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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,50 € +2,72% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
Libuda:

zu 10900: Poste uns dann endlich, wie

 
14.02.21 21:22
kostenintensiv der Ausbau der Plattformen war - also wie sich  in den ersten neun Monaten von 2020 und im dritten Quartal 2020 die nicht aktivierten Eigenleistungen verändert haben.

Ich habe ja in meinem letzten Posting schon angeführt, dass ich diese Zahlen in die diesem Thread schon gepostet habe und mich an eine Fast-Stagnation nach neun Monaten bei einem Vergleich mit dem Neun-Monate-Zeitraum in 2019 und einen Rückgang im Quartalsvergleich zwischen Q3/20 und Q3/19 erinnern kann.

Die Leser können das problemlos im letzten Zwischenbericht zum dritten Quartal nachlesen. Ich könnte Euch diese Zahlen zwar problemlos  hier nennen.  Das habe ich  schon einmal getan und ein zweites Mal als Antwort auf  ein ähnliches Posting wie das heutige, worauf diese Antwort als Spam gelöscht wurde. Also müsst Ihr schon selber im Zwischenbericht suchen, was aber kein Problem sein sollte.
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Libuda:

Und noch eine kleine Anmerkung zu 10901

 
14.02.21 21:29
Ohne den in 10901 angeführten Rückgang der nicht aktivierten Eigenleistungen im dritten Quartal in 2020 gegenüber denen im dritten Quartal 2019 wäre der Rückgang des Gewinns in Q3/2020 noch um die erwähnte Differenz kleiner gewesen.

Daher bin ich gespannt, wie sich die nicht aktivierten Eigenleistungen im vierten Quartal 2020 gegenüber denen vom vierten Quartal 2019 entwickelt haben.
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jakobjr:

Kannst du doch selbst in deiner Quelle

 
14.02.21 21:36
nachlesen. Steht doch alles da - man muß das Positive nur lesen wollen - und nicht geflissentlich verschweigen.
Die Ausbauinvestitionen sind natürlich mehr als nur die nicht aktivierten Eigenleistungen, aber das hab ich jetzt schon sooft dargelegt, daß ich glaube du verdrängst das.
Mein Tip such mal auf Seite 21 und berichte uns, was du dort findest.
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Libuda:

zu 10903: Investitionen, die aktiviert werden,

 
14.02.21 22:31
mindern nicht den Gewinn.
Antworten
jakobjr:

Kannst du oder willst du nicht berichten

 
14.02.21 22:49
Was in deiner Quelle steht? Ich helfe dir:
Also hier die Zahlen aus deiner Quelle:
“Auch im dritten Quartal 2020 kam den Investitionen in den weiteren Ausbau der Plattformen eine sehr hohe Bedeutung zu. Zusätzlich wurde auch noch in neue Beratungssysteme für Verbraucher und Ver- triebe investiert. Diese Investitionen sind die Basis für ein weiteres Wachstum aller Segmente.
Insgesamt wurden im dritten Quartal 2020 8,4 Mio. € (Q3 2019: 9,7 Mio. €) bzw. in den ersten neun Monaten 2020 27,5 Mio. € (9M 2019: 24,4 Mio. €) in den Ausbau investiert.”
Weiter kannst du lesen, dass 15 Mio € aktiviert wurden. Damit wirken 12,5 Mio € Gewinn mindernd.
Ohne diese Zukunftsinvestitionen wäre der Gewinn also um 60% gestiegen, statt um 3 % zu fallen.
Mir war aber klar, daß du diese Information nicht mit uns teilen möchtest.
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Libuda:

zu 10905: Und Du hältst 12,5 Millionen

 
15.02.21 08:08
an Investitionen, die in neun Monaten zu Lasten des Gewinns investiert wurden, angesichts des Umsatzes, der Mitarbeiterzahl und der Marktkapitalisierung für außergewöhnlich?

Ich halte diese Zahl für überaus mickrig.
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Libuda:

noch zu 10905

 
15.02.21 08:23
Und Du verschweigst uns, dass in den ersten neun Monaten von 2019 nur 12,5 Millionen Kosten über Aktivierte Eigenleistungen in die Zukunft verschoben wurden – gegenüber 15,0 Millionen in 2020  - und dass den von Dir angeführten 12,5 Millionen Aufwand in 2020 12,4 Millionen  Aufwand in 2019 gegenüberstanden, d.h. die Differenz von 0,1 Millionen kann den Gewinnrückgang nicht erklären

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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jakobjr:

Nein, ich halte nur deine Argumente für mickrig

 
15.02.21 10:06
Und nein, ich habe nichts verschwiegen, sondern im Gegenteil die Zahlen präsentiert, die du uns verschwiegen hast.
60% mögliche Gewinnsteigerungen (bei Einstellung der Zukunftsinvestitionen) zeigen was passiert, wenn Hypoport vom Growth- in den Value-Modus schaltet (dauert hoffentlich noch 10Jahre)
Antworten
jakobjr:

Den Gewinnrückgang habe ich detailliert

 
15.02.21 10:17
in 10898 und 10900 nachgewiesen. Es sind einfache Grundrechenarten, die jeder nachvollziehen kann, wenn er denn will. (Excel hilft bei evtl. Problemen)
Antworten
Libuda:

zu 10908

 
15.02.21 10:23
Ein Unternehmen, das seine Investitionen einstellt, gehe k.o.!
Antworten
Libuda:

zu 10910:

 
15.02.21 10:36
Du verschweigst uns außerdem, dass in den Q3/2019 nur 4,2 Millionen Kosten über Aktivierte Eigenleistungen in die Zukunft verschoben wurden – gegenüber 5,0 Millionen in Q3/2020  - und dass in Q3/20 nur noch 3,4 Millionen Aufwand den 5,5 Millionen Aufwand in 2019 gegenüberstanden, d.h. die Differenz von 2,1 Millionen einen noch größeren Gewinnrückgang verhinderte, der bei gleichem Aufwandsansatz wie in 2019 zusätzlich noch um weitere 2,1 Millionen zurückgegangen wäre.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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jakobjr:

Jeder liest es halt so, wie er es versteht

 
15.02.21 11:03
Quartalsweise Vergleiche von Investitionen halte ich gelinde gesagt für absurd.
Und beim grundsätzlichen Thema, Umsatzwachstum und Marktanteilsgewinne zu präferieren vor Gewinnsteigerungen, sind wir halt unterschiedlicher Meinung. Ich bin mit meiner Meinung in den letzten 6 Jahren sehr gut gefahren, und das wird auch noch so lange weitergehen, wie Hypoport investiert. Sollten sie mal damit aufhören, bin ich wahrscheinlich mittelfristig aus der Aktie raus.
Damit ist von meiner Seite zu dem Thema alles gesagt.
Antworten
Cosha:

Macht er ja immer so

 
15.02.21 11:42
pickt sich einzelne Punkte raus und wertet sie negativ, wobei dann das Weglassen von Fakten schon die klare Absicht dieses unseriösen Treibens deutlich macht.
Das Hypoport massiv in Leadgewinnung & Vertrieb investiert wollte er sonst nicht wahrhaben, auch die ständige Erweiterung & Verbesserung schlägt sich wie die erst genannten Punkte im Personalaufbau wider und ist im entsprechenden Aufwand verbucht und zu sehen.
Wen jemand nicht begreifen will, nützen all die Anmerkungen aber eben nichts.

Antworten
Libuda:

zu 10913: Für Leads investiert man nichts, sondern

 
15.02.21 11:59
man bezahlt dafür, wenn man sie in Anspruch nimmt.

Bessere wäre oftmals, dass man Investitionen tätigt, die eine Generierung von Kunden ermöglichen, ohne von dritter Seite her mit Leads versorgt zu werden.

Wer nicht entsprechend investiert, muss eben große Teile seines Umsatz für Leads  und Unterprovisionen verplembern, die z.B. bei Hypoport schon fast die Häfte des Umsatzes auffressen.
Antworten
Libuda:

zu 10914: So kann man zum Beispiel aus den

 
15.02.21 12:11
Zahlen in #10896 ablesen, dass von der in den ersten neun Monaten erzielten Umsatzsteigerung von 37,171 Millionen nach Abzug der Erhöhung der Kosten für Unterprovisionen und Leads in Höhe von 18,299 Millionen gerade einmal noch 18,299 Millionen übrig bleiben, um die restlichen gestiegenen Kosten zu decken.

Und da das nicht gelungen ist, war der Gewinn nach den ersten neun Monaten in 2020 eben niedriger als der in 2019.
Antworten
jakobjr:

Endlich richtig erkannt Libuda

 
15.02.21 13:16
Wie in 10898 bereits dargestellt sind die Leads/Provision nicht anteilig gestiegen sondern nur die Personalaufwendungen wegen des Ausbaus der Plattformen und des Vertriebs.
Warum nicht gleich so. Muss ich denn immer erst 10 Beiträge schreiben, um schlußendlich deine Zustimmung zu erhalten ?
Antworten
Libuda:

Wenn viele Wege nach Rom führen

 
16.02.21 22:35
Inzwischen scheinen immer mehr die schon seit langer Zeit von Libuda gepostete Realität zu akzeptieren, dass Vermittler von Baukrediten, die Europace angeschlossen sind, auch Interhyp und direkte Zugänge zu refinanzierenden Banken nutzen.

Dazu gibt es aus meiner Sicht zwei wichtige Fragen:

Wie wählen die Vermittler zwischen den oben von mir beschriebenen Wegen aus?

Welchen Einfluss hat das auf die Höhe der Provisionen, die Europace durchsetzen kann?
Antworten
RagnarLothbr.:

Libuda lernt schon wieder in der Realität

 
17.02.21 12:56
DENN er stellt die Notwendigkeit, Sinn und das Geschäftsmodell solcher Plattformen (europace, ProHyp) nicht mehr in Frage. Sehr Sehr sehr gut. Das ist schon mal ein wichtiger Schritt.

Zu der (sehr simplen) Frage 1
na was denkst Du Libuda was ein Vermittler macht? Er wird die Plattform wählen, wo es in Summe passt (für den Vermittler (Provision, Comfort etc), für den Kunden (richtiges Produkt)).

Frage 2
Hat gar keinen Einfluss. Wie vom mir schon einmal dargelegt, weißt Du was europace daran verdient. Und das ist im Grunde konstant und nur abhängig von der Darlehenshöhe. ABER NICHT von der Provision, welche sich der Vermittler einstreicht. Denn wenn dieser beim Kunden 10% Provision durchsetzen kann, na dann ist das so. europace bekommt davon nichts.

Und der Unterschied von ProHyp, europace. Naja ProHyp (und Interhyp) ist ING. Also nicht wirklich unabhängig und sollte eigentlich deswegen ein "gefundenes Fressen" für Dich sein.

RL


Antworten
Libuda:

Was passiert auf der für die Immobiliennachfrage

 
21.02.21 17:36
so wichtigen Zinsseite?

Ich gehe mittel- und langfristig von steigenden Inflations- und Wachstumsaussichten aus - wenn auch nicht von überschäumenden. Das würde die für die Baufinanzierung wichtigen Zinsen am langen Ende nach oben driften lassen - der inzwischen Jahrzehnte dauernde Trend wäre zu Ende, selbst wenn die Anstiege nicht dramatisch ausfallen sollten.
Antworten
RagnarLothbr.:

Da sucht aber jemand

 
22.02.21 16:33
Man Libuda, im Ernst? Wieder unter Deinem Niveau.

Du stellst JETZT  steigende Zinsen als "Risiko" für Hypoport in den Raum?
Was für eine fette Nebelkerze.

Klingt nach blanker Verzweiflung.

RL
Antworten
Libuda:

Dass ich von technischer Analyse

 
23.02.21 16:05
mittel- und langfristig nicht das Geringste halte, habe ich ja schon öfter kundgetan. Ein gutes Beispiel liefern dabei meines Erachtens  die langfristigen Trendkanäle, die man in den Hypoport-Chart einzeichnen kann.

Legt man Trendkanäle so, dass der große Taucher bis fast 200 aus 2020 mit erfasst wird, erhält man einen sehr breiten Trendkanal. Wäre der große Taucher nicht passiert, würde Trendkanäle, die gleiche Zeiträume erfassen, mit ihrer unteren Linie sehr viel weiter oben verlaufen - und sie könnten damit sehr viel leichter durchstoßen werden.

Sind aber solche Taucher wirklich als positiv zu werden, weil sie die untere Trendline weiter nach unten bringen und damit ein in der Chartanalyse als negativ gewertetes Durchstoßen nicht so schnell passiert?
Antworten
Libuda:

Kann jemand von Euch uns hier einmal

 
23.02.21 19:24
die Liste der Calls auf Hypoport reinstellen, die heute im Laufe des Tages wegen des Erreichens der Knock-Out-Schwelle abgeschossen wurden?
Antworten
Libuda:

zu 10922: Wenn diese Calls von den Emittenten

 
23.02.21 19:28
der Calls und denjenigen, die den Emittenten das Risiko abgenommen haben, durch Aktien von Hypoport abgesichert waren, sind diese Aktien nicht mehr zur Absicherung nötig und stünden dem Markt zur Verfügung.

Ob sie heute durch das höhere Volumen schon absorbiert wurden, weiß ich nicht.
Antworten
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