Das Geschäftsjahr der itelligence AG, Frankfurt, begann im ersten Quartal 2001
mit einer erfreulichen Umsatzentwicklung aber zugleich nachhaltig belastenden
Faktoren auf der Ebit-Ebene. So stieg der Umsatz im abgelaufenen Quartal um 30
Prozent gegenüber Vorjahr auf 41 Millionen Euro.
Zwei Gründe beeinträchtigten im Berichtszeitraum jedoch die Ertragslage, so dass
auf Ebit-Ebene ein Fehlbetrag von 1,9 Millionen Euro anfiel, davon 1,4
Millionen Euro in USA:
Zum einen traf itelligence - als das am stärksten in USA vertretene SAP-
Systemhaus - die nachhaltige Schwäche im dortigen IT-Sektor. Zwar zeigte sich im
US-Consulting-Geschäft eine durchweg gute Auslastung, doch war die
mittelständische Unternehmensklientel in USA bei Neu-Lizenzen sehr
zurückhaltend. Dies minderte die in 2000 noch erfolgreiche Geschäftsentwicklung
im Lizenzbereich abrupt. Aufgrund der mittlerweile stark ausgebauten
Vertriebsmannschaft kam es so im ersten Quartal 2001 zu Verlusten von 1,4
Millionen Euro in USA. Itelligence hält langfristig am Ausbau des strategischen
US-Geschäfts fest. Allerdings wird itelligence kurzfristig die Strukturen den
Marktbedingungen anpassen.
Zugleich zeigten sich im Inland immer noch Nachwirkungen der Fusion. So
belastete insbesondere die zu starke Orientierung auf den F+E Bereich und die
Produktentwicklung. Durch stärkere Konzentration der zahlreichen IT-und SAP-
Entwicklungszentren auf Kerngeschäftsfelder und Einbringung der Berater ins
Projektgeschäft sind auch hier Gegenmaßnahmen eingeleitet. Zudem strukturiert
itelligence derzeit in enger Abstimmung mit der SAP den Inlandsvertrieb in
Richtung einer stärkeren Branchenorientierung um.
Mit Wiederaufleben des Lizenzgeschäfts in USA und Maßnahmen auf Kosten- und
Ertragsseite in Deutschland will das Unternehmen spätestens im dritten Quartal
auf Ebit-Ebene wieder im positiven Bereich sein und auch im Gesamtjahr positiv -
wenn auch unter Plan -abschließen. Das Umsatzziel für das Gesamtjahr wird
gehalten.
mit einer erfreulichen Umsatzentwicklung aber zugleich nachhaltig belastenden
Faktoren auf der Ebit-Ebene. So stieg der Umsatz im abgelaufenen Quartal um 30
Prozent gegenüber Vorjahr auf 41 Millionen Euro.
Zwei Gründe beeinträchtigten im Berichtszeitraum jedoch die Ertragslage, so dass
auf Ebit-Ebene ein Fehlbetrag von 1,9 Millionen Euro anfiel, davon 1,4
Millionen Euro in USA:
Zum einen traf itelligence - als das am stärksten in USA vertretene SAP-
Systemhaus - die nachhaltige Schwäche im dortigen IT-Sektor. Zwar zeigte sich im
US-Consulting-Geschäft eine durchweg gute Auslastung, doch war die
mittelständische Unternehmensklientel in USA bei Neu-Lizenzen sehr
zurückhaltend. Dies minderte die in 2000 noch erfolgreiche Geschäftsentwicklung
im Lizenzbereich abrupt. Aufgrund der mittlerweile stark ausgebauten
Vertriebsmannschaft kam es so im ersten Quartal 2001 zu Verlusten von 1,4
Millionen Euro in USA. Itelligence hält langfristig am Ausbau des strategischen
US-Geschäfts fest. Allerdings wird itelligence kurzfristig die Strukturen den
Marktbedingungen anpassen.
Zugleich zeigten sich im Inland immer noch Nachwirkungen der Fusion. So
belastete insbesondere die zu starke Orientierung auf den F+E Bereich und die
Produktentwicklung. Durch stärkere Konzentration der zahlreichen IT-und SAP-
Entwicklungszentren auf Kerngeschäftsfelder und Einbringung der Berater ins
Projektgeschäft sind auch hier Gegenmaßnahmen eingeleitet. Zudem strukturiert
itelligence derzeit in enger Abstimmung mit der SAP den Inlandsvertrieb in
Richtung einer stärkeren Branchenorientierung um.
Mit Wiederaufleben des Lizenzgeschäfts in USA und Maßnahmen auf Kosten- und
Ertragsseite in Deutschland will das Unternehmen spätestens im dritten Quartal
auf Ebit-Ebene wieder im positiven Bereich sein und auch im Gesamtjahr positiv -
wenn auch unter Plan -abschließen. Das Umsatzziel für das Gesamtjahr wird
gehalten.