Kinowelt dementiert


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Kinowelt dementiert

 
08.08.01 13:20
Kinowelt dementiert Bericht über Zahlungsschwierigkeiten=
   München, 08. Aug (Reuters) - Die Münchener Kinowelt Medien
AG hat einen Magazinbericht dementiert, wonach sich das
Medienunternehmen in akuten Zahlungsschwierigkeiten befindet.
"Wir bezahlen unsere Rechnungen", sagte ein Sprecher des
Unternehmens am Mittwoch. Kinowelt befinde sich allerdings wie
bereits angekündigt mit seinen Banken in Verhandlungen über eine
Umwandlung von kurzfristige in langfristige Schulden. "Wir sind
sehr zufrieden mit dem Verlauf der Gespräche", fügte er hinzu.
Innerhalb der kommenden Wochen solle eine Lösung gefunden
werden. Kinowelt muss nach Angaben von Analysten in diesem Jahr
eigentlich noch 600 Millionen DM an Schulden tilgen.
   Das Magazin "stern" hatte vorab berichtet, Kinowelt befinde
sich offenbar in akuten Zahlungsschwierigkeiten. Die HypoVereinsbank habe als eine der Hausbanken des
Münchener Unternehmens bestätigt, dass Kinowelt
Liquiditätsprobleme habe. Der "stern" zitierte dabei den für das
Firmenkundengeschäft zuständigen HypoVereinsbank-Vorstand Dieter
Rampl mit den Worten, die Bank prüfe, wie die "Überlebenschancen
stehen und ob wir eine Lösung hinkriegen". Ein Sprecher des
Kreditinstituts wies dieses Zitat allerdings zurück und sagte,
Rampl habe gesagt, die HypoVereinsbank prüfe zusammen mit
anderen Banken, "welche Lösung wir hinkriegen".
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08.08.01 15:06


Magazin: Hausbanken stellen Überleben der Kinowelt in Frage

München (vwd) - Die Hausbanken des angeschlagenen Filmrechtehändlers
Kinowelt Medien AG, München, stellen nach Informationen des Magazins "stern"
das Überleben der Kinowelt in Frage. In einem Vorab des Magazins wird der
Firmenkundenvorstand Dieter Rampl der Kinowelt-Hausbank HypoVereinsbank
(HVB) mit folgenden Worten zititert: " Wir prüfen zusammen mit anderen
Banken, wie die Überlebenschancen stehen und ob wir eine Lösung
hinzukriegen". Ein Sprecher der HVB sagte dagegen zu vwd, Rampl habe nur
folgendes gesagt: "Wir prüfen zusammen mit anderen Banken, welche Lösungen
wir hinkriegen".

Nach Informationen des "stern" aus dem Kreis der betreuenden Banken wird
auch der komplette Rückzug der Kinowelt-Vorstände und Großaktionäre Michael
und Rainer Kölmel diskutiert. Der Kinowelt-Sprecher erklärte, dies seien
alles Gerüchte und "dahergeholter Kram", den er nicht kommentiere. In drei
bis vier Wochen werde Kinowelt Ergebnisse aus dem Restrukturierungsprogramm
vorlegen. Derzeit würden wie bereits bekannt, Investoren, insbesondere ein
strategischer Partner, gesucht. Das Unternehmen sei zuversichtlich, in den
NEMAX 50 zurückzukehren. Es wird nach der planmäßigen Überprüfung der
Deutsche Börse AG, Frankfurt, vom Dienstag, zum 24. September heraus fallen.

Die HVB hat nach Angaben ihres Kinowelt-Analysten Peter-Thilo Hasler die
Aktien seit rund vier Monaten auf "sell" gesetzt. Nach Ansicht des Anaylsten
ist die Liquiditätslage des Unternehmens ziemlich angespannt. Beim Überleben
des Unternehmens gehe es weniger um die Frage des Gewinns, sondern darum,
wie sie ihre Liquidität finanzieren wollen. Auch im zweiten Quartal habe es
wieder keinen "Block Buster" in die Kinos gebracht. Dies werde
voraussichtlich auch im dritten Quartal so bleiben. Erst im vierten Quartal
sei mit dem Film "Herr der Ringe" damit zu rechnen. Ob Kinowelt aber solange
durchhalte, sei fraglich. Zur Finanzierung ihrer Liquidität sei weder eine
Kapitalerhöhung noch eine Wandelanleihe sinnvoll.
+++ Marion Brucker
vwd/8.8.2001/mbu/nas
Antworten
chartgranate:

wenn

 
08.08.01 17:33
Kinowelt das tatsächlich nicht überleben stellt sich natürlich die Frage wer den ketzten Happen dann billig schlucken würde,denn der bekäme ja zumindest einen Knaller (Rechte an "Herr der Ringe")zum Schnapperpreis ins Nest gelegt.....
Des einen Leid des anderen Freud??
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