Berlin (Reuters) - Die Stiftung Warentest zieht einem Zeitungsbericht zufolge die aktuelle Ausgabe ihres "Finanztest"-Heftes zurück, weil es schwere Fehler bei der Prüfung von Versicherungspolicen zur Riester-Rente gegeben hat.
Im September-Heft sei bei den fondsgestützten Policen ein großer Teil der Offerten zu schlecht beurteilt worden, da bestimmte Kosten versehentlich zweimal in Abzug gebracht worden seien, berichtete die Zeitung "Die Welt" am vorab aus ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf entsprechende Aussagen des "Finanztest"-Chefredakteurs Hermann-Josef Tenhagen. Die Zeitschrift werde aus dem Handel zurückgezogen. Abonnenten würden per Post informiert und mit den verbesserten Ergebnistabellen versorgt. Der grundsätzliche Tenor der Untersuchung, dass sich Riester-Sparen lohne, sei aber weiter richtig.
Den Angaben der Zeitung zufolge ist der Rückruf ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der 1964 gegründeten Stiftung.
Im September-Heft sei bei den fondsgestützten Policen ein großer Teil der Offerten zu schlecht beurteilt worden, da bestimmte Kosten versehentlich zweimal in Abzug gebracht worden seien, berichtete die Zeitung "Die Welt" am vorab aus ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf entsprechende Aussagen des "Finanztest"-Chefredakteurs Hermann-Josef Tenhagen. Die Zeitschrift werde aus dem Handel zurückgezogen. Abonnenten würden per Post informiert und mit den verbesserten Ergebnistabellen versorgt. Der grundsätzliche Tenor der Untersuchung, dass sich Riester-Sparen lohne, sei aber weiter richtig.
Den Angaben der Zeitung zufolge ist der Rückruf ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der 1964 gegründeten Stiftung.