(betrifft nur Schwaben und Baden)
Ich bin ja stolzer Schwabe und du weißt ja, wir können alles, außer Hochdeutsch
Alles wird gut, außer Tiernahrung
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finde weder die Wahl Wucherers, noch die Wahl Berchtholds (ZF-Posten möchte er abgeben, in der Bundesdruckerei aber erstmal drinbleiben?) wäre ein Gewinn. Habe aber das Gefühl, dass erst seitdem ein Gegenkandidat vorgeschlagen wurde, die negativen Schlagzeilen zu Wucherer rauskamen. Ohne Gegenkandidaten würde wohl garnicht so ein Drama daraus gemacht werden.(besonders Siemens-Schmiergeldaffäre)
Für einen dritten Kandidaten ist wohl die Zeit zu knapp.
Was denkt ihr wie sich die Wahl Wucherers/Berchtholds auf den Kurs auswirken? Dax&Co. mal ausgenommen.
In letzter Zeit wurde oft der Chart Infineon gegen Intel gezeigt. Ist hier evtl. wieder Aufholpotential?
@tomas: du meintest du könntest dir den Dow bei 9100 pkt. vorstellen-wo würdest du dann IFX ungefähr sehen?

habe auch übers Wochenende gegoolgelt, nichts gefunden. Mal abwarten bis zur HV ob was noch kommt.
Grüße Kernle
superlöwe: würde gerne mit Euch am Tischchen paar zupfen, aber ich muss nach der HV relativ schnell zurück. Habe ca. 3 Stunden Fahrzeit und muss unsere Tochter wieder nach Hause holen ( von der Oma).
Sorry, geht nicht anders.
Würde mich aber riesig freuen, wenn wir uns an der HV treffen könnten und uns mal kurz die Hände schütteln könnten. Schließlich verbindet uns IFX schon einige Monate ja vielleicht sogar Jahre.
Viele Grüße an Alle Kernle
bin Völlig schockiert.
Ich komme von der Schwäbischen Alb und habe eine Rivalität zwischen uns nie mitbekommen. Ich dachte immer BADEN und württemberg wären die Perle Deutschlands, sogar die Bayern haben in der jungen Bundesrepublik von uns Geld bekommen.
Keine Sorge, wie sagst Du erste Reihe, sehr gefährlich, ich war in unserem 250 Rak.Art Batallion der beste Schütze.
Grüße Kernle
Montag, 08. Februar 2010
Rückschlag im zweiten HalbjahrBörsenprofis werden vorsichtig ü $("#articleH1").html( 'R Die Zuversicht hinsichtlich der konjunkturellen Perspektiven der Eurozone lässt deutlich nach. Einer Umfrage zufolge stellen sich die professionellen Marktteilnehmer auf einen Rückschlag in der zweiten Jahreshälfte ein.Professionelle Börsenanleger sagen der Euro-Zone einen Konjunkturrückschlag voraus. Der Sentix-Index fiel im Februar um 4,5 Punkte auf minus 8,2 Zähler, teilte die Investmentberatung Sentix zu ihrer monatlichen Umfrage unter 918 Investoren mit. Die Lage wurde dabei etwas schlechter bewertet, während die Aussichten sogar deutlich negativer eingeschätzt wurden. "Für die laufende Konjunkturerholung wird damit eine Verschnaufpause im zweiten Halbjahr angezeigt", interpretierten die Berater ihre Ergebnisse.
Das Minus im Februar war der erste Rückgang nach sechs Zuwächsen in Folge. Im Januar war mit minus 3,7 Zählern noch der höchste Indexstand seit Juni 2008 erreicht worden.
Die Anleger begründeten ihren Pessimismus mit der Sorge vor schlechter laufenden Geschäfte mit China, nachdem die dortige Regierung die Kreditvergabe der Banken eingeschränkt hat. "Schließlich stellte genau diese Region im Vorjahr den Motor für die globale Konjunkturerholung dar und war auch für 2010 der Hoffnungsträger für exportlastige Unternehmen in der Euro-Zone", hieß es.
Die Pekinger Regierung hatte mehrere Maßnahmen eingeleitet, um einer Überhitzung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt vorzubeugen.
Montag, 08. Februar 2010
Europa verdirbt LauneDow unter 10.000 Punkten Die Sorgen um die Staatshaushalte schwappen auf die Wall Street über. So zählen Bankentitel zu den größten Verlierern im US- Leitindex.Die US-Börsen sind schwach aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones schloss erstmals seit November 2009 unter der Marke von 10.000 Punkten und verlor 1 Prozent auf 9908,39 Zähler. Für den S&P-500-Index ging es um 0,8 Prozent auf 1056,74 Punkte nach unten. An der Nasdaq verlor der Composite-Index 0,7 Prozent auf 2126,05 Punkte.
Die Sorgen um die Staatshaushalte einiger Euro-Länder sei auf die Wall Street übergeschwappt, hieß es am Markt. "Insbesondere gibt es Befürchtungen am Markt, dass die Banken möglicherweise Abschreibungen oder Kapitalerhöhungen vornehmen müssen", sagte ein Börsianer. Im Hintergrund belasteten den Finanzsektor weiterhin die von US- Präsident Barack Obama geplanten regulatorischen Änderungen.
So zählten Bankentitel auch zu den größten Verlierern im US- Leitindex. Aktien von JP Morgan verloren 1,5 Prozent, für Titel der Bank of America ging es um 3,4 Prozent nach unten. Aktien des Börsenbetreibers Nasdaq OMX verloren nach Zahlen 3,9 Prozent. Die für das laufende Jahr anvisierten Kosten fielen Börsianern zufolge höher aus als erwartet.
Gegen den Trend stemmten sich Aktien von Home Depot mit plus 2,1 Prozent. "Nachdem wir die Aktien jahrelang gemieden haben, sind wir nun für die weitere Entwicklung von Home Depot optimistisch, da sich der Häusermarkt erholt", schrieben die Analysten von Morgan Stanley. Auch Motorola waren mit plus 2,6 Prozent gefragt. Händler verwiesen auf einen Kommentar des Anlegermagazins "Barron's", demzufolge der Kurs um bis zu 40 Prozent steigen könne, wenn Motorola sein Handygeschäft abspalten würde.
Aktien von Google hielten sich mit 0,4 Prozent im Plus. Der Internet-Konzern will laut dem "Wall Street Journal" zufolge dem populären Kurznachrichten-Dienst Twitter mit einem eigenen Angebot Konkurrenz machen. Zudem führt Google Kreisen zufolge gemeinsam mit einem Konsortium unter der Führung von Walt Disney Gespräche über eine Beteiligung an Chinas größter digitaler Medien- und Werbegesellschaft. Disney-Papiere verloren nur unterdurchschnittlich.
dpa
Montag, 08. Februar 2010
Bleischwere HaushaltslageEuro ist Prügelknabe ü $("#articleH1").html( 'Bleischwere HaushaltslageEuro ist Pr Die Sorgen um die schwächeren Mitglieder der Euro-Zone lasten schwer auf der europäischen Gemeinschaftswährung. Auch zum Wochenbeginn geht es mit dem Euro bergab.Die Nervosität der Anleger angesichts der Verschuldung einiger südeuropäischer Staaten hat auch am Montag den Euro belastet. Die Gemeinschaftswährung rutschte auf 1,3660 Dollar von rund 1,37 Dollar am Freitagabend in New York ab. Damit notierte sie aber über dem am Freitag im Verlauf erreichten 8-1/2-Monats-Tief von 1,3585 Dollar.
"Der Euro bleibt angeschlagen, er dient im Moment als Prügelknabe", sagte ein Händler. Das Ausbleiben konkreter Hilfszusagen für das hoch verschuldete Griechenland am Wochenende beim Treffen der Finanzminister der sieben führenden Industrieländer (G7) enttäuschte einige Anleger.
Beteuerungen der Minister, die Probleme in Griechenland würden gelöst, reichten Analysten zufolge nicht aus, um das Vertrauen wiederherzustellen. "Die Unsicherheit über die Zahlungsfähigkeit Griechenlands und anderer Euro-Peripherieländer hält an. Daher ist vorerst keine nennenswerte Erholung des Euro zu erwarten", urteilten die Analysten der Commerzbank. Die Opposition von Gewerkschaften in Griechenland zu den drastischen Sparplänen drücke ebenfalls auf den Euro, sagte ein Händler. "Solange die Angst um die Währungsunion da ist und es keine starken Signale der EU gibt, die Probleme in Griechenland, Spanien und Portugal anzugehen, hat der Euro Potenzial nach unten", erklärte Roberto Mialich, Währungsstratege bei Unicredit in Mailand.
Wetten auf den Dollaranstieg
Aus Daten der US-Aufsichtsbehörde für den Handel mit Derivaten (CFTC) geht hervor, dass die Anleger so stark wie seit elf Monaten nicht mehr auf einen Dollaranstieg wetten und entsprechend Long-Positionen halten. Zugleich ist die Zahl der Short-Positionen beim Euro so hoch wie zuletzt nach dem Kollaps von Lehman Brothers im September 2008. Laut Analysten tragen Optionsfälligkeiten und Stop/Loss-Orders derzeit stark zur Euro-Schwäche bei.
Am Rentenmarkt blieben derweil die Kurse der portugiesischen und spanischen Anleihen unter Druck, so dass die Renditen weiter stiegen. Dadurch erhöhte sich der Abstand zu den in Europa richtungsweisenden zehnjährigen Bundesanleihen, deren Rendite mit 3,128 Prozent leicht über dem Freitagsniveau von 3,111 Prozent lag. Die Rendite der portugiesischen Anleihen lag bei 4,791 Prozent, der spanischen bei 4,155 Prozent. Die Kosten für die Versicherung portugiesischer Anleihen (CDS) liegen nach Angaben von CMA Datavision mit 233.400 Euro je zehn Millionen Euro knapp unter dem am Freitag markierten Rekordhoch von 238.200 Euro.
ganz klarer Fall heute gehts hoch. Laut google hat sich gestern ein
Matching Low (niten zoko / kenuki
gebildet :-)
Also gehts heute wieder hoch. Ist doch schön. So einfach ist die Welt. Yeah!
denn dann werden einige Großaktionäre Ihre Entscheidungen treffen. weniger alte Siemens Leute würde die Investoren anlocken ! Nur meine Meinung.
Ich hoffe wir sehen die 3,88 nicht mehr. Meine doofe Postbank zickt derzeit und die Überweisungen dauern. So das Daytrayding erstmal ausfällt. Wenn die Diva zur HV bei 4 € + steht wäre das ein ausreichende Position, obwohl alles höhere gern gesehen wird.
sehe das genau so wie du, der ami noch drastischer
PREVIEW-High noon for Infineon shareholders at AGM
und spricht von einer old-boy connection
gruß grottenolm
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