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Meldung des Tages: Diese Goldaktie startet NI-43-101 Ressourcenschätzung – jetzt kann aus der Story Substanz werden

Kapitalerhöhung bei SW Umwelttechnik


Beiträge: 83
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SW Umwelttechn. 32,40 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -23,76%
 
Mecki:

Kapitalerhöhung bei SW Umwelttechnik

3
10.04.05 22:32
       Kapitalerhöhung bei SW Umwelttechnik 1893252

Wollte eben gerade eine Order für Montag aufgeben, da las ich folgende Meldung vom 8. April:

WIEN (Dow Jones-VWD)--Die SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG, Klagenfurt, erwägt, das Grundkapital um bis zu 10% zu erhöhen. "Das ist angedacht, das ist richtig", sagte ein Sprecher des Unternehmens am Freitag auf Anfrage. Details nannte er nicht. SW Umwelttechnik wird am 20. April die Bilanzpressekonferenz abhalten.

Nun könnte der Kurs erstmal etwas zurückkomen, danach wohl gute Einstiegsgelegenheit. Unten noch eine Empfehlung von Öko-Invest von Ende März:

Die Experten von "Öko Invest" empfehlen, die Aktie von SW Umwelttechnik (/ ) bis zu Kursen um 48 Euro weiter zu kaufen. In 2004 habe das österreichische Unternehmen einen Umsatz von über 76 Mio. Euro erzielt. Der Reingewinn habe um das rund Fünffache gegenüber 2003 auf ca. 1,5 Mio. Euro bzw. 2,78 Euro je Aktie gesteigert werden können. Die Wachstumsdynamik sei durch zwei neue Werke in Ungarn und Rumänien beschleunigt worden. Zudem habe das Unternehmen den Konkurrenten Alpha Technik übernommen. Die Analysten der Raiffeisen Centrobank würden ihre Gewinnschätzung für den Titel auf 3,42 Euro je Aktie (bisher: 2,49 Euro) erhöhen. Das erscheine auch ohne den hohen Buchwert von über 30 Euro je Aktie und den stillen Reserven von rund 20 Euro je Aktie sehr attraktiv. Zusätzlich zu der Expansion in Osteuropa würden auch die Geschäfte mit Biogasanlagen gut anlaufen. Die Experten vom "Öko Invest" raten, die SW Umwelttechnik-Aktie bis zu Kursen um 48 Euro weiter zu kaufen.

     
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Mecki:

Nun kann man wohl einsteigen

 
03.07.05 22:42
nachdem der Kurs kurz nach Bekanntgabe der Kapitalerhöhung über 30 % zurückgekommen ist, und ich werde das am Montag auch tun. Ich halte diese Aktie für eine der lukrativsten Langfristanlagen auf dem Markt.
Es gibt für mich 6 Kaufgründe:
1. Die Kapitalerhöhung war dreifach überzeichnet. Ausgabekurs war 35 EUR, und 35 EUR war auch der Schlusskurs in Wien am Freitag.
2. Sarasin hat Ende Mai an SW Umwelttechnik das Nachhaltigkeits Rating "überdurchschnittlich" vergeben, zum innerösterreichischen Vergleich: Mayr-Melnhof und Verbund werden nur mit "durchschnittlich" bewertet.
3. Am 1. Juli hat das Unternehmen den Konzernumbau abgeschlossen. Seit Freitag ist die SW Umwelttechnik eine Holding und hat den operativen Bereich abgespalten. Durch diese Maßnahme wird (lt. Pressenotiz) der Marktauftritt konzentriert und es kann die Aufbau- und Ablauforganisation vereinfacht werden. Die Zusammenführung der drei Unternehmen SW Umwelttechnik Österreich GmbH, Alpha Umwelttechnik GmbH und das Betonwerk Nageler GmbH&Co KG ermöglichte eine Straffung der Produktionslinien und die Optimierung der Auslastung der einzelnen Produktionsanlagen.
Die organisatorische Umstellung ist in den letzen Monaten bereits umgesetzt worden, so dass die SW Umwelttechnik Österreich GmbH bereits mit 1.Juli 2005 in der optimierten Neustrukturierung für seine Kunden tätig ist.
Die Marktpräsenz des neuen Unternehmens mit seinen fünf Standorten kann damit noch weiter ausgebaut werden und es werden in Zukunft auch verstärkt die Märkte in Norditalien und Slowenien bedient.

4. Der inländische Konkurrent BWT hat zuletzt eine starke Rallye hingelegt und hat jetzt ein 06er KGV von 19 (SW Umwelttechnik ein 06er KGV von 10). SW Umwelttechnik hat also deutliches Nachholpotenzial von mindestens 50% (die Marktkapitalisierung ist etwa halb so hoch wie die von BWT).
5. Eine gute Wettbewerbsposition in Osteuropa, insbesondere in Rumänien und Ungarn und eine gesunde Auftragslage.
6. Das Umsatzvolumen an der Wiener Börse ist seit Anfang 2005 gegenüber den Vorjahren beträchtlich gestiegen, einige Neuinvestoren werden wohl noch im 2. Halbjahr hinzukommen.

Mies sieht allein die Charttechnik aus (mit den ex-Dividende-Kurs vom Freitag wurde eine leichte horizontale Untertützung bei 36 EUR nach unten durchbrochen und die nächste charttechnische Unterstützung wartet erst bei 32 EUR und danach bei 28,50 EUR), aber das sollte den langfristigen Anleger nicht abhalten, eine erste Position aufzubauen. Außerdem wurde auf der letzten HV beschlossen, dass das Unternehmen 65.999 Stück eigener Aktien - das sind 10% des Grundkapitals - zum Zwecke der Stabilisierung des Börsenkurses erwerben kann. (3% des Grundkapitals kann das Unternehmen allerdings auch bei Kursen über 35 EUR (!) verkaufen).

Wenn ich mich hier verkalkuliere, dann beiße ich mich aber rrrrrrrichtig in den ....

Liebe Grüße an alle Arivaner
Mecki
Antworten
Peddy78:

Öko Invest - SW Umwelttechnik Upgrade

 
11.03.07 13:11
Danke Mecki,
bei über + 150 % seit deinem Posting 2 vom 03.07.05 kann man wohl von einem interessanten Langfristinvestment sprechen.

Wie sieht es denn jetzt,
+ 150 % später aus?

Bisher hat wer hier eingestiegen ist wohl nichts verkehrt gemacht,
über den Rest könnt ihr euch jetzt eure eigene Meinung bilden.

Öko Invest - SW Umwelttechnik Upgrade  

09:21 06.03.07  

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Öko Invest" stufen die Aktie von SW Umwelttechnik (ISIN AT0000808209/ WKN 910497) von "halten" auf "kaufen" hoch.

Nach den am 28. Februar verkündeten vorläufigen Zahlen habe der Umsatz in 2006 um 12 Prozent auf 101,8 Mio. EUR zugelegt. Das EBIT sei von 3,9 Mio. EUR auf 4 Mio. EUR geklettert, während der Jahresüberschuss um 51 Prozent auf 2,1 Mio. EUR gestiegen sei. Angesichts des gesättigten österreichischen Marktes seien mit 2006 die Engineering-Aktivitäten für kommunale Kläranlagen beendet worden. Gleiches gelte für Biogasanlagen, da die künftigen Einpreistarife sehr stark von der Politik abhängen würden. Inklusive der Entkonsolidierung der Tochter Biogest Umwelttechnik GmbH mit 01.01.2007 seien 2006 einmalige Schließungskosten von rund 1,2 Mio. EUR entstanden. Dadurch sollten jedoch künftig Kosten gespart werden und das Ergebnis um zumindest 1,2 Mio. EUR jährlich verbessert werden.

Obwohl der Auftragsstand mit 25,9 Mio. EUR rund ein Drittel niedriger gewesen sei als Anfang 2006 sollte es laut der Unternehmensführung in 2007 keinen Rückgang bei den Umsätzen geben, wohl aber eine Steigerung des Gewinns um abermals mindestens 50 Prozent. Die Dividende für 2006 solle um 20 Prozent auf 0,30 EUR je Aktie nach oben geschraubt werden. Das ergebe, bei dem auf das Niveau von 70 EUR gestiegenen Kurs, allerdings nur eine Dividendenrendite von unter 0,5 Prozent. In der zweiten Jahreshälfte wolle man mit der Aktie wieder in den Prime Market der Wiener Börse zurückkehren. Dadurch sollte der Titel zusätzlichen Auftrieb erhalten.

Die Experten von "Öko Invest" stufen die SW Umwelttechnik-Aktie von "halten" auf "kaufen" hoch. (Ausgabe 5 vom 05.03.07) (06.03.2007/ac/a/a)



Quelle: aktiencheck.de
Antworten
cubase:

und weiter gehts .

 
31.05.07 16:10
23.05.2007 09:32
euro adhoc: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG (deutsch)

euro adhoc: SW Umwelttechnik (Nachrichten) Stoiser & Wolschner AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / SW Umwelttechnik: 1.Quartal 2007

-------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- ------------

23.05.2007

. Umsatzsteigerung um 72% . EBIT um 2 Mio. E verbessert . Rückkehr in den Prime Market . Forcierte Expansion Rumänien

Die SW Umwelttechnik konnte mit einem fulminanten Start die günstige Wettersituation im ersten Quartal nutzen und den Umsatz um über 6 Mio. E und das EBIT um 2 Mio. E gegenüber dem Vorjahr verbessern. Gleichzeitig wurden die Investitionen in Rumänien und Ungarn weiter forciert.

Im ersten Quartal 2007 stieg der Umsatz der SW Umwelttechnik um 72% von 9,3 Mio. E auf 16,0 Mio. E. Die günstige Wettersituation unterstützte die starke Umsatzentwicklung in allen Geschäftsbereichen, wobei der Umsatz im neuen Zielmarkt Rumänien nahezu verdreifacht werden konnte.

In der regionalen Aufteilung steigerte die SW Umwelttechnik in Ungarn mit 71% Anteil (VJ: 69%) den Umsatz um 79%, in Rumänien mit 9% Anteil (V J: 6%) um 178% und sogar in Österreich, dessen Anteil durch die Werksschließungen von 21% auf 15% zurückfiel, den Umsatz um 26% gegenüber 2006. Bei der Aufteilung der Geschäftsbereiche sind nur leichte Verschiebungen festzustellen: Wasserschutz 31% (VJ: 26%), Infrastruktur nach wie vor dominierend mit 56% (VJ: 64%) und Projektgeschäft 13% (VJ: 10%).

Das im ersten Quartal traditionell negative EBIT verbesserte sich durch diesen Umsatzanstieg um 2 Mio. E von -3,3 Mio. E auf - 1,3 Mio. E stark.

Das EGT konnte durch das fast ausgeglichene Finanzergebnis, das auf Wechselkursgewinne des ungarischen HUF und des rumänischen RON zurückzuführen ist, um 3,6 Mio. E von -5,0 auf -1,4 Mio. E erhöht werden.

Mitarbeiter: Der durchschnittliche Mitarbeiterstand der SW Umwelttechnik reduzierte sich trotz der Umsatzsteigerung leicht um 3% von 786 auf 760. Dies ist vor allem auf den Personalabbau um etwa 20% in Österreich zurückzuführen. Gleichzeitig wurde der Personalstand in Rumänien von 46 auf 80 Mitarbeiter erhöht.

Investitionen: Im ersten Quartal 2007 wurden bereits 5,6 Mio. E (VJ: 2,1 Mio. E) in Sachanlagen investiert.

In Ungarn wurden die Investitionen zur Kapazitätserhöhung für den Bereich Infrastruktur erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde die Schleuderbeton Anlage aus Österreich nach Alsoszolca übersiedelt und die neue Anlage zur Herstellung vorgespannter Brückenteile in Budapest Süd plangemäß in Betrieb genommen. Für die Werksverlegung von Csepel nach Budapest Süd ist die vorletzte Stufe durchgeführt worden.

In Rumänien ist die Investition in Timisoara abgeschlossen und die Produktion voll angelaufen. In Bukarest liegt die Investition trotz konjunkturell bedingter verlängerter Lieferfristen im Plan und in Targu Mures laufen die Vorbereitungen für die Erlangung der Baubewilligungen. Gleichzeitig wird mit der Suche nach dem 4. Standort in Ostrumänien begonnen, die bis Jahresende abgeschlossen sein soll.

In Österreich konnten die mit den Werksschließungen verbundenen Maschinenverlagerungen plangemäß mit Mai abgeschlossen werden.

Auftragsstand: Die witterungsbedingt sehr gute Betriebsleistung führte zu einem überdurchschnittlichen Abbau der Auftragsstände von 51,6 Mio. E in 2006 auf 26,1 Mio. E. Im Bereich Infrastruktur kommt es zu produktbedingten Veränderungen im Auftragsstand; aus jetziger Sicht werden die budgetierten Umsätze in 2007 jedoch übertroffen. Im Projektgeschäft wird dagegen mit einem gegenüber 2006 reduzierten Umsatz gerechnet, da die Auftragseingänge aus den großen KEOP Projekten erst in der 2. Jahreshälfte erwartet werden. In Summe wird SW Umwelttechnik voraussichtlich die budgetierte Betriebsleistung erreichen.

Bilanz: Das Anlagevermögen wurde durch das intensive Investitionsprogramm von 46,7 Mio. E auf 62,1 Mio. E und das Umlaufvermögen durch die Umsatzsteigerung von 33,1 Mio. E auf 44,9 Mio. E angehoben. Damit hat sich die Bilanzsumme gegenüber 31.3.2006 um 34% von 79,8 Mio. E auf 107,0 Mio. E erhöht. Die Finanzverbindlichkeiten zur Finanzierung der Expansion sind von 42,7 Mio. E auf 58,6 Mio. E angestiegen und durch das gegenüber dem Vorjahr deutlich verbesserte Ergebnis wurde das Eigenkapital um 39% von 18,5 Mio. E auf 25,7 Mio. E verstärkt.

Börse: Die Rückkehr in das prime market Segment der Wiener Börse mit 21.5.2007 bestätigt die Anerkennung durch die Aktionäre, welche eine tolle Kursralley von nahezu 200% seit Jahresbeginn auslöst. Der Marktbetreuer (specialist) für die Aktie der SW Umwelttechnik wird die Capital Bank sein. Im Mai wurde das All Time High von 125 E/Aktie erreicht, was das Vertrauen der Aktionäre in die Strategie der SW Umwelttechnik - forcierte Expansion nach Südosteuropa - widerspiegelt.

Ausblick: Durch die guten Aussichten in allen bearbeiteten Märkten, das hohe Investitionsprogramm und die erfolgreich abgeschlossenen Restrukturierungen rechnet das Management für 2007 weiterhin bei etwa gleich bleibenden Umsätzen mit einer Steigerung der Ertragswerte EBIT und EGT um 75% gegenüber 2006.

. In Österreich hat Restrukturierung bereits im ersten Quartal eine deutliche Verbesserung der Ertragssituation erbracht.

. In Ungarn konnte witterungsbedingt eine besonders gute Auslastung im ersten Quartal erreicht werden. Durch die hohen installierten Leistungen und die über moderne Ausrüstungen erreichte Kostenführerschaft wird SW Umwelttechnik seine Marktführung weiter ausbauen.

. In Rumänien ist der Standort Timisoara im Vollbetrieb und am Standort Bukarest soll im September die erste Ausbaustufe mit der Inbetriebnahme der Anlagen für Infrastrukturprodukte fertig gestellt werden. Es ist geplant bis Frühjahr 2008 die zweite Ausbaustufe mit Anlagen für Wasserschutzprodukte abzuschließen. Der Baubeginn des Standortes Targu Mures in Zentral Tanssylvanien ist für Ende 2007 vorgesehen und die Suche nach einem vierten Standort in Ostrumänien soll ebenfalls Ende 2007 abgeschlossen sein.

. In die angrenzenden Länder Serbien, Bulgarien, Moldawien und Ukraine wird die Marktaufbereitung mit Exporten aus Ungarn und Rumänien begonnen. Gleichzeitig werden alle Vorbereitungen für den Kauf von Grundstücken für Werkserrichtungen eingeleitet. Es ist vorgesehen, dass nach erfolgreicher Markteinführung jährlich 1 - 2 Standorte in diesen Ländern neu errichtet werden.

. Die Verwertung der nicht betriebsnotwendigen Immobilien, mit einer Größe von ca. 50 ha, die sich strategisch aus den getätigten Investitionen ergeben, wird zusätzlich einen laufenden Beitrag zum Ergebnis und der Finanzierung erbringen.

Die positive Unternehmensentwicklung und die guten Aussichten für die nächsten Jahre sind die Basis für die von SW Umwelttechnik forciert geplante Expansion in Rumänien und die neuen Zielländer Südosteuropas.

Fact Box:

Mio. E 1.Q. 2007 1,Q. 2006 Umsatz 16,0 9,3 EBIT -1,3 -3,3 EBITDA -0,2 -2,3 EGT -1,4 -5,0

Mio. E 1.Q. 2007 1,Q. 2006 Anlagevermögen 62,1 46,7 Umlaufvermögen 44,9 33,1

Bilanzsumme 107,0 79,8

Eigenkapital 25,7 18,5 Fremdkapital 81,3 61,3 davon Bankkredite 58,6 42,7

Rückfragehinweis: Dr. Bernd Wolschner, Vorstand der SW Umwelttechnik Tel.: +43 / 664 341 3953, Fax: +43 / 7259 3135 6

Michaela Wolschner, Investor Relations Tel.: +43 / 664 811 7662, Fax: +43 / 1 877 26 17 E-mail: michaela.wolschner@sw-umwelttechnik.com Website: www.sw-umwelttechnik.com
Antworten
trombi:

wie weit geht es?

 
31.05.07 16:21
chart.world-of-investment.is-teledata.com/...6212&TIME_SPAN=3m

www.worldofinvest.com

Wa meinen die Experten wo geht die Reise hin?
Kapitalerhöhung bei SW Umwelttechnik 100917
Antworten
cubase:

kaufempfehlung

 
31.05.07 16:30
kursziel finde ich nicht.

wurde gestern im "der aktionär" zu strong buy empfohlen.
Antworten
Peddy78:

UM 65 € 1 Jahr später JETZT kaufen.

 
29.05.08 10:50
Antworten
Peddy78:

Beachtet und dabei?

 
06.06.08 16:49
7. UM 65 € 1 Jahr später JETZT kaufen.

SW UMWELTT.STOI.+WO.  Übersicht     Kurse     Charts     Fundamental     News     Forum  

WKN: 910497 ISIN: AT0000808209  
Einfügen in Watchlist | Depot | Börsenspiel  

Antworten
Peddy78:

Dabei? Aktie steigt wieder...

 
09.06.08 11:05
...
Antworten
Peddy78:

SW UMWELTT.STOI.+WO. + über 6 % Heute.

 
09.06.08 16:04
Chance IM CLUB frühzeitig genutzt?

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Letzte Kurse
  Handelsplatz Letzter     Veränderung Vortag  letzte Stk  Tag-Stk   Kursspanne  Zeit  
 Stuttgart  76,68 €     +6,79%    71,80 €  100  100  76,68 - 76,68  14:21  
 Frankfurt  73,49 €   G  +3,44%    71,04 €  0  0  73,49 - 73,49  09:48  
 Berlin  74,22 €   G  +3,44%    71,75 €  0  0  74,22 - 74,22  08:49
Antworten
Peddy78:

Weiter gehts, Jeden Tag ein paar % +

 
10.06.08 10:34
Was will man derzeit mehr?

R. Stahl alternativ JETZT noch beimischen.

VOR der Dividende und guten Zahlen noch im Juni.
Antworten
Peddy78:

Dieser Wert, ein Musterbeispiel für Börse und den:

 
12.06.08 12:26
http://www.ariva.de/Rein_Rauf_Raus_und_Runter_Tradingthread_t331663

Schaut mal vorbei.

Wieso sich immer die Butter vom Brot nehmen lassen.

Bei SW U WAR schonmal vom Tief bei 64 € einiges SCHNELL drin.

Ganz nach meinem Geschmack.

Gerade zu diesen schwierigen Zeiten.

Denkt mal drüber nach.
Antworten
Peddy78:

75,00 € +6,94% HEUTE ! Post. 12 beachten.

 
18.06.08 10:36
SW

75,00 €   70,13 €   1.855 €   +6,94%

Posting 12 beachten!
Antworten
noidea:

So langsam kommt hier Freude auf !

 
15.10.09 17:44
Sehr schöne Kursentwicklung in den letzten Tagen.
Antworten
siggileder:

Nächste Woche sicher ich mir auch mal

 
17.10.09 01:13
ein paar Anteile. Die SW scheint auf breiter Front gut aufgestellt zu sein und eine Überbewertung sehe ich momentan auch nicht.
Antworten
noidea:

läuft ja wie geschmiert :-)

 
21.10.09 11:55
Antworten
noidea:

sehr stabil bei dem Umfeld

 
03.11.09 11:29
Antworten
noidea:

Na, da kann man sich nur freuen, wenn man

 
09.12.09 20:20
SW U im Depot hat :-)
Antworten
noidea:

Unternehmen teilt mit, dass die Wolschner

 
13.12.09 11:12
Privatstiftung nunmehr weniger als 45% hält, verfügt aber durch Stimmrechtsbindung weiterhin über die absolute Mehrheit (50% plus 1 Aktie).
Weiter Großaktionäre mit jeweils mehr als 5% sind:
BKS Bank
Hansa Investment Funds
Swisscanto Asset Management

Der Rest befindet sich im Streubesitz
Antworten
noidea:

und wieder schöne neue Aufträge

 
27.01.10 09:11
an Land gezogen (siehe news)
Antworten
noidea:

steht derzeit an der Heimatbörse Wien

 
03.02.10 10:56
bei EUR 28,60
Antworten
noidea:

Wien: EUR 28,-- (5.2.10)

 
06.02.10 10:32
letzter Handel am 4.2.10 -  510 Stk.
5.2.10 - Volume: 0
Antworten
black.jack:

nach den vorläufigen zahlen

 
02.03.10 10:29
ist der wert ja in den letzten tagen verkloppt worden.
trotzdem überzeugt mich das konzept von sw.
jetzt einsteigen? was meint ihr?
Antworten
noidea:

Hatte sie noch vor kurzem im Depot

 
02.03.10 18:31
Bin leider ausgestoppt worden bei knapp unter 25 (mit Gewinn :-))
Langfristige glaube ich auch an deutliche Kurssteigerungen.
Warte aber noch ab. Könnte vll bis 20 runtergehen.
Antworten
black.jack:

so

 
03.03.10 11:28
ich bin jetzt rein!
glaub nich da das es NOCH weite runter geht.
ist aber auch langfristig dedacht
Antworten
noidea:

Ja, war bestimmt der richtige Zeitpunkt zum

 
03.03.10 17:50
Einstieg. Hab ihn leider verpasst :-(
Antworten
black.jack:

adhoc

 
01.04.10 11:43
EANS-Adhoc: SW Umwelttechnik: Großprojekte zwischen Adria und Schwarzem Meer

08:36 01.04.10

--------------------------------------------------
 
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
 europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------


Großprojekte Auftragseingang

01.04.2010

Ausrüstung des umweltfreundlichsten Autobahnabschnitts Italiens, von  
27 Tankstellen in Österreich, zehn Einkaufsmärkten in Ungarn, eines  
Flugzeug-Hangars und eines Vortriebsrohrprojektes in Rumänien mit SW  
Umwelttechnik Betonelementen. Der Auftragseingang von insgesamt 4  
Mio. EUR bestätigt die die gute Marktposition von SW Umwelttechnik in
Zentral- und Südosteuropa.

Italien: In Pordenone wird mit dem Einbau von Abscheideanlagen für  
mineralische Leichtflüssigkeiten, ein wertvoller Beitrag für die  
umweltschonende Lückenschließung des Autobahnabschnittes zwischen  
Porto Gruaro und Conegliano geleistet. SW Umwelttechnik lieferte in  
Kooperation mit der Firma K.M.C. aus Udine 20 Mineralölabscheider  
verschiedener Größen, im Wert von 260.000 Euro. Damit werden  
sämtliche Autobahnoberflächenabwässer über diese Reinigungsanlagen  
von SW Umwelttechnik geleitet, einzigartig in ganz Italien.

Österreich: Nach Eröffnung der ersten Diskont-Tankstellen in Salzburg
vergangenes Jahr blieben die Benzinpreise der Umgebung konstant die  
niedrigsten Österreichs. Der österreichweite Ausbau um 27 Tankstellen
erfolgt mit SW Mineralölabscheidern in Kompaktbauweise, die dafür  

sorgen die Umweltbelastung am niedrigstmöglichen Niveau zu halten.  
Der Auftragswert beläuft sich auf knappe 100.000 Euro.

Ungarn: Die Errichtung von zehn weiteren Standorten eines britischen  
Lebensmittelhändlers in Ungarn erfolgt mit dem Einbau von Betonteilen
im Auftragswert von 1,2 Mio. EUR aus dem Hochbauprogramm der SW  
Umwelttechnik Für das Budapester Werk eines österreichischen  
Wellpappe- und Papierherstellers übernimmt SW Umwelttechnik die  
Lieferung und den Einbau von Hochbauelementen im Wert von umgerechnet
ca. 800.000 Euro.

Rumänien: T Dancor Romconstruct, ein großes rumänisches  
Bauunternehmen, beauftragte SW Romania mit der Lieferung von  
Vortriebsrohren im Wert von 400.000 Euro. Die Rohre kommen für zwei  
mal 500 Meter Vortrieb im 5. Bezirk in Bukarest zum Einsatz. Damit  
hat SW, nach Baneasa (1200 m), Galati (1400 m) und Pitesti (2500 m)  
alle derzeit in Rumänien abgewickelten Vortriebsprojekte gewonnen und
sich damit in diesem Markt als kompetenter Lieferant etabliert.

Ein weiteres rumänisches Vorzeigeprojekt ist die Errichtung eines  
Hangars zur Unterbringung von Hercules Transportflugzeugen der  
rumänischen Armee am Flughafen Otopeni. SW Umwelttechnik liefert zehn
massive Stützen mit je 25 m Länge und einem Einzelgewicht von 40  
Tonnen.

SW Umwelttechnik zeigt mit diesen Projekten, dass intensive  
Zusammenarbeit über die Grenzen hinaus zu erfolgreichen Innovationen  
führt, wodurch sich dieser essentielle Teil der Unternehmensstrategie
bestätigt.

Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997  
an der Wiener Börse notiert - steht für nachhaltiges Wirtschaften und
konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer  
Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum  
Aufbau der notwendigen Infrastruktur in Zentral- und Südosteuropa.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
Antworten
black.jack:

endlich mal gute news

 
01.04.10 11:59
gibt es hier eig noch andere die in sw investiert sind?

finde sw unheimlich interessant.
allerdings gehts nach den schlimmen letzten zwei jahren wohl ums überleben.
die kennzahlen lassen auch zu wünschen übrig.
hoffe aber das auf den großauftrag noch viele folgen und das es wieder bergauf geht.

ich persönlich glaube an sw. werde die kurse noch etwas beobachten und dann nochmal nachlegen.

was meint ihr?

gruß black.jack
Antworten
noidea:

war mal investiert !

 
02.04.10 10:22
SW U. steht aber immernoch auf meiner Watchlist.
Bin am überlegen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist zum Wiedereinstieg oder erst noch abwarten, ob der Markt korrigiert.
SChwierig einzuschätzen derzeit !
Der Dax könnte durchaus noch bis 6.550 oder 6.650 laufen, aber mit kleinen Korrekturen zwischendurch.

Wahrscheinlich werde ich nächste Woche  welche ins Depot legen, allerdings mit einem engen StopLoss.
Antworten
black.jack:

@noidea

 
02.04.10 23:57
ich bin noch nicht solange dabei.
was sagst du denn zu dem geringen volumen von sw u? oder wie erklärst du dir das?
wird ja öfters gar nichts gehandelt, oder nur 100 stück oder so.

gruß black.jack
Antworten
noidea:

black.jack

 
03.04.10 12:27
die Heimatbörse von SW Umwelttechnik ist Wien, aber auch dort ist das Volumen nicht groß.
Am letzten Handelstag wurden nur 480 Stk. gehandelt und der Schlusskurs lag bei 24,90 €.

Aktienprofil:

BKS Bank Grupp 5%
Familie Wolschner 7,36%
Wolschner Privatstiftung 43,64%
Hansa Investement 5%
Swisscanto 5%
Streubesitz 34%

Nächste Woche sollte sich der Kurs in D in Richtung 24,90 bewegen.
Gibt halt nicht viele Aktien auf dem freien Markt , die meisten sind in festen Händen.
Deshalb sollte man auch hier das StopLoss im Kopf setzen und nicht im System.
Antworten
black.jack:

Bilanzpressekonferenz

 
21.04.10 13:43
black.jack:

Jahresfinanzbericht

 
04.05.10 19:29
de.sw-umwelttechnik.com/uploads/media/...inanzbericht_2009.pdf
Antworten
black.jack:

adhoc: Q 1 Bericht

 
26.05.10 09:22
3-Monatsbericht

26.05.2010

* Umsatz mit 8,3 Mio. EUR auf Vorjahresniveau
* EBIT und Konzernergebnis deutlich verbessert
* Gute Marktaussichten für Bereich Wasserschutz

Der Umsatz des ersten Quartals erreichte trotz des strengen und  
schneereichen Winters das Vorjahres-Niveau - das Ergebnis konnte  
durch die eingeleiteten Maßnahmen zur Kostenreduktion und der  
Konzentration auf kommunal finanzierte Projekte spürbar verbessert  
werden, "Durch unsere aktive Marktbearbeitung bei gleichzeitiger  
Straffung der Fixkosten konnten wir das Betriebsergebnis deutlich  
verbessern. Zusätzlich trägt die Stabilisierung der CEE-Währungen zum
Finanzergebnis bei, wodurch wir ein gegenüber den Vorjahren sehr  
gutes EGT ausweisen können" - so Vorstand Dr. Bernd Wolschner zur  
aktuellen Situation.

Der Umsatz, der in den ersten zwei Monaten witterungsbedingt  
eingebrochen ist, konnte aber bereits im März deutlich gesteigert  
werden und erreichte mit 8,3 Mio. EUR (VJ: 8,4 Mio. EUR) den  
Vorjahreswert. Im operativen Bereich konnte das Ergebnis durch die in
2009 durchgeführten Kostensenkungsprogramme um 0,9 Mio. EUR  
verbessert und damit das EBITDA mit -1,5 Mio. EUR (VJ: -2,4 Mio. EUR)
und das EBIT mit -2,9 Mio. EUR (VJ: -3,7 Mio. EUR) ausgewiesen  
werden.

Das Finanzergebnis ist durch den gegenüber dem Vorjahr reduzierten  
Zinsaufwand und die Stabilisierung der FX Kurse von HUF und RON  
positiv mit + 0,5 Mio. EUR (VJ -5,2 Mio. EUR). Damit resultiert für  
das erste Quartal 2010 ein EGT von -2,5 Mio. EUR (VJ: -8,9 Mio. EUR).

Segmententwicklung Die Umsatzverteilung zwischen den  

Geschäftsbereichen ist gegenüber dem Vergleichszeitraum Q1 2009  
gleich geblieben. Der Geschäftsbereich Wasserschutz hält den  
Umsatzanteil von 48 % (VJ: 48 %), der Bereich Infrastruktur den  
Anteil von 42 % (VJ: 41 %) und das Projektgeschäft liegt mit 10 %  
(VJ: 11 %) ebenfalls auf dem Niveau des Vorjahres.

Regional ist dagegen eine starke Verschiebung gegenüber 2009 zu  
verzeichnen, da der Markt sich für SW Umwelttechnik vor allem im  
Hauptmarkt Ungarn gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert hat. Der  
Umsatz in Ungarn ist auf 5,5 Mio. EUR (VJ: 3,9 Mio. EUR) angestiegen  
und hat nun einen Anteil am Konzernumsatz von 66 % (VJ: 46 %).

Der Umsatz in Rumänien ist, vor allem resultierend aus der  
Verzögerung in der kommunalen Projektfinanzierung, mit 1,4 Mio. EUR  
(VJ: 1,7 Mio. EUR) noch unter dem Vorjahr und hat nun einen Anteil  
von 16 % (VJ: 21 %). In Österreich hat sich das Marktumfeld, wie  
erwartet, deutlich verschlechtert und der Umsatz weist mit 1,0 Mio.  
EUR (VJ: 2,5 Mio. EUR) nunmehr einen Anteil von 12 % (VJ: 30 %) aus.  
Die Exporte vor allem nach Italien sowie nach Slowenien, Slowakei und
Deutschland konnten dagegen mit 0,4 Mio. EUR (VJ: 0,3 Mio. EUR)  
leicht gesteigert werden.

Vermögens- und Finanzlage

Das im Q1 2009 auf Grund der FX Volatilität stark abgewertete  
langfristige Vermögen ist von 69,8 nun wieder auf 80,6 Mio. EUR  
angestiegen. Das bestätigt die Sichtweise des Unternehmens, dass bei  
Normalisierung der FX Kurse der reale Wert des Anlagevermögens wieder
in der Bilanz abgebildet wird.

Das Umlaufvermögen blieb trotz der FX Aufwertungen wegen der  
durchgeführten Straffung der Vorräte und des strengen  
Forderungsmanagements mit 29,7 Mio. EUR nahezu konstant (VJ: 28,7  
Mio. EUR). Die Bilanzsumme beläuft sich damit auf 110,3 Mio. EUR (VJ:
98,5 Mio. EUR) und das Eigenkapital beträgt nun 17,3 Mio. EUR (VJ:  
6,2 Mio. EUR), woraus eine EK Quote von 15,7 % resultiert.

Die Finanzverbindlichkeiten konnten gegenüber dem Vorjahr von 79,9  
Mio. EUR auf 78,9 Mio. EUR leicht gesenkt werden. wobei der Anteil  
der langfristigen Verbindlichkeiten wie bisher auf etwa 60 % gehalten
wurde.

Auftragsstand

Der Auftragsstand konnte mit 36,8 Mio. EUR (VJ: 41,4 Mio. EUR)  
gegenüber dem Ultimo 2009 mit 32,8 Mio. EUR wieder gesteigert werden.
Bei den Auftragsständen spiegelt sich ebenfalls die aktuelle  
Wirtschaftssituation wider.

Der Auftragsstand in Ungarn ist mit 19,6 Mio. EUR (VJ: 12,2 Mio. EUR)
um 17 % höher als zum 31.12.2009 mit 16,8 Mio. EUR, in Österreich ist
der Auftragsstand mit 2,7  Mio. EUR (VJ: 4,3 Mio. EUR) um 23 %  
(31.12.09: 2,2 Mio. EUR) über und in Rumänien ist der Auftragsstand  
mit 13,8 Mio. EUR (VJ: 20,9 Mio. EUR) etwa auf dem Niveau vom  
Dezember 2009 (31.12.09: 13,5 Mio. EUR). Der Auftragsstand im Bereich
Wasserschutz liegt mit 10,8 Mio. EUR (VJ: 7,2 Mio. EUR) um bereits 25
% und der Auftragsstand des Geschäftsbereichs Infrastruktur mit 10,4  
Mio. EUR (VJ: 16,9 Mio. EUR) um 12 % über dem Ultimo 2009. Die  
bereits 2009 im Umsatz sichtbar gewordene Verschiebung vom Segment  
Infrastruktur zum Segment Wasserschutz spiegelt sich auch in diesen  
Zahlen wider. Der Auftragsstand im Geschäftsbereich Projektgeschäft  
ist mit 15,6 Mio. EUR (VJ: 17,3 Mio. EUR) stabil.

Ausblick

Die derzeitige Geschäftsentwicklung entspricht der vom Unternehmen  
erstellten Prognose für das Jahr 2010. Vor allem durch die  
Unterstützung der Länder Ungarn und Rumänien durch den IWF bzw. die  
EZB sind bereits deutliche Impulse in den von SW Umwelttechnik  
bearbeitenden Märkten zu erkennen. Für Österreich rechnet SW  
Umwelttechnik weiterhin mit einem Rückgang im Bereich der Gewerbe-  
und Industrieprojekte, der in 2010 nur teilweise durch die kommunalen
Investitionen kompensiert werden wird. In Ungarn wird im Sektor der  
Industrie- und Gewerbeprojekte mit einer Stabilisierung gerechnet. Im
Bereich der kommunalen Investitionen ist ein deutlicher Anstieg  
bereits im ersten Halbjahr 2010 zu erwarten. Ab 2011 wird in allen  
Segmenten mit einer deutlichen weiteren Verbesserung des  
Marktumfeldes zu rechnen sein. In Rumänien beginnt sich in allen  
Marktsegmenten durch das Einschreiten des IWF und der EZB sowie der  
Zustimmung der Regierung zu den Budgetsanierungsmaßnahmen die Lage zu
entspannen. Bereits ab Mitte 2010 wird eine Verbesserung gegenüber  
dem Vorjahr und ab 2011 wieder ein deutliches Wachstum  
prognostiziert.

Hinweisbekanntmachung: Der Quartalsbericht zum Q1 2010 ist unter  
www.sw-umwelttechnik.com abrufbar sowie am Sitz der Gesellschaft  
erhältlich.

Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997  
an der Wiener Börse notiert - steht für nachhaltiges Wirtschaften und
konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer  
Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum  
Aufbau der notwendigen Infrastruktur in Zentral- und Südosteuropa.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
Antworten
black.jack:

steht nich viel neues drin

 
26.05.10 12:57
ist aber alles im rahmen, des zu erwartenden.

nachhaltig aufwärts gehts erst mit blick auf 2011/2012.
bis dahin müssen wir uns wohl auch mit dem kurs noch gedulden.


gruß
black.jack
Antworten
noidea:

Boden erreicht ?

 
26.07.10 12:48
Antworten
black.jack:

hoffentlich!

 
26.07.10 16:29
unter 19 gings ja bei sw u bis jetzt nicht so oft. wenn  bei den q2 zahlen einigermaßen im rahmen sind sollte die 19 halten!
bin schon dick im minus, aber werde mit dem nachkauf noch etwas warten.
2012/13 sehen wir hier ganz andere kurse. (meine meinung)

gruß black.jack
Antworten
black.jack:

Umwelttechnologie Unternehmens-Ranking Platz 8

 
11.08.10 09:25
EANS-Adhoc: SW Umwelttechnik erreicht Platz acht im weltweiten Unternehmens-Ranking der Umwelttechnologie Investoren

08:03 11.08.10

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
 europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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CEE Ranking Greenfield Investments

11.08.2010

Im World Investment Report, der Ende Juli von der Handels- und  
Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD) präsentiert  
wurde, rangiert SW Umwelttechnik auf Platz acht jener Unternehmen,  
die im Bereich Umwelttechnologie Greenfield Investitionen tätigen.

Das börsenotierte Familienunternehmen SW Umwelttechnik, vor 100  
Jahren in Klagenfurt gegründet, war einer der ersten Investoren, die  
in den frühen 1990ern den Schritt nach Osteuropa wagten. Der Erfolg  
spiegelt sich in den Zahlen wider - in Ungarn und Rumänien unter den  
Top 3 Anbietern im Bereich Wasserschutz und ein Umsatzanteil von über
70 % in CEE sprechen für sich.

Der Bedarf an Umweltschutzlösungen ist nach wie vor enorm. In Ungarn  
sind etwa nur 65 % aller Haushalte an eine biologische Kläranlage  
angeschlossen - der Anschlussgrad stieg in den letzten 20 Jahren um  
20 %. Noch höher ist der Aufholbedarf in Rumänien, wo die SW  
Umwelttechnik seit etwa 10 Jahren tätig ist, der Anschlussgrad hier  
beträgt gerade einmal 20 %. Um die von der EU geforderten 90 %  
Anschlussgrad zu erreichen, sind noch erhebliche Investitionen des  

Staates und der Kommunen notwendig. SW Umwelttechnik ist in beiden  
Ländern Marktführer für Stahlbetonrohre und Behälterbau, alle derzeit
in Rumänien laufenden Vortriebsrohrprojekte werden von SW  
abgewickelt. Auch Bulgarien wird bereits bearbeitet, hier wird in der
Grenzstadt Rousse mit Stahlbetonrohren von SW Umwelttechnik ein neues
Kanalisationsnetz errichtet, welches in Zukunft die Abwässer von rund
240.000 Menschen transportieren und reinigen wird.

SW Umwelttechnik hat in den letzten fünf Jahren über 60 Mio. EUR in  
die Neuerrichtung und den Ausbau ihrer Produktionswerke investiert.  
Die modernen, hocheffizienten Anlagen ermöglichen die Produktion der  
gesamten SW Produktpalette in großen Kapazitäten und unterstreichen  
und stärken die Marktführerschaft von SW Umwelttechnik in CEE.

Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997  
an der Wiener Börse notiert steht für nachhaltiges Wirtschaften und  
konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer  
Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum  
Aufbau der notwendigen Infrastruktur in den CEE Ländern.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
Antworten
black.jack:

halbjahresbericht!

 
25.08.10 09:27
EANS-Adhoc: SW Umwelttechnik: Restrukturierungsmaßnahmen waren erfolgreich

08:13 25.08.10

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
 europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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6-Monatsbericht

25.08.2010

* Starkes zweites Quartal führt zu einer Umsatzsteigerung von 12 %  
gegenüber   dem ersten Halbjahr 2009 * EBITDA im zweiten Quartal um  
23 % verbessert * Stabilisation in CEE bringt gute Prognosen für das  
zweite Halbjahr

SW Umwelttechnik zeigt sich für das erste Halbjahr 2010, vor allem  
durch das starke Q2, in dem der Umsatz um 18 % gegenüber dem Vorjahr  
gesteigert wurde, zufrieden. Die eingeleiteten Maßnahmen zur  
Kostenreduktion und die Konzentration auf kommunal finanzierte  
Projekte führten zu einer deutlichen Steigerung der Ertragssituation,
das EBITDA wurde im Q2 um 23 % überproportional verbessert.

Der Markt in Zentral- und Südosteuropa beginnt sich zu stabilisieren  
- der Umsatz im für SW wichtigen Markt Ungarn liegt bereits um 37 %  
über dem Vorjahr - wogegen sich das Preisniveau noch nicht verbessert
hat. Der höhere Ertrag resultiert aus der Kostenoptimierung, die  
Preisnormalisierung wird ab 2011 erwartet.

Vorstand Bernd Wolschner sieht den Ausblick für die zweite  
Jahreshälfte positiv: "In Rumänien werden die Aufträge des  
Wasserschutzsektors durch das internationale Finanzierungspaket auf  
einer sicheren Basis stehen. In Ungarn erwarten wir ein umsatzstarkes

zweites Halbjahr, vor allem nach den Kommunalwahlen im Herbst rechnen
wir mit einem Anstieg öffentlicher Projekte. Mit der aktuellen  
Auftragslage werden wir auch in Österreich nur knapp unter den guten  
Vorjahreszahlen abschließen."

Der Umsatz liegt im ersten Halbjahr 2010 mit 30,0 Mio. EUR (VJ: 26,8  
Mio. EUR) um 12 % über dem Vorjahreswert. Dies liegt vor allen an der
Stabilisierung der Wirtschaft in CEE. Der ungarische Markt hat wieder
an Bedeutung zugenommen und verzeichnet eine Umsatzsteigerung von  
37 %, der Umsatz in Rumänien ist um 21 % höher als 2009. Der  
Geschäftsbereich Wasserschutz bleibt mit einem Umsatzanteil von 45 %  
das größte Segment, jedoch hat sich der Infrastrukturbereich besser  
erholt als erwartet und stellt einen Anteil von 39 %.

Im operativen Bereich konnte das Ergebnis durch die durchgeführten  
Kostensenkungsprogramme um 1,3 Mio. EUR verbessert werden, damit ist  
das EBITDA für das erste Halbjahr mit 0,6 Mio. EUR (VJ: -0,6 Mio.  
EUR) bereits positiv. Das EBIT konnte um 1,4 Mio. EUR verbessert  
werden und wird mit -2,1 Mio. EUR (VJ: -3,5 Mio. EUR) ausgewiesen.  
Das Finanzergebnis ist durch die hohe Volatilität zum Stichtagskurs  
von HUF und RON mit -2,9 Mio. EUR (VJ -2,8 Mio. EUR) wieder auf dem  
Niveau des Vorjahres. Damit resultiert für das erste Halbjahr 2010  
ein um 1,3 Mio. EUR verbessertes EGT von -5,0 Mio. EUR (VJ: -6,3 Mio.
EUR). Das operative EGT, ohne die nicht cash wirksamen FX  
Kursverluste, war für das zweite Quartal mit 0,2 Mio. EUR (VJ: - 0,5  
Mio. EUR) bereits positiv.

Auftragsstand Der Auftragsstand per 30.06.2010 beträgt 33,0 Mio. EUR  
(VJ: 39,3 Mio. EUR), plangemäß werden 80 % davon heuer, die  
restlichen 20 % im Folgejahr realisiert.

Vermögens- und Finanzlage Das langfristige Vermögen unterliegt auf  
Grund der hohen Volatilität von HUF und RON spürbaren Wertänderungen  
und liegt per 30.06.2010 mit 75,3 Mio. EUR leicht über  
Vorjahresniveau (VJ: 73,9 Mio. EUR). Die Maßnahmen zur  
Vorratsreduzierung wurden bereits 2009 im stark verminderten  
Umlaufvermögen sichtbar, seit dem konnte das Niveau von 33,2 Mio. EUR
trotz gestiegenem Umsatz fast gehalten werden. Im Halbjahr 2010  
beläuft sich das Umlaufvermögen auf 34,2 Mio. EUR. Folglich beträgt  
die Bilanzsumme 109,5 Mio. EUR und bewegt sich auf einem ähnlichen  
Niveau wie im Vorjahr (VJ: 107,1 Mio. EUR).

Wird der "innere Wert" des Anlagevermögens herangezogen (d.h.: ohne  
Berücksichtung der nicht cash-wirksamen Buchverluste aus  
Umwertungseffekten und den Umrechungskursen vom 31.12.2007),  
errechnet sich für das Eigenkapital ein Wert von 23,6 Mio. EUR und  
eine Eigenkapitalquote von 19,4 %. Das Eigenkapital nach IFRS ohne  
innerem Wert steht unter starkem Einfluss der Wechselkursschwankungen
von HUF/EUR und RON/EUR und beträgt 11,8 Mio. EUR (VJ: 12,5 Mio.  
EUR). Sowohl HUF als auch RON haben per 30. Juni 2010 ihren  
schwächsten Stand im Geschäftsjahr 2010 erreicht, anschließend  
stellte sich jedoch wieder eine Stabilisierung ein. Mittelfristig  
wird eine Rückkehr zu einer Bandbreite von 3,9 - 4,1 RON/EUR und 250  
- 270 HUF/EUR erwartet.

Die Finanzverbindlichkeiten liegen mit 79,9 Mio. EUR (VJ: 80,3 Mio.  
EUR) auf Vorjahresniveau, davon sind 58,1 % langfristige  
Verbindlichkeiten.

Im Rahmen des Unternehmensliquiditätsgesetztes (ULSG) wurde um eine  
Haftungsübernahme des Bundes angesucht und in der Höhe von 3,1 Mio.  
EUR durch die OeKB zugesichert.

Ausblick Die derzeitige Geschäftsentwicklung entspricht der vom  
Unternehmen erstellten Prognose für das Jahr 2010. In Ungarn und  
Rumänien ist vor allem durch die Unterstützung der internationalen  
Währungsfonds bereits eine deutliche Verbesserung der Ertragslage zu  
verzeichnen. Nach den Kommunalwahlen in Ungarn wird mit einer  
verstärkten Vergabe von öffentlichen Aufträgen gerechnet. In  
Österreich kam es durch den harten Winter zu einem verzögerten Start  
der Bautätigkeiten, auch hier wird ein gutes zweites Halbjahr  
erwartet.

GuV in Mio. EUR

|               |HJ 2010                      |HJ 2009                     |
|Umsatz         |30,0                         |26,8                        |
|EBIT           |-2,1                         |-3,5                        |
|EBITDA         | 0,6                         |-0,6                        |
|EGT            |-5,0                         |-6,3                        |
Bilanz in Mio. EUR
|                |HJ 2010       |HJ 2009       |HJ 2010 inkl. |HJ 2009 inkl.|
|                |              |              |innerer Wert  |innerer Wert |
|Langfristiges   | 75,3         | 73,9         | 87,1         | 90,0        |
|Vermögen        |              |              |              |             |
|Umlaufvermögen  | 34,2         | 33,2         | 34,2         | 33,2        |
|Bilanzsumme     |109,5         |107,1         |121,3         |123,2        |
|Eigenkapital    | 11,8         | 12,5         | 23,6         | 28,6        |
|Fremdkapital    | 97,7         | 94,6         | 97,7         | 94,6        |

Hinweisbekanntmachung: Der Halbjahresfinanzbericht 2010 ist unter  
www.sw-umwelttechnik.com abrufbar sowie am Sitz der Gesellschaft  
erhältlich.

Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997  
an der Wiener Börse notiert - steht für nachhaltiges Wirtschaften und
konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer  
Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum  
Aufbau der notwendigen Infrastruktur in Zentral- und Südosteuropa.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc

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ots Originaltext: SW Umwelttechnik
Im Internet recherchierbar: www.presseportal.de
Antworten
black.jack:

bitter!!

 
18.11.10 16:40
Ad hoc - SW Umwelttechnik zieht geplante Anleihe zurück

09:53 18.11.10

Klagenfurt (aktiencheck.de AG) - Das börsennotierte Familienunternehmen SW Umwelttechnik (Profil) zieht die in der Höhe von 10 Mio. EUR geplante Anleihe zurück. Auf Grund des schwierigen Marktes für kleinere Titel konnte SW Umwelttechnik die Anleihe nicht in voller Höhe platzieren. Bestehende Zusagen kamen nicht zum Tragen, nachdem diese an eine Finanzierung des Gesamtvolumens geknüpft waren.

Die Emittentin zieht daher das Angebot der Anleihe zurück und kann die beabsichtigte verstärkte Expansion in Rumänien damit nicht im geplanten Umfang realisieren. SW Umwelttechnik wird jedenfalls den Ausbau der Aktivitäten in Rumänien forcieren und die bereits erreichte sehr gute Marktposition weiter ausbauen.

Zentral- und Südosteuropa weisen in der Infrastruktur - vor allem in den Bereichen Straßenbau, Kanalisation und Nahversorgung - einen hohen Investitionsbedarf auf. So werden beispielsweise in Rumänien derzeit nur 20% der Abwässer behandelt. Bei einem realistischen Ausbau der Kanalisation von max. 2% pro Jahr ergibt sich ein jahrzehntelanger Bedarf - der durch die Produkte von SW Umwelttechnik bestens bedient werden kann. (Ad hoc vom 18.11.2010) (18.11.2010/ac/n/a)

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daher auch die roten letzten tage.
schon bitter das sie nicht genug geldgeber finden. 10 mille ist natürlich auch ne hausnummer. gemessen an den schulden die sw u bereits hat und an der niedrigen markt cap. stellt isch natürlich die frage wie sie das geld jetzt bekommen wollen?
und wie wichtig das geld im moment für swU wirklich ist.

auch charttechnisch siehts eher schlecht aus. wir müssten schnell wieder über die 20€ marke. vllt bringen die q3 zahlen ja neuen schwung?! (24.11)

gruß black.jack
Antworten
black.jack:

q3 bericht

 
24.11.10 14:37
Ad hoc - SW Umwelttechnik meldet Zahlen für die ersten drei Quartale 2010

09:50 24.11.10

Klagenfurt (aktiencheck.de AG) - SW Umwelttechnik (Profil), das börsenotierte Familienunternehmen, konnte in den ersten drei Quartalen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr mit 54,2 Mio. EUR zu 47,0 Mio. EUR um 15% steigern. Im dritten Quartal alleine konnte der Umsatz, resultierend aus den Erhöhungen der Marktanteile in Ungarn und Rumänien, um 20% verbessert werden. Auch die anderen Erfolgskennzahlen weisen eine positive Entwicklung auf, das EBITDA lieg um 167%, das EBIT um 3,4 Mio. EUR über den ersten drei Quartalen des Vorjahres.

Die bereits im zweiten Quartal des Jahres verzeichnete Stabilisierung setzt sich auch im dritten Quartal fort. Mit dem Umsatzanstieg kann das negative Ergebnis aus dem ersten Quartal weiter abgebaut werden. "Die erfolgreich durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen und deren bilanziellen Auswirkungen spiegeln sich im stark verbesserten Ergebnis wider. Das Preisniveau ist nach wie vor unter Druck, jedoch haben wir bereits entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet, die ab 2011 auch zu einer Verbesserung im Rohertrag führen werden", so Vorstand Dr. Bernd Wolschner zum Ergebnis der SW Umwelttechnik.

Österreich hatte mit der angespannten Finanzierungssituation der Gemeinden zu kämpfen, entwickelte sich im Jahresverlauf jedoch positiv und konnte das Umsatzminus zum starken Vorjahr sukzessive verkleinern. Der Septemberumsatz liegt bereits über dem des Vergleichsmonats 2009. Ungarn konnte trotz der geringen Auftragsvergaben des öffentlichen Sektors seinen Umsatz weiter ausbauen und verzeichnet ein Plus von 40% zum Vorjahr. Dies ist auf die verstärkten Aufträge aus Industrie und Gewerbe zurückzuführen. Auf Grund der Wahlen 2010 in Ungarn rechnet das Management mit einer verstärkten Projektvergabe der öffentlichen Hand ab dem ersten Quartal 2011. In Rumänien konnten die Produktionsmengen im Bereich Tiefbau im Vergleich zu 2009 um 30% gesteigert werden - im Umsatz ist dieser starke Anstieg auf Grund der Wechselkursabwertung nicht zur Gänze sichtbar. Eine Verbesserung im Jahr 2011 ist einerseits durch einen Anstieg der Aufträge aus Industrie und Gewerbe, andererseits durch die proaktive Anpassung des Preisniveaus durch SW und die gute Marktposition zu erwarten.

In der Aufteilung des Umsatzes auf die Geschäftsbereiche hat sich eine leichte Verschiebung vom Wasserschutz- zum Infrastrukturbereich und dem Projektgeschäft ergeben. Das liegt auch an der Verzögerung der kommunalen Projekte in Ungarn. Der Wasserschutz stellt mit 22,7 Mio. EUR (VJ: 24,4 Mio. EUR) einen Anteil von 42% (VJ: 52%), Infrastruktur mit 20,2 Mio. EUR (VJ: 15,5 Mio. EUR) einen Anteil von 37% (VJ: 33%) und das Projektgeschäft mit 11,3 Mio. EUR (VJ: 7,1 Mio. EUR) einen Anteil von 21% (VJ: 15%).

Das EBITDA der ersten neun Monate konnte seit dem letzten Quartal sehr stark ausgebaut werden und liegt bei 5,2 Mio. EUR. Das kumulierte EBIT ist bereits wieder positiv und liegt mit 0,9 Mio. EUR um 3,4 Mio. EUR über dem Vorjahreswert. Der gesunkene EURIBOR wirkte sich positiv auf die Zinsaufwendungen und damit auf das Finanzergebnis aus, wie auch die niedrigeren Kursdifferenzen. Es ergibt sich für die ersten neun Monate ein verbessertes Finanzergebnis von -2,6 Mio. EUR (VJ -3,3 Mio. EUR).

Das EGT konnte im Jahresvergleich stark verbessert werden, ist jedoch für die ersten drei Quartale mit -1,6 Mio. EUR (VJ: -5,8 Mio. EUR) immer noch negativ. Das dritte Quartal getrennt betrachtet, ergibt sich wie auch bereits im zweiten, ein positives EGT und beläuft sich auf 3,4 Mio. EUR.

Auftragsstand Der Auftragsstand per 30.09.2010 beträgt 30,5 Mio. EUR (VJ: 31,6 Mio. EUR), plangemäß werden 52% davon noch heuer realisiert.

Vermögens- und Finanzlage

Das Anlagevermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 70,7 Mio. EUR auf 74,1 Mio. EUR. Die Sachanlagen sind zwar zurückgegangen, dafür werden im Q3 2010 als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien ausgewiesen, die das gestiegene Anlagevermögen bewirken. Im kurzfristigen Vermögen ergeben sich keine nennenswerten Veränderungen zum Vorjahr, das optimierte Vorrats- und Forderungsmanagement wurde erfolgreich beibehalten. Es ergibt sich eine Bilanzsumme von 113,7 Mio. EUR (VJ: 108,7 Mio. EUR).

Das Eigenkapital per 30.09. steht bei 15,2 Mio. EUR und unter Berücksichtigung der nicht cash-wirksamen Buchverluste bei 23,3 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten liegen auf Grund gestiegener Rückstellungen mit 98,6 Mio. EUR leicht über dem Vorjahr (95,4 Mio. EUR). Der größte Anteil, die Finanzverbindlichkeiten sind mit 78,9 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (79,0 Mio. EUR).

Ausblick

Die vom Management umgesetzten Restrukturierungmaßnahmen greifen. "Wir haben unsere Kostenstruktur und Produkte auf das niedrige Marktniveau angepasst und sind zugleich für einen Aufschwung gut gerüstet" - so Vorstand Dr. Bernd Wolschner. Trotzdem bleibt das Marktumfeld auch 2011 eine Herausforderung - vor allem in CEE kann aufgrund der eingeschränkten Visibilität nur von einer sehr vorsichtige Einschätzung ausgegangen werden.

In Österreich wird durch den starken Herbst mit einer Ertragsstabilisierung gerechnet. Auch in Ungarn ist mit einer weiteren Verbesserung, einerseits im Wasserschutzbereich durch die verstärkte Vergabe kommunaler Aufträge, andererseits im Infrastrukturbereich durch die ansteigende Investitionsbereitschaft von Industrie und Gewerbe, zu rechnen. In Rumänien wird bis Jahresende nur von einer leichten Verbesserung bei Investitionen durch Industrie- und Gewerbekunde ausgegangen. Bei der Auftragsvergabe durch die öffentliche Hand wird aber eine weitere Steigerung vor allem im Bereich Wasserschutz erwartet.

GuV in Mio. EUR Q1 - Q3 2010 Q1 - Q3 2009

Umsatz 54,2 47,0
EBIT 0,9 -2,5
EBITDA 5,2 2,0
EGT -1,6 -5,8

Bilanz in Mio. EUR Q1 - Q3 2010 Q1 - Q3 2009

Langfr. Vermögen 77,7 73,1
Umlaufvermögen 36,0 35,6
Bilanzsumme 113,7 108,7
Eigenkapital 15,2 13,3
Fremdkapital 98,5 95,4

Bilanz in Mio. EUR inkl. Innerer Wert

Q1 - Q3 2010 Q1 - Q3 2009

Langfr. Vermögen 85,9 78,8
Umlaufvermögen 36,0 35,6
Bilanzsumme 121,9 114,4
Eigenkapital 23,3 19,0
Fremdkapital 98,6 95,4

Kapitalmarktkalender

Vorläufiges Ergebnis 28.02.2011
Bilanzpressekonferenz Wien 27.04.2011
Hauptversammlung Klagenfurt 20.05.2011
Ex-Dividenentag 24.05.2011 Q1 2011 25.05.2011
Dividendenzahltag 27.05.2011
Halbjahresfinanzbericht 2011 24.08.2011 Q3 2011 23.11.2011
Es handelt sich um voraussichtliche Termine.

Hinweisbekanntmachung:

Der Quartalsbericht zum Q1 2010 ist unter www.sw-umwelttechnik.com abrufbar sowie am Sitz der Gesellschaft erhältlich. (Ad hoc vom 24.11.2010) (24.11.2010/ac/n/a)

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positiv die umsatzsteigerung in einer weiterhin sehr angespannten marktlage!
negativ die immernoch sehr hohen finanzverbindlichkeiten, die natürlich auch aufs gesamtergebnis drücken.
doch ein positiver trend ist sichtbar und setzt sich fort. auch der kurs hat sich etwas erholt. man sollte aber weiterhin vorsichtig sein.

gruß
black.jack
Antworten
noidea:

das nenn ich mal einen rebound !

 
26.11.10 14:42
Antworten
schakal1409:

verdmmmmmi,,,

 
07.07.11 15:46
hätten eine menge aufträge,,,,können sie aber nicht vorfinanzieren,,,,
und deshalb gehts bergab,,,,,leider ,,,,so schade um die aktie,,,,
werde sie behalten und abwarten,,,
kann ja nur (hoffe) nach oben gehen,,,
nur nicht nach unten,,,lol
Antworten
schakal1409:

keiner da,,,

 
09.08.11 19:11
der die aktie besitzt???
geht ja schöhn nach unten,,,,,
sniff,,,,,,
Antworten
black.jack:

war mal

 
09.08.11 23:34
ne ganze zeit hier investiert. bin dann irgendwann +/- null raus.

mir hat das unternehmen auch sehr gefallen. hatte auch viel potential gesehen.

meine gründe für den ausstieg waren in erster linie die "unschöne" finanzielle situation des unternehmens (schulden, geringe eigenkapitalquote, anleihe nicht platziert gekriegt) und die schwierige finazielle lage in den ländern in denen sw u tätig ist.
die ganzen "umwelttechnik-aufträge" hängen halt auch meistens an öffentlichen geldern. und die staats- und regionalen haushalte besonders in italien,ungarn sahen/sehen nich so toll aus.

habe mich aber auch lange nicht mehr mit dem unternehmen auseinander gesetzt.. aber der chart sieht ja nicht besonders gut aus..

gruß black.jack
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schakal1409:

bin der einzige???

 
08.02.12 19:41
idiot der die,,,aktie noch hat,,,,????
aber bei soooo tiefen kurs ,kann ich sie garnicht verkaufen,,,,bin bei,,,,,,AUTSCH 30,00 rein,,,,,,,AUTSCH
Antworten
noidea:

hi schakal

 
21.02.12 17:01
schaue als immer mal rein :-)))

tja, die kennt nur eine richtung....bin auch gespannt, wann die aktie dreht...ist ja eigentlich schon lange überfällig !!!
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schakal1409:

na was geht ab,,,

 
04.04.12 16:53
jetzt dreht sie ,,,,und das nicht schlecht,,,
endlich ,war ja ne laaaaaaange durststrecke,,,,
hoffentlich weiter so,,,
Antworten
noidea:

glückwunsch schakal, ich hab leider den

 
26.04.12 08:38
einstieg verpasst :-(((
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schakal1409:

aaaaauutsch,,,

 
31.07.12 18:27
das tut wehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
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schakal1409:

in wien,,,gestern ein fettes plus von 25%

 
15.08.12 17:58
auf 10 euro und ,,,in germanien ????
Antworten
schakal1409:

in wien,,,

 
20.08.12 18:09
heute plus 20%........auf 12 euro,,,,,deutschland??????????????????????
komisch?????
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noidea:

ist hier noch einer ?

 
13.03.13 19:16
Antworten
hansi75:

ja

 
14.03.13 17:43

aber das ändert leider nix am Kurs.

Antworten
schakal1409:

ja ..investiert auch noch,,,

 
01.04.13 16:15
und das ding werden wir bis zur pension besitzen müssen....lol
Antworten
schakal1409:

Wann werden,,,

 
05.05.13 19:57
wir die 30 Euro sehen....????

Lach.......Träumen darf ich ja noch
Antworten
schakal1409:

Da geht nichts ,,,,

 
08.05.13 16:47
....aber auch garnichts,,,,,,,,,,,,,,,
Antworten
schakal1409:

30 euro möchte ich....

 
24.10.13 17:34
sehen................................lol,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Antworten
schakal1409:

keiner investiert,,,,,,,,,,,

 
24.02.14 18:09
bin ich der einzige....lol

mfg schakal1409
Antworten
hansi75:

Nicht der einzige

 
25.02.14 11:40
Ab 2015 startet die frische Richtlinie der Europäischen Union. Diese verstärkt die Vorgaben an Hauseigner. Ungefähr 50 Prozent aller Kleinkläranlagen muss modernisiert werden. Aber nur manche Kommunen spendieren Förderungen. Vorrangig für monetär schwache Etats sind solche Aufwendungen wesentlich. Etwa 500.000 Grundeigner in der BRD müssen ihre Kleinkläranlagen für Sehr hohe Kosten ergänzen oder vorhandene Anlagen ablösen, um die techn. Normen der 2015 geltenden EU Vorschriften zu leisten.

Aber ebenso potentielle Hausbauer müssen solche frischen EU-Standards im Gedächtnis behalten. Diverse Kommunen stellen aber Fördergelder zur Verfügung. Experten raten, mit solcher Aufarbeitung keineswegs zu lange zu warten. Eine Menge betroffene Heimeigner beabsichtigen die Aufwendungn für die Nachrüstung längst möglich hinauszögern. Dies könnte am Ende saftig kommen. Sofern knapp vor Toresschluss alle Hausbesitzer auf einen Schlag deren Kleinkläranlagen erneuern gedenken, wird der Nachfragedruck unvermeidlich den Preis stark nach oben treiben.

Da es sich um EU Gesetz handelt bin ich davon überzeugt das SW Umwelt in Zukunft davon profitieren kann und wird. Deshalb bleibe ich meinen Aktien treu.


www.kleinklaeranlagen.info/
Antworten
schakal1409:

#61,,,,

 
25.02.14 16:00
mit welchem preis bist du rein???
ich bei 30euro,,,,,sniff....................

mfg schakal1409
Antworten
stksat|228289.:

geringe Umsätze

 
03.03.14 15:33
bin auch dabei (12,98), mehr als der derzeitige Kurs schmerzt mich die Informationslage - man hört nichts aktuelles.  Bei diesen Umsätzen (heute 50Stk, die letzten wochen nie wirklich signifikante Umsätze) zeigt der Kurs auch nicht wirklich eine Richtung an in die es gehen könnte.
Generell denke ich, dass die Branche in der SWUT tätig ist durchaus zukunftsträchtig ist, daher glaube ich das die Aktie eine Zukunft hat - nur wann?

gruß st
Antworten
schakal1409:

Die Zukunft hat,,,,

 
04.03.14 16:24
heute angefangen,,,,,,,,,,,,,lol

mfg schakal1409
Antworten
stksat|228289.:

Börseturbulenzen

 
12.03.14 17:41
wenigstens beunruhigen uns hier die Turbulenzen der globalen Märkte nicht. Wobei, wenns dort bergauf geht bleibt bei uns trotzdem die Achterbahn ohne bedeutenden Umsätzen...
gruß st
Antworten
schakal1409:

#61,,,,,

 
18.03.14 15:10
die aktie geht hoch,,

heute is der große anfang,sehe schon überall meine nachbarn und firmen kläranlagen  ausbuddeln,,,,,,

mist doch nicht!!!!!!!!!!!!!!!

der nachbar hat irgend was komisches im teppich eingebuddelt????lol

und bei den firmen wars auch was anderes????

mist,,,,,träumen darf man noch,,,,,,,,,,,

mfg schakal1409

Antworten
stksat|228289.:

klär nicht den Sch.... vom Kanal - kompostiere!

 
21.03.14 20:27
swut sollte sich auf Kompostieranlagen für Geschäftserwartungen von Analysten spezialisieren, da wäre grad genug zu holen ;)

Gruß st
Antworten
schakal1409:

was is jetzt mit....

 
25.06.14 20:55
kläranlagen,,,,,,,sitzen allle noch in der GOSSE???????muß fürhterlich stincken muß das ja....................................mfg schakal1409
Antworten
schakal1409:

fürchtelich

 
25.06.14 20:56
Antworten
schakal1409:

!1A,,,,

 
07.11.14 16:28
150 stück-7.500 euro bei sw-umwelttechnik.....weiter so...

mfg schakal1409
Antworten
hansi75:

das ist schon eine Bude

 
10.11.14 13:20
Was hat uns dazu bewegt hier anzulegen. Man zweifelt ja schon manchmal an sich selbst!!!

Aber so langsam scheint es ja besser auszusehen.

Vielleicht sehen wir die 30 ja mal wieder in unserem Leben.
Antworten
schakal1409:

warum nicht so wie bei..

 
20.11.14 19:19
trito emission..............warum nicht....aaaaaa

mfg schakal1409
Antworten
schakal1409:

500 stück.....DANKE...

 
05.01.15 14:07
da glaubt doch noch 1ner ,das was geht............hoffnung stirbt zuletzt.....

jeden tag 500 stück kaufen,und ab geht die rakete...lol

mfg schakal1409
Antworten
schakal1409:

penny-stocks....

 
06.01.15 15:53
auch schon im atx...??????mit 0 stück?????

für was kauf jemand noch wenn am nächsten tag mit 0 stück runter geht.....drecks-börse

mfg schakal14ß0
Antworten
schakal1409:

H...äääääää,,,,,

 
06.02.15 15:25
Kann sein ,daß ich was versäumt habe?????

Is e wurscht,haubtsache die geht ab wie ein Zapferl......mindestens auf 30 Euro!

Um 30 Euro hab ich die gekauft............lol............

mfg schakal1409
Antworten
hansi75:

Das ist wohl noch ein Stück.

 
10.02.15 13:11
Mit bisschen Spucke rutscht es vielleicht gleich auf 31,- nächste Woche.

;-)

Spaß beiseite. Die Umschuldung im Niedrigzinsumfeld auf längere Laufzeiten sind sicher nicht negativ. Und bei allen anderen zementverarbeitenden Unternehmen wird immer auf die niedrigen Ölpreise hingewiesen, warum soll das nicht auch mal für SW gut sein?
Dann noch der günstigere ExportEuro. Könnte somit schon knapp an 31,12 Euro vorbei schrammen.

Good Luck to all of us.
Antworten
schakal1409:

Was soll das,,,,,,,

 
18.02.15 15:19
SW -Umweltt....is ja kein Pennystock.....das mit o Stück so runter geht.

mfg schakal1409
Antworten
Eric Bancaire:

Maklergambling

 
18.02.15 15:24
und er verdient am Spread, Pichel könnte das erklären wenn er noch da wäre :-(
Antworten
schakal1409:

Und ,WO is jetzt ...

 
19.02.15 18:08
Pichel......

Is schon a Witz ,die Börse.....und ihre konsorten....

mfg schakal1409
Antworten
schakal1409:

?????????????????????

 
23.04.15 15:27
was geht ab?????mfg schakal1409
Antworten
stksat|228289.:

lang/kurzfristige inanzverbindlichkeiten

 
30.04.15 21:29
Bei der Durchsicht des GB2014 ist mir auf Seite 95 aufgefallen das eine Verschiebung von ca 20000 TEUR von langfristigen auf kurzfristige Verbindlichkeiten stattgefunden hat, wird da kommendes Jahr eine Anleihe/Bankdarlehen zum refinanzieren? Habt vielleicht jemand mit mehr Kenntnis als ich eine Meinung dazu oder wisst ihr was genaueres zu diesen Zahlen?

gruß ST
Antworten
schakal1409:

2016,,,gehts aufwerts,,,

 
09.01.16 16:13
so schauts aus,,,,,mfg
Antworten
cicero33:

Ja, sehe ich auch so

 
15.01.16 06:44
Ich beobachte das Unternehmen SW Umwelttechnik bereits seit mehreren Jahren und denke, dass die Zeit nun reif für einen Kursanstieg sein müsste.

Die Österreichische SW Umwelttechnik stellt Betonfertigteile für die Bereiche Wasserschutz und Infrastruktur her. Man bearbeitet insbesondere die Märkte Österreich, Ungarn und Rumänien, wobei in Ungarn etwa 50% der Umsätze erwirtschaftet werden. In diesen Ländern stehen eigene Werke zur Fertigung der Betonteile bzw. gibt es auch einen Vertrieb. Man bezeichnet sich als Marktführer in bestimmten Bereichen. SW ist ein langjährig am Markt aktives Familienunternehmen.
Mit der Öffnung der Grenzen wagte man die Expansion in die Osteuropäischen Länder und baute dort insbesondere in den Jahren 2005 bis 2008 mehrere Produktionsbetriebe auf.
Mit der Finanzkrise und der teilweise massiven Rückgänge der Wirtschaften insbesondere in Ungarn und Rumänien kam das Unternehmen ins Schlingern zumal man zu hohen Teilen Fremdfinanziert und voll auf Expansion ausgerichtet war. Mehrere Jahre mit teilweise hohen Verlusten waren die Folge. Mitarbeiter wurden stark abgebaut und zuletzt auch ein riskanter Geschäftsbereich abgestoßen.
Nun scheint man wieder auf Kurs zu sein zumal vor allem die Wirtschaften in Ungarn und Rumänien wieder kräftig wachsen. Man bezeichnet sich mittlerweile als einen der profitabelsten Hersteller von Betonfertigteilen.

Zu den Zahlen:

Das Unternehmen weist zur Zeit einen Marktwert von etwa 5 Mio Euro (659.999 Aktien) auf.
Das Eigenkapital liegt nach dem 3. Quartal 2015 bei 3,5 Mio Euro.
Der Umsatz wird im Jahr 2015 etwa um 15% und damit ca. auf 60 Mio gesteigert werden können. Damit ergibt sich ein KUV 2015 von 0,08.

Zum Ende von Q3 ergab sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 1,1 Mio Euro. Das nicht ausgewiesene Betriebsergebnis sollte geringfügig niedriger ausgefallen sein. Im Gesamtjahr 2015 sollte sich damit ein satter Gewinn ausgehen.

Besonders bemerkenswert sind jedoch die hohen CashFlows die das Unternehmen generiert. Aus dem laufenden Geschäft konnten im Jahr 2013 5,9 und im Jahr 2014 5,2 Mio generiert werden.
In beiden Jahren wurden Schulden im Ausmaß von jeweils mehr als 4 Mio rückgeführt.
Das Unternehmen hat also die Fähigkeit hohe Einnahmen zu erzielen, wenngleich dies bei der Betrachtung des Betriebsergebnisses nicht hervorgeht.

Warum liefert das Unternehmen also fortwährend hohe CashFlows bei einem gleichzeitigen niedrigen oder negativen Betriebsergebnis:

Das Jahresergebnis wird jeweils durch die recht hohen Abschreibungen - welche primär mit den hohen Investitionen in den Jahren 2005 bis 2008 zusammen hängen – belastet. Diesen Abschreibungen stehen vergleichsweise nur niedrige Bestandsinvestitionen gegenüber.

Des weiteren wirken negative Währungseffekte auf das Ergebnis. Seit 2006 hat der ungarische Forint um etwa 23% und der rumänische Leu um etwa 20% gegenüber dem Euro abgewertet. Diese Abwertungen wirken sich in diesem Zeitraum mit etwa 14 Mio Euro auf die Bilanz und damit das Eigenkapital aus. In den Jahren 2006 und 2007 wurden die rumänischen Werke errichtet. In den Jahren 2003 bis 2007 hatte SWUT noch ein Eigenkapital zwischen 18 und 27 Mio
Man sieht damit, dass der starke Rückgang des Eigenkapitals in den letzten 10 Jahren in erster Linie mit Währungsverlusten zusammen hängt. Das Unternehmen ist großteils in Euro verschuldet.

Unternehmen besser als es das niedrige Eigenkapital bzw, der niedrige Gewinn aussagt:

Natürlich ist die Fähigkeit eines Unternehmens Gewinne zu erzielen grundsätzlich von entscheidender Bedeutung. Die Gewinne sind schließlich jener Teil der GuV der für die Aktionäre verbleibt.
Wenn aber über Jahre hohe CashFlows generiert werden und damit klar wird, dass das Unter-nehmen Einkünfte aus dem Geschäftsbetrieb erzielen kann und die Gewinne nur – sozusagen nicht sichtbar wurden – dann sollte man schon einen zweiten Blick auf das Unternehmen werfen. In jedem der beiden letzten Jahre überstieg der CashFlow aus dem laufenden Geschäft den Marktwert des Unternehmens. Die hohen CashFlows ermöglichen einen raschen Schuldenabbau. Die Gesamtverbindlichkeiten erreichten mit Ende 2014 einen Stand von 76 Mio Euro – fast 20 Mio unter dem Niveau von 2013.

Da die Werke einen sehr langen Lebenszyklus (30 – 50 Jahre) aufweisen, sollten in den nächsten Jahren auch weiterhin nur niedrige (Bestands) Investitionen notwendig sein – auch bei voller Aufrechterhaltung der – Konkurrenzfähigkeit. Die Abschreibungen lagen in den Jahren 2009 und 2010 noch bei 5 bzw. 6 Mio jährlich und sind in den Jahren 2013 und 2014 bereits auf etwa jeweils 3,5 Mio angelangt. In den nächsten Jahren ist zu erwarten, dass die Abschreibungen etwa auf dem Niveau der Neuinvestitionen ankommen.
Durch diesen Umstand sollten sich die hohen CashFlows auch im Gewinnausweis nieder-schlagen.

Pro und Contra:

Ein weiterer positiver Effekt könnte das langsam erwachende Interesse von Investoren an Osteuropa sein. Gerade die Ungarische Börse lief in 2015 außergewöhnlich gut. Die Wiener Börse ist ja bekannt für ihre starke Ostlastigkeit. Das könnte ihr aber jetzt bei einer neuerlich aufkommenden Ostphantasie zugute kommen.

Die stark gefallenen Rohstoffpreise sind als Positiv für das Unternehmen zu werten. Sowohl die Preise für Zement als auch Eisen sind in den letzten Jahren gefallen. Die Auswirkungen auf die Zahlen des Unternehmens dürften sich noch nicht voll entfaltet haben.

Als Negativ kann man - je nach Sichtweise - die politische Situation in Ungarn und Rumänien bewerten. Ein gewisser Unsicherheitsfaktor bleibt hier bestehen.

Mit Unsicherheit ist auch die Währungsentwicklung behaftet. Wie geschrieben, haben sowohl die ungarische als auch die rumänische Währung im letzten Jahrzehnt stark gegenüber dem Euro abgewertet. Nun scheinen die Währungen aber stabil zu sein. Die weitere Entwicklung ist aber dennoch schwer vorherzusagen.

Als Negativ ist auch die Börsennotiz zu sehen. Die Aktie notiert neben Berlin und Stuttgart (de facto 0 Umsatz) vor allem in einem niedrigen Segment der Wiener Börse. Ein Handel findet dort nur ein mal am Tag statt. Die Umsätze sind sehr gering.
Die Aktie kommt von über 130 Euro und notiert aktuell bei etwa 7 Euro in der Nähe des Tiefststandes.
Die Unternehmensführung bzw. die Aufsichtsräte bzw. Alteigner haben im Jahr 2015 in mehreren Tranchen insgesamt 19.400 oder 2,94% der ausstehenden Aktien gekauft.
Die Anteilseigner lauten nun wie folgt:

Wolschner Privatstiftung: 288.000 Stk oder 43,94%
VBG (Tochter der BKS-Bank): etwa 60.000 Stk oder knapp 10%
SWUT (eigene Aktien) 19121 Stk oder 2,90%
Unternehmensführung: Vorstände, AR: 59.555 Stk oder 9,02%
SWUT (eigene Aktien) 19121 Stk oder 2,90%
*Hansa Investment Fund: mehr als 5%
Im Streubesitz befinden sich demnach 20-30%.

Die Position Hansa Investment Fund erscheint nicht gesichert. SWUT weist die Gesellschaft zwar als Anteilseigner (größer als 5%) aus, jedoch halten diese Angaben meinen bisherigen Recherchen nicht stand.

Fazit: Das Unternehmen hat eindeutig den Turnaround geschafft. Dieser wurde aber wegen der negativen Währungsentwicklung und der nach wie vor hohen Abschreibungen nicht sichtbar. Bei stabilen Wechselkursverhältnissen sollte das Unternehmen das Potential haben 2-3 Millionen Euro netto im Jahr zu verdienen. Im Jahr 2015 dürfte man mit dem Gewinnausweis erste Hinweise darauf finden. Bei einem Kurs von 7 Euro liegt der Marktwert bei 4,6 Mio Euro, womit sich ein zukünftiges KGV (eventuell 2016 oder 2017) von etwa 2 ergeben würde. Wer also die Sicht auf die hohe Ertragskraft in den Vordergrund rückt und das derzeit noch niedrige Eigenkapital von 3,5 Mio als vorübergehend und als schnell verbesserungsfähig betrachtet, der könnte in der Aktie gut aufgehoben sein.
Antworten
cicero33:

Forum

 
20.02.16 07:15
Leider kommt hier in diesem Forum keine Diskussion zustande.

Da es sich bei der SW Umwelttechnik um ein österreichisches Unternehmen handelt, wurde von mir auch im österreichischen "Börse Express" ein Thread zu diesem Unternehmen erstellt und wegen der dort reger stattfindenden Diskussion auch weiterhin betreut.

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