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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
unratgeber:

die billigen Aktien

 
02.07.22 13:04
haben viele hier bei Hypoport schon <2015 gekauft. Du hingegen bist um das Hoch herum eingestiegen und versuchst nun seit Jahren krampfhaft Deinen Einstand runterzudrücken. Das hast Du schon gemacht als der Rakuten Kurs noch doppelt so hoch stand als jetzt. DAS ist der Unterschied. Aktuell lachen die, denen Du oben Dein Geld gegeben hast.

Meine 2015 gekauften Hypoport Stücke liegen noch Jahre, weil ich sicher bin, dass Hypoport auch wieder mehr Spaß machen wird!

Was Du uns mal schreiben solltest: woher kommt eigentlich eine solch abgrundtief große Abneigung gegen eine bestimmte Firma und deren CEO?
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Libuda:

Zu 13051: Ich kann Dir nicht widersprechen

 
02.07.22 22:42
dass, wie Du schreibst,  viele hier ihre Aktien schon vor 2015 gekauft haben, da ich das nicht beweisen kann.

Aber Du kannst das auch nicht beweisen - und daher nützen m.E. Postings von Deiner Sorte nichts. Das gilt vor allem für Käufer, die zu Kursen gekauft haben, die mehr als dreimal so hoch waren als die heutigen.
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Libuda:

"Die Bafin, die Baufi, Herr Slabke -

 
02.07.22 22:53
– und seine 40 neuen Autos

von Heinz-Roger Dohms

29. Juni 2022

Definition eines “Trolls (Netzkultur)” gemäß Wikipedia: “Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die im Internet vorsätzlich mit „zündelnden“ Flame-Kommentaren einen verbalen Disput entfachen oder absichtlich Menschen im Internet verärgern will.”

finanz-szene.de/digital-banking/...zierung-bafin-regulierung/
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#13054

jakobjr:

Treffende Selbstdarstellung in 13053

2
04.07.22 14:47
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Libuda:

Hypoport im Visier des Leerverkäufers Pictet Asset

 
07.07.22 13:27
Hypoport im Visier des Leerverkäufers Pictet Asset Management SA

05.07.22 22:33

Berlin (www.aktiencheck.de) - Shortseller Pictet Asset Management SA hebt Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der Hypoport SE über die Offenlegungsschwelle an:

Die Leerverkäufer von Pictet Asset Management SA nehmen die Aktien der Hypoport SE (ISIN: DE0005493365, WKN: 549336, Ticker-Symbol: HYQ) ins Visier.

Die Finanzprofis von Pictet Asset Management SA haben am 04.07.2022 ihre Netto-Leerverkaufsposition von 0,48% auf 0,50% der Aktien der Hypoport SE aufgestockt.

www.aktiencheck.de/exklusiv/...agement_SA_Aktiennews-14611793
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Libuda:

zu 13056

 
07.07.22 13:52
Pictet geht 0,51% Short-Position in Hypoport ein

Bloomberg Automation

6. April 2022

(Bloomberg) -- Pictet Asset Management SA ist zum 25. März 2022 eine Netto-Leerverkaufsposition in Hypoport SE im Umfang von 33.116 Aktien bzw. 0,51% des ausstehenden Aktienkapitals eingegangen.

de.nachrichten.yahoo.com/pictet-geht-0-51-short-125145432.html

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Libuda:

Den Moment zum Gehen verpasst

 
08.07.22 08:56
Immobilienmarkt: „Die Party ist vorbei – und die Letzten haben den Moment zum Gehen verpasst“

Hoyer, Niklas - Gestern um 20:03

Ein Makler aus dem Rheinland erklärt die Party am Immobilienmarkt für beendet. Doch viele wollten das schlicht nicht wahrhaben – er warnt vor einem bösen Erwachen.

www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...8208e1110d659f558a2
Antworten
Libuda:

zu 13058

 
08.07.22 09:14
Ich kenne sogar einen CEO eines Immobilien-Fintech, der das nicht wahrhaben will.
Antworten
irgendwie:

Den Moment zum Gehen verpasst

 
08.07.22 10:45
Das hast du ja 7 Jahre lang verpasst.
Antworten
irgendwie:

zu 13060

 
08.07.22 10:46

Ich kenne sogar einen USER einer Aktie, der das nicht wahrhaben will.
Antworten
Libuda:

Eine interessante Frage an Euch

 
08.07.22 14:00
Wird der prozentuale Anteil der Finanzierungen, die die Hausbank oder eine andere örtliche/regionale Bank abgelehnt haben und dann trotzdem bei einem Finanzierer Gnade fanden, in 2022 und den Folgejahren größer oder kleiner sein als in den vergangenen Jahren?
Antworten
Libuda:

Und noch eine andere Frage an Euch

 
08.07.22 16:31
Wie verändert sich die Wettbewerbssituation für Banken, die keine eigenen Pfandbriefe emittieren, sondern Immobilienkredite aus Einlagen refinanzieren müssen, wenn sich im Rahmen des Erreichen eines höheren Zinsplateaus die Zinsfestschreibungsdauern verkürzen würden?
Antworten
Libuda:

Jetzt sinken die Immobilienpreise!

 
08.07.22 21:17
von Niklas Hoyer
08. Juli 2022

Makler erleben es derzeit Tag für Tag: Alles scheint geregelt zu sein, die Preisverhandlungen zwischen Käufer und Verkäufer sind abgeschlossen. Doch dann platzt das Geschäft noch, weil die Finanzierung nicht zustande kommt. Die stark gestiegenen Kreditzinsen scheinen den Immobilienmarkt abzuwürgen.

Bislang fehlten harte Zahlen, um die Trendwende am Immobilienmarkt zu belegen. Dabei berichten Makler und Kreditvermittler bereits seit einigen Wochen, dass sich die Lage fundamental verändert habe. Doch nun deuten Daten des Internetportals Immowelt darauf hin, dass die Preise wirklich sinken. In sieben der 14 deutschen Großstädte mit über 500.000 Einwohnern habe es im zweiten Quartal stagnierende oder eben sogar leicht sinkende Preise gegeben, gegenüber dem Vorquartal. In München, Düsseldorf, und Leipzig seien Bestandswohnungen um ein Prozent günstiger geworden, teilte Immowelt auf Basis der Immobilieninserate mit. In Hannover habe das Minus zum ersten Quartal sogar zwei Prozent betragen.

www.wiwo.de/my/finanzen/immobilien/...snxJ5-cas01.example.org
Antworten
wiknam:

1-2%

 
09.07.22 10:53
Unfassbar! Ich lach mich schlapp
Antworten
Libuda:

zu 13065

 
09.07.22 15:48
Gegenüber Preissteigerungen von 10% ist das schon ein Unterschied von 12%. Und wenn noch einmal ein gleich großer Schritt dazu kommt, sind das dann schon 24%.

Wer auf dem Preishöhepunkt gekauft hat und nicht mit mindestens 22% Eigenkapital finanziert hat, hätte dann schon mehr Schulden als Vermögen.  Da kann man dann nur hoffen, dass nicht noch auch Arbeitslosigkeit und/oder Scheidungen dazu kommen.

Was schätzt Ihr denn, wie hoch der Anteil der privaten Immobilienerwerber war, der in 2021 mindestens 22% Eigenkapital bei seiner Finanzierung aufgewiesen hat?
Antworten
Libuda:

noch zu 13066

 
09.07.22 15:50
Und dass die neue Immobilie auch noch geheizt werden muss, hätte ich ja beinahe noch vergessen.
Antworten
könig:

Mathegenie ;))

 
09.07.22 16:31
was für eine Rechnung...alle Fakten müssen auf Teufel komm raus gebogen werden.
So lächerlich!!!
Antworten
Libuda:

zu 13068

 
09.07.22 17:04
Der Kurs von Hypoport hat sich von selbst gebogen - nachdem die Anleger gemerkt haben, wieviel gebogene Fakten, die man heute Fakes nennt, ihnen präsentiert wurden.
Antworten
irgendwie:

@könig

 
09.07.22 18:11
Ist doch logisch wenn die Preise noch einmal 1-2% sinken, fallen diese auch nochmal um die alten 10%
und somit sind wir dann bei 24%

Und da es ja nur die Hälfte der Großstädte betrifft sind das dann ja effektiv gleich 48%

Mittlerweile wurdert sich nicht mehr wenn man solchen BLÖDSINN lesen darf.

Wie sagte doch ein Schüler aus Herne-West: Ich bin in der 2.Klasse aus der Schule gekommen und mein Bruder hat in der 3.Klasse auf mich gewartet.

Adam Riese hat sich gerade 24 mal im Grab umgedreht oder war es 48 mal ???



Antworten
Libuda:

zu 13070: Statt Entschuldigungen für das

 
09.07.22 21:11
Hochjubeln eines Rohrkrepierers kommen nur Ablenkungsmanöver - m.E. einfach nur ärmlich und schäbig.
Antworten
Libuda:

zu 13057: Ich kann mir vorstellen, dass sich

 
09.07.22 22:42
der Shortseller Pictet u.a. die Frage gestellt hat: Müssen die immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 336 Mio. € bei Verwerfungen auf dem Immobilienmarkt korrigiert werden und muss damit schon in Q2/2022 angefangen werden?

„Zum 31.03.2022 betrug die konsolidierte Bilanzsumme der Hypoport-Gruppe 594 Mio. € und blieb somit gegenüber dem 31.12.2021 (596 Mio. €) nahezu unverändert. Die langfristigen Vermögenswerte betrugen insgesamt 465 Mio. € (31.12.2021: 460 Mio. €). Darin enthalten sind immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 336 Mio. € (31.12.2021: 323 Mio. €), welche sich hauptsächlich aus Geschäfts- oder Firmenwerten mit 228 Mio. € (31.12.2021: 222 Mio. €) und den Entwicklungsleistungen für die Plattformen mit 82 Mio. € (31.12.2021: 78 Mio. €) ergeben.“

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/04/...richt_2022_DE.pdf
Antworten
Libuda:

Ein erstaunliches Wunschkonzert

 
09.07.22 22:57
im Juni 2022:

https://www.youtube.com/watch?v=xFgfWzIbEfk

Eine m.E. derart selektive Warhnehmung ist aus meiner Sicht nicht mehr zu übertreffen.
Antworten
irgendwie:

Dann solltest du dich

 
10.07.22 10:26
erst einmal für die vergangenen Jahre seit 2014 bei allen entschuldigen.

Oder leidest du an Gedächtnisverlust oder sogar an AA ?

Vielleicht entschuldigst du dich auch einmal im Rakutenthread, wer eine Aktie so hochjubeln MÖCHTE die auch nach 8 Jahren immer noch ncht einmal die Hälfte von damales wert ist sagt ja alles aus. Und Hypoport steht immer noch mehr als 3 mal so hoch als damals.

Antworten
Libuda:

zu 13072:

 
10.07.22 11:21
Hier stellt sich m.E. die Frage: Haben sich die vernünftigen und begründeten Annahmen zu Rahmenbedingungen über den wirtschaftlichen Nutzen verändert?

Ansatzkriterien. IAS 38 fordert von einem Unternehmen den Ansatz eines erworbenen oder selbst geschaffenen (zu Herstellungskosten) Vermögenswerts, dann, und nur dann, wenn es wahrscheinlich ist, dass dem Unternehmen der künftige wirtschaftliche Nutzen aus dem Vermögenswert zufließen wird; und die Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Vermögenswerts verlässlich bewertet werden können.

Diese Bedingungen gelten sowohl für extern erworbene, als auch selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte. IAS 38 enthält weitere Ansatzkriterien für selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte (siehe unten).

Die Wahrscheinlichkeit künftigen wirtschaftlichen Nutzens hat sich auf vernünftige und begründete Annahmen zu Rahmenbedingungen, die über die Nutzungsdauer des Vermögenswertes bestehen werden, zu beziehen."

www.iasplus.com/de/standards/ias/...echtlichen%2520Grundlage%
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