(Instock) Der Softwareentwickler Intershop (Nemax 50) plant einen Kapitalschnitt und eine anschließende Kapitalerhöhung. Aufgrund von Sonderabschreibungen sei die Hälfte des Grundkapitals aufgebraucht, teilten die Thüringer mit, die gleichzeitig gemäß den gesetzlichen Anforderungen eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen haben.
Vor diesem Hintergrund sollen nun fünf alte in eine neue Intershop-Stammaktie umgewandelt werden.
Die Abschreibungen würden ausschließlich die Holding betreffen und hätten somit keinen Einfluß auf das konsolidierte Konzernergebnis, sagte Finanzvorstand Jürgen Schöttler. Die geplante Kapitalerhöhung, die wenigstens einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in die Kasse spülen soll, sei für die Finanzierung des laufenden Geschäfts jedoch nicht notwendig, beteuerte Schöttler gegenüber der Nachrichtenagentur vwd. Das Bezugsrecht der Altaktionäre werde, wenn möglich, ausgeschlossen, hieß es.
[ Donnerstag, 12.09.2002, 07:33 ]
Vor diesem Hintergrund sollen nun fünf alte in eine neue Intershop-Stammaktie umgewandelt werden.
Die Abschreibungen würden ausschließlich die Holding betreffen und hätten somit keinen Einfluß auf das konsolidierte Konzernergebnis, sagte Finanzvorstand Jürgen Schöttler. Die geplante Kapitalerhöhung, die wenigstens einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in die Kasse spülen soll, sei für die Finanzierung des laufenden Geschäfts jedoch nicht notwendig, beteuerte Schöttler gegenüber der Nachrichtenagentur vwd. Das Bezugsrecht der Altaktionäre werde, wenn möglich, ausgeschlossen, hieß es.
[ Donnerstag, 12.09.2002, 07:33 ]
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