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Kraft Heinz Company - Buy and Hold ?


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Kraft Heinz Comp. 25,32 $ +1,44% Perf. seit Threadbeginn:   -72,20%
 
Spaetschicht:

Kraft Heinz Company - Buy and Hold ?

12
16.02.17 00:03
Buffett´s Flaggschiff über ein Jahr ohne Thread , das geht gar nicht .  


Kraft Heinz Company Aktie
WKN: A14TU4
ISIN: US5007541064
Symbol: KHC

Company Webseite
www.kraftheinzcompany.com/

Investor Relations
ir.kraftheinzcompany.com/sec.cfm
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Spaetschicht:

Kann man auch anders sehen

 
11.02.26 19:29
die Company bleibt ersteinmal Komplett erhalten und zahlt die schöne Dividende weiter. Irgendetwas will Steve Cahillane verändern damit der Konzern wieder positiv überrascht und erfolgreicher wird . Ist auf jeden Fall . Das EPS war auf jeden Fall deutlich über den Analysen . Lassen wir Ihn erst einmal machen
er hat das Ruder ja erst einen Monat und mit Kellogg war er  ja sehr erfolgreich . Ich hab mir vorhin einige Anteile zurückgeholt. LG
Antworten
inspi:

...

3
11.02.26 20:10
Mir kamen bei den News von heute 2 Gedanken. Rekapitulieren wir mal die zeitliche Abfolge:

1. KHC will sich aufspalten
2. Berkshire sagt, dass die Aufspaltung nicht die Probleme löst (das war Buffett selbst)
3. KHC bleibt bei den Aufspaltungsplänen
4. Berkshire kommt mit der Meldung, dass man die KHC - Aktien verkaufen kann.

und nun heute:
5. Keine Aufspaltung und Investition in F&E (ist es das, was Buffett meinte?)

Ich bin gespannt auf die zukünftigen Bestandsmeldungen Berkshires...:)
Antworten
Fu Hu:

Berkshire hat eine ähnliche Performance mit KHC

 
12.02.26 07:44
wie ich damals, wo ich zum ersten mal dabei war. Also reden wir min. von > -60%
Klar haben die durchgehend ihre Dividende kassiert, ich nicht weil ich irgendwann das Handtuch geworfen habe, habe es ja bereits mal weiter oben ausgerechnet was die komplette Dividendenausschüttung über Jahre war, das dämpft in Anbetracht des gesamten Rückganges aber nur minimal.

Auch wenn nun Abel CEO ist, denke ich werden die bei Berkshire weiterhin machen und handeln was Buffet sagt. Sprich das Portfolio wird er wohl nicht aus der Hand geben.

Was mich mehr wurmt, ist dass die Konzernaufteilung nun vorerst gestoppt wurde. Wäre auch interessant wieviel da im Hintergrund wirklich schon daran gearbeitet wurde. Meine Hoffnung war, ein Unternehmen mit Topperformern (Philadelphia und Co.) rauszubekommen und noch ein zweites dazu was eben eine  annehmbare Dividende zahlt.

Nun stehen wir beim selben Projekt an wo wir letztes Jahr waren. Ein Riesen Konzern mit zwei zentralen welche anscheinend untereinander getrennte Küchen haben und keiner wirklich weis was der andere will. Die einen wollen nachhaltiger, grüner, gesünder neue Produkte - Die anderen wollen alt bekanntes und massives Marketing.
Antworten
Spaetschicht:

Ich bin hier nicht

 
12.02.26 09:55
wegen Berkshire investiert, sondern weil ich die Produkte mag und ich mag die unter dem Namen Heinz. Und ich möchte auch nicht das sie eines Tages unter einem anderen Namen laufen (Unilever, oder Nestle)
Meiner Meinung hat man sich vorher zum Verkauf gestellt.  Ich geb dem neuen CEO gern einen Vertrauensvorschuß . In Unilever bin ich auch investiert , aus anderen aber ähnlichen Gründen. Die Eis Sparte hatte ich bisschen aufgestockt aber behalten

Das Problem hier ist das organische Wachstum und der Goodwill
Antworten
Pendulum:

KHC jetzt wieder mit Rückendeckung von Berkshire

 
15.02.26 17:50
www.cnbc.com/2026/02/14/...r-turnaround-on-planned-split.html
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
Antworten
Spaetschicht:

More protein, less sugar

 
02.04.26 20:20
Kraft Heinz Company - Buy and Hold ? 33665254
Kraft Heinz is reinventing some of its well-known pantry staples that have fallen out of favor with consumer tastes.
Kraft Heinz überarbeitet einige seiner bekannten Grundnahrungsmittel, die bei den Verbrauchern an Beliebtheit verloren haben.

In den kommenden Monaten kommt eine neue, nährstoffreiche Version von Kraft Mac & Cheese auf den Markt, um einem schnell wachsenden Konkurrenten Paroli zu bieten. Capri Sun reduziert den Zuckergehalt und steigt in den hart umkämpften Markt der Sportgetränke ein. Kool-Aid wird mit Elektrolyten angereichert, um Liquid IV Paroli zu bieten.

Die Modernisierung der in die Jahre gekommenen Produkte von Kraft Heinz signalisiert eine neue Richtung für das angeschlagene Unternehmen, nachdem die geplante Aufspaltung im Februar abgesagt wurde. Der Lebensmittelkonzern investiert außerdem 600 Millionen US-Dollar, um den Absatz seiner Top-Marken anzukurbeln, die Marktanteile an trendigere Konkurrenten und günstigere Eigenmarken verloren haben.
Antworten
Naggamol:

heute könnte es noch fett hochschießen

 
09.04.26 14:14
es bleibt spannend  
Antworten
Stratege1:

warum heute ?

 
09.04.26 14:59
und warum sollte es gerade heute hoch schiessen ??

völlig richtig allerdings ist, das der Wert komplett und völlig absurd unterbewertet ist und das wird sich sicherlich anpassen,  
Antworten
MrTrillion3:

US5007541064 - Kraft Heinz Company

 
29.04.26 16:27

Kraft Heinz ist Ende April 2026 kein kaputtes Unternehmen, aber auch keine schöne Wachstumsgeschichte. Es ist ein großer, cashflow-starker, defensiver Lebensmittelkonzern mit bekannten Marken, hoher Ausschüttung und nach wie vor erheblicher Vertriebsmacht. Gleichzeitig ist das operative Bild seit Jahren zäh: 2025 sanken die Umsätze um 3,5 %, organisch um 3,4 %, das Absatz-/Mix-Bild war schwach, und die ausgewiesenen Ergebnisse wurden zusätzlich von sehr hohen nicht zahlungswirksamen Wertminderungen belastet. Für 2026 stellt das Management nochmals rückläufige organische Umsätze von minus 1,5 % bis minus 3,5 % und ein bereinigtes EPS von 1,98 bis 2,10 US-Dollar in Aussicht. Das ist nicht das Profil eines strukturellen Wachstumswerts, sondern eines reifen Sanierungs- und Ertragsfalls. (news.kraftheinzcompany.com)

Zur Einordnung: Die heutige Kraft Heinz Company entstand 2015 aus der Fusion von Kraft Foods Group und H.J. Heinz. Heinz selbst reicht bis 1869 zurück; die heutige börsennotierte Gesellschaft startete nach Vollzug der Fusion am 2. Juli 2015, der Handel unter dem Kürzel KHC begann am 6. Juli 2015. Diese Entstehungsgeschichte ist wichtig, weil sie das Unternehmen bis heute prägt: Kraft Heinz ist kein organisch gewachsener Champion, sondern das Ergebnis eines großen Fusions- und Effizienzprojekts, das zunächst stark auf Kostenkontrolle und weniger auf Innovation setzte. Genau diese Altlast arbeitet der Konzern im Grunde bis heute ab. (news.kraftheinzcompany.com)

Die Stammdaten sind klar: ISIN US5007541064, WKN A14TU4. In Deutschland läuft die Aktie unter dem Börsenkürzel KHNZ, in den USA unter KHC. (Deutsche Börse Live)

Kraft Heinz ist im Kern ein globaler Markenartikler für verpackte Lebensmittel und Getränke. Das Unternehmen ordnet sein Portfolio inzwischen in acht Plattformen: Taste Elevation, Easy Ready Meals, Substantial Snacking, Desserts, Hydration, Cheese, Coffee und Meats. Hinter diesen Kategorien stehen die klassischen Konzernbausteine: Ketchup, Saucen, Dressings und Aufstriche; Kraft Mac & Cheese und Tiefkühlgerichte; Lunchables und Snacks; Dessertprodukte; Getränke; Käse; Kaffee; sowie verarbeitetes Fleisch wie Bacon, Cold Cuts und Hot Dogs. Besonders wichtig ist Taste Elevation, also Saucen, Condiments, Dressings und Spreads: Diese Plattform steht inzwischen für 45 % des Konzernumsatzes und ist damit das eigentliche wirtschaftliche Herzstück des Konzerns. 2025 lagen die Plattformumsätze bei 11,3 Mrd. US-Dollar in Taste Elevation, 4,1 Mrd. in Easy Ready Meals, 1,5 Mrd. in Substantial Snacking, 2,1 Mrd. in Hydration, 1,7 Mrd. in Cheese, 0,9 Mrd. in Coffee und 1,9 Mrd. in Meats. (StockLight)

Regional ist Kraft Heinz weiter klar nordamerikalastig. 2025 kamen 18,6 Mrd. US-Dollar Umsatz aus Nordamerika, 3,5 Mrd. aus den International Developed Markets und der Rest aus Emerging Markets. Genau hier liegt ein Kernproblem: Der Konzern ist stark von reifen, wettbewerbsintensiven Märkten abhängig, in denen Volumenrückgänge schwer zu vermeiden sind. In Nordamerika fielen 2025 die Umsätze um 4,9 %, das bereinigte operative Ergebnis des Segments sank sogar um 14,1 %. Das zeigt, dass Kraft Heinz derzeit nicht einfach nur wegen Sondereffekten billig wirkt, sondern weil das wichtigste Geschäft operativ unter Druck steht. (StockLight)

Die Eigentümerstruktur ist ebenfalls zentral für jede Aktienbewertung. Größter Aktionär ist Berkshire Hathaway mit rund 27,5 % beziehungsweise gut 325,4 Mio. Aktien. Danach folgen große Index- und Vermögensverwalter wie Vanguard und BlackRock. 3G Capital, der zweite prägende Architekt der alten Heinz/Kraft-Transaktion, ist nach Reuters-Angaben bereits 2023 ausgestiegen. Wichtig ist: Berkshire hat Anfang 2026 seine Anteile registrieren lassen und sich damit die Möglichkeit geschaffen, diesen Block ganz oder teilweise zu verkaufen. Das ist kein operativer GAU, aber ein realer Kursüberhang. Solange dieser mögliche Abgabedruck im Raum steht, bekommt die Aktie schwerlich ein höheres Bewertungsmultiple. (sec.gov)

Bei den Fundamentals muss man sauber zwischen ausgewiesenem Ergebnis und wirtschaftlicher Ertragskraft unterscheiden. Ausgewiesen war 2025 ein operativer Verlust von 4,7 Mrd. US-Dollar, maßgeblich wegen 9,3 Mrd. US-Dollar nicht zahlungswirksamer Abschreibungen auf Goodwill und Markenwerte. Bereinigt lag das operative Ergebnis aber bei 4,7 Mrd. US-Dollar, der operative Cashflow bei 4,5 Mrd. US-Dollar und der Free Cashflow bei 3,7 Mrd. US-Dollar. Das heißt: Das Geschäft ist bilanziell angeschlagen, aber nicht cashflow-schwach. Ende April 2026 lag die Börsenkapitalisierung bei rund 26,4 Mrd. US-Dollar; daraus ergibt sich auf Basis des 2025er Free Cashflows grob eine Free-Cashflow-Rendite im niedrigen bis mittleren zweistelligen Prozentbereich. Das ist attraktiv, aber eben nur dann, wenn man glaubt, dass die Cashflows nicht weiter erodieren. (news.kraftheinzcompany.com)

Die Bilanz ist tragbar, aber nicht leicht. Das Unternehmen weist zum 27. Dezember 2025 langfristige Finanzverbindlichkeiten inklusive kurzfristigem Anteil von 21,2 Mrd. US-Dollar aus; der aktuelle Teil der Langfristschulden lag bei 1,9 Mrd. US-Dollar. Das ist für einen defensiven Konsumtitel kein ruinöser Wert, aber hoch genug, um strategische Fehler teuer zu machen. Positiv ist, dass Kraft Heinz laut Bericht alle Finanzkennzahlen seiner Kreditvereinbarungen eingehalten hat. Negativ ist: Die hohe Verschuldung begrenzt die Freiheit bei Akquisitionen, Rückkäufen und aggressiveren Investitionen. (StockLight)

Die Dividende ist ein Hauptargument für die Aktie. Für das erste Quartal 2026 wurde erneut eine reguläre Quartalsdividende von 0,40 US-Dollar je Aktie beschlossen, also 1,60 US-Dollar annualisiert. Bei einem Kurs um 22,3 US-Dollar Ende April 2026 entspricht das grob einer Dividendenrendite von etwas über 7 %. Finanziert wird diese Ausschüttung derzeit klar aus dem laufenden Cashflow; 2025 zahlte Kraft Heinz rund 1,9 Mrd. US-Dollar Dividenden und erwirtschaftete 3,7 Mrd. US-Dollar Free Cashflow. Das ist auf Sicht der nächsten Jahre tragfähig, solange das operative Geschäft nicht deutlich weiter nachgibt. Eine dynamische Dividendenwachstumsstory ist das allerdings nicht. Eher ist es eine hohe laufende Ausschüttung mit begrenztem Wachstumsspielraum. (news.kraftheinzcompany.com)

Bei den Kurszielen zeigt sich, wie der Markt die Sache sieht: nicht euphorisch, aber auch nicht panisch. Ende April 2026 lag der von MarketScreener ausgewiesene Durchschnitt der Analystenziele bei rund 23,97 US-Dollar bei einem letzten Kurs von 21,92 US-Dollar; die Spanne reichte von 18 bis 42 US-Dollar. Eine über FactSet wiedergegebene Marktmeinung lag zuletzt bei etwa 22,50 US-Dollar und einem Hold-Konsens. Das ist im Kern die Aussage: Die Aktie gilt am Markt eher als Ertragswert mit begrenztem Upside als als Turnaround mit explosivem Potenzial. (MarketScreener)

Strategisch war 2025/26 viel Unruhe drin. Erst kündigte Kraft Heinz die Aufspaltung in zwei börsennotierte Gesellschaften an, dann wurde die Arbeit daran Anfang 2026 wieder pausiert. Der neue CEO Steve Cahillane, seit Januar 2026 im Amt, will stattdessen 600 Mio. US-Dollar zusätzlich in Marketing, Vertrieb, F&E, Produktqualität und selektive Preismaßnahmen stecken, um das bestehende Geschäft wieder zu profitablem Wachstum zu führen. Das ist aus meiner Sicht der richtige Reflex. Eine Aufspaltung hätte strukturelle Probleme nicht gelöst; sie hätte sie nur neu verpackt. Die bessere Frage ist nicht, ob man zwei Firmen aus Kraft Heinz machen kann, sondern ob die Marken wieder mehr Relevanz, Innovationskraft und Preissetzungsmacht bekommen. Genau daran wird Cahillane gemessen werden. (news.kraftheinzcompany.com)

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre sehe ich drei plausible Pfade. Der schlechte Pfad: Volumen schrumpfen weiter, private label und gesündere Alternativen nehmen Marktanteile, die Marke Heinz bleibt stark, aber viele Nebenmarken verlieren weiter an Relevanz; dann bleibt Kraft Heinz eine hoch ausschüttende Value-Falle mit gelegentlichen Abschreibungen. Der mittlere und aus meiner Sicht derzeit wahrscheinlichste Pfad: Das Unternehmen stabilisiert sich, verteidigt seine Kernkategorien, verbessert Mix und Innovation, hält die Dividende und liefert mäßige Gesamtrenditen aus Dividende plus etwas Bewertungsnormalisierung. Der gute Pfad: Cahillane schafft eine echte Revitalisierung der Kernmarken, Taste Elevation wächst stärker, die US-Schwäche wird gedreht, und die Aktie wird vom Markt wieder als solider Qualitätswert statt als Altlast bewertet. Dann ist auch von heutigem Niveau aus ordentliches Aufholpotenzial da. Diese positive Variante ist möglich, aber sie ist Stand Ende April 2026 noch nicht bewiesen. (news.kraftheinzcompany.com)

Mein Urteil zur Aktie ist deshalb nüchtern: Kraft Heinz ist eher eine einkommensorientierte, defensive Turnaround-Wette als ein klassischer Qualitätscompounder. Wer vor allem laufende Erträge, starke Marken und relative Konjunkturrobustheit sucht, kann sich die Aktie anschauen. Wer dauerhaftes organisches Wachstum, breite Innovationskraft und hohen Kapitalrendite-Momentum sucht, findet in diesem Sektor bessere Unternehmen. Die Aktie wirkt Ende April 2026 günstig, aber sie ist nicht ohne Grund günstig. Sie ist interessant, weil viel Skepsis im Kurs steckt. Sie ist zugleich riskanter, als eine 7 %-Dividendenrendite auf den ersten Blick vermuten lässt. Für 5 bis 15 Jahre halte ich Kraft Heinz daher nicht für einen überragenden, aber für einen potenziell brauchbaren defensiven Ertragswert – vorausgesetzt, das neue Management dreht die operative Erosion tatsächlich. Bis dieser Nachweis da ist, bleibt die Aktie für mich eher ein vorsichtiges Halten beziehungsweise ein selektiver Kauf für Einkommensinvestoren als ein klarer Überzeugungskauf. (news.kraftheinzcompany.com)

Autor: ChatGPT

Antworten
Fu Hu:

Die Erwartungen für heute sind ja eher

 
06.05.26 09:02
pessimistisch. Erwartet werden unter anderem 5,9Mrd. Umsatz, was einem 1,5% Rückgang entsprechen würde. EPS von 0,50/Share, was auch ein Rückgang von fast 20% ausmachen könnte.
Bin auch gespannt ob sie was bezüglich Unternehmensteilung erzählen, nachdem die ganze Story ja kurzfristig wieder pausiert wurde.
Antworten
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#2004

Spaetschicht:

The Kraft Heinz Company Q1 Profit Climbs

 
06.05.26 14:05
The Kraft Heinz Company (KHC) released earnings for its first quarter that Increases, from last year

www.rttnews.com/3648043/...einz-company-q1-profit-climbs.aspx

The company's earnings came in at $798 million, or $0.67 per share. This compares with $712 million, or $0.59 per share, last year.

Excluding items, The Kraft Heinz Company reported adjusted earnings of $688 million or $0.58 per share for the period.

The company's revenue for the period rose 0.8% to $6.047 billion from $5.999 billion last year.

The Kraft Heinz Company earnings at a glance (GAAP) :

-Earnings: $798 Mln. vs. $712 Mln. last year.
-EPS: $0.67 vs. $0.59 last year.
-Revenue: $6.047 Bln vs. $5.999 Bln last year.

-Guidance:
Full year EPS guidance: $ 1.98 To $ 2.10
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pacorubio:

Immerhin

 
06.05.26 15:42
Ein kleines plus  
Antworten
Spaetschicht:

Kann man sich anschauen

 
06.05.26 19:02
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ab 19:30 geht es los ...
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Spaetschicht:

Fooddrive

 
14.05.26 15:59
Kraft Heinz erhöht Marketingausgaben um 37 %, während sich die Trendwende abzeichnet.

www.fooddive.com/news/...37-as-turnaround-takes-shape/819982/

CEO Steve Cahillane erklärte, das Unternehmen priorisiere „markenwirksame Medien mit hohem Return on Investment“ und Partnerschaften wie den kürzlich geschlossenen NFL-Deal.

Höhere Marketingausgaben spielen weiterhin eine Schlüsselrolle im Sanierungsplan von Kraft Heinz, nachdem der Konsumgüterriese seine Pläne zur Aufspaltung in zwei Unternehmen Anfang des Jahres vorerst auf Eis gelegt hatte. Der Nettoumsatz stieg im ersten Quartal um 0,8 Prozent – ​​ein Zeichen für „stetigen Fortschritt“, wie CEO Steve Cahillane in einer Pressemitteilung erklärte. Der organische Umsatz ging im selben Zeitraum jedoch um 0,4 Prozent zurück.

Laut vorbereiteten Kommentaren von Cahillane stiegen die Marketinginvestitionen im Dreimonatszeitraum bis zum 28. März im Vergleich zum Vorjahr um 37 Prozent. Für das Gesamtjahr werden Marketingausgaben von mindestens 5,5 Prozent des Unternehmensumsatzes erwartet. Führungskräfte deuteten an, dass Kraft Heinz diesen Bereich weiter verstärken könnte, sollte sich die gesamtwirtschaftliche Lage besser als erwartet entwickeln. Das Unternehmen hat rund 600 Millionen US-Dollar als Reserve für Produktverbesserungen, Preisgestaltung, Marketing, Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung reserviert. Der Großteil dieser Mittel wird in den USA eingesetzt.

„Was die Verwendung dieser Gelder angeht, haben wir unsere ‚Win Big‘-Kategorie priorisiert. Daher floss seit letztem Jahr ein anteiliger Betrag in Saucen, Frischkäse, Mac and Cheese und Getränke“, erklärte Finanzvorstand Andre Maciel im Rahmen der Fragerunde nach den Geschäftszahlen mit Analysten. „Tatsächlich haben wir aber die Möglichkeit, das Marketing für unser gesamtes Produktportfolio zu intensivieren.“

Der Mutterkonzern von Heinz und Oscar Mayer wirbt mit Produktinnovationen, die auf die steigenden Gesundheits- und Wellnesstrends der Verbraucher eingehen. Ein Beispiel dafür ist die protein- und ballaststoffreiche Variante von Kraft Mac & Cheese namens PowerMac, die im März auf den Markt kam.

„Obwohl es noch zu früh ist, um die Verkaufszahlen zu beurteilen, hat sich der Vertrieb sehr positiv entwickelt. Wir beliefern bereits 35.000 Geschäfte und verstärken unsere Unterstützung im Handel sowie unsere Medienarbeit, um Testkäufe und Absatzsteigerungen zu fördern“, sagte Cahillane.

Zu den weiteren neuen Produkten, die in Kürze auf den Markt kommen, gehören Capri Sun Hydrate, ein funktionelles Sportgetränk, das für das zweite Quartal geplant ist, und ein laktosefreier Frischkäse aus Philadelphia, dessen Markteinführung für später im Jahr erwartet wird.

Kraft Heinz investiert zudem verstärkt in sogenannte „Markenmedien mit höherem ROI“, wie Cahillane es nannte, und konzentriert sich bei seinen Medienpartnerschaften auf diejenigen mit der größten Wirkung. So wurde Kraft Heinz kürzlich durch einen Fünfjahresvertrag mit der NFL der erste offizielle globale Gewürzpartner der Liga. Anpassungen der Marketingstrategie von Kraft Heinz haben laut aktuellen Daten, die Cahillane zitiert, den Return on Ad Spend (ROAS) weltweit um 8 Prozentpunkte verbessert.

Kraft Heinz bestätigte seine Prognose für 2026 und erwartet aufgrund von Marktvolatilität, Inflation und sinkendem Verbrauchervertrauen einen Rückgang des organischen Nettoumsatzes um 1,5 % bis 3,5 %. Der Konzern versucht, seine Attraktivität für die von der wirtschaftlichen Lage betroffenen Verbraucher zu steigern, indem er kürzlich die Preise für einige Artikel senkte und kleinere Verpackungsgrößen einführte.

„Den Verbrauchern geht gegen Ende des Monats buchstäblich das Geld aus“, sagte Cahillane in einem Interview mit dem Wall Street Journal. „Noch nie war es so wichtig, zum richtigen Zeitpunkt das richtige Angebot zu haben.“
Antworten
Spaetschicht:

CEO kauft für 5 Millionen Dollar Akten

 
17.05.26 15:00
Kraft Heinz Company - Buy and Hold ? 33722358
Kraft Heinz-Chef Cahillane kauft Aktien für 5 Mio. Dollar, während Konzern Umbau und neue Produkte vorantreibt.
Steven A. Cahillane setzt ein persönliches Signal. Der CEO von Kraft Heinz hat am 12. Mai 213.106 Aktien des Konzerns am Markt gekauft. Der Wert der Transaktion liegt bei rund 5 Millionen US-Dollar.

Der Kauf kommt in einer Phase, in der der Konzern an mehreren Fronten arbeitet. Kraft Heinz hat seine Pläne für eine Aufspaltung vorerst auf Eis gelegt. Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen dafür, dass schwache Markenentwicklung und höhere Kosten die Trennung unattraktiv machen.
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pacorubio:

21.07 eurokurs

 
01.06.26 19:19
Am Freitag heute 20.20 Euro und das vor der divi  
Antworten
voltaren:

khc ist noch nicht soweit.

 
01.06.26 23:24
schon lange warte ich, und ich werd weiter warten und khc auf der watchlist belassen. die ganze lebensmittelindustrie leidet seit längerem unter problemen, die umsätze stagnieren wegen sich verändernden essgewohnheiten und jetzt sind auch noch die margen wegen steigender einkaufspreise unter die räder zu kommen. das betrifft aber nicht nur khc, dem ganzen sektor gehts ähnlich.
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Fu Hu:

Das ist in Wirklichkeit nur ein Grund

3
02.06.26 07:39
Ein anderer, ebenfalls sehr wichtiger Grund ist, dass EIN anderer Börsensektor gerade das ganze Geld abzieht. Die Techriesen und die gesamte AI Sparte, binden aktuell derart viel Geld, dass bei vielen eben nur mehr eher wenig bis keine Beachtung in Sparten wie Konsum, Chemie, Rohstoffe etc. fällt. (Mit Ausnahme natürlich derer, die von AI benötigt werden), dazu kommen nun noch die riesigen angekündigten IPOs (SpaceX, Anthropic, OpenAI) und evt. noch ein paar andere AI Werte dazu und schon muss nochmal mehr Cash flüssig gemacht werden. Man sieht ja die Zahlen. (Siehe Google KE mit Aktienplatzierung 80 Mrd.) da bewegen wir uns schon in Bereichen, wo man etwas spürt wenn Kapital wo anders locker gemacht wird.

Speziell zu KHC: Die großen Unternehmen aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke und Konsumgüter verdienen größtenteils nach wie vor solides Geld. Zumindest bei den Werten in meinem Depot schreibt keiner operative Verluste oder kämpft ums Überleben. Dennoch performen (mit Ausnahme von Coca-Cola bei mir) diese Aktien in den vergangenen Jahren miserabel. Erstaunlich, da die Unternehmen Quartal für Quartal Cashflow erwirtschaften, Gewinne erzielen und regelmäßig Dividenden ausschütten.

Natürlich schwanken Umsätze und Margen je nach Konjunktur, Saison und Rohstoffpreisen, aber das gehört bei diesen Geschäftsmodellen dazu.

Der Markt scheint derzeit jedoch deutlich mehr Wachstum und Zukunftsfantasie in Technologie- und KI-Werten zu sehen als in klassischen Konsumgüterunternehmen. Dadurch werden viele solide, profitabel arbeitende Unternehmen trotz stabiler Geschäftsentwicklung vergleichsweise niedrig bewertet.
Antworten
voltaren:

ja

 
02.06.26 11:06
da hast du sicher einen punkt, die umschichtung von kapital richtung ki ist gewaltig.

aber das fehlende wachstum von khc würde ich nicht unterschätzen. ich vergleiche firmen ohne wachstum gerne mit liegenschaften an peripherer c-lage: beides meistens günstig, bei beidem ist aber die entwicklung des wiederverkaufswertes unterdurchschnittlich...

fazit: kein wachstum = schlechter wiederverkaufswert
Antworten
Highländer49:

Kraft Heinz

 
03.07.26 12:27
Die Aktie von Kraft Heinz hat sich nach einer längeren Schwächephase zuletzt deutlich stabilisiert und rückt damit wieder stärker in den Blick der Anleger. Neben einer attraktiven Bewertung sorgen eine hohe Dividendenrendite und ein auffälliger Insiderkauf des Vorstandschefs für zusätzliche Aufmerksamkeit.
www.finanznachrichten.de/...argumente-fuer-einen-kauf-486.htm
Antworten
ARIVA.DE:

Raus aus Halbleitern, rein in Ketchup?

 
01.08.26 13:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Kraft Heinz Company" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Value-Aktien profitierten im Juli von der Abkehr von KI- und Halbleiterwerten. Kraft Heinz und Coca-Cola zählen für Analyst Peter Boockvar zu den Top-Favoriten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Raus aus Halbleitern, rein in Ketchup?
Antworten
Spaetschicht:

Quartalszahlen

 
05.08.26 18:20
Kraft Heinz Company - Buy and Hold ? 33842562
Kraft Heinz raised its full-year 2026 organic-sales outlook after second-quarter results exceeded management’s expectations across U.S. retail, food service, and emerging markets. The company now expects organic net sales to decline between 0.5% and 2% compared with the prior year. Its previous guida ...
Kraft Heinz hebt Umsatzprognose für organisches Wachstum um 125 Basispunkte an, Investitionen erreichen 700 Millionen US-Dollar
Von Amit Chowdhry

Kraft Heinz hat seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben, nachdem die Ergebnisse des zweiten Quartals die Erwartungen des Managements im US-Einzelhandel, im Gastronomiebereich und in Schwellenländern übertroffen haben. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Rückgang des organischen Nettoumsatzes zwischen 0,5 % und 2 % gegenüber dem Vorjahr. Die vorherige Prognose ging von einem Rückgang zwischen 1,5 % und 3,5 % aus.

Der Mittelwert der neuen Spanne entspricht einem Rückgang von 1,25 %, verglichen mit einem Rückgang von 2,5 % im Mittelwert der vorherigen Prognose.
Dies bedeutet eine Verbesserung um 125 Basispunkte.
Kraft Heinz hob seine Umsatzprognose trotz eines erwarteten Gegenwinds von 100 Basispunkten durch zusätzlichen Druck im Zusammenhang mit den Leistungen des Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) an.
Das Management führte die Verbesserung auf eine bessere Markenperformance, positive Marktentwicklungen und Ergebnisse zurück, die die internen Erwartungen übertrafen.

Kraft Heinz nutzt einen Teil der verbesserten Umsatzprognose für zusätzliche Ausgaben, anstatt den kurzfristigen Gewinn zu maximieren.
Das Unternehmen erhöhte seine geplanten Investitionen um weitere 100 Millionen US-Dollar auf rund 700 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2025.

Laut Management reagieren die Marken positiv auf verstärkte Unterstützung durch das Unternehmen. Man geht davon aus, dass die zusätzlichen Ausgaben das Geschäft ab 2027 stärken werden.
Die Investitionen umfassen verstärkte Werbung und andere Initiativen zur Steigerung der Markenrelevanz, des Marktanteils, der Produktinnovation und des langfristigen Mengenwachstums.
Die höheren Ausgaben führten jedoch im zweiten Quartal zu einer geringeren bereinigten Rentabilität.
Das bereinigte operative Ergebnis sank um 18,4 % von 1,28 Milliarden US-Dollar auf rund 1,04 Milliarden US-Dollar.

Der Rückgang ist auf gestiegene Werbeausgaben, einen ungünstigen Mengen- und Produktmix, die Inflation bei den Herstellungs- und Logistikkosten sowie höhere variable Vergütungen zurückzuführen.
Effizienzmaßnahmen und höhere Preise konnten diesen Druck nur teilweise ausgleichen.
Kraft Heinz senkte daher seine Prognose für das währungsbereinigte operative Ergebnis im Gesamtjahr auf einen Rückgang zwischen 16 % und 18 %.
Die vorherige Prognose ging von einem Rückgang zwischen 14 % und 18 % aus.

Der Mittelwert verschlechterte sich somit von einem Rückgang von 16 % auf 17 %, obwohl sich die Aussichten für das organische Umsatzwachstum verbesserten.
Das Management geht davon aus, dass die bereinigte Bruttomarge um 10 bis 50 Basispunkte sinken wird.

Die vorherige Prognose ging von einem Rückgang zwischen 25 und 75 Basispunkten aus, was bedeutet, dass sich die Bruttomargenprognose trotz der gesunkenen Erwartungen für das operative Ergebnis verbesserte.
Kraft Heinz erwartet zudem einen Gegenwind von rund 500 Basispunkten aufgrund der im Vorjahr ungewöhnlich niedrigen Aufwendungen für variable Vergütungen.

Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) wird voraussichtlich zwischen 2,03 und 2,09 US-Dollar liegen.
Die neue Spanne liegt unter der vorherigen Prognose von 1,98 bis 2,10 US-Dollar.

Der Mittelwert stieg leicht von 2,04 auf 2,06 US-Dollar, während der untere Wert der Spanne um 0,05 US-Dollar anstieg.
Die erwarteten Zinsaufwendungen sanken von 920 Millionen auf rund 890 Millionen US-Dollar.
Der erwartete bereinigte effektive Steuersatz wurde ebenfalls von 25 % auf rund 24,5 % reduziert.
Der Nettoumsatz im zweiten Quartal ging um 1,4 % auf rund 6,26 Milliarden US-Dollar zurück.
Der organische Nettoumsatz sank um 1,3 %.
Die Preisentwicklung trug 1,3 Prozentpunkte zum Wachstum bei, während Absatzmenge und Produktmix den Umsatz um 2,6 Prozentpunkte reduzierten.

Die Preise stiegen in allen drei geografischen Segmenten, was hauptsächlich auf Maßnahmen zur Kompensation höherer Inputkosten für Kaffee und trinkfertige Getränke zurückzuführen ist.

Der Absatzrückgang konzentrierte sich auf Fleischprodukte und Löffelprodukte.

Der Zeitpunkt von Ostern reduzierte Absatzmenge und Produktmix im Quartal um rund 100 Basispunkte.

Durch die Vorverlagerung von Lagerbeständen ergab sich ein positiver Effekt von rund 0,80 Basispunkten. Ohne diesen zeitlich bedingten Anstieg der Lieferungen wäre das ausgewiesene Volumen schwächer ausgefallen.

Der Nettoumsatz in Nordamerika sank um 2,7 % auf 4,63 Milliarden US-Dollar.

Der organische Umsatz ging ebenfalls um 2,7 % zurück, da ein Preisanstieg von 1,1 Prozentpunkten durch einen Rückgang von Volumen und Produktmix um 3,8 Prozentpunkte mehr als kompensiert wurde.
Der Umsatz in den entwickelten internationalen Märkten sank um 3,5 % auf 865 Millionen US-Dollar.
Der organische Umsatz ging mit 0,7 % etwas geringer zurück. Darin enthalten sind ein Preisanstieg von 0,7 Prozentpunkten sowie ein Rückgang von Volumen und Produktmix um 1,4 Prozentpunkte.

Die Schwellenländer blieben das wachstumsstärkste Geschäftsfeld von Kraft Heinz.

Der Segmentumsatz stieg um 10,4 % auf 771 Millionen US-Dollar, der organische Umsatz um 8,5 %.
Der Preisanstieg trug 4,5 Prozentpunkte bei, Volumen und Produktmix legten um vier Prozentpunkte zu.
Die Wachstumsmärkte waren der einzige größere geografische Geschäftsbereich, der sowohl bei der Preisgestaltung als auch beim Absatzvolumen positive Ergebnisse erzielte.
Das währungsbereinigte operative Ergebnis des Segments stieg um 9,4 %.

Im Vergleich dazu sank das währungsbereinigte operative Ergebnis in Nordamerika um 15,8 %, während es in den entwickelten internationalen Märkten um 10,2 % zurückging.
Kraft Heinz erzielte einen bereinigten Bruttogewinn von rund 2 US-Dollar.
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Spaetschicht:

JPMorgan upgrades Kraft Heinz

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06.08.26 21:15
Investing.com -- JPMorgan upgraded its credit recommendation on Kraft Heinz to Overweight from Neutral, citing better-than-expected quarterly results, disciplined balance sheet management and greater confidence that the packaged food maker can fund higher investment in its brands while keeping levera ...
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Investing.com – JPMorgan hat seine Kreditempfehlung für Kraft Heinz von „Neutral“ auf „Übergewichten“ angehoben. Begründet wurde dies mit besser als erwarteten Quartalsergebnissen, einem disziplinierten Bilanzmanagement und dem gestiegenen Vertrauen, dass der Lebensmittelhersteller höhere Investitionen in seine Marken finanzieren und gleichzeitig die Verschuldung im Griff behalten kann.

Laut JPMorgan hat Kraft Heinz bewiesen, dass das Unternehmen die Ausgaben für Markeninvestitionen erhöhen und gleichzeitig die Verschuldung kontrollieren kann. Die geplanten Investitionen wurden in diesem Jahr um weitere 100 Millionen US-Dollar auf 700 Millionen US-Dollar erhöht, und die Prognose für die Umwandlung des freien Cashflows wurde von 100 % auf 110 % angehoben. Das Management erwartet, dass die Nettoverschuldung ihren Höchststand bei etwa dem 3,3-Fachen erreichen wird, bevor sie innerhalb von zwei Jahren wieder auf das langfristige Ziel von rund dem 3,0-Fachen zurückkehrt.

JPMorgan erklärte, die Schulden des Unternehmens seien im Vergleich zu ähnlich bewerteten Wettbewerbern weiterhin attraktiv bewertet und nannte drei potenzielle Faktoren für eine Verringerung der Kreditspreads: die anhaltend konservative Verschuldung, die Möglichkeit, dass Moody's die Überprüfung auf eine Herabstufung aufgibt und den Ausblick wieder stabilisiert, sowie potenzielle Portfolioverkäufe, die die Bilanz weiter stärken könnten.

Die Analysten gaben an, die Ergebnisse des zweiten Quartals seien besser als befürchtet ausgefallen. Der organische Umsatz sei um 1,3 % gesunken, was unter den Erwartungen eines stärkeren Rückgangs liege, während die Bruttogewinnmarge und das EBITDA die Prognosen ebenfalls übertroffen hätten. Die Nettoverschuldung blieb trotz höherer Investitionsausgaben bei 3,0x.

Obwohl die Gewinnprognose für das dritte Quartal aufgrund höherer Investitionen in Marketing und Preisgestaltung etwas schwächer ausfiel, beurteilte JPMorgan den Ausblick für das Gesamtjahr positiv, nachdem Kraft Heinz seine Prognose für den organischen Umsatz angehoben, den Ausblick für den freien Cashflow verbessert und die Ausgaben zur Unterstützung des Markenwachstums erhöht hatte. Das Unternehmen erklärte, erste Erfolge der höheren Investitionen – darunter ein stärkeres Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Produktinnovationen – deuteten darauf hin, dass die Strategie erste Erfolge zeige.

JPMorgan stellte außerdem fest, dass das Management weiterhin der Schuldenreduzierung Vorrang vor der Rendite für die Aktionäre einräumt, indem es Aktienrückkäufe begrenzt, die Dividende aber beibehält und Raum für potenzielle Vermögensverkäufe im Rahmen der laufenden Portfoliooptimierung lässt.
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