Infineon landet 2017 wieder beim Allzeit-Hoch


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Infineon AG 77,01 € +0,71% Perf. seit Threadbeginn:   +9773,08%
 
mvbraun:

Rettet die Kanzlerin Qimonda?

 
18.12.08 17:03
www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/...qimonda_aid_357032.html

Die Rettung des angeschlagenen Speicherchip-Herstellers Qimonda droht an Grabenkämpfen zu scheitern. Ein von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingesetzter Moderator könnte helfen.

Eigentlich waren sich Konzernmutter Infineon und das Land Sachen so gut wie einig. Eine Studie hatte Speicherchip-Hersteller Qimonda eine europäische Technologieführerschaft attestiert – im Bereich anspruchsvoller Speicher, beispielsweise für Grafikapplikationen und große Server. Der Freistaat Sachsen wollte sich mit 150 Millionen Euro an der Rettung des Chip-Herstellers beteiligen und Qimonda-Aktien erwerben. Infineon bot an, 50 Millionen Euro beizusteuern und stockte das Angebot später sogar auf 75 Millionen Euro auf. Doch dann kam alles anders. Sachsen verlangte plötzlich eine Beteiligung von 150 Millionen Euro von Infineon – zu viel für den Münchner Technologie-Konzern.

Jetzt sind die Fronten verhärtet. Das Rettungskonzept enthalte unrealistische Aufträge, lautet der Vorwurf aus Sachsen. Infineon weist das aufs Schärfste zurück. Dabei sind beide Parteien daran interessiert, den Speicherchip-Hersteller zu retten.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) will deshalb nun Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um Hilfe bitten. Die beste Lösung wäre: Die Kanzlerin setzt einen Vermittler vom Gewicht eines Ex-Bundesfinanzministers Theo Waigel oder langjährigen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf ein, um den Technologiekonzern zu retten.
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Leverage1:

Infineon / Qimonda

2
18.12.08 18:26
Da dies hier mittlerweile der einzige Thread zum Infineon ist, der noch nicht ausgeufert ist in subjektiven, privaten Quereleien, wird es wohl das Beste sein, nur noch hier zu Posten.

Es wurde ja bereits ausreichend behandelt dass Beide mit Schützenhilfe vom Staat rechnen können, in welcher Form auch immer nun. Somit bringt es überhaupt nichts mehr, sich an irgendwelchen Zahlen aufzuhängen, oder Management-Fehler zu diskutieren.
Seien wir doch mal ehrlich, grösstenteils wurden nach jeder "Finanzkrise/Rezession" die Karten neu gemischt, so richtig ernshaft glaubt doch keiner mehr dass Infineon den Bach runter geht. Höchstens noch eine Hand voll Leute die sich bereits die Finger gewaltig verbrannt haben, und nun evtl noch die 50 Cent Marke sehen wollen.

Wenn man sich aber die letzten Tage so anschaut, kann ich für meinen Teil zumindest, nicht glauben dass es soweit noch runter geht, warum auch?
Es sieht fast so aus als hätte sich zwar noch kein richtiger Boden gebildet, aber zumindest schon mal dünnes Eis das man vorsichtig betreten kann.

Die Wirtschaft steht auch nicht, obwohl eine Rezession zu Gange ist, mal ehrlich, wenn man ein wenig nach vorne schaut, sieht man schon Licht am Ende des Tunnels, obwohl es ohne Zweifel noch eine ganze Weile dauern wird.

In wie weit Infineon an Projekten von Siemens noch gekoppelt ist, von den Produkten her, sehe ich in meiner Glaskugel nicht, mangels Selbiger.
Wenn man sich aber solche Meldungen hier anschaut wie diese hier:

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Deutsche-Bahn;art271,2687325

muss man eben auch mal mittelfristig Denken.
Klar wird erst mal jeder versuchen dass Schnelle Geld zu machen, solange Infineon so günstig ist, unterliegt der Kurs auch grösseren Schwankungen -> Zocker.
Sobald aber mal ein klarer Kurs vorliegt, was sicher nicht mehr allzulange auf sich warten lassen dürfte, kommt die Aktie wieder in ein ruhigeres Fahrwasser was Diese wieder interessanter für Anleger macht, die mittel- oder langfristig Denken.
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nordex:

Infineon erhält Auftrag von Bosch

2
18.12.08 18:32
Infineon erhält Auftrag von Bosch
Datum 01.12.2008 - Uhrzeit 14:46 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Baron Oliver, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
WKN: 623100 | ISIN: DE0006231004 | Intradaykurs:

Neubiberg (BoerseGo.de) - Der Halbleiterkonzern Infineon hat vom Automobilzulieferer Robert Bosch GmbH einen Großauftrag erhalten. Bosch werde im neuen Fahrzeug-Radar-System LRR3 einen Infineon-Chip aus der Produktfamilie RASIC (Radar-System-IC) einsetzen, teilte Infineon am Montag mit.

Das LRR3 (Long-Range-Radar der dritten Generation) wurde für die geschwindigkeitsabhängige Abstandsregelung (Adaptive Cruise Control, ACC) im Bereich bis 250 Meter und für Sicherheitsfunktionen entwickelt. Die Volumenfertigung des Radarchips bei Infineon soll Ende 2008 beginnen, der Produktionsstart bei Bosch ist für Anfang 2009 geplant. Finanzielle Details wurden nicht mitgeteilt. „Bosch will auch die automobile Mittel- und Kompaktklasse für den Radarsensor und seine Funktionen erschließen, zu deren Standardausstattung er bald gehören könnte“, sagte Dr. Dirk Freundt, Projektleiter für LRR3 bei Bosch.
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nordex:

Alt aber wirkungsvolle

3
18.12.08 18:37
Infineon erhält Auftrag von Samsung für HSDPA-Mobiltelefone

NEUBIBERG (Dow Jones)--Der koreanische Elektronikkonzern Samsung Electronics setzt für seine neue Modellreihe von HSDPA-Mobiltelefonen eine Mobilfunk-Plattform der Infineon Technologies AG ein. Mit seiner neuen Modellreihe gebe Samsung den Startschuss zur Markteinführung einer umfangreichen Mobiltelefon-Produktreihe, die auf der Infineon-Plattform basiert, teilte der DAX-Konzern am Mittwoch mit.
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mvbraun:

Infineon bietet Qimonda Kredit über 75 Mio EUR

 
18.12.08 19:11
www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=92435775

BERLIN (Dow Jones)--Der Chiphersteller Infineon bietet eine millionenschwere Hilfe für seine angeschlagene Tochter Qimonda an. "Wir sind bereit, Qimonda aus unseren eigenen Mitteln einen Kredit über 75 Mio EUR zur Verfügung zu stellen", sagte der Vorstandsvorsitzende des Münchener Konzerns, Peter Bauer, in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe).

"Zusätzlich haben wir vorgeschlagen, ein Aktienpaket an Sachsen zu verkaufen und den Erlös ebenfalls Qimonda zu geben. Beides zusammen ist deutlich mehr als 100 Mio EUR wert", so Bauer. "Mir liegt Qimonda sehr am Herzen, und wir wollen helfen, so gut wir das können."

Bauer schloss eine Erhöhung des Angebots aber aus. "Wir sind bereits an unsere Grenzen gegangen. Mehr können wir nicht leisten", so der Manager zur "Welt".
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mvbraun:

Qimonda zahlt Miete an Infineon

 
18.12.08 19:22
Das habe ich einem Bereicht der "Welt" entnommen.

Hier auch der Link, der auch Inhalte zu Posting #130 wiedergibt:
www.welt.de/webwelt/article2899552/...Kredit-fuer-Qimonda.html
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mvbraun:

Bund in Qimonda-Rettung eingeschaltet

 
18.12.08 22:24
www.badische-zeitung.de/computer/...ingeschaltet--9262969.html

München/Dresden/Berlin (dpa) - In die festgefahrenen Bemühungen zur Rettung des von Insolvenz bedrohten Chipherstellers Qimonda mit seinem Werk in Dresden ist jetzt die Bundesregierung eingeschaltet.Es werde dazu weitere Gespräche zwischen Bund, Bayern und Sachsen geben, hieß es nach einem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag in Berlin.

München/Dresden/Berlin (dpa) - In die festgefahrenen Bemühungen zur Rettung des von Insolvenz bedrohten Chipherstellers Qimonda mit seinem Werk in Dresden ist jetzt die Bundesregierung eingeschaltet.


Es werde dazu weitere Gespräche zwischen Bund, Bayern und Sachsen geben, hieß es nach einem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag in Berlin. Der Mutterkonzern Infineon (München) seinerseits unterbreitete einem Medienbericht zufolge ein Rettungsangebot für Qimonda, das jedoch unter den Vorstellungen Sachsens liegt.


Infineon besitzt noch 77,5 Prozent an Qimonda mit weltweit 13 000 Beschäftigten. Überproduktion und Preisverfall haben zu einem ruinösen Wettbewerb im Halbleitermarkt geführt. Die Suche nach einen Investor für Qimonda blieb bislang erfolglos. Einschneidende Sparmaßnahmen sehen bis Frühjahr den Abbau von rund 950 der derzeit etwa 3000 Stellen im Werk Dresden vor. Hier werden Speicherchips für die unterschiedlichsten Anwendungen gefertigt. Qimonda hat nach Einschätzung von Experten einen weltweit bedeutenden, 18-monatigen Vorsprung bei der Entwicklung einer speziellen Fertigungstechnologie.

Wir sind bereit, Qimonda aus unseren eigenen Mitteln einen Kredit über 75 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen», sagte Infineon-Chef Peter Bauer der Tageszeitung «Die Welt» (Freitag). «Zusätzlich haben wir vorgeschlagen, ein Aktienpaket an Sachsen zu verkaufen und den Erlös ebenfalls Qimonda zu geben. Beides zusammen ist deutlich mehr als 100 Millionen Euro wert.» Eine Erhöhung des Angebots schloss Bauer aus. Sachsen hatte zu Wochenbeginn ein 150-Millionen-Euro- Darlehen unter der Bedingung angeboten, dass die Qimonda-Mutter Infineon einen gleichen Beitrag beisteuert. Das hatte die Münchner Unternehmensspitze als unannehmbar abgelehnt.


Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) machte in Berlin deutlich, dass man mit Qimonda und Infineon im Gespräch bleiben wolle. Es gehe um die Sicherung des Standortes Dresden. Allerdings sei jetzt nicht nur der Staat, sondern auch der Hauptanteilseigner gefragt. Nach Angaben des sächsischen Regierungssprecher Peter Zimmermann führten Tillich und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) vor dem Treffen bei Merkel ein Vier-Augen-Gespräch. Tillich habe dann in großer Runde die Sachlage geschildert und den Bund um eine Einschätzung zur Bedeutung der Schlüsseltechnologie für Deutschland und Europa zu geben.

Das Dresdner Qimonda-Werk ist mit AMD und Infineon einer der drei großen Chipproduzenten am Halbleiterstandort Sachsen, dem einzigen bedeutenden in Europa. Geht Qimonda in Insolvenz, wird eine Sogwirkung befürchtet. Rund 40 000 Arbeitsplätze gibt es in der Halbleiter-, IT- und Kommunikationsbranche in Sachsen.
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Smile83:

Das klingt alles zu optimistisch

 
19.12.08 01:58
Warum hat Infinion einen Buchwert von 4,09? Wo ist denn da ein realer Wert?
Antworten
mvbraun:

Hier das komplette Interview mit Bauer

 
19.12.08 08:45
www.welt.de/welt_print/article2901129/...a-sehr-am-Herzen.html

Infineon-Chef Bauer über die akute Pleitegefahr der Speicherchip-Tochter und den Streit mit Sachsen
Die Welt:

Herr Bauer, warum lassen Sie Ihre Konzerntochter Qimonda hängen?

Peter Bauer:

Das tun wir nicht. Mir liegt Qimonda sehr am Herzen und wir wollen helfen, so gut wir das können. Aber ich trage in erster Linie die Verantwortung für Infineon, für unsere 30 000 Mitarbeiter und für unsere Aktionäre. Das muss ich bei unserem Hilfsangebot berücksichtigen.

In Dresden wird behauptet, dass Infineon im Rettungskonzept für Qimonda Luftbuchungen veranstaltet habe. Es sollen Aufträge aufgeführt sein, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Bauer:

Ich bin entsetzt über diese Vorwürfe. Wir können sie allerdings leicht entkräften: Erstens, so etwas würden wir nie machen. Zweitens, Qimonda ist ein eigenständiges Unternehmen, Infineon kann gar keine Buchungen in den Geschäftsbüchern von Qimonda vornehmen. Zudem haben zwei renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften das Konzept von Qimonda begutachtet, ohne Beanstandungen.

Will die Politik Infineon die Schuld für eine mögliche Pleite von Qimonda in die Schuhe schieben?

Bauer:

Ich kann die Emotionen nachvollziehen, die es momentan gibt. Immerhin geht es bei Qimonda um 12 000 Arbeitsplätze und die Frage, ob ein ganzer Wirtschaftszweig in Europa verschwindet. Aber ich bin an einer Deeskalation der Lage interessiert. Wir wollen niemanden an den Pranger stellen - gehören aber auch selbst dort nicht hin. Es muss im Interesse von Qimonda eine Lösung geben.

Trotzdem: Man hat Sie vorgeführt. Die sächsische Landesregierung hat öffentlich von Ihnen gefordert, 150 Millionen Euro für die Rettung von Qimonda zu zahlen.

Bauer:

Ich kann den schwarzen Peter nicht annehmen. Wir haben von Anfang an unsere Position deutlich gemacht und immer gesagt, wie weit unsere Mittel reichen.

Was haben Sie denn angeboten?

Bauer:

Wir sind bereit, Qimonda aus unseren eigenen Mitteln einen Kredit über 75 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich haben wir vorgeschlagen, ein Aktienpaket an Sachsen zu verkaufen und den Erlös ebenfalls an Qimonda zu geben. Beides zusammen ist deutlich mehr als 100 Millionen Euro wert. Das würde zugegebenermaßen ein weiteres Investment von Sachsen erfordern.

Wären Sie bereit, noch mal etwas draufzulegen?

Bauer:

Wir sind bereits bis an unsere Grenzen gegangen. Mehr können wir nicht leisten. Infineon leidet ja selbst unter der schwierigen Wirtschaftssituation. Wir müssen 3000 Arbeitsplätze abbauen. Wir wollen nicht, dass es noch mehr werden.

75 Millionen Euro sind Ihr letztes Wort?

Bauer:

Ja.

Können Infineon und Sachsen nach dem Streit überhaupt noch konstruktiv miteinander verhandeln?

Bauer:

Angesichts der schwierigen Situation von Qimonda ist sicherlich jeder bereit, über seinen Schatten zu springen und die Gespräche fortzusetzen.

Die Bundesregierung scheint bereit zu sein, Geld zu geben. Halten Sie das für möglich?

Bauer:

Wir haben zumindest von einer Bereitschaft gehört, sich dieses Themas anzunehmen.

Wie zuversichtlich sind Sie, dass eine Rettung von Qimonda gelingt?

Bauer:

Das kann ich zum heutigen Zeitpunkt nicht einschätzen. Alles hängt davon ab, ob wir gemeinsam weitere Mittel auftreiben.

Angenommen, Sie bekommen die notwendigen 300 Millionen Euro zusammen: Was soll Qimonda damit? Das Unternehmen hat das Geld doch ruckzuck verbrannt.

Bauer:

Qimonda hat eine neue Technologie entwickelt, die dem Konzern in Zukunft große Wettbewerbsvorteile verschaffen wird. Natürlich gibt es in der Speicherchipbranche immer Risiken, aber der Geschäftsplan von Qimonda ist auch für eine relativ ungünstige Entwicklung ausgelegt.

Wenn das Konzept so toll ist, warum haben Sie dann keinen privaten Investor gefunden?

Bauer:

Das liegt vor allem an der Finanzkrise. Die macht es für private Investoren schwierig, die notwendigen Investitionen bei Qimonda zu stemmen. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich auch noch mal neue Konstellationen ergeben.

Sie haben zuletzt einen sehr pessimistischen Ausblick für das Jahr 2009 gegeben. Gilt der noch?

Bauer:

Die meisten unserer Wettbewerber haben sich unserer Prognose angeschlossen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Entwicklung die kommenden zwei Quartale ins Positive dreht, ist nicht sehr wahrscheinlich.

Können Sie ausschließen, dass Infineon 2009 in derselben Situation steckt wie heute Qimonda?

Bauer:

Ja, das kann ich ausschließen. Infineons Herausforderung ist die langfristige Refinanzierung, wir spüren die Kreditklemme momentan massiv. Aber unser operatives Geschäft ist gesund.
Antworten
nordex:

@129 HSDPA-Netbook

 
19.12.08 09:01
Vodafone bietet neben dem LG X110 ab sofort auch das weiße Samsung-Netbook NC10 mit integriertem HSDPA-Modul an. Es kostet einmalig 50 Euro, während der zweijährigen Mindestvertragslaufzeit werden jeden Monat weitere 40 Euro in Rechnung gestellt. Darin sind monatlich fünf GByte Transfervolumen mit bis zu 7,2 MBit/s Downstream enthalten, danach drosselt Vodafone den Durchsatz auf ISDN-Geschwindigkeit (64 KBit/s).

Das NC10 wiegt knapp 1,3 kg und ist mit einem matten 10-Zoll-Display ausgestattet, das 1024 × 600 Bildpunkte anzeigt. Neben einer Intel-Atom-CPU (N270, 1,6 GHz) und 1 GByte Arbeitsspeicher verfügt es über eine 160 GByte große Festplatte, auf der Windows XP vorinstalliert ist. Da Samsung das Gerät mit einem großzügig bemessenen 6-Zellen-Akku ausliefert, erreicht es beachtliche Laufzeiten von bis zu sieben Stunden – länger als jedes andere Netbook. Auf Bluetooth muss der Kunde verzichten, WLAN 802.11 b/g beherrscht das NC10 jedoch. Auch eine 1,3-Megapixel-Webcam ist mit an Bord. (rei/c't) /
www.heise.de/newsticker/...tbook-bei-Vodafone--/meldung/120680
Antworten
bullorbear:

Sooo ruhig ...

 
19.12.08 10:22
gestern hatten wohl viele hier Weihnachtsfeier ... :o)
Antworten
daxchopper:

Nochmals nachgekauft....

 
19.12.08 11:19
Glaube jetzt fest daran, dass unsere Aktie den Weg nach oben antreten wird.

Gruß
Antworten
mvbraun:

Infineon mit European Podcast Award ausgezeichnet

 
19.12.08 11:32
www.presseagentur.com/infineon/detail.php?pr_id=1982&lang=de

Infineon mit European Podcast Award als bester Deutscher Podcast in der Kategorie Business ausgezeichnet  

Neubiberg, 19. Dezember 2008 – Infineon Technologies ist mit dem European Podcast Award für den besten deutschen Podcast in der Kategorie Business ausgezeichnet worden.

Die Jury bewertete europaweit 749 Podcasts und wählte Infineon Technologies als Gewinner für Deutschland. Damit setzte sich Infineon gegenüber Unternehmen wie BASF, TÜV SÜD, der Hannover Messe oder DATEV durch.

„In kurzen Interviews mit unseren Ingenieuren wollen wir den Hörern einen intensiven, aber nicht zu technischen Einblick in unsere Themen verschaffen“, erklärt Christoph von Schierstädt, der bei Infineon für die Podcasts verantwortlich ist. „Infineon konzentriert seine Geschäftsaktivitäten auf die drei zentralen Herausforderungen der modernen Gesellschaft: Energieeffizienz, Kommunikation und Sicherheit. Mit den Podcasts machen wir die Menschen sichtbar, die hinter unseren Chips stehen, und zeigen, welche neuen Anwendungen unsere Chips ermöglichen.“

Die Infineon Podcasts informieren seit September 2007 unter anderem über intelligente Gurtstraffsysteme oder Radaranwendungen im Automobil, Internet-Telefonie (Voice over IP) oder die weltweit kleinste Schutzdiode sowie andere Themen aus dem Bereich der Chipindustrie.

Die Podcasts erscheinen monatlich in deutscher und englischer Sprache und sind über iTunes und auf der Unternehmens-Webseite abrufbar: www.infineon.com/podcast-de
Antworten
h0h0:

hmmm...

 
19.12.08 11:32
würd auch gern kleine posi aufbauen,trau mich aber noch nicht so richtig :-)
Antworten
bullorbear:

@h0h0

 
19.12.08 11:41
Schieb einfach mal eine kleine Posi rein - no Risk, no Fun! Infineon wird nominiert, Qimonda wird angeschrieben, tolle Produkte zu entwickeln ... die Nachrichtenlage hat sich sehr zum positiven verschoben.

Ich schätze nun, dass wir ein wirklich gutes Chance-Risiko-Verhältnis haben. Leider hab ich schon alles reingebuttert, sonst würde ich meinen Misch-Kurs noch ein bisschen verschönen ... :o)
Antworten
mvbraun:

ich hab gestern spät noch

 
19.12.08 11:46
20.000 Stück von Qimonda zu 0,187 EUR gekauft.
Diese liegen heute morgen schon mit über 25% im Plus... und der große Sprung kommt erst bei Verkündigung der Einigung.

Den Gewinn werde ich wohl nutzen um meinen IFX-Einstandskurs zu verbilligen.
Antworten
rächerderente.:

ich vermute

 
19.12.08 12:02
wenn jetzt jemand solch müll kauft........................das er weihnachten zu hause bleibt!
hihihii
ich fahre gleich in die sonne kari......... ruft


harharhar
Antworten
Marlboromann:

Warum hat Wernerherzog noch nicht 100.000 gekauft?

 
19.12.08 12:05
2017 boh! Gibt es dann noch den Dollar? Man gehen hier einige mit der Zeitrechnung auf Nummer sicher.
Antworten
bullorbear:

...

 
19.12.08 12:22
Wer braucht schon den Dollar?!
Euro, Rubel, Yuan und die Rupie werden den Dollar massiv ablösen!
Antworten
bullorbear:

...

 
19.12.08 13:32
Ach ach ach ... diese Sachsen! Wenn die bisschen klüger wären, dann gingen sie nicht zu Infineon demonstrieren, sondern zur Landesregierung! Das Land ist hier der Ar... und nicht Infineon! Inf. gibt Geld, obwohl es es selber gut gebrauchen könnte und verkauft dem Land Aktien zum Spottpreis! Was soll das also - durch das Aktienpaket verdient Sachsen einen riesen Haufen Geld, denn wenn die Sache beschlossen ist, Qimonda zu unterstützen, explodiert der Kurs und mit ihm das Aktienpaket des Landes!

Sachsen sind eben Sachsen!
Antworten
solle:

infinion

 
19.12.08 15:59

Qimonda

alles ist möglich und manchmal sogar das gegenteil 

Antworten
trigger1975:

infinion

 
19.12.08 16:46
... auch das leute infineon infinion nennen ... *SCNR*
Antworten
nordex:

Portugal, Sachsen und Infineon geben Qimonda Geld

 
21.12.08 14:09
Dresden (ddp). Portugal wird sich neben Sachsen und Infineon an
einem Hilfspaket zur Rettung für den angeschlagenen Chip-Hersteller
Qimonda beteiligen. «Wir haben heute den Durchbruch geschafft», sagte
Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) am Sonntag in Dresden. Portugal
werde laut einer schriftlichen Erklärung aus Lissabon über die
dortige Investitionsbank ein Darlehen geben.
Antworten
flumi4:

an rächerderenter

 
22.12.08 15:45
hör bitte das Zocken auf. Du kannst es einfach nicht.
Antworten
mvbraun:

Infineon beliefert Nokia mit EDGE-Chipsätzen

 
23.04.09 08:07
Nokia hat beim angeschlagenen Halbleiter-Konzern Infineon neue Ausrüstung für seine Mobiltelefone geordert. Nokia beziehe künftig Handy-Plattformen mit dem GSM-Beschleuniger EDGE von Infineon. "Unsere Lösung eröffnet einen preiswerten Zugang zum schnell wachsenden Markt für mobiles Internet", sagte Infineon-Chef Peter Bauer.

Infineon steckt nach einem Milliardenverlust im vergangenen Jahr in der Krise und bemüht sich um Staatshilfe. Zum Umfang des Nokia-Auftrags äußerte sich Infineon nicht. Nokia setzt bereits XMM1010- und XMM1100-Chipsätze in Billig-Handys ein, mit dem Einkauf des XMM2130-Chipsatzes wird dies nun auf billige Handys mit Internet-zugang ausgedehnt.

www.heise.de/newsticker/...t-EDGE-Chipsaetzen--/meldung/136571
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