HypoVereinsbank: Aus für 2.200 Jobs
München - Angesichts sinkender Gewinne streicht die HypoVereinsbank in den nächsten Jahren in ihrem Privatkunden-Geschäft in Deutschland wesentlich mehr Arbeitsplätze als bekannt. Bis zum Jahr 2004 fallen rund 2200 Arbeitsplätze in diesem Bereich weg, berichtete die Bank am Donnerstag.
HypoVereinsbank: Drittes Quartal 2001
(Vergleichsjahr 2000)
Zinsüberschuss 1.721 (+38,0) Mio. €
Kreditrisikovorsorge 532 (+82,8%) Mio. €
Zinsüberschuss 1.189 (+24,4%) Mio. €
Provisionsüberschuss 693 (+28,3%) Mio. €
Handelsergebnis 227 (+20,1%) Mio. €
Verwaltungsaufwand 1.907 (+48,8%) Mio. €
Betriebsergebnis 245 (-40,5%) Mio. €
EGT 94 (-69,9%) Mio. €
Ergebnis vor Steuern 94 (-66,4%) Mio. €
Ergebnis nach Steuern 62 (-61,0%) Mio. €
Gewinn nach Fremdanteilen 68 (-54,4%) Mio. €
(Vorjahreswerte ohne Bank Austria)
Ergebnis am Boden
HypoVereinsbank: Jänner - September 2001
(Vergleichsjahr 2000)
Zinsüberschuss 5.287 (+ 0,7) Mio. €
Kreditrisikovorsorge 1.335 (+15,9%) Mio. €
Zinsüberschuss 3.952 (-3,6%) Mio. €
Provisionsüberschuss 2.172 (-11,7%) Mio. €
Handelsergebnis 475 (-26,8%) Mio. €
Verwaltungsaufwand 5.735 (+7,0%) Mio. €
Betriebsergebnis 1.368 (-26,9%) Mio. €
EGT 1.093 (-44,0%) Mio. €
Ergebnis vor Steuern 1.093 (-41,4%) Mio. €
Ergebnis nach Steuern 722 (-37,4%) Mio. €
Gewinn nach Fremdanteilen 667 (-37,6%) Mio. €
(Vorjahreswerte ohne Bank Austria)
Bisher hatte die Bank-Austria-Mutter "nur" von mehr als 500 Stellen-Streichungen im Privatkunden-Geschäft gesprochen. In ganz Deutschland sollen in den nächsten beiden Jahren rund 170 der derzeit rund 780 Filialen geschlossen werden. Weltweit fallen inklusive der neu bekannt gegeben Zahl somit mehr als 9.000 Arbeitsplätze weg.
APA/dpa/ch
München - Angesichts sinkender Gewinne streicht die HypoVereinsbank in den nächsten Jahren in ihrem Privatkunden-Geschäft in Deutschland wesentlich mehr Arbeitsplätze als bekannt. Bis zum Jahr 2004 fallen rund 2200 Arbeitsplätze in diesem Bereich weg, berichtete die Bank am Donnerstag.
HypoVereinsbank: Drittes Quartal 2001
(Vergleichsjahr 2000)
Zinsüberschuss 1.721 (+38,0) Mio. €
Kreditrisikovorsorge 532 (+82,8%) Mio. €
Zinsüberschuss 1.189 (+24,4%) Mio. €
Provisionsüberschuss 693 (+28,3%) Mio. €
Handelsergebnis 227 (+20,1%) Mio. €
Verwaltungsaufwand 1.907 (+48,8%) Mio. €
Betriebsergebnis 245 (-40,5%) Mio. €
EGT 94 (-69,9%) Mio. €
Ergebnis vor Steuern 94 (-66,4%) Mio. €
Ergebnis nach Steuern 62 (-61,0%) Mio. €
Gewinn nach Fremdanteilen 68 (-54,4%) Mio. €
(Vorjahreswerte ohne Bank Austria)
Ergebnis am Boden
HypoVereinsbank: Jänner - September 2001
(Vergleichsjahr 2000)
Zinsüberschuss 5.287 (+ 0,7) Mio. €
Kreditrisikovorsorge 1.335 (+15,9%) Mio. €
Zinsüberschuss 3.952 (-3,6%) Mio. €
Provisionsüberschuss 2.172 (-11,7%) Mio. €
Handelsergebnis 475 (-26,8%) Mio. €
Verwaltungsaufwand 5.735 (+7,0%) Mio. €
Betriebsergebnis 1.368 (-26,9%) Mio. €
EGT 1.093 (-44,0%) Mio. €
Ergebnis vor Steuern 1.093 (-41,4%) Mio. €
Ergebnis nach Steuern 722 (-37,4%) Mio. €
Gewinn nach Fremdanteilen 667 (-37,6%) Mio. €
(Vorjahreswerte ohne Bank Austria)
Bisher hatte die Bank-Austria-Mutter "nur" von mehr als 500 Stellen-Streichungen im Privatkunden-Geschäft gesprochen. In ganz Deutschland sollen in den nächsten beiden Jahren rund 170 der derzeit rund 780 Filialen geschlossen werden. Weltweit fallen inklusive der neu bekannt gegeben Zahl somit mehr als 9.000 Arbeitsplätze weg.
APA/dpa/ch