"Die Sorge der Bundesbank, dass eine anhaltend hohe Inflation zu Zinsänderungsrisiken und einer Preiskorrektur auf dem Immobilienmarkt führen kann, betrifft einerseits die finanzielle Vorsorge der Banken, andererseits Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer mit riskanten Finanzierungen. "Wir nehmen diese Bedenken der Bundesbank sehr ernst", sagt Mirjam Mohr, "gleichzeitig sehen wir und beraten unsere Kundinnen und Kunden auch dahingehend, sichere und leistbare Kredite abzuschließen: lange Fixzinsbindungen, hohe Anfangstilgung, mindestens 20 Prozent Eigenkapital, rund 40 Prozent des Haushaltseinkommens für die Kreditrate." Im Durchschnitt liegt der Beleihungsauslauf bei Interhypkunden bei 81 Prozent, 2019 lag er noch bei 83 Prozent. Die anfängliche Tilgung rangiert aktuell bei knapp über drei Prozent. "Vor allem in teuren Gegenden wie München stellt es unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilweise vor Herausforderungen, die im Vergleich zu den Einkommen rasant angestiegenen Immobilienpreise und Darlehenssummen noch bei den Banken unterzubringen", so Mohr. Kreditinstitute schauen sich die Finanzierungsbedingungen mittlerweile sehr genau an und lockern ihre Vergabepraxis nicht, was auch der heute niedrigere durchschnittliche Beleihungsauslauf zeigt."
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