”@cvr infoStrategy holt sich die Liquidität über Bitcoin-Käufe fast ausschließlich über at-the-market Ausgaben von neuen Aktien. D.h. er erzeugt neue Aktien und verkauft diese dann im regulären Handel. Auf diese weise kann er sich unbegrenzt Liquidität verschaffen, solange sich am Markt noch Käufer für die Aktie finden.
Auf den Kurs wirkt das allerdings, als wenn er sein eigenes Unternehmen shorten würde. Die Folgen sind um so schlimmer, je niedriger der Kurs bereits ist (weil dann muss ja für die gleiche Geldmenge noch mehr Aktien auf den Markt werfen).
"solange sich Käufer finden".
Die Vorzugsaktien werfen zwar fette Dividenden ab, aber durch die stete Verwässerung wird selbst bei stabilen BTC-Kursen die Rendite geschmälert. Und von stabil kann derzeit keine Rede sein.
Seit Jahresbeginn grob 20 Milliarden Verlust, macht ca. 70 $ je Aktie. Da überlegt sich so mancher Anleger, ob das die 10-12% Dividende wert ist.