”Die Glaubwürdigkeit von Saylor ist beschädigtund zwar schwer. Nicht nur die Verkäufe mit Verlust zur Deckung von Zinsen, sondern auch die Aussage er hätte nie davon geredet, keine BTC zu verkaufen.
Und die Aufgabe der Prämisse, die Dividende von STRC stets so anzupassem, daß der Kurs um 100$ pendelt.
Und ohne Vetrauen in Saylor ist MSTR tatsächlich am Ende.
cvr info, 04.08.26 17:00
Für viele mich eingeschlossen war ..ist es schwer nachvollziehbar, warum Michael Saylor diese Überlegungen erst jetzt angestellt hat.
Gerade bei einer derart großen Bitcoin Aufstellungsmechanismen hätte ich erwartet, dass mögliche Szenarien wie längere Kursrückgänge oder Phasen hoher Volatilität von Anfang an in die Planung und Kommunikation einbezogen werden. Dass er nun reagiert, halte ich grundsätzlich nicht für falsch im Gegenteil. Nur hätte diese Anpassung früher und deutlich transparenter erfolgen können.
Das hätte viel Vertrauen erhalten.... ...und Glaubwürdigkeit ,...ja ... Meinungsänderungen ... Ja ... Vertrauen ist erstmal weg ,...ich kann den Punkt nachvollziehen. Ein Teil der Kritik ist berechtigt ... Vertrauen ist an der Börse ein wichtiger Vermögenswert. Wenn Aussagen später angepasst oder Strategien mit Struktur geändert werden, kratzt das zwangsläufig an der Glaubwürdigkeit.
Technisch sehe ich die Anpassungen ...bis jetzt ... weniger negativ als viele andere. Im Gegenteil ...er handelt ...es ist ...kann auch ... ein Zeichen sein, dass Saylor erkannt hat, dass der Markt nicht nur eine Richtung kennt und dass ein Unternehmen mit dieser Größenordnung auch längere Rückgänge von minus zur minus 30 minus 50 % überstehen können muss. Risikomanagement gehört dazu.
Im Nachhinein wäre es wahrscheinlich besser gewesen, diese Möglichkeit von Anfang an offen zu kommunizieren, statt den Eindruck zu erwecken, bestimmte Grundsätze seien unverrückbar. Das hätte viel Kritik vermieden.
Ob die jetzigen Maßnahmen am Ende richtig waren, wird erst die Zeit zeigen. Wir stecken nicht in seiner Haut und kennen weder alle Finanzierungsdetails noch mögliche Absicherungen oder Vereinbarungen mit Kapitalgebern. Deshalb würde ich seine Strategie eher an den Ergebnissen der nächsten Jahre messen als an einzelnen Aussagen.