Den Artikel hab ich gestern auf FN noch gefunden aber keine Luste mehr gehabt ihn reinzustellen. Wenn ihr den lest, bezieht euch auf die Kernaussage und vielleicht nich unbedingt auf die Aktie Head, die ist wahrscheinlich nur für wenige relevant:
13.04.2001: Kann eine Firma "zu" gesund sein?
Teure Aktien können noch teurer werden, billige noch billiger. Ein Mittelmass bietet für den Anleger das aussichtsreichste Investment. Und Firmen, die Probleme haben, können trotzdem wesentlich besser performen als Unternehmen, die kerngesund sind.
Vor kurzem ist mir bei der Präsentation des 2000er Ergebnisses die Sportartikelfirma Head aufgefallen. Das in Wien, New York und an einigen deutschen Börsen notierte Unternehmen erzielte 0,93 Euro Gewinn je Aktie und einen Umsatz von 11,25 Euro je Anteilschein. Stellt sich die Frage, was könnte so ein Papier denn kosten? Sind es 5, 10 oder 15 Euro? Knapp fünf Euro sind es derzeit!
Was macht der Meister also? Richtig, ein paar Tage später sitzt er auch schon im Büro des Finanzvorstandes. Dieser skizziert ein recht solides Bild des Unternehmens. Im laufenden und kommenden Geschäftsjahr sollten sich die Umsätze der Kernmarken Head (Tennis, Squash, Bekleidung, Ski), Penn (Tennis), Mares und Dacor (Tauchen) leicht erhöhen. Das Vorsteuerergebnis ebenso. "Da die Verlustvorträge aufgebraucht sind", berichtet Vorstand Ralf Bernhard, "sinkt das Nachsteuerergebnis". In den Research-Berichten bedeutet dies für die Zukunft einen Rückgang des Gewinnes während der Vorsteuergewinn ansteigt. So erwartet beispielsweise die CAIB, die Investmentbank der Bank Austria-Gruppe, für 2001 einen Gewinn von 0,67 Euro je Anteilspapier und 0,72 Euro für 2002.
weiterlesen: www.finanznachrichten.de/berichte/news.asp?s=berichte&id=175775
mfg Fips17
13.04.2001: Kann eine Firma "zu" gesund sein?
Teure Aktien können noch teurer werden, billige noch billiger. Ein Mittelmass bietet für den Anleger das aussichtsreichste Investment. Und Firmen, die Probleme haben, können trotzdem wesentlich besser performen als Unternehmen, die kerngesund sind.
Vor kurzem ist mir bei der Präsentation des 2000er Ergebnisses die Sportartikelfirma Head aufgefallen. Das in Wien, New York und an einigen deutschen Börsen notierte Unternehmen erzielte 0,93 Euro Gewinn je Aktie und einen Umsatz von 11,25 Euro je Anteilschein. Stellt sich die Frage, was könnte so ein Papier denn kosten? Sind es 5, 10 oder 15 Euro? Knapp fünf Euro sind es derzeit!
Was macht der Meister also? Richtig, ein paar Tage später sitzt er auch schon im Büro des Finanzvorstandes. Dieser skizziert ein recht solides Bild des Unternehmens. Im laufenden und kommenden Geschäftsjahr sollten sich die Umsätze der Kernmarken Head (Tennis, Squash, Bekleidung, Ski), Penn (Tennis), Mares und Dacor (Tauchen) leicht erhöhen. Das Vorsteuerergebnis ebenso. "Da die Verlustvorträge aufgebraucht sind", berichtet Vorstand Ralf Bernhard, "sinkt das Nachsteuerergebnis". In den Research-Berichten bedeutet dies für die Zukunft einen Rückgang des Gewinnes während der Vorsteuergewinn ansteigt. So erwartet beispielsweise die CAIB, die Investmentbank der Bank Austria-Gruppe, für 2001 einen Gewinn von 0,67 Euro je Anteilspapier und 0,72 Euro für 2002.
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mfg Fips17