-Na ja IR-Chef zu sein oder ein CFO ist schon ein gewaltiger Unterschied-
Also das sind völlig unterschiedliche Welten. Da werden völlig unterschiedliche Fähigkeiten abgerufen. IR-chef zu werden ist relativ einfach, sehr viel einfacher als zB Kommunikationsleiter zu werden.
CFO ist die zweitwichtigste Funktion in einem Unternehmen und verlangt -anders als die Position eines CEO, der eher Generalist sein sollte- ein extem tiefes themenspezifisches Wissen.
Es gibt natürlich auch andere Unternehmen, wo der IR-Leiter Finanzvorstand geworden sind, der an den ich gerade denke, ist - wenn ichs recht erinnere- später strafrechtlich verurteilt worden. aber das lag nicht daran, dass er fachlich ungeeignet war. Im Gegenteil, kannte den Mann zumindestens peripher.
Bei ks gehören aus meienr Sicht der CFO , der Leiter IR und der Leiter Kommunikation, kollektiv rausgeschmissen. Wie mit dem Kapitalmarkt, mit der Öffentlichkeit kommuniziert wird, ist von einmaliger Hilflosigkeit.
Die vielen Kursabstürze , wie der augenblickliche- hängen ja auch damit zusammen, dass genaugenommen- auch nicht im Gesrpäch mit den Analysten- die Problemfelder korrekt beschrieben werden , zeitlich und finanziell zugeordnet. Das Qualitätsproblem, keiner weiss genaues, auch heute nicht- Erinnern wir uns an das Salzergenibs. Wir hatten ja hier jeden Tag begeisterte Meldungen plus Eigenerfahrung , wie kalt der Winter war, hier , in den uSA. Und dann- kam alles ganz anders. Wusste jemand von Logistikproblemen, nein, das kommt erst dann raus, wenn es nicht mehr vermieden werden kann.Und so ist es bei ks immer.
Also in Sachen Kommunikation ist mE lohr nicht der hauptschuldige. Da gehört der CEO eben auch gut beraten durch CFO, IR und Kommunikation. Nur, da sind alle überfordert. Wir erinnern uns, hallo, hallo, und dann mal ein kleines Treffen mit ausgewählten treuen Privataktionären, das ist keine IR. Lächerlich alles.
Mein Vorschalg, alle rausschmeissen, paar gute Leute aus den top 5. Unternehmen und dann klappt wenigstens die Aussenkommunikation
Also das sind völlig unterschiedliche Welten. Da werden völlig unterschiedliche Fähigkeiten abgerufen. IR-chef zu werden ist relativ einfach, sehr viel einfacher als zB Kommunikationsleiter zu werden.
CFO ist die zweitwichtigste Funktion in einem Unternehmen und verlangt -anders als die Position eines CEO, der eher Generalist sein sollte- ein extem tiefes themenspezifisches Wissen.
Es gibt natürlich auch andere Unternehmen, wo der IR-Leiter Finanzvorstand geworden sind, der an den ich gerade denke, ist - wenn ichs recht erinnere- später strafrechtlich verurteilt worden. aber das lag nicht daran, dass er fachlich ungeeignet war. Im Gegenteil, kannte den Mann zumindestens peripher.
Bei ks gehören aus meienr Sicht der CFO , der Leiter IR und der Leiter Kommunikation, kollektiv rausgeschmissen. Wie mit dem Kapitalmarkt, mit der Öffentlichkeit kommuniziert wird, ist von einmaliger Hilflosigkeit.
Die vielen Kursabstürze , wie der augenblickliche- hängen ja auch damit zusammen, dass genaugenommen- auch nicht im Gesrpäch mit den Analysten- die Problemfelder korrekt beschrieben werden , zeitlich und finanziell zugeordnet. Das Qualitätsproblem, keiner weiss genaues, auch heute nicht- Erinnern wir uns an das Salzergenibs. Wir hatten ja hier jeden Tag begeisterte Meldungen plus Eigenerfahrung , wie kalt der Winter war, hier , in den uSA. Und dann- kam alles ganz anders. Wusste jemand von Logistikproblemen, nein, das kommt erst dann raus, wenn es nicht mehr vermieden werden kann.Und so ist es bei ks immer.
Also in Sachen Kommunikation ist mE lohr nicht der hauptschuldige. Da gehört der CEO eben auch gut beraten durch CFO, IR und Kommunikation. Nur, da sind alle überfordert. Wir erinnern uns, hallo, hallo, und dann mal ein kleines Treffen mit ausgewählten treuen Privataktionären, das ist keine IR. Lächerlich alles.
Mein Vorschalg, alle rausschmeissen, paar gute Leute aus den top 5. Unternehmen und dann klappt wenigstens die Aussenkommunikation