da lag ich wohl mit meiner Normandie-Aussage

 
01.09.14 22:44
nicht verkehrt:

www.spiegel.de/politik/ausland/...ew-fuer-sicher-a-989308.html
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Libuda:

Kompass von Obama kaputt

 
02.09.14 07:53
kompakt.handelsblatt-service.com/ff/...;cd=Hg&ois=standard
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Libuda:

Besonders dreist war der heutige Bildzeitungs-

 
02.09.14 15:22
Vergleich zwischen Kurden und den Ukraine-Putsch-Ultras und der Forderung nach Waffenlieferung für beide.

Dieser Vergleich ist an Kriminalität, Unanständigkeit und Freichheit nicht mehr zu überbieten: Auf der einen Seite Leute, die um ihr Leben kämpfen und abgeschlachtet werden, und auf der anderen Seite durch einen Putsch an die Macht gekommene Angriffskrieger, die einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen.
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Libuda:

Ausgewogen - Nicht alles gekaufte Journallie

 
02.09.14 22:28
www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/...friedensplan-waffenruhe
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Libuda:

Göbbels aus Dänemark mit nordkoreanischen

 
03.09.14 23:25
Werte haut glücklicherweise endlich ab:

"Rasmussens Wunsch in der aufgeheizten Stimmung, die Ukraine könne auch noch an Nato-Übungen teilnehmen, stößt unter anderem beim Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser auf Unverständnis. „Er provoziert zu viel. Damit hat er dem Frieden in Europa keinen Dienst erwiesen“, sagt der Schweizer Historiker und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research.

Für seine Wortwahl musste Rasmussen immer wieder Kritik einstecken. Bei einem Gespräch der Nato über ihr Vorgehen in Libyen soll sich der Generalsekretär derart im Ton vergriffen haben, dass der deutsche und der französische Botschafter den Saal verließen.
Ein Anliegen des Dänen in seiner Amtszeit als Generalsekretär war die Erweiterung der Nato Richtung Osteuropa. Diese Politik hält Ganser für einen Fehler. Er negiere damit das russische Sicherheitsbedürfnis und vertrete somit nicht dänische Werte wie Toleranz und Ausgleich. „Stattdessen vertritt Rasmussen nordkoreanische Werte, wie das Festhalten an seiner Position um jeden Preis“, sagt Ganser, der zu Nato-Geheimtruppen in Europa geforscht hat."

www.handelsblatt.com/politik/international/...ab/10643642.html
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Libuda:

Zwei interessante Postings hintereinander von

 
04.09.14 23:48
einem anderen Board:

tienax: Poroschenko

2

26.08.14 08:17

#599

könnte als der "Friedensstifter" in die Geschichte eingehen, würde er die Volksrepubliken und den Anschluß der Krim an Russland anerkennen.

In den Volksrepubliken wird es keine "Ruhe" für Kiew geben, auch nicht nach einem militärischen Sieg. Die Völker der West und Ostukraine sind dermaßen weit auseinander, das nur eine Teilung Sinn machen würde. (siehe Jugoslawien + CSSR),

Das würde der Ukraine selbst auch nutzen, da sie sich die nächsten Jahrzehnte auf ihre Probleme, den wirtschaflichen + sozialen Aufbau des Landes konzentrieren könnten.



invidia77: @ Tienax: #599

26.08.14 08:54

#600

Dafür wurde der Poroschenko aber nicht vom CIA eingesetzt und das sind auch nicht seine Befehle, die er aus Washington bekommen hat. Eigentlich sollte dir das auch klar sein, daher von mir ein "witzig" für den "Friedensstifter".  
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