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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,15 € -0,38% Perf. seit Threadbeginn:   +544,41%
 
Cosha:

Zweidausend

 
22.12.21 09:56
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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? 1289989
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Cosha:

Und dann mal im relativen Vergleich

 
22.12.21 09:58
Und somit zur Qualität deiner ganzen Aussagen im Lauf der Jahre.
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? 1289990
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Libuda:

Entsteht 2022 eine Immobilienblase?

 
22.12.21 11:28
HTTPS://WWW.MITTELSTAND-NACHRICHTEN.DE/...-2022-EINE-IMMOBILIENBLASE/

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Libuda:

zu 12528

 
22.12.21 11:34
www.mittelstand-nachrichten.de/...-2022-eine-immobilienblase/


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könig:

wir wissen schon

3
22.12.21 12:11
dass in deinem Alter quasi ständig die Blase drückt
und dich seit Jahren die Performance von Hypoport zwickt
zudem die Verstopfung bei Rakuten dich quält
und du in Verzweiflung G´schichtn über Immobilienblasen erzählst
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irgendwie:

Wundert ja nicht

 
22.12.21 12:41
Wenn man sich so oft die Finger verbrennt dass man an jedem eine BLASE hat.

Am besten ist der Vergleich von Cosha, da er genau die Zeitachse zeigt seit der User Tag für Tag massenweise gegen die Aktie stänkert.

Das Ergebnis kann ja sogar einer mit den 3 schwarzen Punkten sehen.
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Libuda:

Zunehmende Verwundbarkeiten

 
23.12.21 10:59
Bundesbank beobachtet zunehmende Verwundbarkeiten und nachlassendes Risikobewusstsein bei Banken

Wir sehen im Moment zunehmende Verwundbarkeiten und ein nachlassendes Risikobewusstsein im Finanzsystem – überall steht die Suche nach Rendite im Vordergrund. Das macht mir Sorgen", betont Buch im Interview mit dem "Handelsblatt".

Der abrupte Zinsanstieg könnte auch den Immobilienfinanzierern zu schaffen machen, insbesondere angesichts der längeren Laufzeit bei Immobilienkrediten, die oftmals mehr als zehn Jahre beträgt.

finanzbusiness.de/nachrichten/banken/...source=finanzbusiness
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Libuda:

Auch wenn man jetzt keine Hypoport-Aktien

 
23.12.21 13:28
mehr verkaufen muss, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, sollten m.E. alle, die allein mit Hypoport-Aktien ihre Altersversicherung aufgebaut haben, an Ihre Rente denken.
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irgendwie:

Was ja mit

 
23.12.21 13:37
Rakutenaktien umöglich ist, da muss man sich dann schon auf den Staat und das Sozialamt verlassen.

Wieviel Blödsinn kann ein einziger eigentlich noch daher bringen?
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Libuda:

Bei Hypoport ist davon nichts gelandet, sondern

 
23.12.21 21:04
nur bei der Konkurrenz:

Fintech-Szene erlebt zweiten Frühling

16.12.2021

Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2019 kehren Fintechs seit der Pandemie zurück. In Deutschland gab es 2021 so viele Neugründungen wie noch nie.

Auch in Sachen Investment ist 2021 für die Szene ein Erfolgsjahr – bis Ende September steckten Kapitalgeber eine Rekordsumme von 3,2 Milliarden Euro in den Fintech-Sektor.

www.fondsprofessionell.de/news/...t-zweiten-fruehling-212098/
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Libuda:

Papiere aus einer Spekulationsblase zu verkaufen

 
23.12.21 23:18
ist nie zu früh.

23.12.2021

US-Asset-Manager: Blasen platzen nicht in Teilen

Viele Anleger investieren in Blasensektoren und versuchen das Risiko zu mindern, indem sie auf Qualitätswerte setzen. Das bringt leider wenig, sagt Dan Suzuki von Richard Bernstein Advisors und beruft sich auf die Geschichte.

Der einzige Weg, sich vor einer Blase zu bewahren, sei, sich so weit wie möglich von ihr zu entfernen. Papiere aus einer Spekulationsblase zu verkaufen, ist nach seiner Ansicht demnach nie zu früh.

www.fondsprofessionell.de/news/produkte/...-in-teilen-212263/
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Libuda:

Ich stimme diesen Ausagen zu

 
25.12.21 12:46

„Ökonom Fuest ist Präsident des Münchner Ifo-Instituts, und Spengel beschäftigt sich an seinem Lehrstuhl in Mannheim mit betriebswirtschaftlicher Steuerlehre: „Bei vermieteten Immobilien gehört die Doppelbegünstigung aus unbegrenztem Werbungskostenabzug und Steuerfreiheit des Veräußerungsgewinnes zu den letzten verbliebenen großen Steuervergünstigungen des Einkommensteuerrechts“, sagte er. „Veräußerungsgewinne müssten voll besteuert werden.“ Dies sei auch eine Ungleichbehandlung zu Aktienanlagen.

Die Autoren verknüpfen den städtischen Wohnungsmangel mit der Belastung der staatlichen Finanzen seit Beginn der Corona-Pandemie. Mit einer stärkeren Besteuerung von Immobilien sehen sie dabei die Möglichkeit, auch die Staatseinnahmen zu erhöhen. Die Steuerregeln würden die Anhäufung von Grundvermögen in den Händen weniger Menschen sowie Unternehmen begünstigen.“

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...att-enteignen-17638991.html

Eventuell könnte man das damit koppeln, dass ein Teil der Mehreinnahmen den Kommunen für den Bau von Sozialwohnungen zugeteilt wird.

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Libuda:

Wenn die hier genannten Zahlen stimmen sollten

 
25.12.21 22:13
www.haus.de/geld-recht/baukosten-pro-qm-30772

haben wir m.E. eindeutig ein Blase bei den Immobilienpreisen. Denn letztendlich bestimmen auf längere Sicht bei allen Gütern die Herstellkosten die Preise - bei einfachen Gütern ist dieser Zusammenhang streng, bei komplexeren Gütern wie Immobilien weniger streng.

Aber wie der Hund, der mit der langen Leine ausgeführt wird, kommen auch die Preise für komplexere Gütern wieder auf nähere Distanzen zurück.
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Libuda:

zu 12538: Das war vermutlich schon der Peak

 
26.12.21 15:31
www.destatis.de/DE/Presse/...E04BB73CE9FF747957CEDDD8.live712

Antworten
jakobjr:

Es gibt Menschen, die noch nicht einmal

2
26.12.21 18:53
zu Weihnachten aufhören können ihre krude Obsession hier zu posten.
Antworten
Libuda:

Nach unzähligen unflätigen Beleidiungen

 
26.12.21 21:09
in diesem Thread bin ich über das letzte Posting schon sehr erstaunt.
Antworten
Libuda:

Ich erlaube den Moderatoren einmal

 
26.12.21 21:12
alle hier geposteten und gelöschten Beleidigungen und Unverschämtheiten einmal zusammenfassend zu posten.
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#12543

irgendwie:

Ich erlaube dann den Moderatoren auch einmal

 
27.12.21 10:23
Die mehr als 100 Sperren und die mehr als 1000 gelöschten Beiträge des Users offenzulegen.

Von den Beleidigungen und den überführten Lügen die ja auch Jahre lang aufgedeckt wurden rede ich jetzt einmal gar nicht.

PS: Der Kindergarten in Herne-West hat wohl auch geschlossen.
Antworten
Libuda:

Die Vergleichsmöglichkeiten nehmen zu

 
27.12.21 16:13
finanz-szene.de/fintech/...-deutsche-fintech-branche-zukommt/

Das ist schlecht für einen aus meiner Sicht extrem überbewerteten in die Jahre gekommen Teilweise-Fintech wie Hypoport.
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Libuda:

zu 12545

 
27.12.21 20:22
Und während der Konkurrenz aus Finanzierungsrunden und den anstehenden IPO's viele Millionen zufließen, stellt sich für mich die Frage, wie man bei Hypoport mit einer in der nachstehenden Quelle angeführten Bilanz

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2021/02/...richt_2021_DE.pdf

ausreichend Geld herausleiern kann, um mit der finanzkräftigen Konkurrenz mitzuhalten.
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Libuda:

Massive Stärkung der Konkurrenz

 
28.12.21 10:08
Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) zufolge beläuft sich der Kaufpreis auf knapp 200 Millionen Euro. Dafür erwerbe HG nicht nur die Mehrheit an der Fonds Finanz, sondern auch an einigen IT-Dienstleistern, die Kiener und Porazik direkt gehören. Die Transaktion soll laut SZ zum 1. Januar kommenden Jahres umgesetzt werden.

HG bezeichnet sich als "führenden Investor in Software- und Dienstleistungsunternehmen mit einem Investmentfokus auf Unternehmen, die Geschäftsabläufe modernisieren". Eigenen Angaben zufolge betreuen 140 Investmentexperten aus London, München und New York heraus ein Portfolio mit rund 35 Software- und Technologieunternehmen, die weltweit über 55.000 Mitarbeiter beschäftigen. Den Wert der Beteiligungen beziffert der Investor auf rund 40 Milliarden US-Dollar. Die Fonds Finanz hat Firmenangaben zufolge 28.000 Vertriebspartner.

www.fondsprofessionell.de/news/...n-investor-verkauft-211949/
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Libuda:

zu 12547: Bei gleicher Bewertung = 1 Millarde

 
28.12.21 12:53
Wert von Hypoport.

Für 60% dieses Fintech-Unternehmens wurden also ca. 200 Millionen Euro bezahlt – und das bei Provisionseinnahmen/einem Umsatz von 190 Millionen in 2020. Rechnet man die 60% auf 100% hoch, würden also für 190 Millionen Umsatz in 2020 ca. 333 Millionen bezahlt.

Maklerpool-Hitliste 2021

      RangGesellschaftEinordnung§PE 2020 in Mio. Euro Veränderung zu 2019 in Prozent
         1§    Fonds Finanz    Maklerpool      190,00                         8,39
https://www.cash-online.de/cash-hitlisten/...maklerpool-hitliste-2021

"Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) zufolge beläuft sich der Kaufpreis auf knapp 200 Millionen Euro."
https://www.fondsprofessionell.de/news/...n-investor-verkauft-211949/

Hypoport hatte 2020 einen Umsatz von 387,7 Millionen Euro.
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv

Diese 387,7 Millionen Umsatz von Hypoport in 2020 sind knapp das 3-fache der 133 Millionen von FondsFinanz in 2020. Bei einer Bewertung von Fondsfinanz mit 333 Millionen müsste, wenn man Hypoport den gleichen Maßstab anlegt, Hypoport ca. eine Milliarde wert sein.

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Libuda:

zu 12547/8: 1,971 Milliarden bei Gewinnvergleich

 
28.12.21 13:13
Fondsfinanz wies 2020 einen Gewinn von 4,608 Eurom Millionen aus – und dafür sind m.E. 333 Millionen Euro schon eine üppige Bewertung.
https://www.fondsfinanz.de/ueber-uns/zahlen-daten-fakten

Hypoport wies 2020 einen Gewinn 27,3 Millionen Euro aus.
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv

Diese 27,3 Millionen Gewinn von Hypoport sind das 5,92-fache der 4,608 Millionen Euro von Fondsfinanz. Bei einer Bewertung von Fondsfinanz mit 333 Millionen müsste, wenn man bei Hypoport den gleichen Maßstab anlegt, Hypoport ca. 1,971 Milliarden wert sein.
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Cosha:

Junge, Junge

 
28.12.21 13:29
Was du an Zeit für willkürliche Vergleiche und Milchmädchenrechnungen verschwendest, statt sich den eigenen Aktien zu widmen und endlich mal zu versuchen an der Börse Geld zu verdienen.
Strange.
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