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"Der IVG zufolge war es Schäfers wichtig, als Vorstandssprecher an der finanziellen und operativen Restrukturierung des insolventen Immobilienunternehmens mitzuwirken. „Diese Weichenstellungen sind nun erfolgt“, schrieb Schäfers in einem Brief an den Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens, Dr. Michael F. Keppel. Am 24. Februar hatte das Amtsgericht Bonn den Insolvenzplan der IVG nach erfolgter Prüfung niedergelegt.
Die Bild-Zeitung nahm Schäfers Rückzug aus dem IVG-Vorstand zum Anlass, ihn in ihrer Dienstagsausgabe als „Verlierer“ zu präsentieren. „Der Ex-Investmentbanker hat es nicht geschafft, das Unternehmen (4,6 Mrd. Euro Schulden) zu retten“, heißt es dort. Nun also zurück an die Uni. Das Bild-Fazit: „Theorie statt Praxis!“"
Erstmal Note eins für die Gläubigerbegünstigung und Untätigkeit beim Verkauf von Assets um die Verschuldungsquote unter 70% zu drücken. Ganz im Interesse der Gläubigergruppen 1-3! Jetzt muss schon wieder der Staatsanwalt ran. Der Professor kriegt keine Ruhe. Komisch , immer die Schuldenhöhe über 4 Mrd die vollkommen falsch ist ....