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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Hypoport SE 89,20 € +1,88% Perf. seit Threadbeginn:   +523,78%
 
Libuda:

Pressemitteilung Nr. 280 vom 18. Juli 2023

 
18.07.23 16:33

Zahl genehmigter Wohnungen von Januar bis Mai 2023 um 27,0 % geringer als im Vorjahreszeitraum

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Mai 2023: -35,1 % bei Einfamilienhäusern, -53,5 % bei Zweifamilienhäusern, -26,5 % bei Mehrfamilienhäusern

www.destatis.de/DE/Presse/...ai%25202022%3A%2520155%2520300).
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Libuda:

Absurde Spitzfindigkeit

 
19.07.23 08:10

„Das Transaktionsvolumen über alle Produktarten von Europace betrug in Q2 2023 16 Mrd. Euro und sank damit gegenüber dem ersten Quartal 2023 zwar leicht um 5%. Unter Beachtung der höheren Anzahl an Feiertagen im zweiten Quartal ergibt sich jedoch ein leichter Anstieg um 3% des Volumens pro Werktag.“

https://www.ariva.de/news/...olumen-pro-werktag-der-privaten-10810166
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Libuda:

Vieles was heute mit der Kursentwicklung

 
19.07.23 21:26
ablief, erinnert mich an den Anstieg auf 600, ohne dass das fundamental in keinster Weise nachvollziehbar war.

Aber wie "Wunderaktien" enden, ist ja auch allseits bekannt.
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Libuda:

Manche sehen das anders als Slabke und die

 
26.07.23 22:07
Käufer seiner Aktien:

Prognose: Der Wohnungsbau schrumpft bis 2025 stark

NEWS 16.06.2023 Ifo-Institut

Das Ifo-Institut erwartet einen drastischen Rückgang beim Wohnungsbau in Deutschland in den kommenden Jahren. Allein für 2025 rechnen die Forscher nur mit 200.000 neue Wohnungen. Das sind halb so viele, wie von der Bundesregierung jährlich angepeilt.

Gestiegene Zinsen und hohe Materialpreise – das Ifo-Institut erwartet einen starken Rückgang der Fertigstellungen beim Wohnungsbau. Die Wirtschaftsforscher Prognostizieren für das Jahr 2025 nur noch etwa 200.000 neue Wohnungen, davon 175.000 in Wohngebäuden. Das wäre nur halb so viel, wie von der Bundesregierung jährlich angepeilt. Auch die Baugenehmigungen als Indikator für die Fertigstellungen fallen trübe aus: Im April wurden noch rund 21.000 Wohnungen bewilligt. Das ist beinahe ein Drittel weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am 16. Juni mitteilte.

www.haufe.de/immobilien/...u-steigen-weiter_84324_457038.html
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Libuda:

Forscher: Wohnungsneubau leidet mehr als gedacht

 
29.07.23 15:22

Auch die Zahl der gebauten Wohnungen könnte laut einer Studie noch geringer ausfallen als zuletzt von Experten erwartet. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geht davon aus, dass im schlechtesten Fall im Jahr 2023 nur 223.000 Wohneinheiten in Mehr- und Einfamilienhäusern fertig werden – 295.000 waren es 2022. Für 2024 hält das IMK einen weiteren Rückgang auf 177.000 Wohnungen für möglich. Aus Sicht der Bundesregierung braucht es 400.000 neue Wohnungen pro Jahr gegen Wohnungsnot.

Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) schätzte Anfang Juli die Zahl der 2023 bundesweit fertiggestellten Wohnungen auf etwas mehr als 240.000 Einheiten und erwartet für 2024 etwa 214.000 neue Wohnungen. Mitte Juni hatte das Ifo-Institut für das laufende Jahr 275.000 neue Wohnungen prognostiziert und für 2024 dann 235.000.

Als Folge des Rückgangs der Neubauzahlen befürchten die Forscher des IMK einen Kapazitätsabbau der Bauwirtschaft. Dieser könne auch mittelfristig dafür sorgen, dass das verfügbare Angebot weit hinter dem Bedarf zurückbleiben werde. Als Gegenmaßnahme wird eine Erhöhung der öffentlichen Ausgaben für den sozialen Wohnungsbau vorgeschlagen.

www.haufe.de/immobilien/...gen-sinkt-weiter_84324_438242.html
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#13856

Libuda:

Das Andauern der miesen Ertragslage erfordert m.E.

 
01.08.23 16:25
ganz dringend, dass die Werthaltigkeit der Immateriellen Vermögensgegenstände auf den Prüfstand kommen muss.

Konzernbilanz zum 31. März 2023
Aktiva
31.03.2023 in TEUR      31.12.2022 in TEUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 349.678 347.128
Sachanlagen 93.429 95.582

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2023/04/...2023_DE_final.pdf
Antworten
Libuda:

Und aus meiner Sicht dienten die nicht

 
01.08.23 16:28
berechtigen Lobhudeleien von Slabke in 2023 vor allem dazu, dieses Auf-den-Prüfstand-Stellen eines Ausweises der Immateriellen Vermögensgegenstände von 350 Millionen zu verhindern.
Antworten
Libuda:

Was viele übersehen ist, dass die Preise

 
01.08.23 21:12
für Immobilien nominal durchaus stabil bleiben können oder sogar leicht steigen, sich aber das Baufinanzierungsvolumen halbieren kann - denn das ist kein Widerspruch. Und real wäre dann ja auch der Wert der Immobilien gesunken bzw. gleich geblieben.

Wenn das der Fall sein sollte, wovon ich ausgehe, muss man m.E. auch den Wert der Immateriellen Vermögensgegenstände von Hypoport korrigieren, wenn man bei ihrer Bemessenung z.B. auch von einem doppelt so hohen Baufinanzierungsvolumen ausgegangen ist, wie es in Zukunft der Fall sein könnte.
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Libuda:

Ungebremst weiter abwärts

 
05.08.23 13:55

Volumina neu verhandelter Kredite im Neugeschäft Banken DE  / Wohnungsbaukredite an private Haushalte

   2021-063327
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   2022-10 3204
   2022-11 2689
   2022-12 2756
   2023-01 3076
   2023-02 2724
   2023-03 3248
   2023-04 2870
   2023-05 2945§
   2023-06§2565

www.bundesbank.de/de/statistiken/...f-wohngrundstuecke-615036
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Libuda:

Und auch hier kräftige Rückgange

 
05.08.23 16:50

www.destatis.de/DE/Presse/...ungen/2023/07/PD23_280_3111.html
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#13862

Libuda:

Da bleibt Slabke nur Bauklötzer staunen

 
08.08.23 09:05
Kosteneinsparungen und Preiserhöhungen haben den Online-Immobilienmarktplatz Scout24 im zweiten Quartal einen starken operativen Gewinn beschert. Das MDax-Unternehmen verdiente mit 78,2 Millionen Euro (ohne Sondereffekte) über ein Viertel mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Der Konzernerlös kletterte um 11 Prozent auf 122 Millionen Euro. Schon am Sonntag hatte das Unternehmen seine Ziele für das laufende Jahr angehoben.

www.wallstreet-online.de/nachricht/...chaefte-zweiten-quartal
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jakobjr:

Das wird Slabke nur freuen

2
08.08.23 09:43
Denn wie bekannt arbeitet Scout24 seit längerem mit Europace zusammen - Libudas steckt halt nicht so im Thema
Antworten
Libuda:

zu 13684

 
08.08.23 10:33
Die werden aber m.E. nicht bei der Konkurrenz bestellen:

www.scout24.com/news-medien/news/detail/...gen-in-deutschland
Antworten
jakobjr:

Auch das letzte posting zeigt

 
08.08.23 16:26
die Unkenntnis des Geschäftsmodells von Europace.

www.immobilienscout24.de/unternehmen/...tscheidungen-einfach/
Antworten
Libuda:

zu 13866: Echzeitangebote sind in Zeiten

 
08.08.23 16:31
von Käufermärkten so überflüssig wie ein Kropf - da kann man sich in aller Ruhe nach der günstigsten Finanzierung umsehen, Eile schadet nur.
Antworten
jakobjr:

Hier ist etwas Aufklärung nötig

 
08.08.23 17:37
Es geht nicht um Eile - das wäre dann die One-Click-Technologie von Europace. Aber um die geht es nicht bei der Zusammenarbeit mit Immoscout.
Wenn man den oben verlinkten Artikel aufmerksam studiert, wird einem nicht verborgen bleiben, daß es um die Qualität der Leads geht. Interessenten sehen sofort, ob das gewünschte Objekt in ihren Finanzrahmen passt und Makler/Vertriebe profitieren dann von vorgeprüften Leads, die eine höhere Abschlußquote zur Folge haben.
Antworten
Libuda:

zu 13868

 
08.08.23 18:41
Das allgemeine System von ImmoScout ist überaus schädlich für Europace/Hypoport, das es Leads an Immobilienfinanzierer verkauft - und genau dieses Geschäft läuft vollig an Europace vorbei.

Und es ist ja nicht nur Immoscout, die dieses für Europace und Hypoport überaus schädliche Geschäft betreiben.
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jakobjr:

Wer erkennt den Fehler

 
08.08.23 21:14
Immoscout arbeitet mit Europace zur qualifizierten Leadgewinnung zusammen, Immoscout verkauft Leads an Makler/Vertriebe/Immobilienfinanzierer, ca. 30 Prozent dieser M/V/I nutzen  wiederum Europace. Das ist schädlich für Europace, weil das Geschäft völlig an Europace vorbei läuft.  
Antworten
Libuda:

Kreditvergabe um 50% gesunken

 
11.08.23 21:37
Rückgang der Kredite in Deutschland, in Südeuropa stabil

Trotz eines niedrigeren Einkommen in Südeuropa können sich die Menschen aufgrund der niedrigeren Preise noch eher Wohneigentum leisten. Denn die ebenfalls hohen Zinsen wirken sich bei geringeren Darlehenssummen weniger stark auf die monatliche Belastung aus. Dies lässt sich auch bei der Anzahl vergebener Kredite beobachten: Während in Deutschland laut Daten der Europäischen Zentralbank die Zahl der Kreditvergaben an private Haushalte innerhalb eines Jahres um 50% gesunken ist, blieb sie in den südeuropäischen Ländern stabil bzw. ist sogar leicht gestiegen.

www.asscompact.de/nachrichten/...%A4rkstem-preisr%C3%BCckgang
Antworten
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#13872

Libuda:

Der nächste schöngeredete Schocker

 
14.08.23 08:39
www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=171501
Antworten
Libuda:

Oft übersehen

 
15.08.23 10:30
Sowohl Europace als auch eHyp stellen nur die Software bzw. die Funktion bereit, mit Banken werden sie von den sog. Plattformen befüllt. Entscheidender ist die Wahl der Plattformen.

www.finatur.de/europace-vs-ehyp.html
Antworten
jakobjr:

Aufklärung tut mal wieder Not

 
15.08.23 11:38
Alle in der vorherigen Quelle aufgeführten sogenannten Plattformen arbeiten mit Europace/Hypoport zusammen - die meisten sind sogar Teil des Unternehmens (Finmas, Qualitypool, Baufinex..)
Also egal welche Plattform man wählt - besser ist  der Begriff Pooler - man landet entweder auf Europace oder Interhyp. Das sind die wirklichen Plattformen.
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