Jetzt kommt's raus: 97% Spekulanten beim Ölhandel


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Libuda:

Jetzt kommt's raus: 97% Spekulanten beim Ölhandel

6
22.08.08 16:51
Unter der Überschrift "Wenige Spekulanten dominieren Ölhandel" kann man heute in der Financial Times Deutschland lesen:

"Spekulanten halten laut Washington Post inzwischen rund 81 Prozent aller an New York Mercantile Exchange (Nymex) gehandelten Ölkontrakte. Das Blatt beruft sich auf Daten der US-Terminaufsicht CFTC. Demnach sei dieser Anteil deutlich höher als frühere Angaben der Aufseher nahelegen. Allein die Schweizer Handelsfirma Vitol habe zu einem bestimmten Zeitpunkt im Juli bis zu elf Prozent der Kontrakte gehalten. Die CFTC führe Vitol wegen der Größe der Position inzwischen in ihren Statistiken nicht mehr als kommerzieller Händler, sondern als Finanzinvestor. Solche Reklassifizierungen lassen den Anteil der Kontrakte steigen, die Spekulanten zugeordnet werden."

Warum der Anteil nicht nur 81% beträgt, sondern die Spekulanten über 97% ausmachen, erkäre ich Euch im nächsten Posting.
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Libuda:

Wie aus 81% sensationelle 97% werden ist simpel

 
22.08.08 17:08
Über die Nymex und andere Börsen laufen nämlich nur 15% des Handel, der Rest des Volumens sind - also sagenhafte 85% des Volumens - Swapgeschäfte, die von CFTC nicht beaufsichtigt und nicht erfasst werden. Und diese 85% werden ausschließlich von Spekulaten abgewickelt. Und nun rechnet einmal nach: 85% plus 81% von 15% = 97%.

Merkt Ihr jetzt, welche Lügenmarchen uns da in der Vergangenheit aufgetischt wurden.

Wie kommt es übrigen, dass 85% skandalöserweise ohne jegliche Aufsicht ablaufen? Nun - der Umfang war ursprunglich einmal nicht so groß. Erfunden wurde dieses Segment vom Broker Aaron Stein, der dann von jemand übernomen wurde, der mit allerlei schmtzigen Tricks - wie gezinken Analystenkommentare - den Markt zu manipulieren versucht.

Weil es so leicht ist, dürft Ihr nur einmal raten, wer das Brokerhaus Aaron Stein übernommen hat, um am Ölmarkt ein großes Rad zu drehen (Auflösung im nächsten Posting).
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Libuda:

Ihr habt natürlich richtig geraten

 
22.08.08 17:15
Goldman Sachs hat den Broker Aaron Stein gekauft.

Und damit die Aufsichtsbehörde diese 85% des Ölmarktes nicht kontrollieren darf, haben die vermutlich extra den Paulson geopfert, damit der an führender Stelle in der Regierung die Aufsicht durch die CFTC verhindert, was bei dem Bushkrieger, an dem die US-Öl-Mafia sieht, ja auch nicht weiter schlimm war.

Kein Wunder, dass der saudische König immer so emport ist, wenn ihm vorgeworfen wird, daas er die Preise treibe - denn seine Berater kennen die Gängster selbstverständlich ganz genau.
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Libuda:

Wir haben es also auch mit

 
22.08.08 18:26
Tulpenzwiebeln zu tun - mit einem Unterschied: das war damals nach den Überlieferungen eine allgemeine Hysterie, jetzt haben wir gelenktes krimienelles Bängstertum am Werk, das (siehe Paulson und die von Bängstern unterwanderten CFTC und SEC) die höchsten Stellen infiltriert hat.
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Libuda:

Es hat in den letzten Jahren nie physische

 
23.08.08 00:30
Knappheit an Öl bestanden - die Knappheit spielte sich also ausschließlich in den Köpfen ab.

Und jetzt entdeckt man wie in Andersens Märchen, dass der Kaier gar keine Kleider anhat. Und je mehr "kleine Mädchen" das sagen wie Libuda, desto mehr andere werden das auch so sehen - und der Ölpreis wird abkacken.
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Katjuscha:

Du bist echt krank

 
23.08.08 00:44
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Enna:

Wir haben peak speculation in oil

 
23.08.08 08:25
Wer nur zurueckschaut, kann nicht sehen, was auf ihn zukommt.
Konfuzius
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lehna:

#1 alles Märchen...

2
23.08.08 11:12
von bösen Mächten.
Aber ich weiss, Verschwörungstheorien und Intrigen werden nie out, schon gar net wenns gegen die eigene selbstgebastelte Weltanschauung läuft.
Natürlich können Spekulanten einen Trend beschleunigen, aber jeder Multimilliardär geht pleite wenn er gegen den Markt spekuliert.
Deine Superfuzzis von Goldman kochen nur mit Wasser, haben nämlich selbst mit Immmobilienschrott Milliarden versenkt und jetz lenken die Versager den Ölpreis--lachhaft.
Die Schlange vor der Tanke wird immer länger weil demnächst Milliarden Chinesen und Inder anstehn, wer sich hier net langfristig anhängt iss selber schuld...



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FDSA:

wir werde noch

 
23.08.08 11:44
Öl bis 80,-- bekommen und dann 250,-- Dollar . Dass ist meine Meinung.
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Libuda:

Was sollen Deine undifferenzierten Verblödungen?

 
23.08.08 12:11
Du willst hier den armen Lesern die Geschichte erzählen, dass Terminhandel immer ausschließlch von den Fundamentals getrieben sei. Dann müsste beispielsweise der Euro immer auf der Spur der Kaufkraftparittät laufen.

Aber die Welt ist ganz anders - und Deine Spezialität ist es, allen die diese Deine Weltsicht nicht teilen, irgendwelche Weltanschauungen zu unterstellen, die gerade bei Dir besonders ausgeprägt sind, da Dir die reale Welt offensichtlich scheissegal ist und Fakten von Deinem Tunnelblick nicht erfasst werden.

Wie z.B. auf den Devisenmärkten, wo vermutlich 99% der Umsätze nichts mit realem Handel zu tun haben, stellt sich nun heraus, dass auch beim Öl 97% nichts mit dem konkreten Umgang mit diesem Produkt - der Förderung, Verarbeiung, dem Handel und dem Verbrauch - zu tun haben. Das soll aber kein Votum gegen den Terminhandel werden, denn Terminhandel beseitigt Unsicherheiten, das gilt insbesondere, wenn auf der Käufer- und Verkäuferseite Hedger am Werk sind, z.B. beim Devisenhandel Exporteure und Importeure, die sich absichern wollen. Da das nicht immer passt, übernehmen es auch Spekulanten, den Exporteuren und Importeuren bei der Beseitigung von Unsicherheit zu helfen, sodass sich hier Hedger und Spekulanten gegenüberstehen. In der Mehrzahl der Fälle stehen sich aber nur Spekulanten gegenüber, was auch nicht schlimm ist, weil dadurch mehr Liquidität geschaffen wird. Dadurch lösst sich zwar die Verbindung zum Underlying, aber sie bleibt bestehen, solange z.B. "nur" 80% oder gar 90% der Geschäfte zwischen Spekulanten laufen. Die Verbindung lösst sich aber immer mehr, je mehr wir uns 99% wie beim Devisenhandel oder beim Ölhandel nähern. Beim Devisenhandel ist nicht ganz so schlimm, weil die Notenbanken auch noch als Spieler da sind und die Märkte Angst vor ihrem Eingreifen haben müssen, wenn man sich extremst von den Fundamentals entfernt. Früher griff auf den Rohstoffmärkten die CFTC ein, wenn sich die Tendenz abzeichnete, dass wir auf einen zu hohen Anteil der Spekulanten an den Umsätzen hinsteuerten. Ihr Instrument war die Erhöhung der Einschüsse. Diese Instrument hat die CFTC freiwillig aus der Hand gegeben und vor ca. drei Jahren den Börsen überlassen, die nicht an Preisen interessiert sind, die die Fundamentals auf den Rohstoffmärkten widerspiegeln, sondern an hohen Umsätzen an Terminkontrakten. Und genau dieses Datum markierte im übrigen den Start für den Anstieg der Rohstoffpreise weit über den durch die Fundamentals gerechtfertigten Anstieg hinaus. Warum hat die CFTC ab das wichtige Steuerungsinstrument aus der Hand gegeben? Ich habe diese Frage ja oft gestellt und bin, wie übrigens Joseph Stiglitz inzwischen auch, zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bush-Krieger in die Kontrollinstanzen U-Boote eingeschleusst haben, die nur eine Aufgabe hatten: die Kontrolle zu beseitigen. Das Ergebnis sehen wir heute - und ich habe bei allem Lob für Greenspan ihm immer den Vorwurf gemacht, dass leichtfertig die Abschaffung jeglicher Kontrolle befürwortete.

Logisicherweise bestimmen auch auf die überspekulierten Märkten langfristig die Fundamentals. Aber spätestens seit Keynes wissen wir, dass wir langfristig tot sind.  Die Schäden, die diese Schwankungen anrichten sind immens, denn der größte Wachstumsfeind der Wirtschaft ist extreme Unsicherheit. Und selbstverständlich können große Spieler diese Schwankungen extrem verstärken und wie der Herr Murti von Goldman Sachs, der ein Fall für den Knast wegen Kursmanipulation sein sollte, auch manipulieren. Daher sollte eine der wichtigsten Lehren aus den Geschehnissen der letzten beiden Jahren sein: Wer handelt, hat sein Maul zu halten - das ist ein ziemlich einfaches Gesetz, kostet nichts und bringt enorme volkswirtschafltiche Vorteile. Das Ergebnis der Krise der 30er Jahre war in den USA, dass Banken nicht alle Geschäfte gleichzeitig tätigen durfte, jetzt sollte wir wieder ein Trennung vornehmen: zwischen Handel und Analyse.
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Libuda:

Mit den Verblödungen meine ich lehna

 
23.08.08 12:13
nicht das darauf folgende Posting.
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TraderonTour:

Good job Libuda

 
23.08.08 12:28
Mein Respekt hast du... Ich finde es im übrigen in der Sache verfehlt Libuda und seine Arbeit nieder machen zu wollen!
Mit freundl. Grüßen TraderonTour
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DickundDoof:

Libuda ich glaube Dir

 
23.08.08 12:29

Ich kenne da nicht nur einige Seiten sondern auch 2 Archive und Bücher die man in D nicht kaufen und nichtmal lesen darf. Das sind aber keine Bücher um das 3. Reich, das sind wirtschafthistorische Aufzeichnungen.

Leider Libuda sind wir wenige und die Masse springt immer noch von der Brücke, wenn einer es vor macht.

Der größte Lacher ist mit FM und FM, die werden jetzt still und heimlich von rat mal wem gekauft. Danach aufgesplittet und das Geld bekommen die Aktionäre als Sonderdividende zurück. Also wer jetzt für 3 Dollar 1 Aktie kauft - in diesem Fall die Banken - bekommt ca. 30 € wieder plus ein Teil der Bank die er neu benennt.

Tolles Geschäft! Naja bei den Verbindungen kein Wunder.

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DickundDoof:

Bei Indymac kommt auch jemand vor Ende der Kriese

 
23.08.08 12:33

und kauft sie aus dem Sicherungsfond. Nachdem sie komplett von der Fed saniert wurden. Ratet mal wer die kauft.

Am Ende kontrollieren Sie den wichtigsten Hypothekenmarkt und damit ihr wisst wen.

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DickundDoof:

Am besten finde ich wieviele Leute sie ARM machen, durch die Ö.

 
23.08.08 12:35

Danach werden die kritischten Anleger der Welt, die Amerikaner, wieder vermehrt in Immobilien investieren. Wobei das immer nur für Bank die den Kredit gibt ein Investment ist, der andere hat nur neue Verbindlichkeiten.

Antworten
DickundDoof:

Wichtiger Blick für Rohstoffe ist Brasilien,

 
23.08.08 12:38

da wurde das Geld aus dem Markt gezogen und das mache ich nur wenn der Markt sich dreht oder bei Manipulation gezielt drehen soll.

Ich tippe mal das wir in 2011 in den USA mit Kanada und Mexico eine neue einheits Währung sehen werden. Natrülich nur um vor Kriesen zu schützen.

Antworten
DickundDoof:

Sendungen über Schläferzellen, wie bei RTL 2, die den

 
23.08.08 12:46

Leuten das Fürchten lehren soll. Sind der letzte Dreck und die Leute glauben auch noch den Scheiß, dass neue Gesetze uns Schützen, dabei verlieren wir jeden Tag mehr Rechte.

Die Talibanlüge von Männern aus Höhlen die sich Jahrelang in den Hügeln versteckt halten können, ohne das irgendein US-Spionagesatellit mit Superteleskop einen ausserhalb der Höhle mal sieht. So ein Dreck an Info glaubt die Masse halt. Überall Aikaida sogar am Nordpol beim scheißen ist man sicher, den unter dem Eisberg liegt wahrscheinlich eine Schläferzelle und die wartet nur aufs koten.

Naja bis dann Libuda, mach weiter so. Ich glaub an deine Info von Goldmann und Sachs.

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DickundDoof:

zu 11. Libuda wusstest du schon das BEAR STEARNS eine Falle.

 
23.08.08 13:07

für Fonds und Ratingagenturen. Das sind die nächsten Marktmechanismen die eingeschrängt oder sogar ganz abgeschafft werden. S&P, Moodys etc. lass die mal für das falsche Rating haften, dann glaubt denen keiner mehr. Die haben ja auch so schon an Vertrauen verloren.

Lass die Fonds die jene Gerüchte gestreut haben und gegen Bear Stearn gewettet haben, mit Wetten von Putscheinen von 30 auf 5 Dollar in 5 Werkstagen, für die Bear Stearnspleite haften. Dann legen weniger Menschen ihr Geld in Fonds an.

Die Aussage, dass Banken mit ihren Analysen Kursverläufe entscheiden sollten, ist doch das I-Tpüfelchen.

Gruß an Libuda

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DickundDoof:

Das Ende vom Lied ist ANGST! Damit kann man

2
23.08.08 13:10

alle so gestalten wie man will.

Im übrigen haben die Römer erkannt, wie sie die Demokratieansätze der Griechen umgehen und das setzt sich bis heute fort.

Antworten
Enna:

Lehna, wer lesen kann ist klar im Vorteil

 
23.08.08 13:13
Vielleicht hast du bemerkt, daß in den USA z.Zt sowohl im Aktien- als auch im Rohstoffmarkt die Suche nach den Marktmanipulatoren und ihren spakulativen Tricks intensiviert wird. Ehemalige Goldman-Mitarbeiter, wie z.B. Paulson, dürften kaum Schwierigkeiten haben, die Strukturen zu erkennen. Ob und mit welchen Maßnahmen die Aufsichtsbehörden die betrügerische Spekulation eindämmen wollen oder können, sei dahingestellt. Immerhin ist 2008 ein Wahljahr. Vermutlich ist das der Grund, weshalb z.Zt. immer mehr investigative Berichte wie der hier angeführte in rennomierten Medien auftauchen.

Nun scheint ja im Moment die Nachfrage nach Öl in Indien und China ganz furchtbar gefallen zu sein - gerade jetzt, wo das Klima für Großbetrüger in den USA etwas rauher wird. Alles Zufall, nicht wahr?
...
For most of the past century, regulators put limits on financial actors to prevent them from dominating commodity exchanges, which were much smaller than the bond or stock markets. Only commercial operations, such as farms, airlines, manufacturers and the middlemen that handle their trading activities, were allowed to buy nearly unlimited quantities. The goal was to allow these businesses to minimize the effect of price swings.

The first major change to this regulatory framework occurred in 1991, when Goldman Sachs, through a subsidiary called J. Aron, argued that it should be granted the same exemption given to commercial traders because its business of buying commodities on behalf of investors was similar to the middlemen who broker commodity transactions for commercial firms.

The CFTC granted this request. More exemptions soon followed, including one to the Houston-based energy trader Enron.

"When the CFTC granted the 1991 hedging exemption to J. Aron (a division of Goldman Sachs), it signaled a major shift that has since allowed investors to accumulate enormous positions for purely speculative purposes," said Rep. Bart Stupak (D-Mich.) Now, he added, "legitimate businesses that hedge and take physical delivery of oil are being trampled by the speculators who are in the market purely to make profit."

A second turning point came when Congress passed the Commodity Futures Modernization Act of 2000. The law formally allowed investors to trade energy commodities on private electronic platforms outside the purview of regulators. Critics have called this piece of legislation the "Enron loophole," saying Enron played a role in crafting it.

In the months after the act was passed, private electronic trading platforms sprang up across the country, challenging the dominance of NYMEX....

"Investment banks had been frustrated with the established exchange because they really were never able to get control of it," said Michael Greenberger, a law professor at the University of Maryland and a former staff member at the CFTC.

The most successful of the private platforms was InterContinental Exchange, or ICE, founded by Goldman Sachs, Morgan Stanley and a few other big brokerages in 2000. ICE soon opened a trading platform in London, allowing its founders to trade vast quantities of U.S. oil overseas without being subject to regulation.

The exemptions for swap dealers and the development of overseas markets allowed big brokerages to open the door for more hedge funds, pensions and big investors to move into commodities.

In the coming years, commodity investments by funds could grow to $1 trillion, veteran hedge fund manager Michael Masters said in testimony before the Senate earlier this year. In an interview, he said this trend could raise commodity prices for everyone in the coming years and "have catastrophic economic effects on millions of already stressed U.S. consumers."

Meanwhile, commodities have been good business for big Wall Street brokerages. Its commodity trades helped keep Goldman Sachs profitable during the credit crisis, said Richard Bove, a banking analyst at Ladenburg Thalmann.

"Business is lousy right now," Bowie said of Goldman Sachs. "Commodities and currencies are clearly the strongest business they have right now."

In the coming months, swap dealers expect to have yet another venue for oil speculation. The CFTC has stated it would not stand in the way of trading in U.S. oil contracts overseas in Dubai. Goldman Sachs and Vitol are among the major investors in this new exchange.

www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/.../AR2008082003898.html
Wer nur zurueckschaut, kann nicht sehen, was auf ihn zukommt.
Konfuzius
Antworten
DickundDoof:

Ennas englischer Text auf Deutsch übersetzt.

 
23.08.08 13:23

Für den grössten Teil des letzten Jahrhunderts stellen Gangregler Grenzen auf Finanzschauspieler, um sie davon abzuhalten, Warenbörsen zu beherrschen, die viel kleiner waren als das Band oder die Aktienbörsen. Nur kommerziellen Operationen, wie Farmen, Luftfahrtgesellschaften, Hersteller und die Zwischenhändler, die ihre Handelstätigkeiten behandeln, wurde erlaubt, fast unbegrenzte Mengen zu kaufen. Die Absicht war, diesen Geschäften zu erlauben, die Wirkung von Preisanschlägen zu minimieren. Die erste Hauptänderung zu diesem Durchführungsfachwerk kam 1991 vor, als Goldman Sachs, durch eine Tochtergesellschaft genannt J. Aron, behauptete, dass ihm dieselbe kommerziellen Händlern gegebene Befreiung gewährt werden sollte, weil sein Geschäft, Waren im Auftrag Kapitalanleger zu kaufen, den Zwischenhändlern ähnlich war, die bei Warentransaktionen für kommerzielle Unternehmen vermitteln. Der CFTC gewährte diese Bitte. Mehr Befreiungen folgten bald einschließlich eines dem mit Sitz Houston Energiehändler Enron. "Als der CFTC die 1991 Sicherungsbefreiung J gewährte. Aron (eine Abteilung von Goldman Sachs) gab es einer Hauptverschiebung Zeichen, die Kapitalanlegern seitdem erlaubt hat, enorme Positionen zu rein spekulativen Zwecken anzusammeln," sagte das Vertreter Bart Stupak (D-Mich.) Jetzt trug er bei, "werden legitime Geschäfte, die absichern und physische Übergabe von Öl nehmen, von den Spekulanten getrampelt, die auf dem Markt rein sind, um Gewinn." zu machen, kam Ein zweiter Wendepunkt, als Kongress das Warenterminware-Modernisierungsgesetz von 2000 passierte. Das Gesetz erlaubte formell Kapitalanlegern, Energiewaren auf privaten elektronischen Plattformen außerhalb des Bereichs von Gangreglern zu tauschen. Kritiker haben dieses Stück der Gesetzgebung die Enron "Lücke," genannt sagend, dass Enron eine Rolle im Fertigen davon spielte. In den Monaten, nachdem die Tat passiert wurde, kamen private elektronische Handelsplattformen über das Land auf, die Überlegenheit von NYMEX herausfordernd.... "Investitionsbanken waren mit dem feststehenden Austausch frustriert worden, weil sie wirklich im Stande waren, Kontrolle davon nie zu bekommen," sagte Michael Greenberger, ein Gesetzprofessor an der Universität Marylands und einem ehemaligen Mitarbeiter am CFTC. Die erfolgreichste von den privaten Plattformen war Interkontinentaler Austausch, oder EIS, das durch Goldman Sachs, Morgan Stanley und einige andere große Maklergebühren 2000 gegründet ist. VEREISEN SIE bald öffnete eine Handelsplattform in London, seinen Gründern erlaubend, riesengroße Mengen von amerikanischem Öl in Übersee zu tauschen, ohne der Regulierung unterworfen zu sein. Die Befreiungen für Tausch-Händler und die Entwicklung von Überseemärkten erlaubten großen Maklergebühren, die Tür für mehr Hecke-Kapital, Pensionen und große Kapitalanleger zu öffnen, um in Waren umzuziehen. In den nächsten Jahren konnten Wareninvestitionen durch das Kapital zu $ 1 Trillion wachsen, Veteran weichen aus Vermögensverwalter Michael Masters sagte im Zeugnis vor dem Senat früher in diesem Jahr. In einem Interview sagte er, dass diese Tendenz Warenpreise für jeden in den nächsten Jahren erheben konnte und "katastrophale Wirtschaftseffekten auf Millionen von bereits betonten amerikanischen Verbrauchern." Inzwischen haben, sind Waren gutes Geschäft für groß gewesen.

Für alle die nicht english können Enna.

Gruß auch an Dich Enna.

Antworten
DickundDoof:

Der wichtigste Teil der Übersetzung von Ennas Text

 
23.08.08 13:30

Sein Warenhandel half, Goldman Sachs gewinnbringend während der Kreditkrise zu halten, sagte Richard Bove, ein Bankverkehrsanalytiker an Ladenburg Thalmann. "Geschäft ist in diesem Augenblick verlaust," sagte Bowie von Goldman Sachs. "Waren und Währungen sind klar das stärkste Geschäft, das sie in diesem Augenblick." in den kommenden Monaten haben, tauschen, nehmen Händler an, noch einen anderen Treffpunkt für die Ölspekulation zu haben. Der CFTC hat festgestellt, dass er vom Handel mit amerikanischen Ölverträgen in Übersee in Dubai nicht im Weg sein würde. Goldman Sachs und Vitol sind unter den Hauptkapitalanlegern in diesem neuen Austausch.

Gruß DickundDoof

Antworten
DickundDoof:

M.M. Warburg sagte einmal.

 
23.08.08 13:32
Gibt mir die Kontrolle über das Geld und es ist mir egal wer regiert.
Antworten
lehna:

#11 gar net lange her...

2
23.08.08 15:24
dsa hast du 30 Dollar fürn Barrel vorhergesgt, wer verblödet denn nun die Leute???
Viele reden beim Ölpreis von einer Blase, deswegen kanns keine sein.
Denn Blasen könn nur gedeihn wenn die Karawane an ein neues Zeitalter glaubt, eine gierige Meute im Glückstaumel den Verstand ausschaltet.
Warnungen und Zweifel haben aber nie eine Blase gefüllt.
Lass doch ruhig ein paar Hedgies den Trend fahrn, wir Spekulanten leben schliesslich von Übertreibungen und Abstürzen.
Trotz all dem Wehklagen nach Euphorie/Crash gings uns im Westen trotzdem immer besser.
Und wenn irgendwelche Bürokraten/Funktionäre kontrolliern sollten, wenn möglich noch eingreifen oder stützen, iss die Gefahr dass riesige Ungleichgewichte gefördert werden, viel höher...





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Enna:

Zu Lehna

2
23.08.08 15:51
fällt mit nichts mehr ein, außer ein Zitat von Kästner,

So tief solltet ihr nie sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken.

Mit freundlichem Gruß

Enna
Wer nur zurueckschaut, kann nicht sehen, was auf ihn zukommt.
Konfuzius
Antworten
lehna:

#26 wer wie du fest dran glaubt...

4
23.08.08 16:02
dass der Ölpreis nach oben manipuliert wird, lass ich dir deinen Glauben.
Derzeit beherbergt unser Globus 6,6 Mrd Menschen,Tendenz stark steigend, wenn nur 50 Prozent davon deinen Ölverbrauch/Jahr hätten läg der Preis weit über 200, ganz ohne Manipulation...
Antworten
Libuda:

Was soll denn diese erneute Verblödung

 
23.08.08 16:37
Der Durchschnittsverbrauch der Weltbevölkerung ist niedriger als Deiner und meiner - und das hat sich nur langsam verändert und ändert sich auch nur langsam. Eine Steigerung des Verbrauchs im Jahr um 1-2% (vermutlichlich in diesem Jahr Stagnation, wenn die letzten Meldungen über Verbrauchsrückgänge in China und Indien auch nur annähernd zutreffen) produziert nur dann Preisspünge - wie gesehen - ,wenn Spekulanten am Werk sind. Da ist seit den Tulpenzwiebeln in Holland so.
Antworten
lehna:

#28 kannst noch so poltern...

 
24.08.08 15:28
deine 30 Dollar fürn Barell warn Hirngespinste.
Und jetzt den paar Goldman-Luschen die Schuld dafür zu geben, ebenso...
Und Tulpenzwiebel mit dem Rohstoff Öl zu vergleichen nachdem alle Welt giert iss sehr gewagt, ums mal ganz human auszudrücken...

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