Nachdem der Kurs der Intertainment Aktie auf bis zu 2,16 Euro von bis zu 4,36 gefallen ist, stellt sich bei einigen Anlegern die Frage auf, wie sich die Zukunft bei Intertainment weiter entwickeln wird.
Trotz der gefolgten Panik auf die AdHoc-Mitteilung des Unternehmens, daß verschiedene Unternehmen des Herrn Samaha Insolvenz angemeldet hätten, bleiben die größer investierten Anleger ruhig in ihren Sesseln sitzen und schauen dem Treiben zu.
Denn das was durch die Masseninsolvenzen da passiert ist, wäre auf Dauer so oder so passiert.
Nach einem Gespräch mit Intertainmentverantwortlichen gestern wurde mir das weitere Vorgehen mitgeteilt, soweit zulässig dies bekannt zu geben.
Demnach haben die Franchise Unternehmen sowie Ellie Samaha persönlich bis zum 29.08.2004 Zeit, Einspruch gegen das Urteil einzulegen. Dafür müsste dann die 1,5-fache Schadenssumme bei Gericht hinterlegt werden.
Vorteil bei dieser Version wäre, daß man sicher sein könnte, daß das Geld vorhanden ist und an Intertainment ausgezahlt werden könnte.
Nach der aktuellen Lage ist allerdings nicht mehr davon auszugehen, daß Einspruch gegen da Urteil erhoben wird.
Eher kommt nun Alternative 2 zum Zuge, bedeutet Herr Samaha wird versuchen, das Geld möglichst zu verstecken und für Intertainment unerreichbar zu machen. Damit rechnet man bei Intertainment und hat sich darauf auch schon eingestellt. Sobald die 10 Tages-Frist verstrichen ist, werde Intertainment in Zusammenarbeit mit den Anwälten anfangen, den Erworbenen Titel einzutreiben, dabei werde man auch bis aufs Ganze gehen und den Konkurs von Einzelunternehmen der Franchise-Gruppe in Kauf nehmen, was ja wie bekannt schon selbständig passiert ist. Dementsprechend ist davon auszugehen, daß die noch liquiden Unternehmen der Samaha Gruppe sowie er selbst als erstes Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommen werden.
Ab Januar beginnt dann die mündliche Verhandlung im Schiedsgerichtsverfahren gegen die Comerica Bank und die Filmversicherungsgesellschaften, wo die Haftung dieser Gesellschaften für den von Herrn Samaha nicht bezahlten Betrag geklärt und wohl positiv für Intertainment entschieden wird, wie auch weitere Punitiv Damages in beträchtlicher Höhe zu erwarten sind.
Wie lange es dauern wird, das Geld von Herrn Samaha einzutreiben, kann aktuell niemand genau sagen, spätestens im Februar dürfte allerdings meiner Meinung nach ein Großteil der Gesammtsumme auf den Konten von Intertainment eingegangen sein. Bis dahin dürften diverse Störfeuer den Kurs wohl noch beträchtlich nach oben und unten bewegen wie in einer Achterbahn, aber schluß-endlich sehe ich die Chance auf ein vielfaches des aktuellen Kurses spätestens Anfang nächsten Jahres als gegeben an. Intertainment wäre in seinem Geschäftsfeld dann der einzige übriggebliebene "Global-Player" der mit einem dicken Geldbeuteleiner glänzenden Zukunft entgegenblicken kann.
Warten wir ab, was die Zeit bringt, ich werde auch weiter sehr langfristig in diesem Wert investiert bleiben, bei beträchtlichem Depotvolumen...
Trotz der gefolgten Panik auf die AdHoc-Mitteilung des Unternehmens, daß verschiedene Unternehmen des Herrn Samaha Insolvenz angemeldet hätten, bleiben die größer investierten Anleger ruhig in ihren Sesseln sitzen und schauen dem Treiben zu.
Denn das was durch die Masseninsolvenzen da passiert ist, wäre auf Dauer so oder so passiert.
Nach einem Gespräch mit Intertainmentverantwortlichen gestern wurde mir das weitere Vorgehen mitgeteilt, soweit zulässig dies bekannt zu geben.
Demnach haben die Franchise Unternehmen sowie Ellie Samaha persönlich bis zum 29.08.2004 Zeit, Einspruch gegen das Urteil einzulegen. Dafür müsste dann die 1,5-fache Schadenssumme bei Gericht hinterlegt werden.
Vorteil bei dieser Version wäre, daß man sicher sein könnte, daß das Geld vorhanden ist und an Intertainment ausgezahlt werden könnte.
Nach der aktuellen Lage ist allerdings nicht mehr davon auszugehen, daß Einspruch gegen da Urteil erhoben wird.
Eher kommt nun Alternative 2 zum Zuge, bedeutet Herr Samaha wird versuchen, das Geld möglichst zu verstecken und für Intertainment unerreichbar zu machen. Damit rechnet man bei Intertainment und hat sich darauf auch schon eingestellt. Sobald die 10 Tages-Frist verstrichen ist, werde Intertainment in Zusammenarbeit mit den Anwälten anfangen, den Erworbenen Titel einzutreiben, dabei werde man auch bis aufs Ganze gehen und den Konkurs von Einzelunternehmen der Franchise-Gruppe in Kauf nehmen, was ja wie bekannt schon selbständig passiert ist. Dementsprechend ist davon auszugehen, daß die noch liquiden Unternehmen der Samaha Gruppe sowie er selbst als erstes Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommen werden.
Ab Januar beginnt dann die mündliche Verhandlung im Schiedsgerichtsverfahren gegen die Comerica Bank und die Filmversicherungsgesellschaften, wo die Haftung dieser Gesellschaften für den von Herrn Samaha nicht bezahlten Betrag geklärt und wohl positiv für Intertainment entschieden wird, wie auch weitere Punitiv Damages in beträchtlicher Höhe zu erwarten sind.
Wie lange es dauern wird, das Geld von Herrn Samaha einzutreiben, kann aktuell niemand genau sagen, spätestens im Februar dürfte allerdings meiner Meinung nach ein Großteil der Gesammtsumme auf den Konten von Intertainment eingegangen sein. Bis dahin dürften diverse Störfeuer den Kurs wohl noch beträchtlich nach oben und unten bewegen wie in einer Achterbahn, aber schluß-endlich sehe ich die Chance auf ein vielfaches des aktuellen Kurses spätestens Anfang nächsten Jahres als gegeben an. Intertainment wäre in seinem Geschäftsfeld dann der einzige übriggebliebene "Global-Player" der mit einem dicken Geldbeuteleiner glänzenden Zukunft entgegenblicken kann.
Warten wir ab, was die Zeit bringt, ich werde auch weiter sehr langfristig in diesem Wert investiert bleiben, bei beträchtlichem Depotvolumen...