"...Aber er hat auch gut analysiert das damals alles zusammengewürfelt wurde Salzsparte/ Kanada/ Deutschland und nicht nach Sparten/ Standort extra aufgeführt wird .
EBITDA / EBIT nicht extra für jeden Standort aufgeführt werden , sowie der Vorstand sein Geld am EBITDA und nicht am EBIT bemessen lässt , also an dem Gewinn der uns Aktionären auch nur zur Verfügung steht . Da hat sich nichts geändert.
Als Referenz wurde glaube ich öfter Continental mit verschiedenen Standorten auf verschiedenen Kontinenten aufgeführt. Da hat man sich nichts abgeschaut.
Jetzt wird es Zeit das ein neuer Finanzvorstand eingeführt wird , der diese Missverhältnisse beseitigt, so das Investoren mit den vorliegenden Zahlen sehen können wenn was richtig aber auch falsch läuft.
Dieses ist auch der Hauptgrund warum sich so wenige Institutionelle diese Aktie antuen und ein so Riesiges Missverhältnis zwischen Aktienkurs und Gewinn besteht...."
Ich lese Ihren Beitrag, ich lese ihn nochmals und komme aus dem Staunen nicht heraus:
1. Ist das Grundproblem der Verschleierung der Performance durch nicht adäquate Ausweisung nur die Spitze eines Eisbergs namens Unrentabilität einzelner Unternehmensbereiche bei durchschnittlichen, also nicht kriegsbedingten, Preisen, oder anders gesagt, die Transparenz würde zwar die ganze unschöne Situation offenbaren, aber dadurch wäre sie noch nicht geändert.
2. Ist Ihnen anscheinend nicht ganz klar, dass es im Vorstand auch eine Hierarchie gibt und die Entscheidungsverantwortung letztendlich beim ehemaligen CFO und heutigen CEO Dr. Lohr liegt. Insoweit kann auch ein neuer CFO dieses Ausweisungsproblem nicht beseitigen, sofern der CEO dies nicht wünscht. An der Qualifikation des CEO kann es nicht liegen. Dr. Lohr war bereits über Jahre CFO, übrigens neben Arbeitsdirektor bei Hochtief auch CFO bei Hochtief. Nein, nein die bewusste intransparente Ausweisung wurde vom CEO ganz bewußt gewählt.
Warum sollte aber der CEO dies bei einem neuen CFO nunmehr unterstützen. Würden dem CEO doch die unterlassenen Entscheidungen der Vergangenheit sprichwörtich vor die Füße geworfen.