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Kondolenzbuch für den Euro


Beiträge: 47
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louisaner:

Kondolenzbuch für den Euro

12
17.10.08 16:02
Kondolenzbuch für den Euro

Lieber Euro,
schön war es mit Dir, aber da du nun den Weg gehen musst,
den ALLE Währungen vor Dir gegangen sind ist es Zeit
schon mal einen Abschiedsthread einzurichten.
Das tödliche Fieber das Du Dir drüben überm grossen Teich eingefangen hast,
hat auch die anderen Währungen früher schon erwischt.
Aber Du hast die Gefahr ja gesucht und trägst nun die Last.
Ob deine infizierten Brüder vor Dir oder nach Dir ins Massengrab steigen ist
noch ungewiss, aber zweifle nicht, denn Du bleibst nicht allein.


In diesen schweren Stunden
besteht unser Trost oft nur darin,
liebevoll zu schweigen und
schweigend mitzuleiden.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
Antworten
Woodstore:

Hast du Sauerstoffmangel??

2
17.10.08 16:03
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Antworten
louisaner:

Lieber Euro...

2
17.10.08 18:07
Lieber Euro,

wie Du siehst, wissen nicht alle um deinen Gesundheitszustand.
Vielleicht ist es an der Zeit das Du sie aufklärst?
Das ist natürlich nicht ganz so einfach, wenn man eine GEBURTSKRANKHEIT hat,
die schlimmer ist, als die Pest.
Ich werde Dein sterben begleiten und deshalb habe ich dich auch schon nach Hause geholt,
damit ich ganz nah bei Dir bin.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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chivalric:

lol

 
17.10.08 18:22
ich finds lustig :)
Antworten
DickundDoof:

finde ich echt lustig den Thread. Euro geht ja auch bergab.

 
17.10.08 18:24

Er wird sich in den nächsten Jahren halbieren. Habe ich ja schon mal woanders erläutert, warum das so ist.

Gruß Dud

Antworten
Biomüll:

na hier will ich nicht fehlen

 
17.10.08 18:32
auch wenn es zeitlich nicht absehbar ist, WANN es hier wirklich zum Zerfall der Währungsunion kommt.

Jedenfalls der Euro, die Währungs(und politische) Union   NOCH NICHT bewiesen, dass sie in wirtschaftlich wirklich schwierigen Zeiten (mehrjährige Rezession-Stagnation)  Bestand haben.

Da ich meine Zweifel daran habe, dass die €-länder  GEMEINSAM in solchen Jahren agieren werden (könne), auch meine Kondolenz zum €uro, dem ich eine folgende Zukunft bescheinige (a, b oder c) :

a) kurze Lebenserwartung (maximal noch 4 jahre)
b) Aufweichung zur Götterspeise mit entsprechendem Kaufkraftverlust
c) zuerst b dann a)
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ecki:

Island, Ungarn und eine Reihe von kleinen wären

6
17.10.08 18:35
froh sie gehörten zum Euro.

Was glaubt ihr, wo das irische Pfund jetzt stünde? Oder die Drachme oder Lira, wenn die in Auflösung befindlichen marodierenden hedgefonds jede Währung einzeln abschiessen könnten bei uns?
Antworten
louisaner:

Lieber Euro

2
18.10.08 18:58
Lieber Euro
Du starke Gemeinschaftswährung - Ich weiss zwar nicht genau, wie sich aus vielen schwachen Währungen
eine starke ergeben soll, aber ecki wird es uns vielleicht wissen lassen.
Island und Ungarn wären sicherlich froh, wenn sie dem Bund angehören würden, aber nun ist es zu spät und
die Krone steigt nun vor dem Forint in die gemeinsame Gruft.
Im übrigen möchte ich mich für die Geburtskrankheit entschuldigen, da es sich ja schliesslich um eine Erbkrankheit handelt.
Dazu müssen wir natürlich ein wenig ausholen, um dieses zu erläutern.
Im Jahre 1913 trafen sich geheim einige Banker auf Ihrer privaten Ferieninsel Jekyll Island.
Die geachteten Mitglieder der Banken      - - Rothschild Bank of London - Rothschild Bank of Berlin - Lazard Brothers of Paris - Israel Moses Seif Banks of Italy - Warburg Bank of Hamburg - Warburg Bank of Amsterdam - Lehmann Brothers New York - Chase Manhatten Bank of New York - Kuhn-Loeb Bank of New York - Goldmann Sachs Bank of New York
dort vereinbarten sie die Gründung der FED um die Geldversorgung und Stabilität zu gewährleisten.

Mir persönlich entzieht sich die Logik, wie Banker ( die OFFENSICHTLICH ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen ) von nun an zum Wohle des Volkes agieren sollen.
Da sie das auch wussten haben sie den Plan dem Parlament in der !!! WEIHNACHTSPAUSE !!! vorgelegt, also in einer Zeit wo nur die wenigsten Parlamentarier anwesend waren und er wurde in Windeseile bewilligt.
Von da an ist die private FED (ja, die FED ist privat) nicht nur für die Geldversorgung zuständig, sondern hat
durch zügellose Kreditvergabe die Geldmenge aufgebläht, bis zum geht nicht mehr und darüber hinaus.
Das Ergebnis ist so umfassend, das ich empfehle diesen Film zu sehen:  
www.derkrauter.bplaced.net/krauter_forum/...opic.php?f=12&t=33

Lieber Euro, auch du hast dieses Virus in dir und es lässt sich wahrscheinlich nur mit einer hohen Dosis Bruttosozialprodukt oder Gold bekämpfen - aber deine Konstrukteure haben diesen Plan nie gewollt.



diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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ecki:

Euro hat den virus in sich?

 
18.10.08 19:44
Wie meinst du das?
Ist die EZB privat?
Ist sie von Rothschild und Co gegründet?
Mir ist unklar, was die FED Gründungsgeschichte hier soll und wie sich der Euro an ihr angesteckt haben soll.

Also erklär es uns.
Antworten
Woodstore:

@ Luisaner

 
18.10.08 20:17
bist du glaubig....also mit Kirche und Gott, und Jesus und so??
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Antworten
Geierwilli:

Euro hat den virus in sich? ecki 18.10.08 19:44

 
18.10.08 20:39
@ecki

Der Virus bedeutet, daß der Euro zu 80 Prozent mit Dollaranleihen gedeckt ist. Warum sollten die Asiaten ihren Export auf Dauer in die USA auch noch selber finanzieren. Ich wüßte nicht warum?

Ergo - was passiert wenn die Asiaten es sich überlegen, die Dollars zu schmeissen. Vielleicht freut sich Putin darüber demnächst einen goldgedeckten Rubel einzuführen. Gold genug haben sie wohl und andere Rohstoffe im Überfluss. Vielleicht sollten sich die Europäer mal überlegen was diverse Rohstoffe angeht, mit wem sie künftig besser fahren mit Putin oder Bush/Obama?

Würde mich freuen wenn es in der Richtung mal andere Meinungen/Überlegungen gibt.
Antworten
Biomüll:

@ ecki posting 7

3
18.10.08 20:50
genauso ist es Ecki,  - ohne €uro wäre die Wärhungen der PIGS Staaten und der anderen  ganz woanders: sie hätten nämlich noch deutlich mehr als Kaufkraft verloren.

Für die Hartwährungsländern mit ausgeglicher  (oder Überschuss) handelsbilanz trifft das genau umgekehrte.

Der Euro begünstigt auch die Exportwirtschaft und den Binnemarkt, welcher Grieche könnte sich noch einen BMW leisten, wenn die DM 50 % stärker und der Drachmen 50 % weicher wäre (ohne Euro).

Dennoch - der Euro ist was er ist= eine Durchschnittswährung von (Immernoch) Nationalstaaten. Er hat den Untergang der PIGS währungen hinausgezögert, jene Währungen von Deutschland, Holland, Dänemakr & Co vorverlegt.....

Nicht, dass ich gegen den Euro wäre und gegen dessen Einführung. Aber ich habe ERHEBLICHE Zweifel, dass die Nationalstaaten in einer schweren Krise wirklich über die eigenen Grenzen hinausdenken werden und dass man in der grossen Not, die kommen wird, eine Sau schlachten wird - und das könnte der Euro sein, weil zB Italien nicht mehr mit kann, ein wahnsinnsdefizit aufreisst und mit hohe Arbeitslosenzahlen der Druck von der Strasse steigt.

Wirtschaftlich wäre der Untergang der Gemeinsschaftswährung natürlich ein schwerer Rückschlag für Euro, der auf Jahr(zehnt)e nachwirken würde. Ich halte aber einen Zerfall des Euros für durchaus realistisch, wenn die anstehende Krise wirklich so böse kommt, wie ich befürchte. Ein Zerfall der Währungsunion, nicht aus gemeinschaftlichen wirtschaftlichen Überlegungen, sondern aus nationalstaatlicher politischer Motivation in einer schweren Krisensituation heraus .
 
Antworten
louisaner:

nur 10 jahre für den euro?

 
23.01.09 13:34
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
Antworten
abba1965:

eins ist sicher

 
23.01.09 13:37
jeder hat gesagt gib mir meine DM zurück
keiner wird singen gib uns den euro zurück
Antworten
king charles:

jetzt noch die DM zu haben

2
23.01.09 13:39
wäre eine zusätzliche Katastrophe

ich sage nur z.B. britisches Pfund
Grüsse King-charles
Antworten
maba71:

Also mach ich auch mit bei dem

 
23.01.09 14:26
Trauerzug!

Ruhe sanft!
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"
Antworten
Just1:

hallo euro

 
23.01.09 14:28
ich werde dich nicht vermissen.
Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

Sozialismus ist die letzte Stufe eines Staates vor dem BANKROTT!

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
Antworten
Hagenstroem:

Was mir ja speziell an der deutschen

3
23.01.09 15:24
Geschichte, oder genauer an der deutschen Wirtschaftsgeschichte, gefällt ist ja, dass es fast nichts gibt, was nicht schon mal da gewesen wäre. Nicht, dass es den Euro schon mal gegeben hätte, aber das Modell der Freihandelszonen mit umfassender Rechtssicherheit ist ja kein alter Hut. Die Folgen, die sich daraus ergaben ebenfalls nicht. Irgendwie erinnert mich das Treiben da an die, die immer noch unbeirrt an sozialistische/kommunistische Kreationen festhalten. Die Theorie hört sich insgesamt einfach zu gut an, als dass das regelmäßige Totalversagen nicht doch einen Neuversuch mit ggf. kleineren Änderungen rechtfertigen würde.

Und schön auch immer wieder diese inhaltsleeren Begründungen der Befürworter. Wenn es die Einführung des Euro nicht gegeben hätte, dann würde die D-Mark heute wesentlich schlechter dastehen, oder ohne die Wirtschaftsunion würde es der deutschen Unternehmen bedeutend schlechter gehen. Man kann es zwar nicht beweisen, denn die Dinge sind nun mal so wie sie sind und das Altbewährte abgeschafft, aber hört sich doch gut an. Ich kann natürlich auch das Gegenteil nicht beweisen und allenfalls darauf hinweisen, als es diese Dinge nicht gab, sah es jedenfalls nicht schlechter aus.

Doch zurück zur Geschichte. Da stand man nun als Deutschland, jenes Land, das aus damaliger Sicht ganz vorne bei den technologischen Errungenschaften mitmischte und in allen wissenschaftlichen Disziplinen regelmäßig auf den Medaillenplätzen landete. Dies aber auch nur als Anmerkung für jene, die immer noch glauben, der Weg aus der Krise führe über ein mehr an Innovation und einem Spitzenplatz auf dem Gebiet der Bildung. Die Marktmechanismen, die wirken wenn Märkte sich ungehindert und frei entfalten können, lehren da mit harter Rute. Und da die Auswirkungen viel weiter reichen als der Wirtschaftsspielplatz groß ist, muckt die Gesellschaft daraufhin in all ihrem Facettenreichtum auf. Da muss dann selbst der überzeugteste Politiker irgendwann handeln.

Mal gut, dass sich bei der Ausarbeitung der neuesten Rezeptkreationen die Politiker gleich eines Großteils ihres Handlungsspielraums beraubt und sich somit entmündigt haben. So lässt sich wenigstens ein 100 Kilogramm großer Sack voll Dummheit nicht mit weiteren Kilos desselbigen füllen. Und das wiederum weckt die Hoffnung, dass zukünftige Generationen wenigsten zum Teil davor bewahrt werden, nicht auf das mit den Halbwahrheiten der Historikerzunft unterfütterte System ihre Zukunft zu bauen.

Jedenfalls kann ihnen so der Weg der ganz harten Erkenntnis erspart bleiben, denn neben den Schritten der Oberschlauen, die meinen jedes gut laufende System mit der Brechstange ihrer Geistes verbessern zu müssen, gibt es ja die einfache Bewegung in Richtung Vernunft. Auch wenn die Oberschlauen diese natürlich als Rückschritt verteufeln werden.
Yes we pay
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louisaner:

Der Euro schwebt in höchster Gefahr

 
26.01.09 12:47

 

Staatsschulden

Der Euro schwebt in höchster Gefahr (246)  
Von Daniel Eckert und Holger Zschäpitz   25. Januar  2009, 15:03 Uhr
 

Spekulanten haben die Währungsunion ins Visier genommen. Sie wetten auf einen Zerfall der Gemeinschaft und treiben die Zinsen der 16 Staaten auseinander. Um den Euro zu retten, will Brüssel die Länder zum Sparen zwingen. Denn Irland, Spanien und Griechenland verlieren offenbar die Kontrolle über ihre Schulden.

 
Kondolenzbuch für den Euro 5354100
       
Foto: dpa
       

Der Euro-Raum fällt auseinander - kommt bald die D-Mark zurück?

In der Wirtschafts- und Finanzkrise will die EU-Kommission die EU-Länder zur    Budgetdisziplin zwingen. "Die Mitgliedstaaten werden ...www.welt.de/finanzen/article3087885/...n-hoechster-Gefahr.html#reqRSS

 

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
Antworten
Maxgreeen:

Lass Euch nicht von den Dollar-Jüngern

8
26.01.09 12:53
verarschen, der Euro ist gut. Man will den Euro nur schlecht reden besonders Amerikaner und Briten sind daran interessiert. Der Euro ist noch jung, aus seiner ersten großen Bewährungsprobe wird er gestärkt hervorgehen
"Ein Analyst ist ein Mensch, der hinterher genau erklären kann warum er falsch lag"
Antworten
melbacher:

Was haben alle mit Irland, Spanien und Griechenlan

3
26.01.09 13:01
Deutschland kann ja auch nicht mehr seine Schulden zurückzahlen, nicht mal die jährlichen Zinsen.
Antworten
louisaner:

moin, lieber...

 
06.03.09 09:18

...Euro. gestern bist du ja deinem niedergang wieder ein kleines stückchen näher gekommen. in 2 oder 3 monaten, melde ich mich wieder, wenn dir das bip so richtig wegbricht. da ist der auftragsrückgang im maschinenbau - von 42 % in D - nur ein kleiner teil des kuchens. schade das der kuchen so dröge ist, eigentlich ess ich ja ganz gerne kuchen.

nicht, das manche denken ich will hier was herbeireden oder wünschen, aber so ist wohl das leben.

wünschen tu ich mir was ganz anderes.

Kondolenzbuch für den Euro 5525610

 

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
Antworten
schlauerfuchs:

Was haben jetzt Leitzinsen...

 
06.03.09 09:24
... mit dem Zustand der Währung zu tun?
Der Euro hat ja wenigstens noch welche, auch wenn es nur noch 1,5% sind!
Antworten
louisaner:

ach so...

 
06.03.09 09:27
...dann habe ich mich vertan, tut mir leid.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
Antworten
michimunich:

Und wem haben wir den Eur zu verdanken?

 
06.03.09 09:28
Theo Waigel......
was macht der eigentlich?
Zählt er seine DM Mark?

@Geierwilli

Wenn die Asiaten, besser gesagt die Chinesen, ihre Dollars auf den Markt schmeißen gehts erst richtig zu Sache.
Dann kollabiert nicht nur die US-Wirtschaft erst richtig.....
Antworten
Dacapo:

Auch ich erweise meine Kondolenz die

 
06.03.09 09:28
letzte Ehre....

Lieber Euro,du warst seit der Geburt der Untergang einer vorher intakten Währung,
falls manche nicht mehr wissen,wie die hieß,
es war die DM.....
Lieber Euro,ich weine dir keine Träne nach,es kommt wie es kommen mußte eine neue Währung...
Ich bin in der Regel ein lebenslustiger Mensch
nach dem Motto:
Leben und Leben lassen...
Antworten
Bärentatze:

Ich habe die Erfahrung gemacht,

 
06.03.09 09:41
wenn erst einmal etwas weg ist / verändert wurde, merken erst die meisten, welche guten Seiten das bisherige hatte.

Das heist aber nicht weiter so, sondern sollte eine vergleichsweise geringe Veränderung stattfinden. Ein Problem des Euros ist, die Politische und wirtschaftliche Uneinigkeit, aber in Krisen findet man dann vielleicht zusammen.
Gruß Bärentatze

Zitat André Kostolany
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Antworten
Biomüll:

ich trage mich hier mal ein

3
06.03.09 10:07
obwohl mM der Untergang des Euros (oder Zerfall der Währungsunion = nicht zwangsläufig das gleiche) noch länger auf sich warten lassen wird, als manche meinen.

Eine solche Entwicklung braucht auch Zeit.......
Antworten
SommerMUC:

@ michimunich

 
09.03.09 10:13
LACH! Theo Waigel beschäftigt sich jetzt mit Antikorruption: Im Auftrag der US-Justizbehörden ist Waigel seit Januar 2009 für vier Jahre Anti-Korruptions-Beauftragter beim Technologiekonzern Siemens. Als solcher berichtet er unter anderem dem Justizministerium der Vereinigten Staaten und der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC.

Ja, die alten CSUler finden immer irgendwelche sinnlose Posten.

Und er ist immer noch begeistert vom Euro.
Antworten
louisaner:

Dynamit für europäischen Bürgerkrieg?

2
25.05.09 21:20

Euro: Dynamit für europäischen Bürgerkrieg? Kondolenzbuch für den Euro 5883669 Kondolenzbuch für den Euro 5883669 Kondolenzbuch für den Euro 5883669
Von Andreas Popp
Montag, 25. Mai 2009
Der Euro ist keine Grundlage für „Die Vereinigten Staaten für Europa“ sondern Sprengstoff, aus dem ein europäischer Bürgerkrieg entstehen könnte. Bei der Euroeinführung haben die Verantwortlichen offenbar Dynamik mit Dynamit verwechselt.
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Mit einer Dreistigkeit und Dickfälligkeit behaupten noch immer einige führende Vertreter dieser Währungswurstelei, dass der Zusammenschluss der 16 Euro-Länder (also die EU-Staaten, die das europäische Geld eingeführt haben), ein Bollwerk der Stärke gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise darstellt. Das ist (mit Verlaub) die wohl dümmste Aussage, die zurzeit in den politischen Kreisen kursiert.

Von den genannten 16 Euro-Staaten sind sage und schreibe 12(!) schlicht bankrott. Anders ausgedrückt bedeutet das: Nur 4 Staaten (Deutschland, Österreich, Niederlande und Finnland) haben nachweislich korrekt und ordentlich mit der gemeinsamen Währung gearbeitet, was man an den Überschüssen der Leistungs- bzw. Handelsbilanzen dieser Länder nachweisen kann.

Alle anderen Staaten des gemeinschaftlichen Geldes haben eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen. Die Außenhandelsdefizite haben zum Teil dramatischere Dimensionen erreicht, als es...

www.mmnews.de/index.php/200905253003/MM-News/...hen-Burger-krieg.html

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
Antworten
Kritiker:

Hallo! - der €URO sollte schon

 
25.05.09 21:49
längst wieder weg - aber es krallten sich an ihm soviele Politiker und Ideologen ein, daß man ihn nicht wegbekam.

Diese heulten herum : "Laßt uns doch bitte, bitte den T'€URO - wir haben doch sonst nichts - kein Spielzeug - kein Garnichts - Huh,Huh . . . "

Und so leben Brüssel und die anderen Verwaltungs-Kommissäre weiterhin mit dem Glauben an den € - bis ans Ende der EU.
Denn mehr wie ein Glauben ist es wohl nicht.
Antworten
MisterDurden:

Lächerlich

 
25.05.09 21:54
mehr gibts zu dem Thread nicht beizusteuern
Sometimes you gotta roll the hard six.
Antworten
Minespec:

er, der € , ist Vehicle wie j andere auch

 
26.05.09 13:28
jedoch kein ernstzunehmender Konkurrent f. d. US$
Antworten
Minespec:

na wo sind den die US$ Bullen ?

 
28.05.09 14:32
Antworten
Manager:

Totgesagte leben länger!

2
28.05.09 14:45
Am Euro werden wir auch die nächsten Jahrzehnte unsere Freude haben.

Ich sehne mich nicht  zurück in die Vergangenheit, als man noch im Urlaub in Holland, Frankreich, Spanien usw Schlange stehen musste in Wechselstuben.
Antworten
Minespec:

sicher hat der € Vorteile

 
28.05.09 14:48
im EU Ausland usw, völlig unstrittig. Aber 10 Jahre noch € ? lieber "Manager"
wer dran glaubt.. ich jedenfalls nicht, nicht mal mehr 6 Jahre in der jetzigen Form.
Antworten
louisaner:

Hallo Euro, wie gehts, wie stehts?

 
27.01.10 00:23

Was macht deine Geburtskrankheit?

Ah ja, alles beim Alten, wie ich sehe.  

Ich hab dir mal eine kleine Liste mitgebracht, da kannst du erahnen warum es dir und deinen Brüdern so schlecht geht.  

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Dass Länder zahlungsunfähig sind, ist wahrlich kein neues Phänomen. Die US-Ökonomen Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart haben für 66 Länder über acht Jahrhunderte hinweg sämtliche Staatspleiten registriert. Auch Charles Blankart und Erik Fasten von der Humboldt-Universität erforschten die Zahlungsunfähigkeit von Staaten. Hier die spannendsten Befunde im Überblick.  

 

Großbritannien

In der frühen Phase ihrer wirtschaftlichen Entwicklung waren "praktisch alle Länder" schon einmal zahlungsunfähig, betonen Reinhart und Rogoff. Das gilt auch für Großbritannien. Das Land steht demnach sogar für den ersten großen Staatsbankrott in Europa: 1340 musste Edward III. nach einem verpatzten Angriff auf Frankreich, der zum Hundertjährigen Krieg führte, den Schuldendienst gegenüber italienischen Geldgebern einstellen. Ein Jahrhundert später, in Folge einer langen Wertminderung der Währung, beschlagnahmte Henry VIII. Ländereien der katholischen Kirche. Zwar kam es nicht wirklich zum Zahlungsausfall, allerdings dienten die von Exekutionen begleiteten Beschlagnahmungen dem Zweck, Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können.

 

China


Die Form des offenen Staatsbankrotts stelle eine Ausnahme unter den Staatsbankrotten dar, betonen die Ökonomen Blankart und Fasten. Meist zögen souveräne Herrscher in Finanznot den Weg des verdeckten Staatsbankrotts vor, indem sie ihre Zahlungsunfähigkeit durch Münzverschlechterung und das Drucken von Papiergeld hinauszögerten. Erst später, wenn die Geldillusion dahinfalle, müssten sie dann zugeben, zahlungsunfähig zu sein. Ein frühes Beispiel hierfür ist China: Während der Ming-Dynastie kam es zur Papiergeldinflation mit dem nachfolgenden Staatsbankrott von 1425. Zu Schaden kommen beim verdeckten Staatsbankrott nicht nur einzelne Gläubiger, sondern die breite Bevölkerung, deren Ersparnisse vernichtet werden. Nach Staatspleiten in den Jahren 1921 und 1939 leistete sich China allerdings keine Zahlungsausfälle mehr.

Frankreich

Zwischen den Jahren 1500 und 1800 legte Frankreich stolze acht Staatsbankrotte hin. Wenn die französischen Könige ihre Auslandsschulden nicht mehr begleichen konnten, neigten sie im Übrigen dazu, einfach inländische Gläubiger zu exekutieren. Reinhart und Rogoff nennen das ironisch eine "frühe Form der Umschuldung". Der französische Finanzminister Abbe Terray, von 1768 bis 1774 im Amt, empfahl den Regierenden, mindestens alle 100 Jahre in einen Staatsbankrott zu rauschen, um wieder ein "Gleichgewicht" herzustellen. Vom Dauer-Pleitegänger entwickelte sich Frankreich dann jedoch zum stabilen Staat. Seit 1812 war das Land nie mehr zahlungsunfähig.

 

Portugal

Bis 1800 war Portugal nur ein einziges Mal zahlungsunfähig, nämlich im Jahr 1560. Dann erlitt das Land allerdings im 19. Jahrhundert gleich fünf Mal den Staatsbankrott: 1828, 1837, 1841, 1852 und 1890. Anfang des Jahres 2009 wurde dann die Zahlungsfähigkeit von Portugal von den Finanzmärkten erneut in Frage gestellt.

Spanien

Spanien ist der Spitzenreiter, wenn es um Staatsbankrotte geht. Das Land hat es nach den Berechnungen von Reinhart und Rogoff hinbekommen, 13 Mal pleitezugehen. Bis 1800 war Spanien sechs Mal zahlungsunfähig, allein im 19. Jahrhundert sieben Mal. Seit seiner Unabhängigkeit verbrachte das Land knapp 24 Prozent seiner Jahre im Bankrott oder in der Umschuldung. König Philipp II. von Spanien erklärte zwischen 1557 und 1596 mehrfach den offenen Staatsbankrott. "Er verweigerte Zahlungen, leistete keinen Schuldendienst, verschob oder verminderte diesen", schreiben Blankart und Fasten. Anders als die meisten anderen Regierungen, habe er allerdings die Währung, den Peso de Ocho, unangetastet gelassen. Damit habe er sicherstellen können, dass sich seine persönliche Zahlungsunfähigkeit nicht über die Währung negativ auf den Welthandel auswirkte, was das spanische Weltreich weit stärker getroffen hätte. "Philipp war in dieser Hinsicht ein weiser Herrscher", meinen Blankart und Fasten. Allerdings verloren damals die Fugger und die Welser enorme Summen. Auch im Moment ist das Land in Folge der Wirtschaftskrise wieder in einer äußerst angespannten Haushaltslage.

Griechenland

Derzeit ist die Lage der griechischen Staatsfinanzen als besorgniserregend einzustufen. Es wird befürchtet, das Land könne als Schuldner ausfallen oder die Eurozone verlassen. Allein 2009 hat Griechenland Schulden in Höhe von 13 Prozent der Wirtschaftskraft aufgenommen - nach den Maastricht-Kriterien der EU sollen drei Prozent nicht überschritten werden. Doch es ist wahrlich nicht das erste Mal, dass das Land in Schieflage gerät: Seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1829 erlitt das Land fünf Mal einen Staatsbankrott und verbrachte damit mehr als die Hälfte seiner Zeit im zahlungsunfähigen Zustand.

Österreich

Bis 1800 war Österreich nur ein einziges Mal zahlungsunfähig, nämlich im Jahr 1796. Im 19. Jahrhundert ereilte Österreich-Ungarn dann erstaunliche fünf Mal die Pleite, allerdings niemals so heftig wie etwa Spanien. Nach dem zweiten Weltkrieg folgte abermals der Staatsbankrott. Im Zuge der aktuellen Wirtschaftskrise geriet das Land nun erneut unter Druck. Die österreichischen Banken hatten nach der Öffnung Osteuropas eine wirtschaftliche Vormachtstellung auf den Kreditmärkten der osteuropäischen Volkswirtschaften erlangt, beschreiben Blankart und Fasten. "Das schnelle Wachstum ihrer Geschäfte bescherte ihnen ansehnliche Renditen. Allerdings übersahen sie, dass sie sich in ein Klumpenrisiko begaben und dass sie mit einer Kreditsumme von 277 Milliarden Euro Ende 2008 ein potentiell explosives Gemisch etwa in der Höhe des österreichischen Bruttoinlandsprodukts akkumuliert hatten", schreiben die Wissenschaftler. Als dann mit der Krise die Risiken in Osteuropa gestiegen seien, hätten die Banken Abschreibungen jenseits ihrer Kapazität vornehmen müssen. In ihrer Not hätten sie nach dem Staat gerufen, der ihnen beistand. Nun ist Österreich selbst ein Wackelkandidat.

Deutschland

Zu den spektakulärsten Staatspleiten zählen Blankart und Fasten diejenigen von Preußen 1807 und 1813, die mit den Napoleonischen Kriegen zusammenhingen. Im 20. Jahrhundert erlitt Deutschland demnach zweimal einen Staatsbankrott: 1923 und 1948. In beiden Fällen habe dies zur Entwertung der Staatsschulden und in der Folge zu einer Währungsreform geführt. Andere Forscher nennen außerdem 1932 bzw. 1933 als Pleitejahr. Laut Reinhart und Rogoff verbrachte das Land rechnerisch seit 1618 ganze 13 Prozent seiner Zeit im zahlungsunfähigen Zustand bei insgesamt acht Staatsbankrotten. 2010 wird für Deutschland nun ein Haushaltsdefizit von fünf Prozent erwartet. Damit steht der Staat in Sachen Verschuldung im Vergleich zu anderen EU-Ländern gar nicht so schlecht da.

DDR

Der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl von der London School of Economics hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darauf hingewiesen, dass es sich beim Ende der DDR auch um einen Staatsbankrott gehandelt hat - was gerne verdrängt werde. In dem Bericht heißt es, die DDR habe sich seit den siebziger Jahren immer stärker in Westdeutschland verschuldete. Nach dem Zusammenbruch seien diese Schulden stillschweigend gestrichen worden. In den letzten Beratungen des Staatsrats soll sogar ganz offen die Rede vom bevorstehenden Staatsbankrott gewesen sein.

Türkei

Die Türkei musste 1876 zum ersten Mal den Schuldendienst einstellen. Es folgten weite Staatspleiten in den Jahren 1915, 1931, 1940 1978 und zuletzt 1982.

Island

In der aktuellen Krise seien es in erster Linie notleidende Banken, die Staaten in den Ruin treiben, unterstreichen die Ökonomen Blankart und Fasten. "In Island hatte der Staat den in Bedrängnis geratenen Banken im Jahr 2008 Garantien gegeben, die er nicht einlösen konnte, weshalb er Insolvenz erklären musste." Das Land geriet schnell in einen Abwärtsstrudel: Die drei großen Banken des Landes hatten mit gigantischen Beträgen spekuliert, welche die Wirtschaftsleistung des 320.000 Einwohner zählenden Staats um ein Vielfaches überstiegen. Doch die Finanzmarktkrise beendete abrupt den Boom auf der Insel. Die Währung verlor in kurzer Zeit die Hälfte ihres Wertes, Banken mussten verstaatlicht und Guthaben eingefroren werden, Inflation und Arbeitslosigkeit schnellten in die Höhe. Ende November 2008 sprang der IWF mit einem Notkredit von 2,1 Milliarden Dollar ein, der erste derartige Kredit für ein westliches Land seit 1976. Weitere 2,5 Milliarden Dollar kamen von den skandinavischen Staaten. Ende 2008 trat die Regierung nach Massenprotesten zurück. Mitte Juli 2009 stimmte das Parlament mit knapper Mehrheit für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zur EU.

 

"Offensichtlich hat der Staatsbankrott heute eine neue Form angenommen", schreiben Charles Blankart und Erik Fasten von der Humboldt Universität. Es komme nicht mehr zum Kollaps mit anschließender Reform, sondern der Bankrott werde auf eine supranationale Ebene verschoben. Dort gelte der Grundsatz: Alle Staaten haften für aller Schulden und kein Staat haftet für seine Schulden. "Jetzt, wo alle überschuldet sind, ist Inflation ein noch attraktiverer Ausweg als im Zeitalter des Nationalstaates", meinen die beiden Wissenschaftler.

 

Indien, Russland, Südamerika, Mittelamerika usw. usw - alle durften mal ran

 

hier gehts weiter:http://www.handelsblatt.com/politik/international/...;2516670#bgStart

www.diesistkeineaufforderungzuirgendetwas.de
Antworten
Tony Ford:

Gott sei dank dem Euro...

 
27.01.10 11:24
Viele Leute sehen den EURO gern niedergehen und wünschen sich sogar die alte DM wieder zurück, weil sie fürchten, dass wir in Dtl. die Schwächen der anderen ausbaden müssen.
Sicherlich wären unterschiedliche Währungen ein einfacheres Mittel um die Ungleichheiten auszugleichen, doch muss man sich als EU-Bürger vor Augen halten, dass es vor allem der EU und dem EURO zu verdanken ist, dass Osteuropa, Polen, Slowenien, usw. einen großen Aufschwung erleben.
Klar sicherlich vor allem durch unsere EU-Beiträge, die der Steuerzahler bezahlen und leisten muss, was wir eigentlich nicht können.

Doch wenn Osteuropa näher an unseren Lebensstandard herankommt, so ...
- wird die "Billigkonkurrenz" zunehmend weniger zum Problem
- wird es unsere Exportwirtschaft in Deutschland zunehmend beleben
- wird der Zwist zwischen den Staaten sinken und Europa immer besser vereint und meiner Meinung nach angesichts der kreativen Vielfalt und transporttechnisch weitestgehend zentralen Lage zur Wirtschaftsmacht Nr1 werden.

Dies wird in einigen Jahrzehnten dazu führen, dass man den EURO als Währung Nr1 betrachtet, weil sie am Stabilsten von allen Währungen sein und nicht wie in China oder den USA von imperialistisch geprägten politischen Entscheidungen wird.
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Karlchen_V:

Das was dann wohl mit dem Euro...

 
27.01.10 18:30
Wer in dieser Situation mal so locker 5 Mrd für Agrarsubventionen verteilen kann, hat in der Eurozone nix verloren.


Griechenland: Maßnahmenpaket für den Agrarsektor

erschienen am 27.01.2010 um 13:31 Uhr

Griechenland / Athen. Die griechische Ministerin für Agrarentwicklung und Lebensmittel, Katerina Batzeli, präsentierte gestern, nach Beendigung einer zweitägigen Tagung in Athen zum Thema Landwirtschaft, ein Maßnahmenpaket. Darin ist u. a. vorgesehen: - Steigerung der Liquidität und des Einkommens im Agrarsektor durch Fördergelder in Höhe von 5,5 Milliarden Euro; - eine Reform des Entschädigungsfonds ELGA, mit der eine gerechtere Mittelzuwendung erreicht werden soll; - stärkere Einbindung junger Landwirte in die Genossenschaften;


Quelle:

www.griechenland.net/news_details.php?siteid=8541
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kirmet24:

wenns hier um den euro geht

 
27.01.10 18:34
warum verlinkt der themenstarter nicht den eurokurs, sondern den Goldpreis....TOLL.
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
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pfeifenlümmel:

Ja Karlchen,

 
27.01.10 18:36
was macht man nicht alles, wenn die Straße brennt.
Antworten
Tony Ford:

ein schwächerer EURO sichert das Wachstum...

 
27.01.10 19:13
nicht zu vergessen, dass Europas Exportfähigkeit wichtiger als die Importfähigkeit ist.
So kann ein fallender EURO-Kurs uns nur recht sein und macht eoropäische Produkte international wettbewerbsfähiger.

Also wegen mir kann der EURO gerne auf 1,20 fallen und dann wird Europa schon bald mit fetten Wachstumsraten aufhorchen können ;-)
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HotSalsa:

Generell mag das stimmen

 
27.01.10 19:28
Fällt der Euro, so wird die Exportfähigkeit gestärkt. In Deutschland speziell wird aber fast nur verstärkt auf die Exportfähigkeit des Landes geschaut. Die Binnenkonjunktur hat man sträflich vernachlässigt. China hat Deutschland bereits bzgl. der Exportleistung übertrumpht und wird auch weiter seine Position ausbauen. USA profitiert momentan vom schwächeren Dollar allerdings auch nur mäßig, da hier andere volkswirtschaftlichen Faktoren das Wachstum bremsen. Dasselbe Problem sehe ich derzeit für die Eurozone. Selbst wenn der Euro schwächer wird, so werden andere volkswirtschaftlichen Faktoren das Wachstum zügeln. Momentan sehe ich für den Euro keinen positiven Ausblick. In mehreren Jahrzehnten gedacht, könnte sich der Euro natürlich stabiler erweisen, aber bis dahin wird unsere Generation nur beim Binnentransfer in der Eurozone davon profitieren. Unsere Nachfolgegeneration hat leider derzeit die Bürde unserer maßlosen Verschuldung zu tragen. Ich frage mich, ob die nächste Generation überhaupt davon noch profitieren wird...
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Maxgreeen:

das sagt doch alles

 
27.01.10 19:34
#1 Perf. seit Threadbeginn:   +38,58%
          §
online
Antworten
kirmet24:

@44

 
27.01.10 19:47
der Themenstarter sagt aber das der Euro fallen wird. Über gold sagt er nichts.
Fakt ist, das Thema wurde am Eurotief letzten März aufgemacht, seitdem hat der Euro ca 15% aufgewertet, in der Spitze sogar weit über 20%.
Damit ist die Goldperformance einfach nur schlecht. Hätte der Themenstarter in europäische Aktien investiert, wären 70% drin gewesen! Die "Gold in dollar" performance ist irgendwie kein geeigneter Maßstab für jemanden aus der Eurozone...
GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Antworten
arawn:

Was passiert wirklich wenn Staaten austreten?

 
24.02.10 22:58

Hm mal was in die Runde was mir gerade durch den Kopf geht Da ich der Meinung bin früher oder später wird die Währungsunion zerfallen meine Frage: Wie erkenne ich bei unserem tollen Buchgeld woher welcher Euro kommt? Bei den Scheinen und den Anleihen ist das ja noch einfach aber beim Giral- oder Buchgeld wird’s interessant besonders wenn ich im Ausland ein Währungskonto in EUR habe… Oder wie ist das genau geregelt? Alle Währungen anteilig?

Antworten
louisaner:

@kirmet

 
19.05.10 08:14

...die "Gold in Dollar" Performance ist kein geeigneter Maßstab???

--------------------------

gefällt dir "Gold in Euro" besser???

Kondolenzbuch für den Euro 321047
www.diesistkeineaufforderungzuirgendetwas.de
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