Das was nicht passt, ist das Festhalten am 2020er Ziel.
Aussage: Legacy break-even 2018 und kein nennenswerter Ergebnisbeitrag bis 2020.
Passt, da Produktion in 2018: 2,0 Mio MT, 2019: 2,1 Mio MT und 2020: 2,3 Mio MT sein sollen. Also keine wesentliche Produktionserhöhung nach 2018. EBITDA-Zuwachs wäre dann in etwa 2018 100-120 Mio, 2019 und 2020 etwas höher.
Dann müssten aber ca. 350-360 Mio EBITDA Zuwachs aus den deutschen Werken kommen, d.h. ca. 50 % mehr EBITDA aus den dt. Werken als 2015. Dazu müsste der Preis aber schon ordentlich ansteigen.
Fazit: Wenn man 2018 bei Legacy mit geplanten 2 Mio MT nur break-eben fährt und bis 2020 nur 0,3 Mio MT dazu kommen, ist das 2020er Ziel ohne Kalipreiserhöhung gegenüber 2015 nicht möglich. Man beachte, dass dafür sich der USD nicht verschlechtern darf.
Aussage: Legacy break-even 2018 und kein nennenswerter Ergebnisbeitrag bis 2020.
Passt, da Produktion in 2018: 2,0 Mio MT, 2019: 2,1 Mio MT und 2020: 2,3 Mio MT sein sollen. Also keine wesentliche Produktionserhöhung nach 2018. EBITDA-Zuwachs wäre dann in etwa 2018 100-120 Mio, 2019 und 2020 etwas höher.
Dann müssten aber ca. 350-360 Mio EBITDA Zuwachs aus den deutschen Werken kommen, d.h. ca. 50 % mehr EBITDA aus den dt. Werken als 2015. Dazu müsste der Preis aber schon ordentlich ansteigen.
Fazit: Wenn man 2018 bei Legacy mit geplanten 2 Mio MT nur break-eben fährt und bis 2020 nur 0,3 Mio MT dazu kommen, ist das 2020er Ziel ohne Kalipreiserhöhung gegenüber 2015 nicht möglich. Man beachte, dass dafür sich der USD nicht verschlechtern darf.