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Kauftipp Conti !


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Continental AG 68,44 € +0,71% Perf. seit Threadbeginn:   +155,69%
 
pacorubio:

sehen wir hier noch Kurse von 8 euro?

 
17.02.09 11:55
ernstgemeinte Frage
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hollewutz:

nur die Ruhe! am 19.2 kommen Zahlen

 
17.02.09 13:09
das Marktumfeld ist schlecht und zu Schaeffler gibts nichts neues. Also abwarten wird schon!
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
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griga:

@ holle......

 
17.02.09 17:32

glaubst du wirklich daran, das conti gute zahlen liefern wird? selbst mit der divi wird es meiner meinung nichts mehr, nach dem daimler und andere die divi gestoppt haben, faellt es conti auch leicht "nein" zur divi zu sagen. es geht noch weiter runter!

 

Antworten
Radelfan:

Nun wird alles gut!

 
17.02.09 17:54
Die Bildzeitung nimmt sich mal wieder des Themas an! Wann wird sie Druck auf den guten Berg ausüben?

Bürgermeister schreiben an Finanzminister Steinbrück

In einem gemeinsamen Hilferuf haben die Bürgermeister der Schaeffler-Standorte in Deutschland um staatliche Hilfen für den hoch verschuldeten Autozulieferer aus Herzogenaurach gebeten.

Quelle und der ganze Quark ist hier zu lesen: www.bild.de/BILD/politik/2009/02/17/...fe-fuer-schaeffler.html
Antworten
Kleiner Bär:

Conti Kurs

 
17.02.09 20:15
Also der Kurs sinkt sicherlich zum Einen, weil Conti sich den Auftritt auf der IAA schenkt, um Kosten zu sparen. Das ist einerseits ein gutes Zeichen, nicht nur bei der Arbeitnehmerschaft die Kosten zu senken, andererseits entgehen mit dem Fernbleiben bei der Messe sicherlich auch potentielle Kunden und Geschäftsanbahnungen.

Tja, und dann scheint es ja um Schaeffler schlimmer zu stehen, als die Familie in der Vergangenheit zugegeben hat, wenn jetzt kurzfristig sogar die Insolvenz droht und der Betriebsrat klagt, dass er nicht informiert und eingebunden wird, dann wird von den Eigentümern im stillen Kämmerlein irgendwas verabredet. Wirkt nicht vertrauenserweckend, um dort als Investor einzusteigen und Bürgschaften zu verteilen....

Ich könnte mich beömmeln über die Aussage, dass die Schaefflers Opfer der Finanzkrise wurden. Die wurden Opfer ihrer eigenen Gier und nix anderes!

Gruß
Kleiner Bär
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butzerle:

Was auch noch dazu kommt....

 
17.02.09 20:35
Falls heute abend der Autogipfel in den USA negativ verläuft und GM massiv Werke schließt und Produktionen abbaut, hilft das garantiert nicht der Conti-Aktie.

Dann gehen aber noch viele weitere Werte mit nach Süden.

So gegen Mitternacht wissen wir mehr
Antworten
hollewutz:

sage nur locker bleiben und entspannt

 
17.02.09 20:55
zurücklehnen. Schaefflers Problem ist und bleibt nicht Contis Problem. Wir bekommen gute Zahlen und der Ausblick wird besser als erwartet!. In der momentanen Situation könnt ihr mit verbundenen Augen auf jeden Wert tippen und sicher sein er liegt im Minus das hat mit dem Gesamtmarkt zu tun nichts weiter. Und dann werden natürlich täglich die verschiedensten Szenarien in den Medien gespielt Leute das ist doch gewollt hier sollen Anleger extrem verunsichert werden damit der Kurs fällt und fällt! Dann werden die billigen Stücke eingesammelt und plötzlich kommt wie aus dem Nichts eine positive NAchricht und der Kurs bekommt Flügel Jeder muß wissen wo er sein Geld investiert jedoch kann ich euch eins versichern ich kenne Conti lange genug habe ich ja schon mehrmals erwähnt. Dieser Laden geht nicht pleite und dieser Laden wird auch wieder fette Gewinne schreiben da könnt ihr mich dran messen aber bitte nicht von heute auf MOrgen das dauert eben und Schaeffler tja eine dumme Geschichte aber zu sagen hier ist Gier im Spiel finde ich extrem unfair. Vielmehr sind hier viele negative Dinge aufeinander getroffen und das eben zeitgleich und wer das Umfeld dort kennt wird sehr schnell seine Meinung ändern und die liebe Frau Schaeffler ist da immer Mensch geblieben und fährt mit "ihrem AudiA3 vor und begrüßt auch weiterhin jeden MA mit Handschlag was man sicherlich nicht von jedem Firmenlenker behaupten kann!
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
Antworten
johannah:

"Die wurden Opfer ihrer eigenen Gier..."

 
17.02.09 20:59
@Kleiner Bär
Deine pauschale Feststellung mag, oberflächlich betrachtet, plausibel sein. Gleichzeitig zeugt sie aber davon, daß du keine Ahnung davon hast, was die Schaeffler Holding auszeichnet, und auch nicht abschätzen kannst, welche Perspektiven eine gelungene Übernahme den im  Free-Float verbliebenen 2%-4% Conti-Aktionären winkt.

MfG/Johannah
Antworten
hollewutz:

@johannah

 
17.02.09 21:05
Danke und nochmals danke !!!!!! wie Recht du hast. Mal wieder jemand der sich nicht nur lustig macht sondern konstruktiv mitdenkt! klasse
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
Antworten
Kritiker:

bereits am 12.12.08 habe ich hier

 
17.02.09 21:11
gepostet, daß sich Schaeffler an Conti verheben wird.
Die Automarkt-Sättigung war weit zuvor sichtbar.
Doch die Geltungs-Gier war stärker.

Wer sich rechtzeitig begnügt, ist meist der Stärkere.
Antworten
johannah:

@ Kritiker, am 12.12.08 hat jeder interessierte

 
17.02.09 21:36
längst gewußt, daß
a) Schaeffler in finanzielle Schwulitäten geraten könnte/kann/wird
b) die Absatzzahlen der Automobilkonzerne weltweit eingebrochen sind

Hättest du dein Posting am 12.12.2007 geschrieben, dann hätte mann dir hellseherische Fähigkeiten zugestanden und dich in den Olymp der Orakelnden Börsianer gehoben.

Aber mit dem Posting vom 12.12.2008 kanns du kein Aufsehen erregen.

MfG/Johannah
Antworten
TAEichner:

Conti und Schaeffler sind 2 Unternehmen,

 
18.02.09 08:04
die bisher nichts miteinander zu tun haben.
Conti hat für die VDO Übernahme wohl zuviel bezahlt, aber die Finanzierung offensichtlich nun den neuen Gegebenheiten angepasst und auf stabile Beine gestellt. Die Absatzkrise wird den operativen Gewinn schmälern und möglicherweise Anpassungen auf der Kostenseite notwendig machen. Dies ist bei anderen Automobilzulieferer nicht anders. Conti ist und bleibt wettbewerbsfähig.

Schaeffler ist de facto Eigentümer bei Conti, aber darf gemäß Übernahmevereinbarung nicht in die Unternehmensführung eingreifen. Da sich Schaeffler in der gesamten Übernahme als korrekt erwiesen hat, werden sie auch diese Vereinbarung einhalten. Offensichtlich hat Schaeffler jedoch Probleme die Kreditbedingungen für die im Zusammenhang mit der Übernahme geliehenen 10 Milliarden zu bezahlen und so treibt ein eigentlich kerngesundes Unternehmen nun wegen Finanzschulden auf den Abgrund zu, da die Banken scheinbar ungeduldig werden.

Für Conti bedeutet dies, dass im schlimmsten Fall ein oder mehrere neue Eigentümer die Aktienpakete von Conti übernehmen, na und? Das immer wieder befürchtete Szenario, dass Schaeffler eigene Schulden auf Conti überlagert ist aus 2 Gründen jedoch unwahrscheinlich: 1. kippen dann die Kreditbedingungen bei Conti was dort dann tatsächlich zu großen Schwierigkeiten führen wird und 2. steht die Übernahmevereinbarung dagegen.

Fazit:
Conti hat sein Haus geordnet, die Darlehen sind sauber gestaltet
Schaeffler hat leider eine schwache Bank (RBS); die sich aus der Verantwortung schleichen will und braucht eine andere Finanzierung sonst werden wohl die Darlehen fällig gestellt. Ob das passiert wage ich jedoch zu bezweifeln, da RBS auch nichts davon hat, wenn ihr Kreditnehmer Insolvenz anmelden muss. Ich bleibe dabei, die Lösung ist bei RBS zu suchen (Zins- und Tilgungsaussetzung) und weniger beim Staat. Der darf aus wettbewerbsrechtlichen Gründen eh nicht direkt helfen, das wird nie durch die EU genehmigt.
Antworten
Anti Lemming:

Andere Meinung

 
18.02.09 08:25
Schaeffler hat Continental in "Private-Equity"-Manier mit horrendem Einsatz von Fremdkapital zu Höchstkursen übernommen. Dabei erging es ihm nicht besser als Adolf Merkle (R.I.P.), der bei der Übernahme des britischen Zementhersteller Hanson ein zu großes Rad gedreht hatte. In beiden Fällen dienten Aktien der übernommenen (und eigenen) Firmen als Sicherheit für die Kredite. Da sich die Aktien nun im freien Fall befinden - Conti ebenso wie Heidelberger Cement - , schmilzt die "Sicherheit" wie Eis in der Sonne. Die Banken werden zu Recht nervös und greifen hart durch (Entlassungen der Finanzvorstände usw.).

Je tiefer die Aktien fallen, desto wackliger wird auch Schaefflers Finanzierungs-Kartenhaus. Hedgefonds wissen das uns setzen mit Shorts noch "eins drauf".

Davon, dass Conti "sein Haus geordnet" hätte (# 1087), kann nun wirklich nicht die Rede sein. Schaeffler ist mit seiner wahnwitzigen Übernahme das Kunststück gelungen, sowohl Conti als auch seine eigene Firma an den Rand des Ruins zu treiben. Das ist  typisch für stark fremdfinanzierte (PE-)Übernahmen - zumal in Zeiten des Credit Freeze. Dass einige beteiligte Banken wie RBOS selber Schwachmaten sind, spielt dabei ursächlich keine Rolle, macht die Lage aber nicht besser.

Fazit:  Wer Conti-Aktien gekauft hat, hat sich auf Schaefflers Schneeball-System eingelassen und sitzt mit ihm im gleichen (sinkenden) Boot. Es bringt nichts, jetzt versuchen zu wollen, diese Fehlinvestition im Nachhinein anderen (RBOS) in die Schuhe schieben. Schaeffler hat sich verzockt - und die Conti-Altaktionäre mit in seinen Strudel gerissen. Das lässt sich hier im Forum auch nicht weg-rechtfertigen.
Antworten
persi:

So schlimm ist es aber nun wieder auch nicht!

 
18.02.09 08:43

Die Aktien sind nun mal als Sicherheit da und weder die Bank noch Schaffler  und auch nicht Oppenheim wird sie auf den Markt werfen und somit einen Kurssturzins Bodenlose bewirken.

Bei 2,5%, die im Streubesitz sind, können die Hedgefonds auch nix reißen.

Hier noch was neues von den Banken:

  HAMBURG (dpa-AFX) - Der Finanzchef des hochverschuldeten Autobauers Schaeffler muss einem Pressebericht zufolge auf Druck der Banken gehen. Thomas Hetmann verhandele derzeit über die Details seines Aufhebungsvertrages, berichtete die "Financial Times Deutschland" (FTD/Mittwoch). Zudem hätten die Kreditgeber ein Krisenteam der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in das fränkische Familienunternehmen beordert, um ein unabhängiges Bild von der finanziellen Lage zu bekommen. "Die Situation ist so zugespitzt, dass die Banken genau wissen wollen, wie sich der Cashflow entwickelt", zitierte das Blatt eine "beteiligte Person". Die Zeitung wertet diese Schritte als Zeichen, dass die Geldinstitute nun die Macht bei Schaeffler übernehmen.

    Hetmann hatte zusammen mit Schaeffler-Geschäftsführer Jürgen Geißinger nach Einschätzung der Zeitung den Kauf des Konkurrenten Continental im vergangenen Jahr vorangetrieben. Seitdem plagt das Unternehmen eine Schuldenlast von zwölf Milliarden Euro. Laut 'FTD' hat Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) inzwischen seine grundsätzliche Bereitschaft für Staatshilfen signalisiert./nl/wiz

Quelle: Finanzen.net
Antworten
splint:

Zocker-König geht von Bord

3
18.02.09 09:17
Wenn ich im beginnenden Bärenmarkt Aktien eines Unternehmens auf Pump kaufe, diese den Geldgebern als Sicherheit überlasse und mich verpflichte, ihnen Geld (das ich nicht habe) als weitere Sicherheit zu geben, sobald die Aktien im Wert sinken (was ja gar nicht sein kann!), dann ist das genauso wie wenn jemand an der Eurex langlaufende Puts auf diese Aktien verkauft, die Prämieneinnahmen verfrühstückt und dann kein Geld mehr hat um sich glattzustellen. Dass der Finanzvorstand gehen muss, ist mehr als angebracht.
Antworten
Marlboromann:

Na AL haben wir mal wider die Wahrheit verdreht

 
18.02.09 09:21
Schaeffler hat Conti übernommen, während Schaeffler mehrere Milliarden Guthaben auf den Konto hatte. Um diese Milliarden nicht einsetzten zu müssen, hat man sich einen ähnlichen Finanzierungsvariante ausgesucht wie Herr Merkle, wobei man wie Porsche einfach Optionsscheine gekauft hatte und Aktien knapp unter der Meldepflicht auf verschiedenen Banken.

Als man dann Conti im Sack hatte, da wurde vereinbart das man einen großen Anteil von Contiaktien auf den Markt veräußern muss. Und wenn man so viele Aktien veräußern muss, dann ist es ein leichtes mit einem Short auf Conti Geld zu verdienen und genau das rief die Geier auf den Plan. Dazu kam, dass die Banken die die Übernahme gestützt haben, die wollten die Aktien von Conti nicht zu den hohen Kurs kaufen und plumps befanden wir uns ganz schnell im Zehnerbereich, weil Schaeffler in einem Zeitfenster verkaufen musste.

Schaeffler ist deswegen nicht Pleite, weil sie genug Eigenkapital in Cash besitzen. Herr Merkle hatte dies nicht.

Wegen dieser Problematik wollte Schaeffler Staatshilfe, denn eigentlich ist die ganze Sache ein riesen Lacher. Es sei denn Jemand kommt mit wie Du mit der Einstellung das alles schlecht ist und zieht sich mit 1000 Dosen Linsen hinter den Ofen im Keller zurück und propagandiert den Mist auch noch ohne die andere Seite zu beleuchten.

Denn dies ist bis jetzt das Jahr der Anleihen und das was Mercedes mit seiner Dividendenkürzung betrieben hat, auch auch System. Nobody is perfect.
Antworten
lander:

Schaefler verzichtet auf IAA Teilnahme...

 
18.02.09 09:50
www.finanznachrichten.de/ext/goto.asp?id=13141107
Antworten
persi:

Ex-Finanzchefin kehrt zu Schaeffler zurück

 
18.02.09 12:52
www.finanzen.net/nachricht/..._zurueck__manager_magazin_847679
Antworten
karaya 1:

der bericht in dem es darum geht

 
18.02.09 15:20
dass die banken leute von Ernst&Young zu schaeffler schicken kommt einer unglaublichen verschiebung der macht von der familie schaeffler zu den banken gleich...

leute ich muss ehrlich sagen es tut mir leid für die familie schaeffler.

sie haben viele tausend arbeitsplätze geschaffen, erhalten und deutschland zu einem technologischen vorsprung verholfen.
aber unternehmerisches risiko hat man eben immer und dass solche übernahmen sehr erfolgreich klappen können haben wir ja bei schaeffler auch schon gesehen....nur jetzt hatten sie eben pech, es kam einiges zusammen und es wurden vielleicht taktische fehler gemacht aber hinterher ist man eben immer schlauer....

diese Unternehmer jetzt mit spott häme und besserwisserei (mit dem jetzigen wissen) zu überziehen finde ich nicht fair.
oder ihnen zockerei zu unterstellen, wie gesagt wer ein unternehmen aufbaut oder vergrößern will muss eben ab und zu mal ein risiko eingehen!
Antworten
Radelfan:

..naja, man sollte aber auch nicht ganz ausblenden

 
18.02.09 15:28
wie Schaeffler vor Jahren bei der Einverleibung der FAG Kugelfischer mit den Beschäftigten umgegangen ist! Ist zwar schon ne Weile her, aber vergessen ist das nicht.

Und auch Conti konnte nur so effektiv sein (und für Schaeffler attraktiv) durch konsequentes Management mit den dabei einhergehenden "Verschlankungen"; hier sei nur auf die Übernahme der Phoenix AG in Hamburg hingewiesen!
Antworten
butzerle:

Goodyear

 
18.02.09 15:33
hat schlechte Zahlen im Q4 2008 veröffentlicht.

Keine gute Vorlage für Conti
Antworten
splint:

Stimme zu, karaya 1

2
18.02.09 16:27
Wer ein Unternehmen führt, muss ab und zu ein Risiko eingehen. - Und er muss auch bereit sein selber dafür zu haften (das hast du vergessen zu sagen).
Antworten
griga:

@1096/1098

 
18.02.09 17:47

stimme euch beiden zu den schaeffler anmerkungen zu ......gier frisst hirn!

klare managementfehler mit verheerenden auswirkungen im ablauf. sehr hochnaesige struktur und ueberhebliches auftreten in drohungsposition waehrend der anfangsphase der uebernahme. bei FAG hat's funktioniert........bei conti ist noch alles offen!

meiner meinung nach wird sich die fam schaeffler aus dem aktiven business zurueckziehen....denn der schuh ist mittlerweile zu gross.

 

Antworten
Antwortender:

"... wie Schaeffler vor Jahren ...

 
18.02.09 17:52

... bei der Einverleibung der FAG Kugelfischer mit den Beschäftigten umgegangen ist! Ist zwar schon ne Weile her, aber vergessen ist das nicht."

Kein Mitarbeiter von FAG wurde entlassen, neue Arbeitsplätze geschaffen, Millionen in die Infrastruktur gesteckt und marode Produktionsstätten wettbewerbsfähig gemacht. Wirklich arm dran, die FAGler.

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