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K+S wird unterschätzt


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K+S AG 12,87 € -0,46% Perf. seit Threadbeginn:   -43,27%
 
Josep100:

Sag doch

 
02.02.23 15:49
Ideale Bude zum zocken ...mehr nicht
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Trader2022:

Langfristanlage

2
02.02.23 15:54
"Ich besitze diese Aktien seit 2008 und bin schon durch so manches tiefe Loch gegangen da es immer als Langfristanlage gedacht war."

Wie kann man ein Unternehmen als Langfristanlage in Betracht ziehen, wenn die Verkaufspreise des Hauptproduktes so stark schwanken? Da können die Analysten, Manager oder sonst wer einem erzählen was sie wollen. Bei den Preisschwankungen, schwanken auch die Gewinne und damit die Aktienkurse. Das ist halt eine Rohstoffaktie und sowas kann man nur traden oder als Beimischung im Depot haben. Es gab übrigens gute Ausstiegsmöglichkeiten 2015 und 2022. Eventuell gibts noch eine 2023, dann dürfte es aber erstmal genug sein für die nächsten Jahre. Wer nicht auf die nächste Chance spekulieren will, verkauft besser zeitnah. Handeln ist besser als jammern. Man kann halt nicht immer richtig liegen. Von daher sollte auch keine Depotposition größer als 5 % sein. Wird doch überall empfohlen. Dann hält sich der Frust auch in Grenzen wenn mal eine Einzelaktie nicht performt.
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ciska:

Bin mal mit 1000st rein

 
02.02.23 17:16
mal sehen ob die Unterstüzung EMA 200hält bei 21,11..........wenn ja dann sehen wir hier die 25 und später die 36 )))
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#65154

eisbaer1:

Wie funktioniert Unternehmensbewertung?

2
02.02.23 19:25
Einige Beiträge hier gehen offenbar davon aus, dass der Unternehmenswert eines Rohstoffunternehmens einem Jo-Jo gleich permanent hoch und herunter hüpft.

Es besteht ein Unterschied zwischen dem objektiven (inneren) Wert und dem Preis einer Aktie.

Was wir im K+S Chart sehen hat mit der Entwicklung des objektiven Unternehmenswerts wenig zu tun.
Den meisten Tradern sind Fundamentaldaten vollkommen egal. Alles was zählt sind Chartbilder, aus historischen Kursen abgeleitete Widerstands- und Unterstützungszonen und Sentiment / Emotionen.

Eine betriebswirtschaftlich fundierte Ermittlung des objektivierten Unternehmenswertes nach IDW S1 i.d.F. 2008 bedarf einer mehrjährigen Unternehmensplanung, die auf Grundlage einer detaillierten Analyse der Vergangenheitszahlen, des Marktumfelds, der Stärken und Schwächen des bewerteten Unternehmens (SWOT-Analyse) und der auf dem Wissenstand zum Bewertungszeitpunkt basierenden  Erwartungen an die zukünftige Entwicklung von Absatzpreisen, Absatzmengen, Produktionskosten etc.  erstellt wird.

Bei einem Unternehmen, dass mit stark schwankenden Weltmarktpreisen konfrontiert ist, fußt die Unternehmensbewertung selbstredend auf Schätzungen für zukünftig nachhaltig erzielbare (-> i.a.W. durchschnittliche) Absatzmengen und Preise. Nur Idioten würden den Unternehmenswert auf Grundlage unendlich in die Zukunft fortgeschriebener Traumrenditen (resultierend aus einer historisch einmaligen, weltweiten Angebotsverknappung) ermitteln.

Aus diesem Grund haben die auf 2 bis 3 lautenden KGVs 2022 und 2023 für die Ermittlung des objektivierten Unternehmenswertes und die Frage einer etwaigen Unterbewertung der K+S Aktie auch keinerlei Relevanz, da niemand ernsthaft davon ausgehen kann, dass das in 2022 erreichte bzw. für 2023 geschätzte Gewinnniveau sich in der Zukunft (2024ff.) unendlich lang fortsetzen wird.

Für die Frage einer Unterbewertung ist betriebswirtschaftlich auf ein Zukunfts-KGV abzustellen, das den aktuellen Börsenpreis in Relation zum zukünftig nachhaltig erzielbaren Gewinn je Aktie stellt.

Der innere Wert eines Unternehmens schwankt nicht täglich, wie es uns die anhand des Börsenkurses ermittelte Marktkapitalisierung glauben machen will. Schon gar nicht schwankt er tagtäglich um 2 bis 5%, wie es die hochvolatile K+S Aktie tut.

In den Worten von Elon Musk: Diese Schwankungen sind allein der Verrücktheit der Börse und ihrer in Teilen nicht rational handelnden Akteure zuzuschreiben.

Unternehmenswerte sind abhängig einerseits von der Entwicklung der kurz-, mittel- und langfristigen Zukunftserwartungen an das jeweilige Unternehmen und andererseits von der Entwicklung des Kalkulationszinssatzes, in dem sich Basiszins, Marktrisikoprämie und unternehmensspezifischer Betafaktor widerspiegeln.

Eine Änderung des Kalipreises verändert bei sonst gleichbleibenden Bewertungsparametern den Unternehmenswert demnach nur dann, wenn die Änderung von den zum Bewertungszeitpunkt herrschenden Erwartungen abweicht. Eine den Markterwartungen entsprechende Entwicklung ist im Barwertkalkül "eingepreist" und ändert den Unternehmenswert folglich nicht.

Wenn also der Markt heute erwartet, dass der Kalipreis sich in den nächsten Jahren wieder dem historischen Durchschnittspreis annähert, hätte das Eintreffen dieser Prognose - ceteris paribus - keine Änderung des Unternehmenswertes zur Folge.

Die Aussage, dass sich Rohstoffunternehmen generell nur zum Traden und nicht zur langfristigen Kapitalanlage eignen impliziert demnach, dass der Börsenpreis sich dauerhaft abweichend von der langfristigen Entwicklung des inneren Werts der Aktie entwickelt.

Was also könnte das Management tun, um die Schwankungen der Rohstoffpreise im Unternehmen abzufangen und der Vola der Aktie zu begegnen?

Die betriebswirtschaftlich rationale Antwort lautet: Diversifikation

Nach der erfolgreichen Bilanzsanierung / Entschuldung sollte K+S ihr Unternehmenskonzept auf sinnvolle Ergänzungen zur Hebung von Synergieeffekten sowie Diversifikationsmöglichkeiten zur Verringerung des operativen Geschäftsrisikos überprüfen, um zukünftig weniger abhängig von (regional und weltweit) stark schwankenden Kalipreisen zu sein.

Wenn es K+S gelingen sollte, die aus den aktuellen Traumrenditen erwirtschafteten Cashflows für betriebswirtschaftlich sinnvolle, d.h. den Unternehmenswert nachhaltig steigernde Investitionen zu nutzen, könnte die Frage nach der Vorteilhaftigkeit einer langfristigen K+S-Aktienanlage zukünftig mehrheitlich anders beantwortet werden als aktuell.

Die Chancen für eine nachhaltig positive Unternehmensentwicklung standen m.E. selten besser als heute. Nun ist es an K+S, den aus der neu gewonnenen finanziellen Unabhängigkeit erwachsenden Gestaltungsspielraum auch tatsächlich gewinnbringend / nachhaltig wertsteigernd zu nutzen.
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#65156

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#65157

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#65158

Mickymiranda:

Eisbär

 
02.02.23 21:36
Alles ganz vernünftig theoretisch dargestellt. Allerdings spielen nicht nur die abdiskontierten geschätzten Erträge der Zukunft eine Rolle, sondern auch die aktuellen Vermögenswerte. So gesehen verändert sich der Unternehmenswert durchaus durch bspws. starke aktuelle Jahre 22 und 23.
Anders ausgedrückt, welches Unternehmen würdest du höher bewerten? Ein Unternehmen, welches 100€ auf dem Sparbuch hat und in der Zukunft 10€ pro Jahr verdienen wird oder ein Unternehmen mit einem leeren Sparbuch welches in der Zukunft 10€ verdienen wird? Antwort ist logisch oder?
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Josep100:

Morgenvormittag

 
02.02.23 22:38
Aufpassen....denke geht unter 21 ....schön zu zocken.. hier ist immer ein schneller € drin
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Brauerei 66:

Josep 100

 
02.02.23 22:54
Ja vielleicht unter 21 € um am Abend bei um die 22€ zu schließen. Da ist ein Euro möglich.

      Glück der Ukraine und allen Investierten  
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DerLaie:

@ Eisbaer1

 
03.02.23 01:25
"Die betriebswirtschaftlich rationale Antwort lautet: Diversifikation

Nach der erfolgreichen Bilanzsanierung / Entschuldung sollte K+S ihr Unternehmenskonzept auf sinnvolle Ergänzungen zur Hebung von Synergieeffekten sowie Diversifikationsmöglichkeiten zur Verringerung des operativen Geschäftsrisikos überprüfen, um zukünftig weniger abhängig von (regional und weltweit) stark schwankenden Kalipreisen zu sein."

Diese sinnvolle Diversifikation gab es bereits im Hause K+S.
Darf ich an die Salzsparte erinnern, welche i.R. eines Notverkaufs abgestoßen wurde?
Auf den Punkt gebracht, weil beim Kauf der Salzsparte eklatante Fehler bei der Finanzierung gemacht wurden und sich diese Fehler bei der Finanzierung von Canada wiederholt haben (!) Verantwortlicher CFO Dr. Lohr. Jener Dr. Lohr, der als CFO und heuer als CEO keine Prognose eingehalten hat (vgl. Prognose 2010 und 2030).

Wenn man sich dann noch die Wertschöpfungsverteilung ansieht, verwundert es nicht, dass der Markt K+s sowenig Vertrauen entgegen bringt.


K+S wird unterschätzt 1355185
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#65163

Josep100:

Die Richtung

 
03.02.23 08:23
Stimmt schon Mal.   Los unter die 21
Antworten
ciska:

Und der nächste

 
03.02.23 09:00
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für K+S auf "Overweight" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Die Preise für Kalidünger könnten ihren Boden nun bald finden, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer am Freitag vorliegenden Studie. Dennoch senkte er seine Gewinnerwartungen für den Düngerkonzern etwas, um höhere Kostenschätzungen zu reflektieren. Mit Blick auf die anstehenden Geschäftszahlen für 2022 dürfte K+S die Markterwartungen erfüllen.
Antworten
Josep100:

Toll

 
03.02.23 09:03
Hat ja direkt Auswirkungen auf den Kurs.... Der FÄLLT....  
Antworten
ciska:

@Josi

 
03.02.23 09:08
dreh dein PC dann stimmt die Richtung...(((
Antworten
AF10:

Udeshi

 
03.02.23 09:27
Ist das nicht der, der vor kurzem noch 44 Richtung Norden prognostiziert hat..
Antworten
AF10:

Kurs

 
03.02.23 09:29
Solange auch die Forenteilnehmer diese Aktie nur als Zockeraktie einstufen wird das eh nichts
Antworten
Josep100:

Na also geht doch

 
03.02.23 09:38
Gleich unter 21
Antworten
Josep100:

RT 21,12

 
03.02.23 09:39
Sag doch ist ne Zockerbude mehr nicht...
Antworten
robomann:

JPMORGAN stuft K+S auf 'Overweight'

 
03.02.23 09:43
JPMORGAN stuft K+S auf 'Overweight'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für K+S auf "Overweight" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Die Preise für Kalidünger könnten ihren Boden nun bald finden, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer am Freitag vorliegenden Studie. Dennoch senkte er seine Gewinnerwartungen für den Düngerkonzern etwas, um höhere Kostenschätzungen zu reflektieren. Mit Blick auf die anstehenden Geschäftszahlen für 2022 dürfte K+S die Markterwartungen erfüllen./mis/men

Veröffentlichung der Original-Studie: 02.02.2023 / 23:49 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 03.02.2023 / 00:15 / GMT
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Josep100:

Wie gesagt

 
03.02.23 09:45
Overwight und der Kurs schmiert total ab....aber zum Traden sehr gut  
Antworten
Josep100:

Overweight...

 
03.02.23 09:48
Mit Brille geht besser :)
Antworten
Gipfel71:

Je mehr

 
03.02.23 10:00
Experten die Gewinnerwartungen senken, um so mehr Marktteilnehmer gehen dann auch davon aus und um so weniger Platz gibt es für negative Überraschungen.
Darum wäre KS auch gut beraten, die Latte für das laufende Jahr nicht zu hoch zu legen, zumindest nur so hoch um auch drüber springen zu können. Und das ebnet den Weg für mehr Vertrauen.
Derjenige der jetzt über Jahre von Mrd gewinnen träumt, könnte vllt enttäuscht werden.

Also ich sehe es mal als gutes Zeichen, dass die Schätzungen hier reihenweise gesenkt werden, somit wird die Chance auf eine positive Űberraschung größer  
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