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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0


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Hypoport SE 73,90 € -5,38% Perf. seit Threadbeginn:   +770,44%
 
unratgeber:

die Frage ist halt

2
22.04.22 11:03
wieviel von den von Scansoft genannten Faktoren steckt jetzt schon im aktuellen Kurs drin? Das weiß leider kein Mensch. Ich habe für mich beschlossen, das eisern auszusitzen und sollten die 205 oder so tatsächlich kommen, dippe ich nochmal richtig lecker rein. Verkaufen kommt nachwievor jedenfalls nicht in Frage für mich, weil sonst sofort die Steuer Kapital weg nagt, äh frisst.
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Cosha:

Also

 
22.04.22 11:33
ich hoffe, dass die 265 € zwar angelaufen, aber nicht getestet werden. Wissen tut es natürlich keiner.
Unterstützen könnte das Q-1 Ergebnis, die Zahlen kommen am 9. Mai. Ich rechne da mit positiven Zahlen, was aber der Markt draus macht wird man sehen.

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Lausbube60:

Viele Tec-Firmen

 
22.04.22 11:33
starten Rückkauf-Programme auf, in USA. Dafür müssen sie auch teilweise Kredite aufnehmen.
Hier in Europa bin ich mir nicht so sicher.

Der Tiefpunkt ist wirklich erreicht bei Hypoport trotz Unsicherheiten und Charttechnik, so hoffen wir. Aber die Märkte machen oft das Gegenteil so unsere Erfahrung.
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Chaecka:

Multiples

 
22.04.22 14:35
Ob es nun Hellofresh, Zoom oder eben auch hier die Hypoport ist:
Die Anleger müssen sich eingestehen, dass die Unternehmensbewertung aufgrund von Multiples in die Irre geführt hat.
Ob nun der "faire Unternehmenswert" bei einem Multiple von 12 oder bei 50 liegt, so redeten sich viele ein, könne man anhand der Branche, der Wachstumszahlen und - Erwartungen ableiten.
Die sind hier bei Hypoport beeindruckend. Aber das Multiple auch.

Ich nehme an, dass man sich in 10 Jahren daran zurückerinnern wird, dass man damals tatsächlich an diesen Mist glaubte.
Es funktioniert nicht.  
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Cosha:

Vielleicht

 
22.04.22 14:46
lohnt sich aus europäischer Sicht der Blick auf die USA tatsächlich nicht und die Multiples, die dort für vergleichbare Unternehmen in Kauf genommen werden.
Da sind die Unterschiede in der Aktien & Börsenkultur nach wie vor zu groß.
Aber letztlich ist das auch nicht wichtig, genauso wenig wie die Frage, welches KGV man denn nun für angemessen hält. Hypoport wird in die Bewertung hineinwachsen, mal schneller, mal langsamer.
Und genauso wird der Markt in Wellen mal eher Value, mal eher Growth Werte bevorzugen. Mit jedem Jahr der Entwicklung wird Hypoport zudem zu einem Unternehmen, das sowohl für Value, als auch Growth Investoren von Interesse ist.
Antworten
Chaecka:

@Cosha

 
22.04.22 15:06
Da habe ich mich jetzt vielleicht nicht gut ausgedrückt.
Mit "Multiple" meinte ich ja das KGV.

Das liegt beispielsweise bei Paypal nun bei 19, obwohl der Kurs von 250 auf 85 fiel.
Bei Hypoport liegt es immer noch bei 40.

Je höher das Wachstum, desto höher das Multiple, das ist logisch. Aber ob das Hypoport-KGV nun bei 15, bei 30 oder bei 50 den "fairen Wert" abbildet, lässt enormen Spielraum in ALLE Richtungen.

Derzeit fasse ich Werte mit hohem KGV (in Deutschland alles über 20) nicht an.  
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Cosha:

OK

5
22.04.22 15:34
Das KGV interessiert mich in Bezug auf Hypoport tatsächlich nicht die Bohne, auch wenn der Markt das anders sehen mag.
Grundsätzlich ist es gefährlich in die KGV Falle zu tappen, Aktien mit niedrigem KGV haben ein solches oft nicht ohne Grund, sind nur scheinbar günstig.
Ist aber tatsächlich vom einzelnen Unternehmen abhängig.
Hypoport macht Gewinne, ist profitabel und kann das auch einigermaßen steuern, obwohl noch lange nicht in der Phase der echten Skalierung angekommen. Da können wir dann tatsächlich in 10 Jahren rückblickend betrachten und diskutieren.
Es geht weiter darum, die Produkte weiterzuentwickeln, technische Vorsprünge auszubauen und natürlich Umsatz steigern, Kunden gewinnen und damit Marktanteile.
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unbiassed:

EV/Sales und KUV

4
22.04.22 16:20
sind in etwa gleich bei Hypoport  und Paypal, beide zwischen 4-5. Und beim Gewinn muss man eben sehen, wieviel Hypoport immer wieder reinvestiert. Zudem ist die Moat um einiges höher bei Hypoport als bei Paypal, die sich mit viel Konkurrenz rumschlagen.

Da Hypoport eine absolute Cashcow ist (genau wie im übrigen Zoom, die ich jetzt auch interessant finde) und Geld wieder ein Preis bekommt, bin ich überzeugt dass die Platzhirsche aus dieser Konsolidierung stärker heraus gehen werden (Opportunitäten, organisches Wachstum, Marktanteilgewinne)
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wiknam:

...

 
22.04.22 17:02
Wie oft wurde die KGV-Diskussion schon geführt? In einer KGV-Dimension Titel abzugrenzen ist sicher nicht zielführend.
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sirmike:

Warren Buffett...

7
22.04.22 17:31
Hab vor einiger Zeit einen Artikel gelesen, in dem es um Warren Buffett ging und seinen "Owner Earnings-Ansatz". Er unterscheidet grundsätzlich zwischen den Investitionen, die ein Unternehmen in sein originäres Business stecken muss, um dieses am Laufen zu halten, und den Investitionen in Zukunftsfelder/Wachstumschancen. Die ersten sind Pflicht, die zweiten sind freiwillig, sagt Buffett. Daher sollten diese freiwilligen Investitionen auch bei der Bewertung eines Unternehmens einfach ausgeblendet werden, so zeigt sich die wirkliche aktuelle Ertragskraft.

Bei Hypoport könnte man also quasi alles an Investitionen ausblenden, was nicht zu EUROPACE gehört, um dort weitere/Neue Banken anzudocken. Das ist quasi Pflicht. Alles andere müsste sich Hypoport gar nicht leisten... (also mal ziemlich vereinfachend formuliert).
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aberbittemits.:

Hypoport 2.0

 
22.04.22 18:00
Was mich im allgemeinen wundert Ihr habt es heut schon geschrieben das keine Gegenbewegung kommt,zwischendurch könnte man meinen es Stabilisiert sich ein wenig?!

Aber auch noch meine Frage in die Runde die Aktie ist mittlerweile komplett überkauft?

Allen ein schönes Wochenende  
Antworten
WfKümmel:

Artikel SPON

 
22.04.22 18:21
Reißerische Überschrift. Der letzte Satz relativiert wieder vieles!

www.spiegel.de/wirtschaft/service/...Fjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph

Antworten
The_Jackal:

Es hat mal Zeiten gegeben,

7
22.04.22 19:35
wo ich versucht habe, mein Umfeld für das Thema Aktien zu begeistern - und mein Cousin ist z.B. tatsächlich damals bei Hypoport eingestiegen, mein Schwager bei Hellofresh. Inzwischen stehe ich mächtig dämlich da - "Aktien sind eben doch nur was für Zocker." Kann ich denen das Gegenteil belegen? Im Moment wohl kaum - gegenhalten kann ich nur mit Sprüchen wie "man muss halt langfristig denken".  Sonstige Argumente habe ich nicht mehr.  Die Realität ist, dass mir inzwischen selbst Angst und bange wird, wenn ich in mein Depot schaue. Ganz ehrlich.

Dass sich der Kurs von Hypoport vom ATH weit mehr als halbiert hat, lässt sich für mich mehr als schlecht verkaufen, die allgemeine (auch geopolitische) Gemengengelage hin oder her.

Eines habe ich gelernt: Sei vorsichtig mit "Empfehlungen", so toll die Unternehmen dahinter auch sein mögen. Denn Du weißt nie, was morgen kommt. Die Politik spricht ja gerne von einer Zeitenwende in Verbindung des Überfalls auf die Ukraine. Meine persönliche Zeitenwende liegt im Kern darin, dass meine Euphorie doch einen verdammt herben Schlag bekommen hat - ohne Jammern zu wollen. Anders kann ich es echt nicht mehr sagen, auch mit Blick auf das, was in dieser scheiß Welt eigentlich abgeht, was für Irre die Welt beherrschen und vor Allem, was sie anzetteln können. Das hat mich schon etwas verändert, anders kann ich es echt nicht sagen.

Schönes Wochenende.

Gruß
Stefan
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halbprofi87:

Ich empfehle meinen Umfeld schon länger keine

2
22.04.22 21:40
Einzelaktien mehr. Wegen genau dieser heftigen Volatilität in Einzelaktien, die sich seit Corona nochmals nach oben und unten verstärkt hat.

Leuten, die wenig Erfahrung mir Börse haben u sich nicht viel damit beschäftigen möchten, kann man guten Gewissens nur einen ETF-Sparplan nahelegen, in den sie am besten nur alle paar Monate mal reinschauen.

Unter erfahrenen Anlegern sieht es anders aus. Die wissen in der Regel worauf sie sich einlassen.

Was 2020/2021 an der Börse lief, besonders bei Growth-Aktien, war rückblickend einfach des Guten zu viel. Jetzt kommt vermutlich ne Übertreibung in die andere Richtung.

Dachte auch letzte Woche nach den Europace-Zahlen, dass der Boden nun drin ist. Aber im gegenwärtigen Umfeld mit Inflation u Zinserhöhungen ist der Markt wohl nicht mehr bereit die Aufschläge an die wir uns gewöhnt hatten zu bezahlen.
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unratgeber:

krass sind die Dimensionen

5
22.04.22 22:43
in EUR, wenn man 2015 mit einem entsprechend niedrigen Kurs eingestiegen ist. Da ist es auf dem Level schnell mal ein Jahresgehalt innerhalb von ein paar Tagen - runter, aber eben auch rauf. Ganz zu schweigen vom ATH bis jetzt.

Deswegen habe ich das für mich so gelöst, dass Börse und "normales" Leben strikt voneinander getrennt sind, und das Leben auch mit 0 Börsengewinnen mit demselben Standard wie gewohnt weiter geht. Wenn man das mischt, macht man sein Glück und sein Wohl davon abhängig, und dann wird es richtig schwer, das "auszuhalten". Dieses Problem haben die handelnden Computer der Großen nicht, wir Menschen schon.

Wichtig ist, dass es operativ läuft. Der Rest ergibt sich dann schon.
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Scansoft:

Ein bisschen mischen

2
23.04.22 14:24
sollte man schon, sonst wird Vermögensbildung zum Selbstzweck. Wie immer alles eine Frage der Dosis. Finde das aktuelle Marktumfeld eigentlich ganz spannend,weil Stockpicking sich langsam wieder lohnt und auch gute alte Gewinnsteigerungen wieder relevant für das Kurswachstum wird. Am Ende ist bei Aktien halt der über die Lebensdauer erzielbare Cashflow der entscheidende Wertfaktor. Da hat es Krypto besser, da brauchst keinen Cashflow sondern nur einen Dummen der mehr zählt als am selbst bezahlt hat:-) Beneidenswert...
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Drilledopp:

Mein Depot hat trotz

3
24.04.22 11:39
Diversifizierung 60 Prozent vom Hoch verloren. Bringt halt nix, wenn man mit den anderen Loseraktien wie GFG, Westwing oder HF diversifiziert. Dagegen ist der Verlust bei Hyp ja fast noch Kindergeburtstag,
zumindest im Vergleich zu GFG und WW.
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Scansoft:

Bin jetzt auch dank

3
24.04.22 16:48
Hyp, Ww, Angi und GFG 40% von ATH hinten, bringt halt nichts zu lamentieren, man muss es sportlich nehmen. Das wichtigste ist, dass man nicht gezwungen ist, am Low verkaufen zu müssen.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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PinnebergInve.:

Die Buchverluste sind ärgerlich, aber am Ende des

 
24.04.22 19:25
Tages zählt nur das operative Geschäft der Unternehmen und die Weiterentwicklung des Geschäfts. Der Markt hat in den vergangenen Jahren ein Narrativ aufgebaut, dass irgendwie eine klare Grenze zwischen Wachstums- und Value Wert zieht. Eine Wechsel unmöglich von  Wachstum- auf Value.  Ganz so schwarz weiß ist es aber m.E. nicht.

Am Beispiel Westwing kann man meines Erachtens sehr gut erkennen, wie man das Geschäft aufbauen konnte in den vergangenen 2,5 Jahren:
- Verdopplung der Anzahl aktiver Kunden
- Ausbau Logistik- und Lagernetzwerk
- Ausbau Westwing Collection

Für Unternehmen, die in den vergangenen 2 Jahren hohes Top Line Wachstum hatten, wie z.B. WEW oder Hypoport, wird dieses Jahr natürlich schwer aufgrund der hohen Vergleichsbasis.

Bei WEW bin ich noch investiert und sitze auch auf -40 %. Hypoport hatte ich kurz vor dem Corona Crash viel zu früh verkauft. Hier werde ich die nächsten Tage noch etwas Research betreiben und mich ggf. wieder positionieren.
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unbiassed:

Dem Transaktionsvolumen ist es

 
25.04.22 08:56
eben egal wie die Steigerungen zusammenkommen

Der Umsatz brummt, aber die Aufträge für das deutsche Bauhauptgewerbe nehmen ab. Preisbereinigt erhielten die Betriebe im Februar 4,3 Prozent weniger Order als im gleichen Monat des Vorjahres, wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete. Nur die stark gestiegenen Baupreise sorgten dafür, dass nominal noch ein deutlicher Zuwachs von 8,6 Prozent in der Jahresfrist zu verzeichnen war. Beim Umsatz legten die Betriebe sogar um 26,5 Prozent zu, was preisbereinigt ein reales Wachstum von 11 Prozent bedeutete
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Cosha:

Wohn & Finanzierungsmarkt im 1. Quartal

2
25.04.22 11:19
„Die Daten unserer aktuellen Wohn- und Finanzierungsmarktanalyse zeigen, dass sich die Immobilienpreise weiter erhöhen und vor allem die Metropolregionen um München (24 Prozent), Leipzig und Hamburg  mit je 23 Prozent anziehen. Bei den Finanzierungslösungen ist eine deutlich steigenden Nachfrage nach Forwarddarlehen ab Dezember letzten Jahres erkennbar. Daraus lässt sich die Reaktion der Verbraucher:innen erkennen, die auf den größeren Inflationsschub Anfang des Jahres und den damit verbundenen Andeutungen die Leitzinsen von Seiten der EZB anzuheben, reagieren. So wollen sie sich noch niedrige Zinsen sichern”, kommentiert Stefan Münter, Co-CEO und Vorstand von Europace, die aktuelle Wohn- und Finanzierungsmarktanalyse.

report.europace.de/alle-news/...ierungsmarkt-analyse-q1-2022/


Studie per Mail anfordern:

report.europace.de/studienbereich/#wpcf7-f9996-p5045-o1
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WfKümmel:

Statement RS

 
25.04.22 12:12
Bin sehr gespannt auf das Statement von RS im Mai
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Netfox:

Ich bin mal gespannt, wann Metzler

2
25.04.22 12:45
seine Kaufempfehlung ausgibt. Das grundlos reduzierte Kursziel von 295€ wurde locker nach unten gerissen, wirklich neue Gründe für ein noch niedrigeres Kursziel gibt es nicht - von daher muß ja bald die Kaufempfehlung kommen. Obwohl jeder Analyst natürlich jederzeit völlig wahllos in seine Wunschkiste greifen kann, um jedes an den Haaren herbeigezogenes Ziel zu "begründen"- von daher wird es wohl wieder eine Verkaufsempfehlung mit noch niedriger gewürfeltem Ziel geben.
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allavista:

Das eigentliche Problem aktuell, sind meines

 
25.04.22 15:30
erachtens, daß es aktuell kaum möglich ist, weder für den Endkunden, als auch den Handwerker o. Baufirma, die Baumaterialien zu einem Festpreis vorab zu ordern reservieren.
Das heißt der Bauherr sieht sich aktuell in der Situation, daß er Planen muß, finanzieren und dann quasi zusehen wie sich die Preise entwickeln ohne nach Baubeginn dann noch groß gegen zu steuern zu können.

Ich kann mir daher seh gut vorstellen, daß es zu einer starken Zurückhaltung kommt, bis die Preise sich wieder einpendeln und Planungssicher sind. Das kann dann natürlich auch zu schwachen Quartalsergebnissen führen, da man die stakren Investitionen nicht plötzlich so schnell anpassen kann.

Das mag langfristig keine wesentlichen Auswirkungen auf das Geschäft von Hypoport haben, kurzfristig bei der Bewertung, aber zu einer Kettenreaktion im Kurs führen. Dann vlt. die nochmalige historische Chance günstig rein zu kommen.

Hab grad vor ein paar Minuten ne mail bzglö. Preiserhöhungen Dachfenster zum 01.07. von 8% bekommen, daß gleiche kürzlich für Pelletheizung. Also n Sicherheitspuffer von 10%, muss man sich denke ich als Käuferfest einplanen. Das ist schon ne Hausnummer.

Nicht zu vergessen, daß die nächsten Monate, viele auch in Kurzarbeit sein dürften, was für ne Finanzierung auch nicht gerade fördelich ist.

Also 2022, könnt schon ein schwieriges Jahr werden ..
Antworten
Klee12:

Bauwirtschaft vor Rezession

 
25.04.22 16:07
presse-augsburg.de/...d-bauwirtschaft-droht-rezession/789202/
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