Die "Arctic Mategaz" war Anfang März vor der Küste Libyens nach Explosionen in Brand geraten. Russland wirft der Ukraine vor, das Schiff mit Wasserdrohnen angegriffen zu haben. Kiew hat den Vorfall offiziell nicht kommentiert. Die 30 Mann starke Besatzung ist gerettet worden. Die libysche Küstenwache hatte zunächst berichtet, das Schiff sei untergegangen. Dann tauchten aber Fotos auf, die die "Arctic Metagaz" mit erheblicher Schlagseite zeigen.
Zuletzt hatte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, laut der Webseite der Behörde gesagt: "Die auf die derzeitige Lage anwendbaren internationalen Rechtsnormen sehen vor, dass die Küstenländer (die sogenannten betroffenen Staaten) für die Lösung der Situation mit dem driftenden Schiff und die Verhinderung einer Ökokatastrophe verantwortlich sind"./mar/DP/men
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