KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN !!!! ALLES GELD IN AKTIEN !


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Nase:

KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN !!!! ALLES GELD IN AKTIEN !

2
15.01.01 00:29
Auch wenn sich das vielleicht zu euphorisch, oder, wie soll ich das nennen...zu einfach anhört. Man kann nichts anderes sagen als : Ja, es ist wirklich so !
Der Nemax hat Tiefen gesehen, die nicht nur eine Chance war, oder immer
noch ist, sondern, wer jetzt nicht einsteigt, fast schon oder mehr als
schwachsinnig bezeichnet werden kann.
Man kann über Intershop sagen, was man will, aber in einigen Monaten
wird sie mit Sicherheit das Dreifache, das Vierfache, oder sogar wieder
das fünffache wert sein. Denn schlimmer kann es nicht mehr werden, nur
noch besser.
Wie sieht es mit den ganzen Neuemissionen aus, die voller Hoffnung im
letzten Jahr an die Börse gekommen sind und so bitter enttäuscht wurden...
sind sie alle wirklich so schlecht oder sind sie einfach unterbezahlt ?
Perlen wie Funkwerk oder Winter AG konnten sich bisher gut behaupten, auch
wenn sie anfänglich auch ziemlich federn lassen mussten. Eine SYZYGY, deren
Kursverlauf schlimmer ist als der Firmenname. Eine Blue C, die schon mit
dem ersten Quartalsbericht die Anleger schockte. Die reagierten leider
mit dem Ausverkauf überschnell, weil in dem Bericht noch einige, aber
einmalige Auwendungen wie z.B. Kosten für den Börsengang beinhaltet waren, aber in dem nächsten Quartal diese wegfallen werden. Und so weiter und
so weiter.
Und wenn ich an die vielen Unternehmen denke, die nicht aufgrund ihrer
fundamentalen Hintergründe wie deppert verkauft wurden, sondern weil die
Stimmung mies war, fliesst mir schon das Wasser im Munde zusammen.
Was soll man nun machen : Nicht kaufen ?
Nicht kaufen würde ich Unternehmen, die nicht kaufenswert sind, wie
z.B. eine Letsbuyit.com, Teamwork, Gigabell, Ad Pepper, Allgeier und

wie sie alle heissen und deren Zukunft mehr als ungewiss sind. Aber
wenn fundamental alles stimmt, oder es nur noch besser werden kann, sollte
man die Aktien dieser Unternehmen auch so schnell wie möglich in sein
Depot schmeissen. So eine Chance bekommt man vielleicht nur alle paar
Jahre wieder.
Ich will nicht wieder mit NASDAQ, SOFTLANDING, REZESSION IN DEN USA,
ZINSEN (Hoch oder runter ? ), UMSATZWARNUNGEN, GEWINNWARNUNGEN etc.
mich aufhalten und langweilen...dies alles ist schon in den Kursen
eingespeist. Keiner in den USA kann sich eine Nasdaq bei 1000 Punkten
leisten, auch wenn Michael Mross davon träumt (und immer träumen wird).

Deshalb wiederhole ich mich und sage nur eines : KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN !

Gruss
Nase
Antworten
ecki:

@nase: Bin auch optimistisch, aber

 
15.01.01 00:34
wer etwas vorsichtiger ist und erst später einsteigt, wenn die Trendwende bestätigt ist, ist deswegen noch lange nicht schwachsinnig. Es muß auch die Anschlußkäufer geben.
Antworten
Rocky:

Ja bis Du nun deppat?

 
15.01.01 00:35
Ne im ernst, das sehe ich auch so.
Antworten
Rocky:

Nase das hört sich nicht gut an ( Bericht )

 
15.01.01 00:43
 
 
 

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Aus der FTD vom 15.1.2001 www.ftd.de/japan
Japans Banken ersaufen in Schulden
Von Torsten Engelhardt, Hamburg, und Martin Kölling, Tokio

Faule Kredite, schwaches Wachstum und der Werteverfall von Aktien und Immobilien treiben die Finanzinstitute an den Rand des Ruins. Die hoch verschuldete Regierung plant wieder einmal zu intervenieren.

Hokkaido, diese zugige Insel im Pazifik, war den Japanern schon immer suspekt. Zu kalt mit ihren schneereichen Wintern, in denen die Temperaturen auf minus 40 Grad fallen können. Zu wild als dünn besiedeltes Grenzland, einen Steinwurf entfernt vom feindlichen Russland. Und zu liberal, denn lange regierte ein Sozialist diese Zuflucht von Aussteigern und Exoten im konformistischen Japan.

Die Tokioter Zentralregierung mühte sich, den herausstehenden Nagel einzuschlagen, die widerspenstige Präfektur "zu entwickeln". Sie ließ die breitesten Straßen und den längsten Tunnel bauen, einen internationalen Flughafen, Industriegebiete und Atomkraftwerke. Sogar die Bürgersteige der Hauptstadt Sapporo wurden im Winter beheizt und unterirdisch entstand ein zweites, eisfreies Stadtzentrum.



"Faule Kredite"


An der Finanzierung dieser fragwürdigen Projekte war fast immer die Hokkaido Takushoku Bank beteiligt. Bis zum 17. November 1997. Da offenbarte die Bank, dass sie die Last faul gewordener Kredite nicht mehr schultern könne. Doch die eigentliche Sensation damals: Erstmals entließ die japanische Regierung eine große Bank in die Pleite.


Seitdem gibt es offiziell eine Bankenkrise im Land. Sie ist, drei Jahre nach dem ersten Totalausfall, weder entschärft noch behoben. Im Gegenteil: Über den Finanzinstituten braut sich erneut ein böses Gewitter zusammen.


Die anhaltend schwache Binnennachfrage und die erlahmende Konjunktur in den USA lassen die Schuldenberge der Kreditinstitute ebenso anschwellen wie der Wertverfall von Aktien und Immobilien. Zum Ende des Haushaltsjahres am 31. März muss deshalb mit neuen Pleiten gerechnet werden. Die Regierung denkt bereits über Rettungsmaßnahmen nach.



"Nutzlose Geldspritzen"


"Die Krise unseres Finanzsystems tritt in ihre letzte Phase ein," beschreibt der Volkswirt und unabhängige Bankenberater Takanori Mizuno die Situation. Ruhe sei nach den staatlichen Finanzspritzen von 1999 nur oberflächlich eingetreten. Obwohl die Tokioter Regierung damals knapp 540 Mrd. Euro zur Stützung des maroden Finanzsystems genehmigte, bauten die Geldinstitute ihre Schuldenberge nur zögerlich ab. Besonders schwer fiel ihnen die Trennung von immobilen Kreditgarantien. Die Angst vor einem weiteren Verfall der Bodenpreise sowie vor Gangstersyndikaten, die oft als Mieter hochpreisiger Objekte agieren, verhinderte das Bereinigen der Bücher.


So haben staatliche Geldspritzen bisher wenig genützt. "Die Regierung hat sich 1999 bei der Einschätzung des Schuldenproblems verrechnet," sagt James Fiorillo von ING-Barings. Allein bei den 136 größten Banken des Landes summieren sich die Problemkredite heute auf rund 300 Mrd. Euro. Und das, obwohl die Geldinstitute bereits Schulden in Höhe von knapp 466 Mrd.Eabgeschrieben haben. Das gefährdete Kreditportfolio aller Geldinstitute Japans einschließlich Versicherungen und sonstiger Finanzadressen beträgt stattliche 726 Mrd. Euro - 12 Prozent des gesamten Kreditvolumens.


Die unappetitlichen Zahlen werden bis zum Bilanzabschluss der Banker weiter anschwellen. Das vergangene Jahr brachte Rekordpleiten. Die Insolvenzen 2000 werden nach jüngsten Schätzungen zusätzliche Schulden von 180 bis 225 Mrd. Euro bei den Geldinstituten hinterlassen.



Apokalyptische Schuldenberge


Besserung ist nicht in Sicht. Allein die problematischen Kredite der Bauindustrie, die vornehmlich mit Staatsaufträgen am Leben gehalten wird, betragen derzeit rund 96 Mrd. Euro. Rechnet man die Kredite von Konkurskandidaten aus der Immobilienbranche sowie dem Groß- und Einzelhandel hinzu, beläuft sich das Risikovolumen für 2001 auf gut 880 Mrd. Euro. Allein 20 der angeschlagenen Großunternehmen verhandeln zurzeit mit Banken und Regierung über den Verzicht auf Forderungen in einer Gesamthöhe von 20 Mrd. Euro. Mit guten Chancen. Denn allein neun Baukonzerne hielten die Banken in den vergangenen drei Jahren auf massiven Druck der Regierung mit Schuldenerlassen über Wasser. Die apokalyptische Grenze eines faulen Kreditportfolios mit einem Volumen von 1000 Mrd. Euro könnte also in Kürze erreicht sein.


Verantwortlich für diese Fehlentwicklung sind eine Reihe von Faktoren. Zunächst das alte Finanzierungsmodell der Japan AG. Bei niedrigsten Zinsen für die Sparer wurden großzügig Kredite an die Industrie vergeben. Der holländische Politologe und Japanexperte Karel van Wolferen nannte dieses Melken der Sparer zu Gunsten einer um Weltmarktanteile ringenden Industrie einmal: "Umverteilung von unten nach oben im nationalen Interesse".



Verlorene Dekade


Abgesichert wurden die Kredite durch Immobilien oder Aktien, deren Werte während des Booms der 80er Jahre in Schwindel erregende Höhen kletterten. 1989 platzte die spekulative Blase an der Börse, ein Jahr später brach der Immobilienmarkt ein. In den 90er Jahren, die die Japaner als "verlorene Dekade" bezeichnen, erlebte das Land fünf technische Rezessionen. Firmenpleiten und der Abbau von Überkapazitäten führten zur Rekordarbeitslosenquote von 4,9 Prozent. Der Wert japanischer Immobilien beläuft sich heute auf weniger als zehn Prozent seines Höchststandes von 1990; Aktien liegen um 60 Prozent unterhalb ihres Allzeithochs.


Die Angst vor Arbeitslosigkeit und dem drohenden Zusammenbruch des Rentensystems lässt die Binnennachfrage erlahmen. Da sie mit knapp 60 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beiträgt, wuchs Japans Volkswirtschaft höchstens noch marginal. Auch ein Dutzend Konjunkturbelebungspakete der Regierung im Gesamtwert von 1155 Mrd. Euro (seit 1992) vermochte den Motor nicht wieder anzuwerfen.



Japan vor Rezession


Nun kommt hinzu, dass die Konjunktur in den USA erlahmt. Manch ein Analyst spricht bereits von einer bevorstehenden Rezession im Reich der unbegrenzten Möglichkeiten. Für Japans Exporteure ein Horrorszenario: Die Nachfrage auf dem größten Überseemarkt für japanische Produkte droht einzubrechen. Bereits im Dezember sank Japans Außenhandelsüberschuss nach Zöllen um 64 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Firmen wie Kawasaki Steel oder Sumitomo Osaka Cement fahren bereits ihre Produktion runter.


Um den Rückgang japanischer Ausfuhren aufzufangen, hofft Tokio auf eine anhaltende Yen-Schwäche. "Wir werden nichts unternehmen, unsere Währung zu stützen,"kommentierte Finanzminister Kiichi Miyazawa den jüngsten Kursverfall des Yen.



Intervention am Aktienmarkt


Weniger passiv scheinen Tokios Bürokraten die Entwicklung am Aktienmarkt zu betrachten. Hartnäckig kursieren im Bankenviertel Marunouchi Gerüchte, dass die Regierung eine Intervention am Aktienmarkt plane. Eine neue Pleitewelle unter Japans Banken soll damit abgewendet werden. Durch den Einbruch des Nikkei-Index droht deren Eigenkapitaldecke nämlich derzeit unter Null zu sacken.


Die größten Sorgenkinder finden sich unter den Regionalbanken, auf die etwa 46 Prozent aller Ersparnisse und 35 Prozent der Risikokredite entfallen. "Ich erwarte kein Massensterben, aber einige könnten kollabieren," sagt Yushiro Ikuyo von der Commerz Securities in Tokio. Doch auch unter den Großbanken hat das große Zittern begonnen. "Wenn der Nikkei-225-Index zum Bilanzschluss in die Gegend von 13.000 Punkte fallen sollte, könnten ein paar Großbanken ihre Buchgewinne aus Aktienvermögen verlieren," schätzt die Rating-Agentur Standard&Poors. Nach Schätzungen von Jardine Flemming fuhren die 16 Großbanken des Landes seit September bereits einen Aktienbuchverlust von 20,8 Mrd. Euro ein.


Dabei sind die Kreditinstitute selbst an der negativen Entwicklung der Börse beteiligt. Im Zuge der japanischenFinanzreform müssen sie sich bis zum 31. März von Überkreuzbeteiligungen trennen, außerdem erstmalig ihren Aktienbesitz zu Marktpreisen in den Bilanzen verbuchen. Bisher arbeiteten sie mit fiktiven Nominalwerten. Folglich stießen die Banken massiv Aktienpakete ab, jagten damit die Kurse in den Keller und verursachten so neue Firmenpleiten. Gleichzeitig schwand der Wille, neue Risiken zu übernehmen.


Auch die Regierung hat kaum noch Handlungsspielraum. Sie selbst steht mit 6089 Mrd. Euro in der Kreide; Japans Gesamtverschuldung entspricht zum Beginn des neuen Haushaltsjahres 141 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Ein Fünftel des kommenden Haushalts von 774 Mrd. Euro geht allein in den Schuldendienst. "Die Finanz- und Geldpolitik hat ihre Grenzen erreicht," sagt Kazuhiko Ogato von HSBC Securities. Doch die Regierung verkündet vollmundig, weitere Großbanken müssten nicht geschlossen werden. Eine Krise sei nicht in Sicht.



Vier Optionen


Am 31. März läuft ein Gesetz aus, welches der Regierung erlaubt, mit öffentlichen Geldern marode Banken zu retten oder sie zu verstaatlichen. Trotzdem denken Tokios Bürokraten schon wieder über neue Interventionen nach. Vier Optionen halten Analysten wie James Fiorillo von ING-Barings für wahrscheinlich. Entweder wird die Laufzeit des Notstandsgesetzes zur Rettung von Banken schlicht verlängert. Oder der Staat kauft den Banken Aktienpakete mit öffentlichen Geldern ab und parkt sie so lange, bis sie sich wieder verkaufen lassen. Die Regierung könnte den Kreditinstituten auch erlauben, Aktien für die Rückzahlung der staatlichen Finanzspritzen von 1999 zu nutzen. Die vierte Option wäre ein Appell an die Unternehmen, den Banken Wertpapiere abzukaufen und damit Pensionsfonds zu bilden.


Lösen lässt sich die Schuldenmisere so nicht, aufschieben vielleicht, um das Reformtempo zu verlangsamen. Japans Volkswirtschaft braucht allerdings genau das Gegenteil. Doch während sich die Finanzminister Europas und Asiens auf dem Asem-Treffen in Kobe Sorgen um eine "globale Konjunkturabkühlung" in Folge der japanischen Misere machen, wird in Tokio Facelifting betrieben. Im Bankenviertel Marunouchi ragen Kräne in die Luft und wachsen glitzernde Fassaden empor. Der Stadtteil, in dem schon lange nicht mehr das große Geld verdient wurde, zeigt Verschleißerscheinungen. Die Besitzer wollen dem Viertel nun neues Leben einhauchen. Damit die Bodenpreise nicht auch noch durch ein schlechtes Image in den Keller sacken.


Antworten
leilaa:

ich war auf shopping tour!!!!

 
15.01.01 00:55
wer nicht einsteigt hat pech.
es gibt noch ein paar sonderangebote  WSV oder so.
weil die amis kommen
Antworten
Expropriateur:

Es kommt auf die Angelsachsen an

 
15.01.01 22:26
Ohne ausländisches Kapital keine Hausse!
Voraussetzung dafür ist die Aussicht auf einen starken Euro. Im Hinblick auf die aktuellen Wirtschaftsdaten und die Zinssenkungsphantasie in den USA sollte dies nicht unwahrscheinlich sein.

Gruß
EXPRO
Antworten
heal:

@Nase

 
15.01.01 22:38
Meine Rede Nase! Und diesmal wollen wir (ich) es doch richtig machen und dieses Jahr mit einem richtig dicken Plus abschließen, oder?! Das heißt auch, zum richtigen Zeitpunkt wieder aussteigen. Aber jetzt erst mal nix wie rein.
Heal
Antworten
MaMoe:

Dann reden wir mal in 2 Wochen weiter, wieviel

 
15.01.01 22:51
die Invests dann noch wert sind ...
Ich hab hier eine E-Mail vom letzten Mittwoch vor mir liegen:
"... 2 Wochen geht´s hoch, dann saftige Gewinnmitnahmen. Kaufen: Broadvision  + T-online + Jumptec ..."

Ich hatte (leider) nichts gekauft und werde es auch nicht tun ...
Bin gespannt ... (besonders auf den Rest der Woche...)
MaMoe.
Antworten
Expropriateur:

Hi MaMoe

 
15.01.01 22:54
Kannste die Mail des unbekannten Absenders nicht das nächste Mal direkt ins Board stellen?
;-)

Gruß
EXPRO
Antworten
MaMoe:

Solange ich nicht weiß, wo Idefix1 arbeitet mach

 
15.01.01 22:56
ich´s nicht ...

MaMoe.
Antworten
Expropriateur:

Meinst Du den Idefix von der DEKA?

 
15.01.01 23:01
Nee, ist Spaß, das wird er uns vermutlich nicht erzählen (zumindest nicht über das Board...).

Gruß + gute Nacht
EXPRO
Antworten
daz1:

MaMoe ich denke auch, dass..

 
15.01.01 23:03
..es mindestens in den naechsten Tagen der Nasdaq sich wieder in negatives Terrain vorwagt.

Ein Teil der technischen Indikatoren (stochastic 15-5-5 negativ + RSI 55 verglichen mit letzten Monaten kann negativ interpretiert werden, CCI 20/35 sind leicht positiv, Candlestick negativ, $VIX neutral/negativ etc, oberen Ende des Trendkanals, Boldinger Bänder, EMA.)

Ich gehe also von ein wenige negative Boersentage aus, vielleicht bis DO und dann einen oder Zwei laterals. Dann koennte wieder die Hoffnung auf einen weitere Zinssenkung (.25 IMO) den Markt (COMPX) auf 3000 fuehren. Haben wir mal das Niveau erreicht und koennen es halten dann koennten wir den Ausbruck offiziell geschafft haben.

Bis dahin sehe ich ein negatives Potenzial bis 2400 - 2350

gruesse

daz
Antworten
Idefix1:

MaMoe

 
15.01.01 23:10
Ich hab Dir kein Mail gesendet - aber das weißt Du ja selbst.

Immerhin hätte ich aber können - denn Jumptec und BVSN sind auf meiner Kaufliste ganz oben - allerdings nicht t-online, wenngleich bei denen auch etwas im Busch sein könnte. (Übernahme)
Antworten
Happy End:

.

 
26.10.02 08:40
KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN !!!! ALLES GELD IN AKTIEN ! 830332

Antworten
sard.Oristaner:

@Happy End

 
26.10.02 08:47
Ist das die Chartprognose von morgen oder die bis heute....? :-))
Antworten
Happy End:

...schaun mer mal *ggg* o. T.

 
26.10.02 09:06
 
Antworten
Idefix1:

Nette Reminiszenz

 
26.10.02 09:09
BVSN und t-online hab ich nie gekauft   :-))

Jumptec hab ich noch immer,    :-(((


aber wenigstens ab und zu mal ganz passabel getradet  :-)


Falls es noch nicht bekannt ist: Ich arbeite nicht bei der DEKA (bei diesem Kürzel hab ich zuerst an Autos gedacht, hihi); muß allerdings zugeben, daß die Arbeitsplätze bei der DEKA und Union sicherer sind als beim Rest der KAG-Landschaft. Dank der Massenorganisation die da dahinter steht.  
Antworten
sard.Oristaner:

Wie kommt man denn zu Aktien von WKN: 897947

 
26.10.02 09:27
Habt ihr da mal nen Tipp?
s.o.
Antworten
Happy End:

Meinst Du die:

 
29.11.02 10:46
KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN !!!! ALLES GELD IN AKTIEN ! 869108

?
Antworten
der pate:

Wo ist eigentlich Ariva-Guru Nase ? o. T.

 
23.01.03 17:39
Antworten
Stox Dude:

huestel

 
08.02.03 21:28
Stox Dude
KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN !!!! ALLES GELD IN AKTIEN ! 934881
Antworten
DarkKnight:

Darf ich mithuesteln? @nase: bitte sei gnädig, ich

 
08.02.03 21:37
gestehe jedem Menschen das Recht zu, sich so oft zu irren, wie ich. Aber 18 781 mal schaffst auch Du nicht.
Antworten
Stox Dude:

Darki

 
08.02.03 21:40
jeder irrt sich !
Mir fiel nur das posting von Nase an MaxCohen auf !

Erst lesen, dann interpretieren !
Stox Dude
KAUFEN, KAUFEN; KAUFEN !!!! ALLES GELD IN AKTIEN ! 934889
Antworten
DarkKnight:

@stox, sorry, kann nicht mithalten.

 
08.02.03 21:42
Zur Zeit werde ich nicht fürs Denken bezahlt.

Bitte klär mich sofort auf oder schick mir eine Flaschenpost.
Antworten
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