IPO Kalender - fast wie 2000-2001


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tom68:

IPO Kalender - fast wie 2000-2001

2
02.03.06 16:56
IPO-KALENDER/Börsenkandidaten 2006 (Stand 02.03.2006)

   
=
Solar² AG, Cuxhaven, Ende März 2006 (Erstnotiz)
Branche: Solaranlagen
Börsensegment: Open Market
Konsortium: VEM Aktienbank
Emissionsvolumen: 7,3 Mio Stücke
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C-Quadrat AG, Wien, Ende März 2006 (Erstnotiz)
Branche: Vermögensverwaltung
Segment: Open Market
Konsortium: CCB Bank, Close B/Seydler
=
Magix AG, Berlin, März/April 2006 (Erstnotiz)
Branche: Software
Segment: Prime Standard
Konsortium: DrKW, Cazenove, Sal. Oppenheim
Emissionsvolumen: 100 Mio - 150 Mio EUR
=
Lena Investment AG, München April/Mai 2006 (Erstnotiz)
Branche: Beteiligungsgesellschaft
Segment: Open Market oder M:access
Konsortium: VEM Aktienbank
Öffentliches Angebot: nein
Private Placement: Stückzahl & Preis nicht bekannt
=
Prior Capital AG, Frankfurt, Mai 2006 (Erstnotiz)
Branche: Beteiligungsgesellschaft
Segment: Open Market
Konsortium: VEM Aktienbank
Öffentliches Angebot: nein
Emissionserl. vorauss: mittl. einstell Mio-EUR-Betrag
=
Geld Art AG, Ilmmünster, Anfang April 2006
Branche: Arbitragehandel
Segment: Open Market
Konsortium: VEM Aktienbank
Emissionsvolumen: 100.000 Aktien
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ItN Nanovation AG, Saarbrücken, Mai 2006 (Erstnotiz)
Branche: Industrie
Segment: Prime Standard
Konsortium: Commerzbank, HypoVereinsbank
Emissionsvolumen: rund 30 Mio EUR
=
Air Berlin, Berlin, Frühj. 2006 (Erstnotiz)
Branche: Luftfahrt
Konsortium: Commerzbank, Morgan Stanley
Emissionsvolumen: 600 Mio - 700 Mio EUR
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Navigon AG, Hamburg, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Software
Konsortium: Dt. Bank (Lead), Cazenove, Sal. Oppenheim
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Driver & Bengsch AG, Itzehoe, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Finanzdienstleister
Segment: Entry Standard
Konsortium: Weserbank
Emissionsvolumen: rd. 40 Mio EUR/20,5 Mio Aktien
=
Wacker Chemie AG, München, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Chemie
Konsortium: Morgan Stanley, UBS
Segment:  Prime Standard
Emissionsvolumen: 750 Mio - 800 Mio EUR
=
klickTel, Dorsten, 1.Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche:  Auskunftsdienste
Segment:  Entry Standard
Konsortium:  CCB-Bank
=
Delticom AG, Hannover, Mai 2006 (Erstnotiz)
Branche: Online-Reifenhandel
Konsortium:  DrKW, Lehman Brothers
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Viscom AG, Hannover, Q2 2006 (Erstnotiz)
Branche: Optische Prüfsysteme
Konsortium: Equinet (Lead), comdirect (Selling Agent)
Emissionsvolumen: 50 Mio EUR
=
SAF AG, Tägerwilen, Q2 2006 (Erstnotiz)
Branche: Software
Konsortium: BNP-Paribas
=
Bet3000 AG, München, Q2 2006 (Erstnotiz)
Branche: Sportwettenanbieter
Segment: Prime Standard
Konsortium: Commerzbank, Morgan Stanley
=
Endor AG, Landshut, Q2 2006 (Erstnotiz)
Branche: Steuerungssysteme für Spielekonsolen
Segment:  Entry Standard
Konsortium: Baader Wertpapierbank
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OVB Holding AG, Köln, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Finanzdienstleister
Segment: Prime Standard
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Roth & Rau AG, Hohenstein-Ernsttahl, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Photovoltaik
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Biofrontera, Leverkusen, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Pharma
Segment: General Standard
=
ecotel communication, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Telekommunikation
Segment: Entry Standard
Konsortium: Baader Wertpapierhandelsbank
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PATRIZIA Immobilien AG, 1. Hj 2006 (Erstnotiz)
Branche: Immobilien
Segment:  Prime Standard
Konsortium: Dt. Bank, JP Morgan, Sal.Oppenheim
Emissionsvolumen: rund 500 Mio EUR
=
Falk eSolutions AG, Mörs, Q3 2006 (Erstnotiz)
Branche: Advertising-Technologien
Konsortium: Equinet
Segment: Entry Standard
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Rubean AG, München, 2006 (Erstnotiz)
Branche: Software
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SKW Stahl-Metallchirugie AG, München, 2006 (Erstnotiz)
Branche:  Stahlveredelung
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Devello Immobilien AG, Hamburg, 2006 (Erstnotiz)
Branche: Immobilien
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Wacker Construction AG, München, Ende 2006 (Erstnotiz)
Branche: Baumaschinen
Emissionsvolumen: 200 Mio - 250 Mio EUR
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Gardena AG, Ulm, 2006 (Erstnotiz)
Branche: Gartengeräte
=


DJG/sug
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tom68:

IPO/Altaktionäre wollen sich von Smartrac-Anteilen

 
03.03.06 13:03
03.03.2006 - 11:58 Uhr
IPO/Altaktionäre wollen sich von Smartrac-Anteilen trennen

FRANKFURT (Dow Jones)--Im Rahmen des geplanten Börsengangs der Smartrac NV, Amsterdam, wollen sich die Altaktionäre von einigen ihrer Smartrac-Anteile trennen. Wie viele Stücke dies sein werden sei aber noch nicht klar. Dies erklärte der Smartrac-CFO Christian Fischer im Rahmen einer Telefonkonferenz am Freitag.

Derzeit halten den weiteren Angaben zufolge sowohl der CEO Manfred Rietzler als auch der Smartrac-Gründer Richard Bird jeweils 46% an dem Unternehmen. Die restlichen 4% verteilen sich auf verschiedene Mitglieder des Managements. "Im Wesentlichen soll im Rahmen des Börsengangs aber eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung des Wachstums durchgeführt werden", so Christian Fischer weiter.

Das Unternehmen sei in den vergangenen Jahren beim Umsatz durchschnittlich um 70% und beim EBIT um 50% gewachsen. "Das ist auch die Messlatte für die kommenden Jahre", so Fischer weiter. Er hält den "TecDAX mittelfristig für interessant". Die Entscheidung über die Aufnahme in diesen Index trifft die Deutsche Börse AG aufgrund der zwei Kriterien Marktkapitalisierung und Umsatz.

Angaben von Investmentbankern zufolge wird sich das Transaktionsvolumen bei Smartrac auf 100 Mio bis 150 Mio EUR belaufen. "Zur Zeit ist es noch zu früh, um sich zur Bewertung zu äußern", erklärte Fischer dazu. Bei der Bewertung im Rahmen der Pitches der Banken habe es aber keine allzu großen Diskrepanzen gegeben, widersprach er Äußerungen aus Investmentkreisen.

Angesprochen auf die Beziehungen zum früheren Neue-Markt-Unternehmen Amatech erklärte Fischer, der ehemalige Miteigentümer und jetzige CEO Manfred Rietzler sei aus dem Unternehmen 2000 ausgeschieden und 2001 bei Smartrac eingestiegen. Aus der Insolvenzmasse von Amatech habe Smartrac zahlreiche Lizenzen und Patente erworben.

-Von Marc Langendorf, Dow Jones Newswires, +49 (0) 69 29725 108,
marc.langendorf@dowjones.com
DJG/mla/mim
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tom68:

...

 
03.03.06 13:06
Dresdner Factoring AG, Dresden, 2006 (Erstnotiz)
Branche: Factoring-Dienstleistungen
 
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Dr.UdoBroem.:

Mit dem Unterschied, dass man damals

 
03.03.06 13:08
extra verschieden Depots eröffnet hat, um die Chance zu erhöhen, ein paar von den neuen supertöften Aktien zu ergattern, da jede IPO grundsätzlich mehrfach überzeichnet war.

IPO Kalender - fast wie 2000-2001 2419480
Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience.
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E8DEF285:

Herr Sauer ist der Chef - Dresden !

 
03.03.06 13:23
Dresdner Factoring AG, Dresden, 2006 (Erstnotiz)
Branche: Factoring-Dienstleistungen
war ich gestern zu einer Vernisace
gruss E8
www.dresdner-factoring.de/cms/
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tom68:

Air Berlin fliegt auf die Börse

 
08.03.06 13:27
Air Berlin fliegt auf die Börse
Nun ist es offiziell: Die Billigflug-Gesellschaft Air Berlin geht an die Börse. Das kündigte das Unternehmen am Mittwoch auf der Reisemesse ITB in Berlin an. Unklar ist allerdings noch der Zeitpunkt.
Bild zum Artikel

"Air Berlin ist jetzt reif für die Börse", verkündete Vorstandschef Joachim Hunold auf der ITB. "Wir sind die zweitgrößte Fluggesellschaft in Deutschland und in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gewachsen." Das Unternehmen wolle seine Marktchancen wahrnehmen und gehe deshalb an die Börse, ergänzte Hunold. Ein entsprechender Beschluss sei am Vortag von den Anteilseignern des Unternehmens gefasst worden.

Das Datum für den Börsengang werde noch mit den beratenden Banken abgestimmt. Die Commerzbank und Morgan Stanley betreuen den Börsengang.

Kapitalerhöhung von 130 Millionen Euro
Mit einer Kapitalerhöhung hat Air Berlin die Weichen für den Börsengang gestellt. Die Anteilseigner hätten im Vorfeld des IPO eine Kapitalerhöhung um 130 Millionen Euro vorgenommen, erklärte Hunold.

Air Berlin hat bereits seit mehreren Monaten einen Börsengang erwogen. Bisher war als möglicher IPO-Termin der Sommer genannt worden.

Nummer zwei hinter Lufthansa
Im vergangenen Jahr festigte Air Berlin seine Position als zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft hinter der Lufthansa. Mit 13,5 Millionen Passagiere verzeichneten die Berliner einen Zuwachs von über 12 Prozent. Der Umsatz kletterte um 17 Prozent auf 1,22 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und
Leasingkosten (EBITDAR) lag bei 153 Millionen Euro.

Insgesamt steuert Air Berlin von Deutschland aus 55 Destinationen an. Bei Reisen nach Mallorca sieht sich die Fluggesellschaft als Marktführer. Die Gesellschaft bietet im Sommer 2006 wöchentlich mehr als 300 Flüge zu der Balearen-Insel an.

boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_151804
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tom68:

Börsenkandidaten in Eile

 
10.03.06 15:30
AKTIENBOOM

Börsenkandidaten in Eile

Von Lutz Reiche und Karsten Stumm

Steigende Kurse machen Deutschlands Börse nicht nur für Anleger attraktiv, sondern auch für Unternehmen. Binnen weniger Wochen gingen mehr Firmen an den Aktienmarkt als in manchen Jahren zuvor. Experten drängen die Börsennachzügler jetzt zur Eile.

Hamburg - Sie sind wieder da. Ob Praktiker, Air Berlin oder Patrizia Immobilien, deutsche Firmen trauen sich erneut an die Börse - was für ein Wandel. Noch vor wenigen Monaten schienen viele Firmen schlechte Chancen zu sehen, Anleger zum Kauf ihrer Aktien zu bewegen. Plötzlich scheint alles anders zu sein.

Deutsche Börse: Mehr Unternehmen neu auf dem Parkett als vor Wochen von Experten erwartet

Deutsche Börse: Mehr Unternehmen neu auf dem Parkett als vor Wochen von Experten erwartet
"Nach dem Zusammenbruch der Märkte gab es in Deutschland im Jahr 2003 gar keinen Börsengang, 2004 wurde es besser und im Moment ist das Interesse der Firmen an Börsengängen tatsächlich sehr intensiv", sagt Georg Hansel, Co-Leiter des Aktienkapitalmarktgeschäfts der Deutschen Bank Chart zeigen zu manager-magazin.de.

Warum auch nicht? Seit Anfang des Jahres 2003 hat das wichtigste Marktbarometer der Börse in Frankfurt von 2900 Indexpunkten auf 5730 Zähler zugelegt - ein Plus von fast 98 Prozent. Hoch genug, um den Börsenleitindex Dax Chart zeigen wieder auf das Niveau des Jahres 1998 zu hieven. Und nicht zu abrupt, so dass sich nur wenige Unternehmen von dem Aufwärtstrend überraschen ließen.

"Viele Firmen beschäftigen sich seit zwei Jahren damit, ob sie sich auf das Parkett wagen sollen", sagt Jobst Bartner zu manager-magazin.de, Leiter des Konsortialgeschäfts der Landesbank Baden-Württemberg. Jetzt stünden sie in den Startlöchern. "Die heiße Vorbereitungsphase dauert nur vier Monate. Kurz genug, um auf den Markt zu reagieren. Und genau jetzt ist das Kursniveau auf dem Aktienmarkt für viele Unternehmer attraktiv, um sich günstig mit Kapital an der Börse einzudecken", sagt Bartner.

Die Dax-Show: Leitindex zuletzt mit leichten Verlusten
Der Trend zum Aktienmarkt schlägt sich bereits in der Statistik nieder. Die Deutsche Börse hat allein in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres 28 neue Firmen auf ihrem Aktienmarkt begrüßt. Im dritten Quartal 2005 waren es nur neun, im Vergleichsquartal des Vorjahres sogar nur sieben. Damit hat sich der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Wochen auf Platz zwei in Europa vorgeschoben, hinter der Börse in London, gleichauf mit der Euronext. Und in den kommenden Wochen scheint Deutschlands Börse noch einmal zulegen zu können.

"Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, warum gut vorbereitete Unternehmen mit dem Börsengang warten sollten", ergänzt Volker Fitzner gegenüber manager-magazin.de, Partner des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers.

Jetzt reagieren

Erste Experten drängen sogar ein wenig zur Eile. Seit zwei Wochen muss der Dax Chart zeigen leichte Rückschläge hinnehmen. Von 5900-Dax-Zählern gingen bis heute rund 200 verloren. "Unter der Oberfläche hat die Nervosität zugenommen", beschreibt Hans-Jörg Naumer die aktuelle Börsenlage, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Dresdner-Bank-Fondstochter Dit. Die Aktienkurse schwankten zuletzt heftiger als in den Monaten zuvor, obwohl die Wirtschaftsdaten sowohl für die Bundesrepublik als auch weltweit günstig blieben.

"Mittlerweile ist sicherlich ein gewisser Druck vorhanden, dass die deutschen Börsenkandidaten mit ihren Plänen zügig vorankommen", sagt Julie Teigland zu manager-magazin.de, Partnerin bei Ernst & Young. "So eine positive Marktstimmung wie derzeit, bietet sich nur selten. Wer also in den Genuss hoher Erlöse kommen möchte, muss relativ schnell reagieren", kommentiert die Kapitalmarktexpertin des amerikanischen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens.

Kandidaten gibt es derzeit jedenfalls noch genug. "Wir rechnen in diesem Jahr noch mit rund mehr als 20 Börsengängen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist auch nicht zu viel, Deutschlands Börse kann das gut verkraften", sagt Deutsche-Bank-Experte Hansel. Nach den bereits genannten Praktiker, Air Berlin und Patrizia Immobilien zählt die Chemiesparte des Bad Homburger Unternehmens Altana Chart zeigen zu den Börsenkandidaten mit einem Volumen von mehreren hundert Millionen Euro zählen, ebenso die Speicherchipsparte von Infineon Chart zeigen und Wacker-Chemie.

Damit würde die deutsche Börse sogar eine kleine Scharte aus dem vergangenen Jahr ausmerzen. Mit mehr als 30 Börsengängen erreichte die Deutsche Börse zwar gleichauf mit der französisch-dominierten Euronext Chart zeigen Platz zwei in Europas Aktienmarktrangliste. Allerdings erreichte die Vierländerbörse Euronext ein deutlich höheres Emissionsvolumen.


www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,405282,00.html

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heal:

Air Berlin Preisspanne 15,00-17,50

 
27.04.06 16:52
27.04.2006 16:20
euro adhoc: Air Berlin PLC & Co Luftverkehrs KG (deutsch)

euro adhoc: Air Berlin PLC (Nachrichten) & Co Luftverkehrs KG / Finanzierung, Aktienemissionen (IPO) / Air Berlin PLC legt Angebotsfrist und Bookbuilding-Preisspanne fest

-------------------------------------------------- ------------ Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- ------------

27.04.2006

London, den 27. April 2006 - Die Air Berlin PLC, die Abgebenden Aktionäre sowie die Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners COMMERZBANK Aktiengesellschaft und Morgan Stanley Bank AG haben heute gemeinsam die weiteren Details für den geplanten Börsengang der Air Berlin PLC wie folgt festgelegt:

Die Preisspanne wird EUR 15,00 bis 17,50 betragen. Es werden bis zu 20.000.000 Aktien aus dem Eigentum der Abgebenden Aktionäre und bis zu 23.333.333 Aktien aus der vom Board of Directors voraussichtlich am 4. Mai 2006 zu beschließenden Kapitalerhöhung, insgesamt also bis zu 43.333.333 Aktien der Air Berlin PLC mit einem Nennwert von EUR 0,25, zuzüglich eventueller Mehrzuteilungen von bis zu insgesamt 6.500.000 Aktien aus dem Eigentum der Abgebenden Aktionäre angeboten werden.

Interessierte Anleger können die Aktien in der Zeit vom 28. April 2006 bis zum 4. Mai 2006 zeichnen. Der Angebotszeitraum endet am 4. Mai 2006 um 12.00 MESZ für Privatanleger (natürliche Personen) und um 17.00 Uhr MESZ für institutionelle Anleger. Der endgültige Platzierungspreis soll am 4. Mai 2006 festgelegt werden; die Handelsaufnahme erfolgt voraussichtlich am 5. Mai 2006, und die Aktien sollen am 9. Mai 2006 gegen Zahlung des Kaufpreises und der üblichen Effektenprovision geliefert werden.

Im Übrigen ergeben sich die Angebotsbedingungen aus dem am 19. April 2006 gebilligten und veröffentlichten Prospekt in der Fassung des Nachtrags Nr. 1 vom 27. April 2006 zu dem Prospekt ("Supplementary Prospectus") in Bezug auf die oben genannten sowie weiteren Informationen (insbesondere im Hinblick auf die inzwischen planmäßig erfolgte Neueinteilung des Aktienkapitals der Air Berlin PLC), welcher nach Billigung durch die Financial Services Authority und Notifizierung an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht veröffentlicht wird.

Disclaimer: Diese ad hoc-Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Air Berlin PLC dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Prospekts in der Fassung des Nachtrags Nr. 1 dazu. Anlageentescheidungen hinsichtlich der Aktien oder anderer Wertpapiere der Air Berlin PLC sollten nur auf der Grundlage des Prospekts erfolgen, der bei der Air Berlin PLC kostenfrei erhältlich ist.

Diese ad hoc-Mitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) bzw. innerhalb der USA bestimmt und dürfen nicht an "U.S. persons" (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der jeweils geltenden Fassung ("Securities Act") definiert) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder weitergeleitet werden. Diese ad hoc-Mitteilung ist kein Angebot bzw. keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den USA. Die Wertpapiere der Air Berlin PLC wurden nicht gemäß den Vorschriften der Securities Act registriert und dürfen ohne eine vorherige Registrierung bzw. ohne das Vorliegen einer Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nicht an U.S. persons verkauft, zum Kauf angeboten oder geliefert werden.

Diese ad hoc-Mitteilung ist nur an Personen gerichtet, (i) die außerhalb des Vereinigten Königreichs sind oder (ii) die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben oder (iii) die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order ("high net worth companies, unincorporated associations etc.") erfasst sind (alle solche Personen im folgenden "Relevante Personen" genannt). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf Grund dieser ad hoc-Mitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese ad hoc-Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.

Rückfragehinweis: Dr. Ingolf T. Hegner Head of Investor Relations +49 (0)30 3434 1532 ihegner@airberlin.com

Ende der Mitteilung euro adhoc 27.04.2006 16:09:04 -------------------------------------------------- ------------

Emittent: Air Berlin PLC & Co Luftverkehrs KG Saatwinkler Damm 42-43 D-13627 Berlin Telefon: +49 (0)30 3434 1500 FAX: +49 (0)30 3434 1509 Email: abpresse@airberlin.com WWW: www.airberlin.com ISIN: GB00B128C026 Indizes: CDAX Börsen: Zulassung beantragt: Amtlicher Markt: Frankfurter Wertpapierbörse Branche: Luftverkehr Sprache: Deutsch

ISIN GB00B128C026

AXC0229 2006-04-27/16:14


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