IWF erkennt "Spielraum" für EZB-Zinsen über 4%


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Peet:

IWF erkennt "Spielraum" für EZB-Zinsen über 4%

9
14.04.07 22:08
14.04.2007 - 20:56 Uhr
IWF erkennt "Spielraum" für EZB-Zinsen über 4%


WASHINGTON (Dow Jones)--Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht noch Raum für eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) über 4% hinaus, wenn sich das Wachstum fortsetzt und die Inflation verschärft.

"Falls wir eine Fortsetzung des Wachstums über Potenzialrate und einige Anzeichen aufkommender Inflation sehen, wäre dies ein Grund für einen (Zins-)Schritt über 4% hinaus", sagte der für Europa zuständige IWF-Direktor Michael Deppler am Samstag bei einer Pressekonferenz im Umfeld der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank in Washington. Die EZB habe, wie vom IWF empfohlen, den geldpolitischen Stimulus zurückgefahren und werde dies nach der Markterwartung im Juni weiter tun. Diese sieht für Anfang Juni eine Erhöhung der EZB-Zinsen auf 4%.

Deppler wies zudem Befürchtungen zurück, der starke Euro könne eine Belastung für die Wirtschaft der Eurozone sein. "Wir sehen den Euro in effektiver Betrachtung als fair bewertet an", sagte er. Dies habe der IWF immer erklärt. "Wir sehen dies als ziemlich richtiges Niveau für eine nachhaltige Entwicklung der Eurozone", hob er hervor. Er teile Befürchtungen einer Schwächung nicht. Die Exporte seien sehr stark, die Leistungsbilanz sei ausgeglichen, und das Wachstum sei so stark wie seit Jahren nicht.

"Wir sehen diese Erholung als ziemlich robust an", erklärte Deppler. Risiken für die Erholung seien vornehmlich in externen Einflüssen zu sehen. Deppler warnte davor, angesichts des günstigen Umfeldes fiskalische Nachlässigkeiten aufkommen zu lassen, und forderte weitere Strukturreformen, um die Produktivität des Euroraums noch zu erhöhen.

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Axel Weber, hatte erst am Freitag in Washington vor einer möglichen Zunahme der Inflation in der Eurozone gewarnt. "In unserer Sicht überwiegen die Aufwärtsrisiken", hatte Weber erklärt, der Mitglied im EZB-Rat ist. "Bei der sehr günstigen wirtschaftlichen Entwicklung könnte der interne Inflationsdruck zunehmen", hatte er gewarnt und eine mittelfristige Inflationsentwicklung um 2% oder "vielleicht leicht darüber" erwartet. Es bestünden Anzeichen, dass sich die Inflationstreiber in Richtung binnenwirtschaftlicher Kräfte verschoben hätten.

Die EZB hatte am Donnerstag ihre Leitzinsen bei 3,75% belassen. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte aber signalisiert, dass es im Juni zu einem weiteren Zinsschritt kommen dürfte. Auch Trichet hatte erklärt, dass bei der Preisentwicklung auf mittlere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken vorlägen.

Der IWF hatte in seinem am Mittwoch veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick erklärt, eine weitere Zinserhöhung auf 4% zum Sommer dürfte "garantiert" erscheinen. "Darüber hinaus könnten zusätzliche Politikmaßnahmen weiterhin erforderlich sein, wenn der Wachstumsschwung über dem Trend bleibt und sich Risiken aus Löhnen und Preisen intensivieren", hatte der Fonds gewarnt, ohne die erwartete Zinsentwicklung zu konkretisieren. In dem Bericht prognostizierte der IWF für die Eurozone in diesem und im kommenden Jahr ein Wachstum von jeweils 2,3% und eine Inflation von je 2,0%. In Unterlagen für Depplers Pressekonferenz sah der Fonds hiervon abweichend 1,9%Inflation im Euroraum für 2008.

http://www.finanztreff.de/ftreff/...sektion=wirtschaftpolitik&u=0&k=0

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Peet:

Geldpolitik muss Inflation bremsen

 
24.05.07 14:19
Geldpolitik muss Inflation bremsen

Die Geldpolitik in der Euro-Zone und in den USA muss nach Einschätzung der OECD die Inflation weiterhin bremsen. Von der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) noch zwei Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte auf dann 4,25 Prozent.

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) könne ihren Schlüsselsatz von 5,25 Prozent erst 2008 senken, wenn mit langsamerem Wachstum der Preisdruck schwinde. Die Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks sollten besser einen etwas restriktiveren als einen zu lockeren Kurs einschlagen, rät OECD-Chefvolkswirt Jean-Philipp Cotis in dem am Donnerstag veröffentlichten Wirtschaftsausblick für 2007.

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/...depot/0/index.html

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Peet:

Niveau noch nicht angemessen

 
29.05.07 17:04
Dienstag, 29. Mai 2007
Niveau noch nicht angemessen
Weber deutet Zinsplus an


EZB-Ratsmitglied Axel Weber hat Zinserhöhungen über den bereits für Juni signalisierten Schritt hinaus angedeutet. Unter Umständen müsse die Europäische Zentralbank (EZB) die Wirtschaft sogar aktiv bremsen, sagte der Bundesbankpräsident in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der "Financial Times Deutschland". "Wenn das nötig sein sollte, um die Inflation unter Kontrolle zu halten, müssen wir auch in einen Bereich gehen, der als restriktiv bezeichnet werden kann", sagte Weber. Für die Geldpolitik könne noch keine Entwarnung gegeben werden. Das Zinsniveau sei noch nicht angemessen.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3310138
Laut Bundesbank-Präsident Axel Weber kann für die Geldpolitik noch keine Entwarnung gegeben werden.

Die EZB hat ihren Leitzins seit Ende 2005 von zwei auf aktuell 3,75 Prozent angehoben, um den Preisauftrieb während der Konjunkturerholung in Schach zu halten. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat bereits für Juni die nächste Erhöhung auf dann vier Prozent angedeutet. Die meisten Analysten rechnen danach mit mindestens einem weiteren Zinsschritt auf dann 4,25 Prozent.

Risiken für die Preisstabilität sieht Weber vom robusten Aufschwung ausgehen. "Etwa über überhöhte Tarifabschlüsse", sagte der Notenbanker in einem ebenfalls am Dienstag in der "Börsen-Zeitung" veröffentlichten Streitgespräch. Auch das kräftige Wachstum der Geldmenge berge Risiken. "Wir können nicht ausschließen, dass die reichliche Liquidität nicht doch über verschiedene Kanäle in die Verbraucherpreise mündet -selbst wenn sie es jetzt nicht tut, sondern zunächst die Vermögenspreise treibt."

Weber deutete zugleich eine veränderte Kommunikation der EZB an. Diese hatte den Finanzmärkten mit Signalworten wie "sehr genau beobachten" oder "große Wachsamkeit" in Bezug auf die Preisentwicklung auf kommende Zinserhöhungen eingestellt. Der Gebrauch von Schlüsselworten könne in einer geldpolitischen Normalisierungsphase hilfreich sein. "Wenn man sich dem Ende einer solchen Phase nähert, ist ihre Verwendung mit größeren Schwierigkeiten verbunden", sagte der Bundesbankchef der "Financial Times Deutschland". "Deshalb glaube ich, dass die derzeit verwendeten Wörter irgendwann nicht mehr in den Statements auftauchen."

http://www.n-tv.de/807736.html

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utimacoSecur.:

EZB rechnet mit höherer Inflation

 
04.06.07 06:58

von Mark Schieritz und Ralph Atkins (Frankfurt)

Wachstum und Inflation in der Euro-Zone werden nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) höher ausfallen als bislang vermutet. Dem Vernehmen nach hat die Notenbank ihre Vorhersagen für den Anstieg des Bruttoinlandsprodukt und des Preisniveaus in diesem Jahr nach oben revidiert.

Damit steigt das Risiko, dass die Notenbank auch 2007 ihr Ziel verfehlt, die Inflation unter die Marke von zwei Prozent zu drücken. Bislang ist in den Prognosen für dieses Jahr im Mittel eine Teuerungsrate von 1,8 Prozent und ein Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent ausgewiesen. Bereits 2008 wird das Inflationsziel den Vorhersagen zufolge nicht erreicht.

Die Revision wird jene im EZB-Rat stärken, die auf weitere Zinserhöhungen nach der fest eingeplanten Anhebung des Leitzinses auf 4,0 Prozent bei der Notenbanksitzung am Mittwoch pochen.

Als Gründe für die Korrektur gelten höhere Energie- und Lebensmittelpreise, die hohe Wirtschaftsdynamik und stärkere Lohnzuwächse. In der Notenbank wächst derzeit die Sorge, dass die steigende Kapazitätsauslastung Inflationsdruck erzeugt. Den Vorhersagen zufolge liegt das Wachstum 2007 und 2008 über jenem Wert von etwa 2,3 Prozent pro Jahr, den die EZB als langfristig ohne Inflationsgefahren durchhaltbar ansieht. Die endgültige Fassung der Prognosen wird am Mittwoch veröffentlicht.

Gruß

uS
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Peet:

Höchstes Niveau seit September 2001

2
06.06.07 19:44
Mittwoch, 6. Juni 2007
EZB hebt Leitzins an
Geld wird teurer


Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf vier Prozent angehoben. Damit steigt der Preis für die kurzfristige Versorgung der Geschäftsbanken mit Zentralbankgeld zum achten Mal seit Ende 2005. Die Zentralbank will dadurch einen Anstieg der Inflation während des Aufschwungs verhindern. Das Ziel der EZB ist eine Teuerungsrate von dauerhaft etwas unter zwei Prozent.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3329163

Auch nach der Zinserhöhung auf vier Prozent hat EZB-Präsident Jean-Claude Trichet vor Inflationsrisiken im Euro-Raum gewarnt. Die Preisstabilität bleibe Aufwärtsrisiken ausgesetzt, sagte Trichet. Die Geldpolitik der EZB stützte noch die Konjunktur. Der EZB-Rat werde die Lage weiter "genau beobachten", damit die Inflationsrisiken nicht einträten. Dazu sei rechtzeitiges und entschlossenes Handeln geboten. "Wir sind frei, das angemessene zu tun, wenn die Zeit dazu kommt", ergänzte Trichet.

Höchstes Niveau seit September 2001

Der Schlüsselzins liegt inzwischen auf dem höchsten Niveau seit September 2001. Die EZB nähert sich damit nach Einschätzung von Analysten dem Ende ihrer Erhöhungsrunde. Die Zentralbank wird in diesem Jahr nach Prognosen vieler Volkswirte mindestens noch ein weiteres Mal die Zinsschraube anziehen, da das Wachstum stärker als erwartet und die Inflationsgefahr noch nicht gebannt ist. Manche sehen den Gipfel erst bei 4,5 Prozent.

Trichet führte als potenzielle Inflationsquellen erneut einen starken Anstieg der Löhne, knappe Kapazitäten in der Industrie, den hohen Ölpreis, unerwartete Steuererhöhungen sowie das starke Geldmengen- und Kreditwachstum an. Über die Konjunktur äußerte sich der EZB-Chef zuversichtlich: "Die Aussichten bleiben günstig." Für dieses Jahr hoben die EZB-Volkswirte wie erwartet ihre Prognosen leicht an: Der Mittelwert der Prognosespanne für das Wachstum liegt nun bei 2,6 (März-Prognose: 2,5) Prozent und für die Preisentwicklung bei 2,0 (1,8) Prozent. Die Schätzungen für das kommende Jahr liegen für die Inflation unverändert bei 2,0 Prozent und für das Wachstum bei 2,3 (2,4) Prozent.

http://www.n-tv.de/811212.html

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Peet:

Japan leichte Leitzinsanhebung in 2007 erwartet

 
08.06.07 19:24
08.06.2007 - 18:24 Uhr
Japan leichte Leitzinsanhebung in 2007 erwartet


Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Toshihiko Fukui, der Chef der Bank of Japan, hatte zuletzt mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung im Land der aufgehenden Sonne relativ optimistische Kommentare gemacht und beispielsweise betont, dass das Wirtschaftswachstum in Japan seiner Auffassung nach auch weiterhin leicht oberhalb des Potenzialwachstums liegen wird, so die Analysten der DekaBank.
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Zudem habe Fukui die Einschätzung kundgetan, dass die Geldpolitik seiner Notenbank die heimische Wirtschaft auch weiterhin unterstütze. Am noch immer kaum zu messenden Preisauftrieb würden sich die Notenbanker in Tokio offensichtlich nicht stören, zumal Fukui in 2007 leicht anziehende Inflationsraten prognostiziere. Graduelle Zinsanhebungen stünden seinen Anmerkungen folgend mittelfristig auf der Tagesordnung; am aktuellen Rand drohe aber sicherlich kein Zinsschritt.

Dennoch scheinen die Notenbanker in Tokio zu planen, im Jahr 2007 noch an der Zinsschraube zu drehen und den Leitzins leicht auf 0,75% anzuheben, so die Analysten der DekaBank. Weitere geldpolitische Maßnahmen würden dann wohl auf 2008 verschoben - Rom sei schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden. (08.06.2007/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 08.06.2007

http://www.finanztreff.de/ftreff/...7142531,sektion,empfehlungen.html
Quelle: Finanzen.net

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Peet:

EZB muss vorsichtig sein

 
11.06.07 11:17
Montag, 11. Juni 2007
Brummende Konjunktur
EZB muss vorsichtig sein


Die Europäische Zentralbank (EZB) kann ihrem Ratsmitglied Nout Wellink zufolge ihre Zinserhöhungsrunde noch nicht beenden. "Wie wir immer gesagt haben, werden wir die Situation beobachten und auf neue Daten warten. Aber mein Gefühl ist, dass wir noch nicht am Ende des Weges angekommen sind", sagte der Zentralbankchef der Niederlande.

Die Konjunktur laufe ziemlich gut. Unter diesen Umständen müsse eine Zentralbank sehr
vorsichtig sein.


Die EZB hatte den Leitzins in der vergangenen Woche auf vier Prozent angehoben. Seit Ende 2005 verdoppelte sie damit den Schlüsselzins, um den Preisauftrieb während des Aufschwungs in Schach zu halten. Die meisten Analysten rechnen bis September mit einer weiteren Erhöhung auf dann 4,25 Prozent.

http://www.n-tv.de/812942.html

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Peet:

Konjunktur verliert an Schwung

 
11.06.07 23:22

Konjunktur verliert an Schwung

Die Konjunktur bleibt aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auch im Frühjahr auf Touren, die Prognose für das zweite Quartal fällt nun jedoch etwas geringer aus.


Für das laufende zweite Quartal 2007 zeichne sich eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal ab, teilten die Berliner Forscher heute mit. Sie korrigierten damit zwar ihre bisherige Prognose von 0,6 Prozent leicht nach unten. „Ein grundsätzlich anderes gesamtwirtschaftliches Konjunkturbild ergibt sich hieraus jedoch nicht.“

Von April bis Juni dürfte sich daher der Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft unverändert fortgesetzt haben. In den ersten drei Monaten hatte das Plus bei 0,5 Prozent gelegen. Für das produzierende Gewerbe sei im zweiten Quartal mit einer etwas verhalteneren Entwicklung zu rechnen, erläuterte das DIW. Bei Handel und Gaststätten gebe es zwar erste Zeichen für eine Erholung nach dem Einbruch wegen der Mehrwertsteuererhöhung zu Jahresbeginn. Die Branchen lägen aber nach wie vor deutlich unter dem Niveau von Ende vergangenen Jahres.

Auch die Commerzbank rechnet mit einer weiteren Abschwächung. Grund seien die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB), die sich zunehmend bemerkbar machten. „Entsprechend erwarten wir eine graduelle Abnahme der Wachstumsraten im Jahresverlauf“, sagte Commerzbank-Experte Matthias Rubisch. Dennoch werde das Wachstum 2007 mit 2,7 Prozent fast genauso kräftig ausfallen wie 2006 mit 2,8 Prozent.

weiter unter

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/...depot/0/index.html
[11.06.2007]  rtr/dpa

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Peet:

Experten einig - Leitzins wird steigen

 
12.06.07 14:04
Dienstag, 12. Juni 2007
Experten einig
Leitzins wird steigen


Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihren Leitzins nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) weiter anheben. Der Leitzins werde höchstens auf 4,75 Prozent steigen, sagte DIHK-Chefvolkswirt Axel Nitschke am Dienstag in Berlin. "Das sehen wir als Maximum", fügte er hinzu. Es gebe aber keine Notwendigkeit, den Leitzins auf dieses Niveau zu heben.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3344242

Auch Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hält angesichts des starken Wachstums in der Euro-Zone weitere Zinserhöhungen für möglich. In diesem Jahr könne der Leitzins auf 4,5 Prozent erhöht werden, sagte der Chef des Münchner Wirtschaftsforschungsinstituts in Brüssel.

Vergangene Woche hatte die EZB den Leitzins um 25 Basispunkte auf vier Prozent hoch geschraubt, um die Inflation während des Aufschwungs in Schach zu halten. Experten rechnen bis September mit einer weiteren Anhebung auf dann 4,25 Prozent. Der Euro-Kurs wird Nitschke zufolge stark bleiben. Er rechnet in den kommenden Monaten mit einem Kurs von leicht über
1,30 Dollar.

Unterdessen hatte die EZB am Dienstag eine Feinsteuerungsoperation mit einem Zinssatz von 3,75 Prozent ausgeschrieben. Wie die Währungshüter mitteilten, soll so ein Ungleichgewicht von etwa sechs Milliarden Euro ausgeglichen werden. Gebote für das liquiditätsentziehende Geschäft konnten bis 10.35 Uhr MESZ abgegeben werden. Die Zuteilung erfolgt am Dienstag, die Valutierung ist für den Mittwoch vorgesehen.

http://www.n-tv.de/813499.html

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Peet:

Risiken für Preisstabilität

 
16.06.07 11:50
Freitag, 15. Juni 2007
Konjunktur bleibt in Schwung
Risiken für Preisstabilität


Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) ist nach Worten von Bundesbank-Präsident Axel Weber noch weit von einem Niveau entfernt, wo er die Konjunktur bremsen würde. Die Wachstumsaussichten für Deutschland und die Euro-Zone seien günstig und mit Inflationsgefahren verbunden. "Vor dem Hintergrund eines positiven wirtschaftlichen Umfeldes im Euro-Raum ist unsere Geldpolitik noch auf der akkommodierenden Seite und weit davon entfernt, restriktiv zu sein", sagte Weber auf einer Tagung der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer in London.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3355662
Die jüngste Teuerungsrate lag bei 1,9 Prozent.

Der EZB-Rat hatte vergangene Woche den Leitzins zum achten Mal seit Ende 2005 um 25 Basispunkte auf nunmehr 4,0 Prozent angehoben. Binnen anderthalb Jahren verdoppelte die EZB den Schlüsselzins für ihre Kredite an Geschäftsbanken, um den Preisauftrieb während der Konjunkturerholung zu begrenzen. An den Finanzmärkten wird im September mit einem weiteren Zinsschritt auf dann 4,25 Prozent gerechnet. Den Höhepunkt sehen Analysten bei 4,5 Prozent in diesem oder im nächsten Jahr erreicht.

"Geldpolitik muss vorausschauend sein"

Die Teuerungsrate im Euro-Raum lag im Juni den zehnten Monat in Folge mit 1,9 Prozent im Zielbereich der EZB von Raten unter, aber nahe zwei Prozent. Doch Weber verwies darauf, dass die EZB-Stabsprojektionen für dieses und das kommende Jahr einen höheren Preisanstieg abschätzen. Für dieses Jahr beträgt die Prognosespanne 1,8 bis 2,2 Prozent Preisanstieg; für 2008 reicht sie von 1,4 bis 2,6 Prozent. "Die Geldpolitik muss in vorausschauender Art ausgeführt werden, und darf nicht darauf warten, bis die Risiken für die Preisstabilität eintreten", warnte Weber und bekräftigte, dass eine zunehmende Kapazitätsauslastung in der Wirtschaft ebenso wie der hohe Ölpreis und das starke Geldmengenwachstum die Preisstabilität gefährdeten.

Moderates Lohnwachstum hat Weber zufolge maßgeblich zum Aufschwung der deutschen Wirtschaft in den vergangenen beiden Jahren beigetragen. Die Konjunktur werde auch in den kommenden Quartalen in Schwung bleiben. Die Nachfrage nach hochwertigen Exportgütern der deutschen Industrie werde rege bleiben. Die Unternehmen würden weiterhin kräftig investieren, was auch an der guten Stimmung in Umfragen zu erkennen sei. Und schließlich werde die wachsende Beschäftigung den Konsum stärken. "Es gibt die Voraussetzungen dafür, dass der Aufschwung noch eine beträchtliche Zeit lang weitergehen kann."

http://www.n-tv.de/814804.html

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Peet:

Euro stabil - Staatsanleihen hipp

 
26.06.07 15:24

26. Juni 2007 14:40

Euro stabil
Staatsanleihen hipp


Die andauernde Unsicherheit über die weitere Entwicklung am US-Immobilienmarkt hat auch am Dienstag den Kursen der europäischen Staatsanleihen Auftrieb gegeben. Allerdings fielen die Kursgewinne moderater aus als am Vortag.
 

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3379109

Die Entwicklung am US-Immobilienmarkt wird mit Argusaugen betrachtet.


Der für die europäischen Rentenmärkte richtungweisende Bund-Future legte am Vormittag bis zu 30 Ticks auf 110,69 Prozent zu. "Dem Markt fehlen im Moment neue Impulse", erklärte ein Händler. "Aber mehr und mehr scheinen die Anleger den Ausverkauf der vergangenen Wochen für übertrieben zu halten." Seit Mitte Mai waren die Kurse am Rentenmarkt in den USA und Europa massiv unter Druck geraten, so dass die Renditen auf beiden Seiten des Atlantiks auf Mehrjahreshochs stiegen.
 
Die dem Bund-Future zugrunde liegende zehnjährige Bundesanleihe legte am Dienstag vier Ticks auf 97,24 Punkte zu und rentierte 4,600 Prozent. "Wir erwarten, dass die Rendite in den nächsten Tagen die 4,57 Prozent-Marke unterschreiten kann", erklärte ein Analyst in London. Unterstützend wirkte sich Händlern zufolge auch der Rückgang der Aktienkurse aus.
 
Neue Hinweise auf die weitere Entwicklung könnten am späteren Nachmittag die US-Daten zum Verbrauchervertrauen sowie zum Verkauf neuer Eigenheime geben. Analysten rechnen mit einem Rückgang des vom Forschungsinstitut Conference Board berechneten Index zum Verbrauchervertrauen auf 105,5 Punkte von 108 Punkten.
 
Derweil präsentierte sich der Euro mit Kursen um 1,3455 US-Dollar nahezu unverändert zum US-Dollar. Der Yen setzte dagegen seinen Aufwärtstrend fort, so dass der US-Dollar auf 123,05 Yen von 123,65 Yen am Vorabend in New York rutschte. Händler verwiesen auf Aussagen des japanischen Finanzministers Koji Omi, der den Rückgang des Yen-Kurses kritisiert hatte. "Ich denke, sie haben begonnen, die Schwäche des Yen anzugehen", erklärte Tomok Fujii, Währungsstratege der Bank of America in Tokio. "Sie fürchten, dass die Folgen zu massiv wären, wenn sie alles weiter laufen ließen."

http://www.n-tv.de/819522.html

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Peet:

M3 wächst weiter

 
28.06.07 11:11
Donnerstag, 28. Juni 2007
M3 wächst weiter
Inflationsgefahr bleibt


Das Wachstum der für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wichtigen Geldmenge M3 hat sich im Mai erneut beschleunigt. Im Vergleich zum Mai des vergangenen Jahres sei M3 bereinigt um 10,7 Prozent gestiegen nach 10,4 Prozent im April, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten mit 10,3 Prozent gerechnet. Die Vergabe von Buchkrediten an den privaten Sektor blieb mit einem Zuwachs von 10,3 Prozent ebenfalls auf hohem Niveau.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3384579

Die übermäßige Geldversorgung der Wirtschaft weist nach Einschätzung der EZB auf längerfristige Inflationsgefahren hin. Der starke M3-Anstieg ist deshalb ein Grund für die Zinserhöhungen der EZB. Seit Ende 2005 verdoppelte die Zentralbank den Satz für ihre Kredite an Geschäftsbanken von zwei auf vier Prozent. Die meisten Experten rechnen im September mit einem weiteren Schritt auf dann 4,25 Prozent. Auch ein nächster Schritt auf 4,5 Prozent wird für möglich gehalten.


Im gleitenden Dreimonatsdurchschnitt (März bis Mai) wuchs die Geldmenge mit einer Jahresrate von ebenfalls 10,7 Prozent nach 10,4 Prozent im vorangegangenen Zeitraum. M3 umfasst unter anderem Bargeld, Einlagen auf Girokonten, kurzfristige Geldmarktpapiere sowie Schuldverschreibungen bis zu zwei Jahren Laufzeit.

Das Geldmengenwachstum liegt schon seit Mitte 2001 über dem Referenzwert von 4,5 Prozent, bis zu dem die Geldversorgung nach Einschätzung der EZB nicht zu einem stärkeren Preisanstieg führt. Innerhalb und außerhalb der Notenbank wird bezweifelt, dass diese Messlatte angesichts vieler Neuerungen an den Finanzmärkten noch gilt. EZB-Ratsmitglieder halten dem entgegen, die monetäre Analyse sei ohnehin viel differenzierter als der simple Vergleich der Wachstumsrate mit dem Referenzwert.


http://www.n-tv.de/820511.html

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Peet:

EZB signalisiert Zinserhöhung

 
05.07.07 16:24

Donnerstag, 5. Juli 2007

Aufschwung und Inflationsgefahr
EZB signalisiert Zinserhöhung


Die Verbraucher im Euro-Raum müssen im Herbst mit weiter steigenden Zinsen rechnen. Der Leitzins wird voraussichtlich im September oder Oktober über die Vier-Prozent-Marke klettern. "Die derzeitigen Einschätzungen der Märkte sind richtig", sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, am Donnerstag nach der Ratssitzung in Frankfurt am Main.
 
Volkswirte erwarten wegen des starken Wirtschaftsaufschwungs und der damit verbundenen Inflationsgefahren die nächste Zinserhöhung in einem der beiden Monate und rechnen mit einer weiteren Anhebung im Dezember auf dann 4,50 Prozent - den höchsten Wert seit mehr als sechs Jahren. Am Donnerstag ließ die EZB den Leitzins zur Versorgung der Kreditwirtschaft wie erwartet bei 4,0 Prozent.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3402048

Bis zum Jahresende wird ein Leitzins von 4,50 Prozent erwartet.


 IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3402048

Jean-Claude Trichet: "Die Risiken für die Preisstabilität werden im Auge behalten."

Seit Ende 2005 hat die EZB den Zins in acht Schritten auf das derzeitige Niveau verdoppelt. Höhere Zinsen verteuern Kredite für Verbraucher und Unternehmen; zugleich werden Sparguthaben besser verzinst. Trichet sagte, die Notenbank werde die Risiken für die Preisstabilität "genau im Auge behalten". Diese Formulierung benutzt die EZB zur Ankündigung weiterer Zinserhöhungen. Einen Zeitpunkt wollte Trichet aber nicht nennen.
 
Robuster Aufschwung
 
Knapp über der Vier-Prozent-Marke ist der Zins nach Expertenansicht auf einem neutralen Niveau, das heißt, die Wirtschaft wird dadurch weder gedämpft noch angeschoben. Der Aufschwung in der Euro-Zone ist laut EZB robust und wird sich fortsetzen. "Die Aussichten für die Wirtschaft sind gut", sagte Trichet. Die Firmen investierten weiterhin und der private Konsum werde wegen der Besserung am Arbeitsmarkt anziehen.
 
Zuletzt hatte die EZB Anfang Juni den Leitzins um 0,25 Punkte auf 4,0 Prozent erhöht. Die Notenbank strebt Preisstabilität mit Teuerungsraten von knapp unter zwei Prozent an. Zwar liegt die Inflationsrate seit zehn Monaten auf einem niedrigen Niveau und blieb auch im Juni mit 1,9 Prozent darunter. Doch wegen der anziehenden Öl- und Lebensmittelpreise sowie steigender Löhne erwartet die EZB bis zum Jahresende Raten über dieser Schwelle.
 
Zinserh öhung in Großbritannien
 
"Die Teuerungsrate wird gegen Ende des Jahres gehörig anziehen", sagte Trichet. Die hohe Kapazitätsauslastung der Werke und der Mangel an Fachkräften könnte die Löhne übermäßig steigen lassen und die Preise in die Höhe treiben. "Ein entschlossenes und rechtzeitiges Vorgehen zur Sicherung der mittelfristigen Preisstabilität ist daher notwendig."
 
Im Gegensatz zur EZB erhöhte die britische Notenbank am Donnerstag ihren Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte auf 5,75 Prozent. Das teilte der Geldpolitische Ausschuss der Notenbank in London mit. Der britische Leitzins liegt damit auf dem höchsten Niveau seit etwa sechs Jahren.

 

http://www.n-tv.de/823654.html

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Peet:

China hebt Leitzinsen an

 
20.07.07 13:44

Freitag, 20. Juli 2007

Wachstum auf Rekordkurs
China hebt Leitzinsen an


Die chinesische Zentralbank hat am Freitag erneut die Leitzinsen erhöht und will damit eine Überhitzung der auf Hochtouren laufenden Konjunktur verhindern. Die zentralen Zinssätze zur Steuerung der Kreditvergabe steigen mit Wirkung zum 21. Juli jeweils um 27 Basispunkte. Dies ist bereits die fünfte Anhebung innerhalb von 15 Monaten.
 
Die Zentralbank will damit den Angaben zufolge die Inflationserwartungen stabilisieren sowie Kreditvergabe und Investitionen im Zaum halten. Die Inflation kletterte in dem kommunistischen Land im Juni auf mehr als vier Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit fast drei Jahren. Die Wirtschaft wuchs im abgelaufenen Vierteljahr so stark wie seit elf Jahren nicht mehr.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3439471

http://www.n-tv.de/829375.html

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3439471

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Geldmenge M3 wächst schneller

 
27.07.07 12:51

Donnerstag, 26. Juli 2007

Zeichen auf Inflation
Geldmenge M3 wächst schneller


Das Wachstum der für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wichtigen Geldmenge M3 hat sich im Juni erneut beschleunigt. Im Vergleich zum Juni 2006 sei M3 bereinigt um 10,9 Prozent gestiegen nach 10,6 Prozent im Mai, wie die EZB in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten mit 10,7 Prozent gerechnet. Die Vergabe von Buchkrediten an den privaten Sektor blieb mit einem Zuwachs von 10,8 Prozent ebenfalls auf hohem Niveau.
 
Die übermäßige Geldversorgung der Wirtschaft weist nach Einschätzung der EZB auf längerfristige Inflationsgefahren hin. Der starke M3-Anstieg ist deshalb ein Grund für die Zinserhöhungen der EZB. Seit Ende 2005 verdoppelte die Zentralbank den Satz für ihre Kredite an Geschäftsbanken von zwei auf vier Prozent. Die meisten Experten rechnen im September mit einem weiteren Schritt auf dann 4,25 Prozent. Auch ein nächster Schritt auf 4,5 Prozent wird für möglich gehalten.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3455500

Im gleitenden Dreimonatsdurchschnitt (April bis Juni) wuchs die Geldmenge mit einer gegenüber dem Vormonat unveränderten Jahresrate von 10,6 Prozent. M3 umfasst unter anderem Bargeld, Einlagen auf Girokonten, kurzfristige Geldmarktpapiere sowie Schuldverschreibungen mit bis zu zwei Jahren Laufzeit.
 
Das Geldmengenwachstum liegt schon seit Mitte 2001 über dem Referenzwert von 4,5 Prozent, bis zu dem die Geldversorgung nach Definition der EZB nicht zu stärkerem Preisanstieg führt. Innerhalb und außerhalb der Notenbank wurde bezweifelt, dass diese Messlatte angesichts vieler Neuerungen an den Finanzmärkten noch gilt. EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark sagte dazu kürzlich, es sei derzeit schwierig, die Geldnachfrage zu schätzen. Doch werde die EZB den Referenzwert beibehalten, der nur ein Teil der monetären Analyse sei.

http://www.n-tv.de/831668.html

 

 

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Peet:

Zinsentscheidung der EZB

 
02.08.07 13:54

2. August 2007 11:32

Zinsentscheidung der EZB
Euro wartet auf Signale


Vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) haben sich die Anleger am Devisen- und Rentenmarkt zurückgehalten. Bund-Future und Euro pendelten um ihre Vortagesschlusskurse von 112,78 Punkten beziehungsweise von 1,3670 US-Dollar. "Bis zu der Entscheidung wird nicht viel passieren, auch wenn keine Zinsveränderungen erwartet wird", sagte ein Händler. Spannend sei aber, ob die EZB ihre Entscheidung begründen wird. Zwar will die EZB ihre Entscheidung wie üblich um 13.45 Uhr veröffentlichen. Wegen der Ferienzeit hat die aber keine Pressekonferenz anberaumt.
 
Händler halten es daher für möglich, dass die EZB zusammen mit der Zinsentscheidung eine kurze Begründung abgibt und darin mit der Formulierung, sie beobachte die Preisstabilität mit "großer Wachsamkeit", eine Zinserhöhung im September signalisiert. Sollte die EZB die Zinsentscheidung nicht begründen, werde dies wohl von vielen als Hinweis auf eine Zinserhöhung erst im Oktober gedeutet. Allerdings könnte die EZB auch die Veröffentlichung des Monatsberichts in einer Woche nutzen, um dem Markt Andeutungen zu ihrer Zinspolitik zu geben.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3469784

Das Hauptaugenmerk am Devisen- und Rentenmarkt richte sich ansonsten nach wie vor auf die US-Konjunktur und hier vor allem die Entwicklung am Immobilienmarkt, sagten Händler. Am Donnerstag stehen die Veröffentlichung des Wochenberichts zum US-Arbeitsmarkt sowie die Statistik zu den Industrieaufträgen an. Am Freitag könnten Arbeitsmarktdaten für Juli Aufschluss darüber geben, ob die Dynamik des Wirtschaftswachstums in den USA angesichts der Krise am Häusermarkt abnimmt.

http://www.n-tv.de/834490.html

 

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Peet:

EZB hält Leitzins konstant

 
02.08.07 13:57
Donnerstag, 2. August 2007 Weiterhin vier Prozent
EZB hält Leitzins konstant


Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins wie erwartet unverändert gelassen. Der Schlüsselzins für Kredite an Banken betrage weiterhin vier Prozent, teilte die Zentralbank nach der telefonischen Beratung des EZB-Rates mit. Der Zinsbeschluss wird in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erläutert, bei der Analysten ein Signal für eine Zinserhöhung im September erwarten. Normalerweise hält die EZB nach der August-Sitzung wegen der Ferienzeit keine Pressekonferenz ab. Doch hatte Trichet im Juli angekündigt, sich gegebenenfalls zu äußern.
 
Analysten hatten bei der jüngsten Reuters-Umfrage einhellig mit diesem Beschluss gerechnet und ein Signal für eine weitere Zinserhöhung im September erwartet. Die Finanzmärkte warten nun gespannt darauf, ob Trichet von "großer Wachsamkeit" angesichts der Risiken für die Preisstabilität sprechen wird. Damit hatte die EZB bisher fast alle ihrer acht Zinsschritte seit Ende 2005 einen Monat im Voraus angekündigt.
 

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3469799

Seit Dezember 2005 verdoppelte die Zentralbank den Satz für ihre Kredite an die Geschäftsbanken in acht Schritten auf vier Prozent, um den Preisanstieg während des Aufschwungs im Zaum zu halten. Die EZB will die Teuerungsrate auf knapp zwei Prozent dämpfen. Seit September 2006 liegt die Inflationsrate auch in diesem Zielbereich. Doch die Währungshüter befürchten einen stärkeren Preisauftrieb ab Herbst und werden nach Vorhersagen von Analysten den Leitzins bis Dezember noch zwei Mal um jeweils 25 Basispunkte heraufsetzen auf dann 4,5 Prozent.

http://www.n-tv.de/834628.html

 

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Peet:

"Große Wachsamkeit" EZB bereitet Zinsplus vor

 
02.08.07 16:57

Donnerstag, 2. August 2007

"Große Wachsamkeit"
EZB bereitet Zinsplus vor


Die Europäische Zentralbank hat wie erwartet eine weitere Zinserhöhung im September signalisiert. Doch wollen die Währungshüter nach Worten von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die derzeit von Nervosität geprägten Finanzmärkte im Auge behalten. Es gebe weiter Risiken für die Preisstabilität, sagte Trichet am Donnerstag nach dem Beschluss des EZB-Rates, den Leitzins von vier Prozent unverändert zu lassen. "Es kommt auf große Wachsamkeit an, damit die Risiken für die Preisstabilität nicht eintreten", sagte der EZB-Chef und betonte zugleich, dass sich der EZB-Rat niemals vorab festlege.
 
Mit dem Begriff "große Wachsamkeit" nutzte Trichet eine Formulierung, mit der die EZB fast alle ihrer acht Zinserhöhungen seit Ende 2005 einen Monat im Voraus angekündigt hatte. Analysten hatten vor der spontan einberufenen Pressekonferenz auf dieses Schlüsselwort gewartet, mit dem die Prognosen einer Zinserhöhung im September auf wohl 4,25 Prozent bestätigt würde. Trichet ergänzte, die Formulierung müsse nicht anders ausgelegt werden als bisher.

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3470453

EZB-Präsident Trichet ist wachsam. Sehr wachsam.

Die Konjunktur ist nach Worten des EZB-Chefs weiter auf Erholungskurs. Von hohen Ölpreisen, knapper werdenden Kapazitäten in der Wirtschaft und dem starken Geldmengenwachstum gingen weiter Risiken für die Preisstabilität aus.
 
Die EZB verdoppelte seit Dezember 2005 den Satz für ihre Kredite an die Geschäftsbanken in acht Schritten auf vier Prozent, um den Preisanstieg während des Aufschwungs im Zaum zu halten. Die EZB will die Teuerungsrate auf knapp zwei Prozent dämpfen. Seit September 2006 liegt die Inflationsrate auch in diesem Zielbereich. Doch die Währungshüter befürchten einen stärkeren Preisauftrieb ab Herbst und werden nach Vorhersagen von Analysten den Leitzins bis Dezember noch zwei Mal um jeweils 25 Basispunkte heraufsetzen auf dann 4,5 Prozent.
 
Zu den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten sagte Trichet, es handele sich dabei um eine Neubewertung von Risiken und eine Normalisierung. "Diese Entwicklung verdient Aufmerksamkeit, wir werden große Aufmerksamkeit für die künftige Marktentwicklung haben."

http://www.n-tv.de/834628.html

 

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Bundesbank für Zinsplus

 
20.08.07 12:58

 

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3510304Bundesbank-Präsident Axel Weber Montag, 20. August 2007

Trotz Börsenturbulenzen
Bundesbank für Zinsplus


Das Gewitter an den Finanzmärkten ändert nach Einschätzung der Bundesbank bisher nichts an den guten Aussichten für die Weltwirtschaft. Gleichzeitig sei in den kommenden Jahren im Euro-Raum ein stärkerer Preisanstieg zu befürchten, so dass eine weitere Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) notwendig ist, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Der Bericht wurde am Freitagvormittag abgeschlossen, wenige Stunden vor der überraschenden Zinssenkung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Die Fed ermäßigte den Zins für Übernachtkredite der Banken um einen halben Prozentpunkt auf 5,75 Prozent.
 
Viel Experten erwarten nun, dass die Fed am 18. September auch den zentralen Leitzins von 5,25 Prozent senken wird. Die Notenbank hatte gewarnt, die angespannte Lage an den Kreditmärkten könnte das Wachstum bremsen. Weltweit stellten die Notenbanken den Banken in den vergangenen Tagen kurzfristige Kredite in Rekordhöhe zur Verfügung, um den massiven Anstieg der Marktzinsen zu drücken.

http://www.n-tv.de/841311.html

 

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EZB will Zinsen erhöhen

 
22.08.07 18:24

Mittwoch, 22. August 2007

Und Geld gibt's dazu
EZB will Zinsen erhöhen


Die Europäische Zentralbank, EZB, hält trotz der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten an ihrer geplanten Zinserhöhung im September fest. Gleichzeitig wirft sie noch etwas Geld auf den Markt und schreibt einen zusätzlichen Langfrist-Tender in Höhe von 40 Mrd. Euro aus.
 
Die geldpolitische Strategie der Notenbank orientiere sich nach wie vor an den letzten Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet von Anfang August, teilte die EZB mit. Trichet hatte damals betont, die Notenbank beobachte die Inflationsrisiken mit "besonderer Wachsamkeit". Dies gilt als Schlüsselformulierung für eine Zinsanhebung im nächsten Monat. Der Leitzins im Euro-Raum wird somit am 6. September voraussichtlich von 4,0 auf 4,25 Prozent steigen. Volkswirte hatten zuletzt gezweifelt, dass die EZB den Zinsschritt vollzieht, weil die Märkte wegen der US-Immobilienkrise weltweit in Aufruhr geraten waren.


     IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3517181

Um die Normalisierung am Geldmarkt weiter zu unterstützen haben die Währungshüter einen zusätzlichen Langfrist-Tender ausgeschrieben. Bei dem Tender mit 91 Tagen Laufzeit werde ein Zuteilungsvolumen von 40 Mrd. Euro angestrebt, hieß es Ausschreibungstag sei der 23. August, Gebote können bis 09.30 Uhr abgegeben werden.
 
Am Geldmarkt waren wegen der US-Hypothekenkrise die kurzfristigen Zinsen in den vergangenen Wochen stark gestiegen, da die Banken sich untereinander kaum noch Kredite geben wollten. Die EZB hat mit zusätzlichen Übernachtkrediten bereits die Zinsen für Tagesgeld wieder drücken können. Doch bei den Termingeldern hielt die Kreditklemme an. Die Notenbank teilte weiter mit, der Tender sei zusätzlich zu der bereits vorgesehenen Finanzierung in der kommenden Woche vorgesehen.

 

http://www.n-tv.de/842417.html

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Inflationsangst

 
26.10.07 13:14

Freitag, 26. Oktober 2007

Inflationsangst
Gedrückte Konsumstimmung


Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im Oktober erneut deutlich verschlechtert. Steigende Preise für Lebensmittel und Energie sowie die damit verbundene wachsende Inflationsangst drückten auf die Konsumstimmung, berichtete das Marktforschungsinstitut GfK am Freitag in Nürnberg. Die Verbraucher fürchteten um ihre Kaufkraft und hielten sich bei Anschaffungen zurück. Der Gesamtindikator für das Konsumklima sinkt von 6,7 Punkten im Oktober auf 4,9 Punkte im November. Das ist der niedrigste Wert seit sieben Monaten.
 
"Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung mussten im Oktober Einbußen hinnehmen", teilte die GfK mit. Besonders die Kauflaune der Deutschen litt im Oktober unter den steigenden Preisen. Der Indikator wies mit einem Minus von 10,5 Punkten ausgeprägte Verluste auf.
 

IWF erkennt Spielraum für EZB-Zinsen über 4% 3683835

weiter unter : http://www.n-tv.de/871093.html

 

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