HypoVereinsbank kommt nicht zur Ruhe


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Nassie:

HypoVereinsbank kommt nicht zur Ruhe

 
04.10.03 15:51
Magazin: HypoVereinsbank erwartet Wertberichtigungen in Milliardenhöhe


Hamburg (ddp.vwd). Ungeachtet der Auslagerung der Immobilienaktivitäten in die Tochter Hypo Real Estate verbleiben in den Büchern der Konzernmutter HypoVereinsbank einem Magazinbericht zufolge gewerbliche Immobilienfinanzierungen im Umfang von rund 30 Milliarden Euro. Das berichtete das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Samstag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Die am Montag erstmals an der Frankfurter Börse notierte Hypo Real Estate habe nur einen Teil der Risiken im Geschäft mit deutschen Bauträgern und Investoren übernommen.

Das Magazin zitiert Vorstandsmitglied Michael Kemmer mit den Worten, der im Konzern verbleibende Bereich werde im laufenden Jahr einen Wertberichtigungsbedarf von rund 470 Millionen Euro produzieren. 30 Prozent dieser risikobehafteten Kredite mit einem Volumen von rund zehn Milliarden Euro entfielen auf Ostdeutschland. Hinzu kämen weitere Verluste von mehr als 160 Millionen Euro im so genannten Workout-Bereich, in dem seit 2000 hoch defizitäre Großprojekte abgearbeitet würden.

Auch der Abbau der Risikoaktiva von 100 Milliarden Euro komme nicht so schnell voran wie angekündigt, schreibt das Magazin. Ende des Jahres würden nur rund 90 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahresanfang abgebaut sein, zitiert das Blatt Kemmer. Insgesamt rechne der für die Risikokontrolle zuständige Vorstand damit, dass der Wertberichtigungsbedarf bei der zweitgrößten deutschen Bank in diesem Jahr bei rund drei Milliarden Euro liege. Im Vorjahr waren es noch 3,8 Milliarden Euro. ddp.vwd/pon

04.10.2003 09:52
©ddp
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2002Saturn:

Wert viel zu hoch, 12 EURO angemessen ?

 
03.11.03 13:03
Der Wert wurde in letzter Zeit immer weiter in die Höhe getrieben. Durch Verkauf sollte ja auch viel Geld in die Kassen kommen. Wer übernimmt aber die Schulden? Hier dürfte einiges im Argen sein. Einige haben natürlich auch Interessen an ste4igenden Kursen, aber so schnell kann es auch nicht gehen. Es wäre natürlich einfach seine Verlustbringer zu verkaufen und plötzlich sind die Schulden weg und es kommt noch viel Geld in die Kasse.
Dies ist ein sehr interessanter Vorgang. Wenn unsere Politiker auch so vorgehen würden hätten wir plötzlich keine Schulden und noch dazu viel Geld in den Kassen, oder ???
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