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IVU - sachlich und konstruktiv

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Telekom AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs 5,01 9,98 14,24
Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs 4,97 10,04 15,11
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VD8CJL6 , DE000VJ3QKH7 , DE000VJ4BVD3 , DE000VG5K667 , DE000VY092K2 , DE000VY1THR1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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IVU Traffic Tech. 18,30 € +0,55% Perf. seit Threadbeginn:   +439,66%
 
AngelaF.:

IVU - sachlich und konstruktiv

50
08.01.15 20:16
Hier also der neue IVU-Thread.

Es ist erlaubt und erwünscht, positives als auch negatives zur IVU-Aktie zu schreiben.

Es ist nicht erlaubt aus der Luft gegriffene Anschuldigungen zu äußern und User persönlich anzugreifen.
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sonnenschein.:

wieder dabei

 
30.03.26 10:03
IVU entry 18,40
see you at 20 or at AGM  
Antworten
carpediemoggi:

Verstehe den Abverkauf nicht so ganz

3
30.03.26 10:52
Zahlen waren doch i.O. und die potentielle Disruption durch KI dürfte doch an IVU vorbeigehen als tiefes, hochspezialisiertes Softwareunternehmen.
Mit hohen Energiepreisen hat es auch nix zu tun, eher im Gegenteil. Waren die Erwartungen noch höher?

Antworten
kiesly:

Ex-Dividende

 
30.03.26 11:33
Vielleicht warten einige Interessierte noch den Tag nach der Dividende ab.
Antworten
Tiefstseetauc.:

Aktienrückkauf beendet

 
30.03.26 12:25
Mit beigetragen zum heutigen Kursrutsch könnte evtl. auch der Umstand, dass der Rückkauf eigener Aktien letzte Woche abgeschlossen wurde. Man hatte wohl einem ziemlichen "Endspurt" hingelegt und über 20.000 (der ingesamt 100.000) Stück allein in der letzen Woche gekauft.

Enttäuschend ist die Kursentwicklung natürlich dennoch.
Antworten
Scansoft:

Können sie eigentlich

5
30.03.26 12:26
gleich das nächste 100k Programm starten.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
pinktrainer:

Kursziel erhöht auf 27 €:

4
30.03.26 16:41
FY 2025: Nächstes Rekordjahr bestätigt

Die IVU Traffic Technologies hat kürzlich den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Nachdem das Unternehmen bereits Ende Februar das Erreichen bzw. leichte Übertreffen der Guidance signalisiert hatte, bestätigten die finalen Zahlen nun die Erwartungen.

Erneute Rekordwerte bei Umsatz und EBIT: Der Konzernumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 149,7 Mio. EUR (+12,0% yoy), während das EBIT um 10,5% auf 18,6 Mio. EUR zulegen konnte. Der leichte Margenrückgang ist auf einen markanten Anstieg des Materialaufwands (+36,3% yoy auf 30,0 Mio. EUR) zurückzuführen. Während der deutliche Anstieg beim Aufwand für bezogene Waren (13,6 Mio. EUR; Vj.: 7,7 Mio. EUR) primär ein außergewöhnlich starkes Hardwaregeschäft zeigt, spiegelt der Anstieg bei den bezogenen Dienstleistungen (16,4 Mio. EUR; Vj.: 14,3 Mio. EUR) den nachhaltig wachsenden Bedarf an Rechenkapazitäten wider. Wie avisiert zeigt IVU eine hohe Kostendisziplin im Personalbereich. Trotz eines Anstiegs der Personalkosten um 6,2% (im Wesentlichen resultierend aus Ganzjahreseffekten von Einstellungen des Vorjahres), blieb die Mitarbeiterzahl zum Stichtag mit 1.070 (Vj.: 1.069) nahezu konstant.

Außergewöhnlich starke Cash-Generierung: Beeindruckend fiel der operative Cashflow mit 31,2 Mio. EUR aus, signifikant beeinflusst durch positive Working Capital-Effekte i.H.v. 14,7 Mio. EUR. In der Folge erzielte IVU einen Free Cashflow von 25,6 Mio. EUR (MONe: 15,1 Mio. EUR; inkl. Leasing-Zahlungen; exkl. positivem Cash-Effekt aus aktienbasierter Vergütung). Trotz einer im kommenden Jahr erwarteten Revision der WC-Effekte unterstreicht der u.E. nachhaltig geringe Investitionsbedarf (MONe Capex 2026: 2,1 Mio. EUR) die grundsätzlich hohe Cash-Generierungskraft des wenig kapitalintensiven Geschäftsmodells.

Guidance 2026 mit Potenzial für Übererfüllung: Für das laufende Geschäftsjahr 2026 prognostiziert der Vorstand einen Umsatz von über 160 Mio. EUR, ein Rohergebnis (inkl. sonstigen Erträgen) von rund 130 Mio. EUR sowie ein EBIT von rund 20 Mio. EUR. Modellseitig bilden wir geringere Hardware-Umsätze bei einer fortgesetzten überzeugenden Entwicklung der Wartungs- und Hosting/SaaS-Erlöse ab. Entsprechend erwarten wir einen leichten Anstieg der Materialkosten mit rückläufigem Waren-Bedarf bei steigenden Rechenkosten. Bei stabiler Mitarbeiterzahl dürfte sich das Wachstum der Personalkosten überwiegend auf Gehaltssteigerungen beschränken. In Summe prognostizieren wir erneut ein Übertreffen der EBIT-Guidance mit einem operativen Gewinn i.H.v. 21,3 Mio. EUR.

Fazit: IVU setzte die positive Entwicklung in 2025 fort. Nach Vordrehen des DCF-Modells erhöhen wir das Kursziel auf 27,00 EUR (zuvor: 26,00 EUR) und bestätigen aufgrund der u.E. attraktiven Bewertung mit einem 2026e EV/EBIT von 12,6 (Leasing-adjustiert) die Kaufempfehlung.

FY 2025: Nächstes Rekordjahr bestätigt

Die IVU Traffic Technologies hat kürzlich den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Nachdem das Unternehmen bereits Ende Februar das Erreichen bzw. leichte Übertreffen der Guidance signalisiert hatte, bestätigten die finalen Zahlen nun die Erwartungen.

[Tabelle]

Erneute Rekordwerte bei Umsatz und EBIT: Der Konzernumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 149,7 Mio. EUR (+12,0% yoy), während das EBIT um 10,5% auf 18,6 Mio. EUR zulegen konnte. Der leichte Margenrückgang ist auf einen markanten Anstieg des Materialaufwands (+36,3% yoy auf 30,0 Mio. EUR) zurückzuführen. Während der deutliche Anstieg beim Aufwand für bezogene Waren (13,6 Mio. EUR; Vj.: 7,7 Mio. EUR) primär ein außergewöhnlich starkes Hardwaregeschäft zeigt, spiegelt der Anstieg bei den bezogenen Dienstleistungen (16,4 Mio. EUR; Vj.: 14,3 Mio. EUR) den nachhaltig wachsenden Bedarf an Rechenkapazitäten wider. Wie avisiert zeigt IVU eine hohe Kostendisziplin im Personalbereich. Trotz eines Anstiegs der Personalkosten um 6,2% (im Wesentlichen resultierend aus Ganzjahreseffekten von Einstellungen des Vorjahres), blieb die Mitarbeiterzahl zum Stichtag mit 1.070 (Vj.: 1.069) nahezu konstant.

Außergewöhnlich starke Cash-Generierung: Beeindruckend fiel der operative Cashflow mit 31,2 Mio. EUR aus, signifikant beeinflusst durch positive Working Capital-Effekte i.H.v. 14,7 Mio. EUR. In der Folge erzielte IVU einen Free Cashflow von 25,6 Mio. EUR (MONe: 15,1 Mio. EUR; inkl. Leasing-Zahlungen; exkl. positivem Cash-Effekt aus aktienbasierter Vergütung). Trotz einer im kommenden Jahr erwarteten Revision der WC-Effekte unterstreicht der u.E. nachhaltig geringe Investitionsbedarf (MONe Capex 2026: 2,1 Mio. EUR) die grundsätzlich hohe Cash-Generierungskraft des wenig kapitalintensiven Geschäftsmodells.

Guidance 2026 mit Potenzial für Übererfüllung: Für das laufende Geschäftsjahr 2026 prognostiziert der Vorstand einen Umsatz von über 160 Mio. EUR, ein Rohergebnis (inkl. sonstigen Erträgen) von rund 130 Mio. EUR sowie ein EBIT von rund 20 Mio. EUR. Modellseitig bilden wir geringere Hardware-Umsätze bei einer fortgesetzten überzeugenden Entwicklung der Wartungs- und Hosting/SaaS-Erlöse ab. Entsprechend erwarten wir einen leichten Anstieg der Materialkosten mit rückläufigem Waren-Bedarf bei steigenden Rechenkosten. Bei stabiler Mitarbeiterzahl dürfte sich das Wachstum der Personalkosten überwiegend auf Gehaltssteigerungen beschränken. In Summe prognostizieren wir erneut ein Übertreffen der EBIT-Guidance mit einem operativen Gewinn i.H.v. 21,3 Mio. EUR.

Fazit: IVU setzte die positive Entwicklung in 2025 fort. Nach Vordrehen des DCF-Modells erhöhen wir das Kursziel auf 27,00 EUR (zuvor: 26,00 EUR) und bestätigen aufgrund der u.E. attraktiven Bewertung mit einem 2026e EV/EBIT von 12,6 (Leasing-adjustiert) die Kaufempfehlung.
FY 2025: Nächstes Rekordjahr bestätigt

Die IVU Traffic Technologies hat kürzlich den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Nachdem das Unternehmen bereits Ende Februar das Erreichen bzw. leichte Übertreffen der Guidance signalisiert hatte, bestätigten die finalen Zahlen nun die Erwartungen.

[Tabelle]

Erneute Rekordwerte bei Umsatz und EBIT: Der Konzernumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 149,7 Mio. EUR (+12,0% yoy), während das EBIT um 10,5% auf 18,6 Mio. EUR zulegen konnte. Der leichte Margenrückgang ist auf einen markanten Anstieg des Materialaufwands (+36,3% yoy auf 30,0 Mio. EUR) zurückzuführen. Während der deutliche Anstieg beim Aufwand für bezogene Waren (13,6 Mio. EUR; Vj.: 7,7 Mio. EUR) primär ein außergewöhnlich starkes Hardwaregeschäft zeigt, spiegelt der Anstieg bei den bezogenen Dienstleistungen (16,4 Mio. EUR; Vj.: 14,3 Mio. EUR) den nachhaltig wachsenden Bedarf an Rechenkapazitäten wider. Wie avisiert zeigt IVU eine hohe Kostendisziplin im Personalbereich. Trotz eines Anstiegs der Personalkosten um 6,2% (im Wesentlichen resultierend aus Ganzjahreseffekten von Einstellungen des Vorjahres), blieb die Mitarbeiterzahl zum Stichtag mit 1.070 (Vj.: 1.069) nahezu konstant.

Außergewöhnlich starke Cash-Generierung: Beeindruckend fiel der operative Cashflow mit 31,2 Mio. EUR aus, signifikant beeinflusst durch positive Working Capital-Effekte i.H.v. 14,7 Mio. EUR. In der Folge erzielte IVU einen Free Cashflow von 25,6 Mio. EUR (MONe: 15,1 Mio. EUR; inkl. Leasing-Zahlungen; exkl. positivem Cash-Effekt aus aktienbasierter Vergütung). Trotz einer im kommenden Jahr erwarteten Revision der WC-Effekte unterstreicht der u.E. nachhaltig geringe Investitionsbedarf (MONe Capex 2026: 2,1 Mio. EUR) die grundsätzlich hohe Cash-Generierungskraft des wenig kapitalintensiven Geschäftsmodells.

Guidance 2026 mit Potenzial für Übererfüllung: Für das laufende Geschäftsjahr 2026 prognostiziert der Vorstand einen Umsatz von über 160 Mio. EUR, ein Rohergebnis (inkl. sonstigen Erträgen) von rund 130 Mio. EUR sowie ein EBIT von rund 20 Mio. EUR. Modellseitig bilden wir geringere Hardware-Umsätze bei einer fortgesetzten überzeugenden Entwicklung der Wartungs- und Hosting/SaaS-Erlöse ab. Entsprechend erwarten wir einen leichten Anstieg der Materialkosten mit rückläufigem Waren-Bedarf bei steigenden Rechenkosten. Bei stabiler Mitarbeiterzahl dürfte sich das Wachstum der Personalkosten überwiegend auf Gehaltssteigerungen beschränken. In Summe prognostizieren wir erneut ein Übertreffen der EBIT-Guidance mit einem operativen Gewinn i.H.v. 21,3 Mio. EUR.

Fazit: IVU setzte die positive Entwicklung in 2025 fort. Nach Vordrehen des DCF-Modells erhöhen wir das Kursziel auf 27,00 EUR (zuvor: 26,00 EUR) und bestätigen aufgrund der u.E. attraktiven Bewertung mit einem 2026e EV/EBIT von 12,6 (Leasing-adjustiert) die Kaufempfehlung.

www.finanznachrichten.de/...-ag-von-montega-ag-kaufen-022.htm
Antworten
pinktrainer:

sorry, für die Optik . . .

 
30.03.26 16:46
Antworten
HamBurch:

Ja ist denn schon Ostern?

 
30.03.26 19:20
Bei 17,65 € sieht das für Langfristinvestoren eher nach Ostergeschenk als nach Problem aus. Fundamentale Schwäche sieht jedenfalls anders aus.
Antworten
sonnenschein.:

mit gut 17.000 Stück

 
31.03.26 08:38
zur 17,70 gezogen...
Scheint hier wie zuetzt beim Spike nach unten einer wissen zu wollen und räumt mal alle SL ab,
oder braucht einfach cash aus dem IVU Invest.
Das ARP wurde m.E. zu schnell durchgezogen, Zeit für ein Neues...
Externe Krise war schon immer mal beste Kaufgelegenheit bei IVU,
die Bahn fährt ja zum Glück auch wenn die Spritpreise explodieren.
Auch wenn diese Krise und den Krieg sowieso niemand braucht,
Glück auf IVU!
Antworten
macbrokerste.:

KGV 22 , aber hallo !

 
31.03.26 10:24
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#11344

HamBurch:

Kursziel von 27 €

4
31.03.26 11:00
Das KGV um die 22 ist völlig im Rahmen, und ein Kursziel von 27 € wirkt eher realistisch als überdreht.
Wenn IVU Margen und Wachstum so stabil hält, passt die Bewertung.
Kein Hype, kein Hokuspokus - einfach ein solides Softwaregeschäft, das seinen Preis wert ist.
Antworten
Brezenknödel:

Dienstantritt neue CFO

2
31.03.26 19:25
lt. Ad-hoc vom 21.11.2025 tritt morgen die neue CFO Petra Meiser ihren Dienst bei IVU an. Bis jetzt hat man seit der besagten Ad-hoc nichts mehr davon gehört oder gelesen.
Bin mal gespannt, wie sie ihre Aufgabe angeht, schließlich soll sie auch die Beziehung zu nationalen wie internationalen Investoren pflegen.
Antworten
knochenhund:

ARP

 
31.03.26 20:08
Nicht unwichtig wäre auch die Einrichtung eines weiteren ARP, welches nicht in wenigen Wochen "durchgepeitscht" wird, auf welches jederzeit bei Bedarf zurückgegriffen werden kann, wenn der Kurs Anstalten macht, deutlich nach unten abzugleiten.
Antworten
McTraffic:

ARP

 
01.04.26 10:16
Ich fand die ARP von IVU immer gut und ein wichtiges Zeichen für die Investoren.

Es sollte aber meiner Meinung nach eigentlich nicht sein, dass der Kurs häufig allein dadurch gestützt wird und bei jedem Rücksetzer hier ein weiteres ARP gefordert wird. IVU ist unterbewertet aber scheinbar trotzdem für viele Investoren (privat und auch institutionell) weiterhin nicht interessant genug.  
Antworten
sonnenschein.:

dazu müsste mal klar kommuniziert werden

 
01.04.26 22:51
wie IVU die kommenden Jahre gedenkt zu skalieren und das relativ krisensicher...
Antworten
sonnenschein.:

z.B in der DB

 
02.04.26 15:13
Großflächig beworben:

+++ Diese Bahn läuft nur noch Dank IVU aus Berlin +++
                   ### Wir schaffen dit ###
                                          <3
Antworten
nuuj:

ich finde das etwas zweischneidig

 
02.04.26 22:50
IVU ist recht gut versorgt mit Verträgen und den Dienstleistungen. Das ist dann eine sichere Basis. Bei der o.g. Skalierung habe ich so meine kleinen Zweifel. Die Technik grassiert ziemlich schnell. KI ist in aller Munde. Irgendwie müßte mehr herauskommen als Fahrpläne, Personaleinsatz, Wartung etc.  Es fehlt mir da etwas Innovation. Z.B. eine automatische Fahrgastzählung mit nachfolgender Bedarfsanalyse und Entscheidungen für den Einsatz. Nehme ich mir die ständigen Unzuverlässigkeiten der Bahn, so könnte man da eine bessere Verlässlichkeit schaffen. EDV mit starren Plänen ist zwar der Kern, jedoch das Eingehen auf die täglichen Unzuverlässigkeiten könnte man schon mit KI bearbeiten.  Da muss IVU aufpassen, dass sie nicht überholt werden.
Ist ja nur eine Meinung.  
Antworten
sonnenschein.:

absolute Zustimmung nuuj

 
04.04.26 12:01
im ländlichen Raum wird aktuell sehr viel ÖPNV gekürzt,
teilweise komplett sinnfrei:
Grund: Die Entscheider fahren seit der eigenen Schulzeit nicht mehr öffentlich.

Plausible Fahrgastzahlen werden in Zukunft das Rstzeug des ÖPNV sein.
Eine simple Fahrgastzählung in bestehenden Linien und Analysetools für "on demand" Verkehr
wäre ein sehr einfach umzusetzendes tool, super hilfreich und kostet auch nicht die Welt.

Kann man ja mal auf der HV im Mai nachfragen.

Antworten
Nector_Nemu:

DB Regio Straße automatisiert

7
08.04.26 14:11
ihre Personaldisposition mit IVU => www.ivu.de/aktuelles/details/...e-personaldisposition-mit-ivu
Antworten
B38312:

Fahrgastzählung

 
09.04.26 00:51
Beschäftigt sich schon lange mit dem Thema Fahrgastzählung.
liu.se/en/employee/nilbr50
Antworten
nuuj:

eine kleine Hilfe

 
09.04.26 15:16
wäre z.B. folgendes in den Nahverkehrszügen. Wie oft muss der Zugführer durchsagen " Bitte treten Sie von der Tür zurück".  Dieses Kleinvieh macht schnell 5-10 Minuten Verspätung. Daher eine Sofware, die gezielt an der Tür durchsagt, dass man bitte zurücktreten solle. Wäre vermutlich auch mit preiswerter Hardware zu realisieren und IVU mit der Software, d,h. automatisch. Wäre ein Problem weniger. Für die Fahrgastzählung bräuchte es auch nur eine entsprechende Hardware mit Software an den Türen. Die Züge fahren ja nach einem festen Fahrplan. Warum muss dieser auch an Sonn- und Feiertage ngelten? Da könnte man ja auch mal drüber nachdenken. Für IVU  gibt es doch viele Möglichkeiten, an der Verbesserung und Sicherhait etwas zu entwickeln.
Antworten
pQ1a:

Nuuj

3
09.04.26 15:32
Antwort zu deinen Gedanken:

Szenario 1: Automatische Türansagen ("Bitte zurücktreten")
IVU ist hier nicht der richtige Anbieter — und sollte es auch nicht sein. Das Problem liegt an der Schnittstelle von Sensorik (Türerkennung, Bewegungsmelder), Fahrzeugelektronik und Audio-Hardware. IVU ist ein reines Softwarehaus ohne Hardwarekompetenz. Die eigentlichen Player wären Fahrzeughersteller (Alstom, Stadler, Siemens Mobility) oder spezialisierte IoT-Anbieter für Fahrzeugsysteme. IVU könnte allenfalls über ihr Fahrgastinformationsmodul peripherer Datenpunkt sein, aber das wäre weit außerhalb des Kerns.

Szenario 2: Fahrgastzählung an Türen
Auch hier: falsche Adresse. Es gibt einen etablierten Markt für automatische Fahrgastzählsysteme (z.B. INIT, Dilax, Iris-GmbH, Hella Aglaia). IVU konsumiert solche Zähldaten gerne für Kapazitätsplanung und Disposition — aber produziert sie nicht. Die Integration wäre sinnvoll, die Entwicklung nicht IVUs Aufgabe.

Szenario 3: Flexible Fahrpläne an Sonn- und Feiertagen
Das ist tatsächlich IVUs Kernkompetenz — und die Software kann das längst. IVU.suite unterstützt differenzierte Betriebskalender, Tagestypen und Umlaufplanung für verschiedene Serviceregimes. Das Problem ist kein technisches, sondern ein regulatorisches und tarifpolitisches: Verkehrsverbünde und Aufgabenträger entscheiden das, nicht die Software.
Antworten
hmschroeder:

24x 50er Ordern bisher heute

 
09.04.26 16:23
Kann das jemand erklären, warum hier heute über Xetra fast nur in 50er Blöcken Transaktionen gehen? Bisher 24x.

Antworten
sonnenschein.:

so etwas gibt es häufiger

 
09.04.26 21:07
hat halt einer seine Order über 1200 Stück in 50 er Päckchen gesplittet.
Antworten
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