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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,01 10,00 15,85
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH4RNC0 , DE000VK1QMU7 , DE000VY0M2A2 , DE000VH3SDC1 , DE000VH1H8J1 , DE000VJ5NX60 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 92,50 € +3,18% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
halbgottt:

@ Klee12

 
09.06.22 15:30
Obwohl die Hypoport Aktie so stark gesunken ist, hat sie immer noch ein KGV von 40? Das würde bedeuten, daß sich die Aktie nochmals halbieren würde können!!

Hypoport war  jahrelang immer überbewertet, das konnte man aber immer auch nachvollziehen, eben weil die Geschäfte extrem florierten. Wenn jetzt aber diese Geschäfte regelrecht einbrechen und im weiterem Verlauf "nur" normal laufen sollten, dann könnte man auch mit einem KGV von 20 bewerten!

In Zeiten wie diesen würde ich um die Hypoport Aktie einen weiten Bogen machen, man sollte im Kalenderjahr keine E-Commerce oder Immobilien Aktien im Depot haben, auch nicht Techaktien oder Wachstumsaktien im erweitertem Sinne.  
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Libuda:

Noch einmal ein kärendes Wort zum KGV

 
09.06.22 16:59
das aus dem Kurs dividiert durch den Gewinn pro Aktie resultiert.

Und dieser Gewinn war in 2021 gerade einmal 4,79 pro Aktie, wie in der nachstehenden Quelle auf ariva nachlesen könnt:

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv

Und trotz eines starken ersten Quartals 2022 wird m.E.  der Gewinn pro Aktie  im Gersamtjahr 2022  gegenüber den 4,79 aus 2021 nicht steigen.

Die oben angeführte Division wird ja wohl jederman(n)/frau hinbekommen.
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halbgottt:

Der Immobilienboom bricht zusammen

 
09.06.22 21:31
Der Immobilienboom bricht völlig zusammen, das geht jetzt richtig schnell. Die heutigen langfristigen Aussagen der EZB zur Inflation bis 2023 haben es in sich, der Markt reagiert darauf überrascht und insbesondere Wachstumsaktien, E-Commerce Aktien, Immobilien Aktien reagieren überdeutlich.

Aber warum hat es überhaupt einen historisch gesehen so dermaßen einmaligen Immobilien Boom gegeben, daß jetzt die Blase platzt?

Folgende Grafik finde ich dazu erhellend:
twitter.com/Tiefseher/status/1534928506370531328
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Libuda:

Daher könnte sich selbst der Bentlage noch

 
09.06.22 22:12
getäsucht haben und mit seiner Prognose zu hoch liegen.

https://www.ariva.de/news/...hypoport-auf-hold-ziel-240-euro-10141225

Aber viellicht hat  der Bentlage dem einen oder anderen doch immerhin drastische Verlust erspart - zumindest denen im Schaukelstuhl, die nicht zu Höchstpreisen ausgestiegen sind.

Dankesadressen sind aber für Bentlage bisher auf den Boards spärlich.
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halbgottt:

nachbörslich

 
09.06.22 23:30
geht an den US Börsen weiter runter, normalerweise dürfte es morgen in Deutschland weiter runtergehen. In so einer Situation wollen viele nicht über das Wochenende halten.  
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Libuda:

Die Falle

 
10.06.22 08:18
DAS ENDE DER SCHWARMSTÄDTE

Immobilienanlegern droht eine Preisfalle

Gastbeitrag von Jan Grade

09. Juni 2022

Einige deutsche Städte wurden jahrelang gehypt – sie wurden auch Schwarmstädte genannt. Noch vor Kurzem waren sie die Stars am Investorenhimmel: Es handelte sich dabei nicht nur um die „üblichen Verdächtigen“ wie München, Frankfurt am Main oder Berlin. Auch mittelgroße Städte wie Heidelberg, Regensburg, Darmstadt, Trier und Landshut zählten dazu. Ostdeutsche Städte stiegen in diese Riege auf etwa die Universitätsstädte Leipzig, Dresden, Halle und Magdeburg.

Jetzt aber kommt die Entwicklung zum Stillstand. Die Städte bekommen die volle Wucht der Demografie zu spüren. Das wird auch am Immobilienmarkt deutliche Spuren hinterlassen. Anleger drohen in eine Preisfalle zu tappen und ihre Immobilien nur mit Abschlägen verkaufen oder vermieten zu können – wenn sie die relevanten Marktdaten nicht im Blick behalten und rechtzeitig umsteuern.

www.wiwo.de/my/finanzen/immobilien/...e3ali-cas01.example.org
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Libuda:

Angebot und Nachfrage sind in einer

 
10.06.22 18:32
Marktwirtschaft immer ausgeglichen, lieber Herr Neumann.

www.drklein.de/blog/...e-in-der-zweiten-jahreshaelfte-weiter/

Immobilienwünsche/-bedürfnisse und Immobiliennachfrage weichen eben voneinander ab - nur Immobilenwünsche/-bedürfnisse, die mit Geld unterlegt sind, spiegeln sich in der Immobiliennachfrage wieder.
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Libuda:

zu 12982: Exakter formuliert

 
10.06.22 18:35
Angebot und Nachfrage sind in einer Marktwirtschaft  zum Marktpreis immer ausgeglichen, lieber Herr Neumann.
Antworten
Libuda:

26,2% Rückgang

 
12.06.22 08:17
Rückgang vor allem bei Einfamilienhäusern bitter für Hypoport

"Ein deutlicher Rückgang ist bei den Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser zu verzeichnen. Die Zahl der Zusagen sank um 26,2% auf 20.778. Somit wurden 7.377 Einfamilienhäuser weniger bewilligt als im ersten Quartal 2021. "

www.asscompact.de/nachrichten/...3%BCr-einfamilienh%C3%A4user
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Libuda:

zu 12944

 
12.06.22 14:10
Hier ergibt sich durch die Struktur des Geschäftsmodell ein Nachteil.
Antworten
Libuda:

Anpassung von Geschäfts-/Firmenwerten und

 
13.06.22 14:23
aktivierten Eigenleistungen bei veränderter Geschäftslage erforderlich?

Die Immateriellen Vermögensgegenstände überstiegen mit 336,442 Millionen am 31.3. das Eigenkapital in Höhe von 266,843 Millionen.

Diese immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 336 Mio. € (31.12.2021: 323 Mio. €) ergeben sich hauptsächlich aus Geschäfts- oder Firmenwerten mit 228 Mio. € (31.12.2021: 222 Mio. €) und den Entwicklungsleistungen für die Plattformen mit 82 Mio. € (31.12.2021: 78 Mio. €).

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/04/...richt_2022_DE.pdf

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Libuda:

Cash-Flow- und Diskontierungssätz-Änderungen

 
13.06.22 15:20
beimn angewendeten Discounted-Cashflow-Verfahren erforderlich?

„Geschäfts- oder Firmenwerte werden nicht planmäßig abgeschrieben. Stattdessen werden sie im Sinne von IAS 36 einmal jährlich sowie bei Vorliegen von Indikatoren, die auf eine Wertminderung hindeuten, einem Werthaltigkeitstest (Impairment-Test) unterzogen und gegebe nenfalls auf ihren erzielbaren Betrag abgewertet (Impairment-only Approach). Eine Wertminderung wird ergebniswirksam erfasst, soweit der erzielbare Betrag des Ver mögenswerts den Buchwert unterschreitet. Der erzielbare Betrag wird auf Grundlage des beizulegenden Zeitwertes abzüglich Veräußerungskosten bestimmt. Der beizulegende Zeitwert entspricht auch dem Nutzungswert und wird mithilfe des Discounted-Cashflow-Verfahrens ermittelt. Die Cashflows werden aus der fünfjährigen Unternehmensplanung abgeleitet. Die Planung basiert auf der Grundlage von in der Vergangenheit erlangten Sachkenntnissen, den aktuellen wirtschaftlichen Ergebnissen sowie auf der verabschiedeten strategischen Planung. Dabei werden angemessene Annahmen zu branchenspezifischen und makroökonomischen Trends (wie z.B. Entwicklung Immobilienmarkt, Zinsentwicklung, Finanzmarktregulierungen, Entwicklung staatlicher Alters- und Gesundheitsvorsorgesysteme etc.) sowie historische Entwicklungen berücksichtigt. Die Jahrespläne werden unter Verwendung von bestimmten konzerneinheitlichen Annahmen „von unten nach oben“ („bottom up“-Methode) ermittelt. Bestimmte Cashflow-Parameter (Abschreibungen, Steuern etc.) werden auf Basis definierter Einflussfaktoren bestimmt. Cashflows für Zeiträume nach den Planungsperioden sind mit der Methode der ewigen Rente mit einer Wachstumsrate von null Prozent ermittelt. Die Abzinsung auf den Bilanzstichtag erfolgt unter Anwendung eines risikoäquivalenten Kapitalisierungs zinssatzes. Der Diskontierungssatz basiert auf einer gewichteten durchschnittlichen Kapital kostenberechnung (Weighted Average Cost of Capital, „WACC“). Dabei handelt es sich um einen Zinssatz, der die gegenwärtige Markteinschätzung des Zinseffektes sowie die speziellen Risiken der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (Cash-Generating Unit) widerspiegelt. In Überein stimmung mit IAS 36 bestimmt die Gesellschaft den anzuwendenden WACC anhand von Markt informationen, die auf der Grundlage einer Vergleichsgruppe von Hypoport ermittelt werden. Bei den Marktinformationen handelt es sich um die Betafaktoren, Verschuldungsgrade sowie Marktzinsen für Kredite. Zusätzlich führt die Gesellschaft Sensitivitätsanalysen durch, in denen für die Ermittlung des WACC von den ursprünglichen Schätzungen abweichende Annahmen getroffen werden, die von Hypoport für nicht wahrscheinlich, aber noch für möglich gehalten werden. Damit berücksich tigt Hypoport Unsicherheiten im Rahmen von Schätzungen und testet die Werthaltigkeit auch für Szenarien, die ungünstiger als geschätzt sind. Bei diesen Szenarien wurde die Werthaltig keit insbesondere der Geschäfts- oder Firmenwerte jeweils bestätigt. Die unveränderte Gültig keit der angesetzten Parameter wurde außerdem nach dem Ende des Geschäftsjahres und bis zur Aufstellung des Konzernabschlusses durch den Vorstand überwacht.“

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/01/...richt-Deutsch.pdf
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Libuda:

zu 12987:

 
13.06.22 17:38
Wie dramatisch sich z.B Zinserhöhungen auswirken, kann man gut am Beispiel der im Text 12987 angesprochenen ewigen Rente aufzeigen.

Eine ewige Rente mit einer jährlichen Zahlung von 100 hat bei einem unterstellten Zinssatz von 8% einen heutigen Wert (Barwert) von 1250. Steigt der  unterstellte Zinssatz auch nur um 2% auf 10%, sinkt der heutige Wert (Barwert) auf 1000.

Erst eine Steigerung der jährlichen Zahlung um 25% auf 125 würde bei einem unterstellten Zinssatz von 10% den heutigen Wert (Barwert) konstant bei 1250 halten.
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Libuda:

zu 12986 bis 12988

 
13.06.22 22:24
Das ich eine Erhöhung des Diskontierungssatzes bei der Bewertung der Firmenwerte für unumgänglich halte [siehe 12987:  "Der Diskontierungssatz basiert auf einer gewichteten durchschnittlichen Kapital kostenberechnung (Weighted Average Cost of Capital, „WACC“)], stellt sich für mich die Frage, ob man unter den momentanen wirtschaftlichen Gegebenheiten die bisher angenommenen Cash Flow's erhöhen kann/darf (was ja die Wirtschaftsprüfer überprüfen müssen), um keine Abschreibungen auf die Firmenwerte vornehmen zu müssen.  
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halbgottt:

Geschäftswerte nicht planmäßig abgeschrieben?

 
14.06.22 08:51
So eine Bilanzierung hat in Zeiten extrem gut laufender Geschäfte super funktioniert, wenn es nach vielen Jahren aber abwärts geht, könnte das ein glattes Eigentor werden. Der Aktienkurs könnte sowieso noch viel deutlicher fallen, ein KGV von 40 ist in der derzeitigen Situation durch nichts zu rechtfertigen, wenn man aber Abschreibungen vornehmen muss, würde das extrem beschleunigt
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Libuda:

zu 12990

 
14.06.22 09:34
Aufgrund einer IAS-Änderung werden Firmen-/Geschäftswerte nicht mehr abgeschrieben, sondern so behandelt, wie es auch im Geschaftsbericht von Hypoport steht (siehe 12987): "„Geschäfts- oder Firmenwerte werden nicht planmäßig abgeschrieben. Stattdessen werden sie im Sinne von IAS 36 einmal jährlich sowie bei Vorliegen von Indikatoren, die auf eine Wertminderung hindeuten, einem Werthaltigkeitstest (Impairment-Test) unterzogen ....."
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Libuda:

Zinsschock kühlt Immobilienmarkt rasant ab

 
14.06.22 13:27
Zinsschock kühlt den deutschen Immobilienmarkt rasant ab

finanzbusiness.de/nachrichten/banken/...source=finanzbusiness
Antworten
Libuda:

Mein Vorschlag: Testen wir Slabkes Aussagen!

 
14.06.22 21:01

„Stark gestiegene Bauzinsen (siehe Grafik) und anstehende Zinserhöhungen der EZB werfen die Frage auf: Geht der Run auf Immobilien weiter? Anfang des Monats hat der AKTIONÄR Hot Stock Report darüber mit Hypoport-Großaktionär und CEO Ronald Slabke gesprochen.

„Höllisch weit entfernt“

Der Markt könne sich zwar „hoffentlich abkühlen.“ Aber: „Es ist noch ein enormer Rückstau im Markt von Menschen, die eigentlich umziehen müssen, denen aber die Preise davongelaufen sind. Wegen dieses Nachfrageüberhangs sind wir von fallenden Preisen höllisch weit entfernt.“

www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag
Antworten
Libuda:

zu 12993: Slabke verwechselt m.E. Wünsche

 
14.06.22 23:48
mit Nachfrage - nur Wünsche, die mit Geld unterlegt sind, werden zur Nachfrage. Und daher sind Wünsche höllisch weit von Nachfrage entfernt.
Antworten
Libuda:

Immobilienpreise 2022

 
15.06.22 11:01
Immobilienpreise 2022: So ist die Lage in Deutschland, Schweiz & USA

15.06.2022

https://www.youtube.com/watch?v=ltkagE1T2fc
Antworten
Man of Honor:

Libuda

 
16.06.22 11:32
Respekt.

Du bist deiner Meinung treu geblieben und hast dich allen Hasskommentaren zum Trotz nicht beirren lassen. Ich hatte auch gewarnt, wurde aber mundtot gemacht. Nun denn, man sieht, dass man manchmal standhaft sein sollte.

Übrigens: Es geht nicht um Recht haben, sondern allein darum, gegenseitig Respekt zu haben. Das fehlt leider total in dieser Gesellschaft.

Alles nur meine Meinung :)
Antworten
GegenAnleger.:

das Märchen von der nicht zinsabhängigen

 
16.06.22 12:46
hypoport geht dem ende entgegen
Antworten
irgendwie:

Ja so standhaft

 
16.06.22 12:46
wie bei RAKUTEN sein muss wenn man den langen Weg von 2500 YEN auf gut 600  was gerade noch 25% vom ATH bedeutet.

Und da haben den Mister L..... fast alle gewarnt.

Da hilft nur verbilligen, verbilligen, verbilligen kann maximal nur noch bis 1 YEN fallen.

Antworten
Libuda:

Schon einmal überlegt, was das für

 
16.06.22 21:30
die monatliche Belastung eines Hauskäufers bedeutet, der 50.000 Euro Eigenkapital hat und 400.000 finanzieren will, um einen Immobilienkauf von 450.000 zu stemmen?

“Eine Rendite von 4% für die 10-jährige Treasury ist nicht unrealistisch”, sagte Charles Curry, Managing Director und Senior Portfolio Manager für US-Anleihen bei Xponance Inc. die rund 15 Milliarden Dollar (14,4 Milliarden Euro) verwaltet. “Auf dem Weg zum Endwert, der unserer Meinung nach bei hohen 3% und angesichts der Inflation womöglich bei 4% liegen wird, wird es bei den Renditen ein Auf und Ab geben.”

www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...6ddb5ba900a1c21b07e

Nicht jeder kann Belastungen von zwischen 1500 und 2000 Euro im Monat für eine Immobilienfinanzierung stemmen.


Antworten
irgendwie:

Kannst ja bald

 
17.06.22 07:43
unter 600 YEN nachkaufen
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