Wir verstehen uns. Und ich habe durchaus auch Herrn Steiner verstanden, objektive Journalisten auch. "In so far no problem", um es steinerisch auszudrücken.
Allerdings gibt es eben keine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen. Die Mehrheit der investierten Anleger weiß, was sie an K+S hat. Die muss man nicht überzeugen. Die meisten kennen und schätzen das Management. Pressekonferenzen sind für die Masse, für die Schwankenden und für die Skeptiker. Die Masse traut z. B. (völlig unberechtigt) einem Stotterer weniger zu. Herr Steiner stottert nicht, nur als Beispiel.
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