wenn man nicht nach dem Motto " Es darf nicht sein was nicht sein kann" , sondern emotionslos frei nach Faktenlage, unter Hinzunahme der "Gewürze" Vergangenheit und Leumund analysiert hat, konnte unter dem Strich gar nichts anderes herauskommen.
Bewusst oder unbewusst hat nämlich die Geno Consult durch Ihre Blockade von fast einem Jahr, den Zeitplan von Paketeria AG, INJEX AG ins wanken gebracht.
Das MG-Feuer von ständig neuen Distributionsverträgen gepaart mit ständiger Aufstockung der eigenen Vorgaben, hätte dann tatsächlich beim Anleger die Illusion vervollständigt, dass hier der Umsatz brummt.
Durch den Verlust aber genau dieses fast eines Jahres, war der Anleger nun durchaus in der Lage bereits die ersten Teilerfolge zu erfragen ( analysieren), wenn er denn wollte.
Das hier eine inzwischen INJEX AG mauern musste, liegt in der Sache der Natur.
Vergessen waren allzu schnell alle großen Ankündigungen wie Handysana, naher Osten, neue Produktionsstätten etc. Ein Testat über die immensen Sachwerte der AG sollten den Aktienkurs stabilisieren und "unbequeme " Fragen eindämmen.
Man schwenkte nun um auf eine noch unbegrünte Wiese - Shireen.
Obwohl auch nichts neues, verpackte man es in ein neues Kleidchen, machte ein bisschen Werbung mit einem abgehalftertem Ex-Football Star und versuchte wieder dem (die noch übrig waren) Anleger ungeahnte Erfolge zu verkaufen.
Mann erinnere sich nur noch an den gigantischen Auftrag von einem Sammy Sosa aus Herbst 2012 - und was kam ? nüscht.
Doch ein Einspruch eines sehr lustigen Users, der behauptete, dass erst in 2013 fakturiert werde. - Der war nicht schlecht und man hätte es auch durchaus glauben können, wenn wir nicht wüssten das INJEX AG (wahrscheinlich aus Mangel an Liquidität) immer Vorkasse verlangt. Und somit wird auch zeitgleich mit dem Eingang der Vorkasse fakturiert. - und da nichts fakturiert wurde kam auch nichts.
Wie ich schon des Öfteren schrieb dürfte die Ankündigung eines WPP allen verbliebenen Träumen den Garaus gemacht haben. Deshalb wurde aus dem "schnellstmöglichen Erstellen" bis heute eine Irrfahrt ohne gleichen.
Und , Pilger - Es kann mir keiner erzählen, dass es hier im Hintergrund schon richtig scheppert, wenn man einen gebilligten WPP nicht umsetzt und Zeitgleich einen Aufsichtsrat ( zufällig der ehemalige Wirtschaftsprüfer der Paketeria AG und INJEX Pharma AG ) und den CEO fast zeitgleich seinen Ämtern enthebt.
Die Freundschaft mit der Acon Actienbank dürfte auch schon ziemlich strapaziert sein, wenn man davon ausgehen muss, das denen der gleiche Stuss erzählt wurde, wie den Anlegern.
Der Aktionärsbrief von letztem Freitag hätte eine Kehrtwende zur Ehrlichkeit sein können.
Allerdings erinnert er mich persönlich schon wieder an das Geschwafel vergangener Zeiten. Und das sagt mir, dass es noch viel schlimmer um INJEX AG bestellt ist, als man glaubt.
We will see......
Natürlich nur meine untertänigste vom Gesetzgeber verbriefte persönliche Meinung