Kommen wir nun zu K+S. Die Aktie schöpft nach einem Seuchenjahr zum Jahresende hin noch einmal neue Hoffnung für 2014. Nachdem wir bis dato die K+S-Aktie eher außen vorgelassen hatten, setzen wir sie ab sofort wieder auf unsere Beobachtungsliste. Detailierte Ausführungen finden interessierte Leser in unserem Themenreport "Edelmetall- und Rohstofffavoriten 2014". K+S großer Widersacher Uralkali bekommt mit Dmitri Ossipow einen neuen Konzernlenker, der den ehemaligen Uralkali-Chef Baumgertner ablöst. Zudem scheint sich die Kali-Nachfrage in 2014 wieder zu beleben. Zumindest erwartet Uralkali ein knapp zweistelliges Nachfragewachstum. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Punkt, ist der Rückzug der Leerverkäufer. Der Druck, der von dieser Seite auf den Aktienkurs ausgeübt wurde, lässt nach. Um das spannende Bild abzurunden, lohnt ein Blick auf den aktuellen Chart. Hier bildet sich eine Dreiecksformation aus, die durchaus bullisch zu interpretieren ist. Um es aber noch einmal deutlich zu sagen: Die Situation hellt sich bei K+S zwar zusehends auf, aber noch ist nicht eitel Sonnenschein. Aber ohne Zweifel verspricht das Jahr 2014 für K+S (Aktionäre) sehr spannend zu werden.
Quelle: www.rohstoffjournal.de/rohstoffe/...fed-kurzzeitig-beeindruckt