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Inside: THYSSEN


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thyssenkrupp AG 10,38 € -0,34% Perf. seit Threadbeginn:   -29,01%
 
TBarth:

@drahnoel

 
24.10.12 22:03

Den Artikel finde ich nicht mehr. Cameron hatte den Artikel auch gelesen und die 3-4 Millarden erwähnt (siehe Posting #2245). Ich habe nicht geschrieben, dass die damit zufrieden sind. Analysten sehen den Wert bei 3-4 und die Bekanntgabe der Gebotshöhe durch eine Pressesprecherin hatte nur die Erwartungen der Analysten bestätigt. Es gab aber Spekulationen darüber, dass Hiesinger sich mit 4 - 4,5 Milliarden zufrieden geben könnte.

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drahnoel0:

T-Barth

 
25.10.12 20:29

danke für die Info.

Ja, ich denke der Hiesinger muss mit 3 MRD zufrieden sein.

Ich hoffe das  dies im Kurs bereits drin ist.

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Aktienmensch:

der markt rechnet mit 7 mrd.

 
26.10.12 09:54
und die analysten, die 3-4 schreiben, im grunde auch. ansonsten hätten sie nicht zu ende gedacht. von daher glaube ich, dass ne abschreibung von 4 mrd. EUR bei 500 mio. aktien genau 8 EUR pro aktie kosten wird.

alles theoretsich, denn so ein deal wird nicht zustande kommen, da sich tk diese abschreibung nicht leisten kann. man wird also eher auf zeit spielen, lieber 8 quartale lang in "americas" im schnitt 500 mio. EUR minus machen und auf ein zwischenzeitliches wunder hoffen.
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Draufgaenger:

Aktienmensch wo bitte

 
26.10.12 11:19

hast du Bilanzieren gelernt??

Seit Wann beeinflusst der Verkauf eines Anlagepostens das Eigenkapital unmittelbar?? Also was hier manche für einen Müll labern...

Zur Erleuterung....

Buchwert 5 MRd...

Anlage - 5 MRd.

Erlöse aus AV 3. Mrd. .... verlust aus AV 2 Mrd. Euro

Dann werden die Verbiundlichkeiten/Darlehen ausgebucht und fertig...

Das wars !!! dabei steigt die Kasse vielleicht noch... oder was auch immer die vorhaben...

Wenn dann am Ende tatsächlich ein operativer Verlust bei rauskommt ist es Pech... Das Einzige was leidet ist der Cashflow (Investitionen)

Und wer wissen will, was die gebucht haben usw. möge sich doch bitte mal den Bereicht zur HV 2012 durchlesen, das macht ehh Sinn wenn man sich Aktien kaufen möchte!

LG Draufgänger

 

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Aktienmensch:

led dich lieber nochmal hin

 
26.10.12 11:22

und versuchs später nochmal

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Aktienmensch:

leg

 
26.10.12 11:23
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Aktienmensch:

aber deine eingangsfrage ist

 
26.10.12 11:27

schon amüsant. zumal ich die bei deinen ausführungen sicherlich nicht stellen würde, weil mehr als deutlich wird, dass du zum thema garantiert nichts gelernt hast.

aber kasse steigt und investionen leiden, klingt schon hoch sehr sehr sehr kompetent.

aber mach dir nichts draus. mich haste wenigstens zum lachen gebracht.danke dafür.

 

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Draufgaenger:

Was machst du denn beruflich?

 
26.10.12 11:43

Kanalreiniger? Nicht das man den Beruf nicht braucht, oder er in irgendeiner Form minderwertig ist, aber man sollte sich dann nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, wenn man meint der Rechner ist für Pornos und Papier zum Arschabwischen da :)

Was ein Cashflow ist, brauch ich jetzt nicht zu erklären, oder ? Das kannst du ganz entspannt im Hochintellektuellem Fachbuch Wikipedia nachlesen.

Nicht alles was man bucht ist erfolgswirksam. Was aus einer Investition wird, ist erfolgswirksam! Wie der Verkauf von Aktien beispielsweise.

Ob die Kasse steigt ist völlig egal. Auch das Anlagevermögen (Siehe Sacheinlage), Das Anlagevermögen steigt, der Cashflow nicht...

Bei Thyssen wird es selbstverständlich deutlich komplizierter, aber das Prinzip bleibt gleich...

Es kommt auch auf die Finanzierungsform an, immerhin gehört das Brasilianisch Werk beispielsweise zu (ich glaube) 26 % den Brasilianern.

Ich lese mir die Sachen hier ja gerne mal durch und schreibe nur alle halbe jahr mal was...

Den gleichen Müll hab ich bei Sky Deutschland gelesen, was geschrieben und alle meinten: nein nein.... Und was ist 3,50 € von 1,70 :D :D

Ist ebenfalls das gleiche Prinzip !!

Und nur nochmal zum Verständnis : Real sinken hier die Schulden und das Anlagevermögen... der Firmenwert muss sich dadurch nicht ändern, wird er aber ! Aber nicht weil Sie was verkaufen! Sondern weil sich die Struktur entscheident ändert !!

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Aktienmensch:

hast du jetzt alle begriffe

 
26.10.12 13:21
untergebracht, die du mal aufgeschnappt hast?

man könnte es glauben...

aber ich will dich ja nicht dumm sterben lassen.daher eine bewusst einfach gehaltene lektion in sachen bilanz:

Tk (2011 Jahresabschluss)

Aktiva: 43,7 Mrd. EUR
Verbindlichkeiten: 33,7 Mrd. EUR
Eigenkapital folglich: 10 Mrd. EUR

Wenn ich jetzt dinge, die zu sagen wir mal 7 mrd. in der aktiva erfasst sind, für 3 mrd. verkaufe, sinken der Wert der Aktiva folglich um 4 mrd. auf 39,7 Mrd. EUR und das Eigenkapital von 10 auf 6 Mrd. EUR.

Das hat im ersten moment null Einfluss auf den Firmenwert. Allerdings gibts ja doch den ein oder anderen, der gerne das Kurs-Buchwert-Verhältnis zur Aktienbewertung heranzieht...

10 Mrd. EK entspricht bei TK (etwa 500 mio. Aktien ausstehend) nem Buchwert pro Aktie von 20 Euro, 6 Mrd. einem von 12.
17/20=0,9
17/12=1,4

Natürlich ist das Eigenkapital inzwsichen noch niedriger und das KBV entsprechend höher...Soll ja aber nur ein Beispiel sein.

Und diese 0,9 bzw. 1,4 (inzwischen noch mehr) setzt man dann in Relation zu Vergleichsunternehmen. Da TK schon heute relativ zu teuer ist, geh ich davon aus, dass der Markt keine weiteren Verschlechterungen dieser Kennzahl erwartet.
Antworten
Draufgaenger:

Kein Problem

 
26.10.12 14:17

Ich sage da immer : Du hast recht!!

Ich habe noch meinen Tipp vergessen :) ... den kann man rechnen wie man will. Jede Rechnung zu nem Kurs ist Blödsinn :D

20,50 € Ende Dezember; am 16.01.2013 (vor der HV 24,00 €)

Ich zahl aber nichts, wenns nicht passt :)

Antworten
Aktienmensch:

ich hoffe dennoch, dein börsen- bzw.

 
26.10.12 14:35
bilanzierungswissen von -12 auf -11 gehoben zu haben.
Antworten
Dahinterscha.:

eigentlich müßte man

 
26.10.12 14:49
dem TK Management gratulieren, daß rechtzeitig und in die richtigen Regionen die beiden Stahlwerke Brasilien/USA gebaut worden sind. Während nämlich bei uns der Automobilverkauf um 7 % eingebrochen ist, waren es in Brasilien 8% und in den USA sogar 14 % mehr. Das Geschäft bei TK müßte also eigentlich brummen, da diese Industrie wohl der größte Abnehmer ist.
Wie kommt es aber zu den Verlusten, wo doch die Anlagen effizienter als die der Konkurrenz arbeiten müßten, da auf dem neuesten technischen Stand befindlich! Abgeschrieben auf den Marktwert sind die auch schon, und die Finanzierungskosten auf die Überpreise fallen sowieso an.  Weshalb muß dann überhaupt verkauft werden?

Da ich festgestellt haben, daß es in diesem Forum einige sehr gut informierte Teilnehmer  gibt, bitte ich darum, dazu Eure Meinung abzugeben. Ich selbst kenne den Werdegang von TK nicht, und die Bilanz kann ich auch nicht durchschauen. Da weiß man z.B. nicht, welche Anlagen sich hinter den  5,8 Mrd zum Verkauf vorgesehenen Anlagen verbergen:ist da z.B. das Edelstahlgeschäft mit 2,7 Mrd dabei oder nicht? Der Rest wäre für die beiden Stahlwerke ja wohl zu gering?
Also über Eure Beiträge würde ich mich sehr freuen
Antworten
Aktienmensch:

dahinterschau,du darfst die kosten nicht vergessen

 
26.10.12 15:09
und stahlwerke gibts dort zu genüge. die abnehmer haben auch alle schon lieferanten. TKs strategie sah ja vor, ihren deutschen autokunden bei der expansion in die USA zu folgen.

Dabei sollte brasilien als billiglohnland für die brammenproduktion genutzt werden, alabama für die qualitativ hochwertigere erzeugung von flachstahl.

nun ist aber brasilien 5 jahre später kein billigstandort mehr und die ursprünglich avisierten kostenvorteile sind zu deutlichen nachteilen geworden. da kann das werk auch noch so oft den besitzer wechseln, solange sich die uhr nicht zurückdrehen lässt, sind die werke nutzlos, weil nicht konkurrenzfähig. letztendlich sind die unterschiede in der stahlqualität halt nicht so gewaltig als das man 10% u.ä. pro tonne mehr zahlen würde, nur weil der Stahl von TK kommt.
Irgendwie ist die US-automobilindutsrie ja auch die letzten 130 Jhre ohne TK ausgekommen.
Antworten
Camaron1:

Noch 9 Bieter

 
26.10.12 15:47
Laut Handelsblatt sind es 9 Bieter, die sich um das Werk in Brasilien balgen. Posco ist nicht darunter. Da hat man wohl erkannt, dass man gegen die finanzkraeftigere Konkurrenz aus China nicht anstinken kann und hat kleinbei gegeben.  

Die Ankuendigung noch in diesem Jahr einen Kaeufer zu praesentieren, legt nahe, dass man sich beim Preis schon sehr nahe ist. Vielleicht werdens sogar mehr als die 7 Mrd.
Antworten
TBarth:

@aktienmensch

 
26.10.12 15:55

Dafür folgen nun die Autokunden.

www.dw.de/bmw-baut-in-brasilien/a-16332669

"Brasilien ist das Land der Zukunft. So lautet ein jahrzehntealter  Spruch in Brasilien. Inzwischen fragen sich einige Landsleute, wann  diese Zukunft wohl anbrechen wird."

Ich glaube, dass fragt sich ThyssenKrupp schon seit längerem :-)

Antworten
Aktienmensch:

dann passts ja

 
26.10.12 16:23
und TK kann die werke behalten.

teure brammen in brasilien fertigen, diese dann in alabama in flachstahl umwandeln und den dann zurück nach brasilien verschiffen.
Antworten
drahnoel0:

Aktienmensch

 
26.10.12 17:41

sage uns bitte wie der Kurs von Thyssen

in 2 Jahren sein wird.

Antworten
Aktienmensch:

bei 99% aller unternehmen

 
26.10.12 17:50
hätt ich gesagt, keine ahnung. hier habe ich zwar auch keine ahnung, aber immerhin eine vorstellung. udn zwar dass wir um 10 EUR stehen, möglicherweise auch tiefer. hier gehts schliesslich nicht um das auf und ab im operativen geschäft, sondern den verlust von  substanz in milliardenhöhe. durch das abenteuer in amerika wurden die gewinne von sehr vielen guten jahren vernichtet. das dauert lange, um diese substanz wieder aufzuholen. und aktienbewertung ist eben mehr als nur KGV, sondern in erster linie KBV....

voraussetzung dafür ist natürlich, dass sie wirklich nochmal um 4 mrd. miese mit den werken machen. wenns weniger wird (was ich bekanntlich nicht erwarte), dann geht das kursziel entsprechend hoch.

und wer wirklich mit 7 mrd. verkaufserlös rechnet , kann auch gerne ein kursziel von 20 EUr haben. das passt von der logik schon zusammen.
Antworten
drahnoel0:

Aktienmensch

 
26.10.12 19:48

ich denke eher das der " Mob " den Analysten vertraut.

Und das sind Verkaufserlös 3 MRD.

Diese 3 MRD sind bereits im Kurs drin.

 

Antworten
Aktienmensch:

Dann zeig mir mal stahlkocher, die mit

 
26.10.12 20:06
dem doppelten Wert des Eigenkapitals bewertet werden.
Antworten
TBarth:

ThyssenKrupp unzufrieden über bisherige Gebote

 
27.10.12 10:51

FRANKFURT (awp international) - Der Industriekonzern ThyssenKrupp ist  Kreisen zufolge unzufrieden mit den bisherigen Geboten für seine  defizitären neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA. Das Unternehmen  habe die Interessenten daher aufgefordert, ihre Offerten erneut  einzureichen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am  Freitagabend unter Berufung auf Kreise. ThyssenKrupp habe dafür eine  Frist bis zum heutigen Freitag gesetzt.

 

Sollte ThyssenKrupp doch gar auf den Buchwert von 7 Milliarden bestehen? Ich behaupte mal, dass die schon längst eine Lösung gefunden haben, sonst würden die nicht so aggressiv im Verkaufsprozess auftreten :-)

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cv80:

Raus aus dem Stahlgeschäft ....

 
28.10.12 10:47
28.10.2012 | 10:10

dts Nachrichtenagentur · Mehr Nachrichten von dts Nachrichtenagentur

Bericht: ThyssenKrupp will raus aus dem Stahlgeschäft

ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger hat einen radikalen Umbau des Konzerns und einen weitgehenden Abschied vom traditionellen Stahlgeschäft angekündigt. Vor rund 250 Führungskräften in Essen sagte Hiesinger vergangene Woche, dass die Stahlproduktion bei ThyssenKrupp in naher Zukunft "nur noch 30 Prozent" ausmachen werde, wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.
Hiesinger will das schwer angeschlagene und mit fast sechs Milliarden Euro verschuldete Stahlunternehmen demnach schnellstmöglich zu einem Technologiekonzern umbauen. In Zukunft werde man bei ThyssenKrupp "weniger arbeiten und mehr denken", sagte Hiesinger auf der Management-Tagung. Der ThyssenKrupp-Vorstand hat zudem eine Umgestaltung seiner Geschäftsbereiche beschlossen. Teile des Schiffbaus sollen mit dem Anlagenbau zu einer Sparte verschmolzen werden.

Nach Abschluss des Verkaufs der amerikanischen Stahlwerke und der Edelstahlsparte wären dann von ursprünglich acht nur noch fünf Geschäftssparten bei ThyssenKrupp übrig.


© 2012 dts Nachrichtenagentur

www.finanznachrichten.de/...aus-aus-dem-stahlgeschaeft-003.htm
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
Antworten
cv80:

oder doch nicht ....

 
28.10.12 13:48
28.10.2012 | 13:31

WirtschaftsWoche Online · Mehr Nachrichten von WirtschaftsWoche Online

Thyssen-Krupp hält an Stahlgeschäft in Europa fest: Der Mischkonzern Thyssen-Krupp will sich auch nach ...
Der Mischkonzern Thyssen-Krupp will sich auch nach milliardenschweren Beteiligungsverkäufen nicht komplett vom Stahlgeschäft in Europa verabschieden. "Ich habe immer gesagt, wir haben kein Problem mit Stahl, sondern eines mit Steel Americas", so CEO Hiesinger.

Thyssen-Krupp hält auch nach milliardenschweren Beteiligungsverkäufen am Stahlgeschäft in Europa fest. Ein Unternehmenssprecher bekräftigte am Sonntag entsprechende Äußerungen von Vorstandschef Heinrich Hiesinger. "Ich habe immer gesagt, Thyssen-Krupp hat kein Problem mit Stahl, sondern eines mit Steel Americas", hatte Hiesinger mehrfach erklärt. Die Verluste schreibende amerikanische Stahlsparte will er ebenso verkaufen wie das Edelstahlgeschäft.

Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete unter der Überschrift "Weg vom Stahl", dass Hiesinger rund 250 ...

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2012 WirtschaftsWoche Online

www.finanznachrichten.de/...-krupp-will-sich-auch-nach-198.htm
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
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cv80:

Hier der gesamte

 
28.10.12 13:50
Artikel:


www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...-europa-fest/7312774.html
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
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TBarth:

ThyssenKrupp besteht dann aus 5 Bereichen

 
28.10.12 17:31

Stahl Europa
Werkstoffhandel
Aufzüge und Rolltreffen
Komponenten für  Fahrzeug- und Maschinenbauindustrie
Industrielösungen

 

Es wird bestimmt noch viel Pressearbeit notwendig sein, um dies in die Köpfe der Anleger zu bekommen.

 

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