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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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#10876


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Libuda:

zu 10876: Bei der Eigennutzung übersieht

 
05.02.21 13:35
der Autor meines Erachtens einen wichtigen steuerlichen Aspekt: Die von mir gesparte Miete ist ein "Ertrag", den ich nicht versteuern muss - wohne ich dagegen zur Miete und lege das Geld, das ich bei einer Eigennutzung in eine Immobilie investiert hätte, anderweitig an, muss ich die Rendite aus dieser Investition versteuern.
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irgendwie:

Am besten war wohl

 
05.02.21 14:10
vor ein paar Jahren, zur Miete weiterwohnen, das Kapital für eine Eigene Immobilie in Hypoport zu stecken.

Nach ein paar Jahren die Hälfte verkaufen, Steuern bezahlen und für den grossen Rest eine Eigene Immobilie zu kaufen.

Und von der 2.Hälfte kann er mittlerweile LEBEN !!!

Das mach mal mit Rakuten und Konsorten, da bist und bleibst du eine arme MAUS.


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#10879

Libuda:

Ich habe mir eben einmal die Baufinanzierung

 
05.02.21 14:52
bei Check24 angesehen und konnte dabei am "Frontend" nichts erkennen, was auf eine Zusammenarbeit mit Europace hindeutet.

Das schließt selbstverständlich nicht aus, dass Check 24 die von Europace gesammelten Daten zu einer bestimmten Anzahl von Banken nutzt - denkbar und m.E. wahrscheinlich ist natürlich auch die zusätzliche Nutzung von Daten von anderen Partnern als Europace und die Nutzung selbst gesammelter  Daten.

Ich bin aber auch davon überzeugt, dass Check 24 diese Daten auch ohne Probleme selbst sammeln könnte und sie von den Finanzierungspartner auch liebend gerne zur Verfügung gestellt bekäme - der finanzielle Aufwand dafür wäre aus meiner Sicht extrem marginal.

Daher wäre interessant zu wissen, was Check 24 seinem Partner Europace für eine Provision zubilligt. Viel kann es nach meinen Vorüberlegungen nicht sein.

Aber vielleicht weiß ja jemand etwas Genaueres.
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Libuda:

Wie und wo Immo-Marktplätze überflüssig werden

 
05.02.21 15:09
Immomobilienscout scheint ohne Anschluss an einen Marktplatz zu arbeiten, kann aber immer die folgende Aussage machen:

„Wir arbeiten mit über 2.000 Anbietern zusammen, um das beste Angebot für dich zu finden.“

In dem nachstehenden Ablauf ist ein Marktplatz überflüssig:

Sind die erhaltenen Finanzierungsangebote bereits verbindlich?
Nein, die Anfrage ist vollkommen unverbindlich und kostenlos. Selbst wenn du keines der Angebote annimmst, entstehen bei dir keinerlei Kosten.

Was passiert, wenn Sie meine Finanzierungsanfrage erhalten haben?
Deine Finanzierungsanfrage wird direkt an passende Anbieter aus deiner Region weitergeleitet. Die angefragten Banken/Berater melden sich daraufhin bei dir, um dir ein individuelles Finanzierungsangebot vorzuschlagen.

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#10882

Libuda:

Die Aussagen eines Herrn Prior

 
06.02.21 09:15
Außer der Aussage über die sehr hohe Bewertung stimmt an den folgenden Aussagen m.E. fast nichts

"Wermutstropfen: Die Aktie ist schon sehr hoch bewertet. Marktkapitalisierung 3,9 Milliarden. Das KGV schätzungsweise 90! Das ist schon sehr sportlich. Auf der anderen Seite steht aber das kräftige und gleichmäßige Gewinnwachstum über viele Jahre. Fazit: Im Musterdepot lassen wir unsere schönen Gewinne laufen. Für den Neueinstieg würden wir eine kräftige Korrektur abwarten."

www.wallstreet-online.de/nachricht/...t-prior-hypoport-steigt

Erstens liegt das KGV nach meinen Schätzungen nicht bei 90, sondern bei 150. Und Zweitens sanken die Gewinne momentan, wie Ihr dem letzten Quartalsbericht entnehmen könnt.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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Libuda:

noch zu 10883

 
06.02.21 10:01
Und "kräftiges Gewinnwachstum über viele Jahre", lieber Herr Egbert Prior, sieht nach meinen Vorstellungen auch anders aus als ein Anstieg von 2,61Euro auf 3,90 Euro pro Aktie in fünf Jahren. Das sind gerade einmal im Durchschnitt knapp 8,4% pro Jahr.

      2015      2016      2017      2018      2019§

Ergebnis je Aktie (unverwässert) 2,61 3,00 3,10 3,66 3,90
Ergebnis je Aktie (verwässert) 2,61 3,00 3,10 3,66 3,90

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv
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norisc:

Eine ruhige Woche vor uns :-)

3
06.02.21 12:24
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#10886

norisc:

Wo soll da jemand beleidigt worden sein ?

 
07.02.21 13:21
Das sind Tatsachen. Da kann man nur noch Kopfschütteln.
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irgendwie:

Hatte es ja schon paarmal

 
07.02.21 14:23
geschrieben: Die Wahrheit will man einfach nicht Lesen, so bitter wie es ist.

Konnte in dem Beitrag auch keine Beleidigung erkennen, es war doch nur die Ungeschminkte Wahrheit.
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Libuda:

Schuster bleib' bei Deinen Leisten

 
13.02.21 14:14
Macht es Sinn, wenn ortsgebundene Genossenschaftsbanken über Kreditmarktplätze bundesweit Baudarlehen gewähren?

Meines Erachtens nicht. Denn man muss da doch einmal fragen, warum die dortigen Genossenschaftsbanken, die m.E. auch auf vielen Einlagen sitzen, das Geschäft nicht machen, obwohl sie sich in der Gegend gut auskennen. Daher halte ich ein derartiges Vorgehen für extrem gefährlich, weil man sich m.E. schlechte Risiken einfängt. Ich kann Aufsichtsräte, die hier ihren m.E. zu ehrgeizigen Vorständen, die nach meiner Ansicht auf Kosten der Genossenschaftsmitglieder zocken, nicht auf die Finger hauen, nicht verstehen.

Insofern sehe ich die Steigerungsmöglichkeiten für Genopace als sehr begrenzt an - das gilt aus meiner Sicht um so mehr, wenn die Kreditrisiken größer und eine bundesweite Expansion kleiner Genossenschaftsbanken auf den Prüfstand käme.
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#10890

Libuda:

zu 10890: Anstelle einer Anhäufung von üblen

 
13.02.21 20:41
Beleidigungen würde ich Dir empfehlen, meinen Postings Sachargumente entgegenzusetzen.
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#10892

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#10893

Juliette:

Nun gönnt dem Libuda

2
14.02.21 08:34
doch seine Lebensaufgabe. So ist er beschäftigt und macht keinen anderen Blödsinn
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#10895

Libuda:

Und auch im Versicherungsbereich scheint

 
14.02.21 12:49
es nicht voranzugehen, wie die stagnierende Umsätze und steigenden Verluste des letzten Zwischenberichtes zeigen:

Kennzahlen Versicherungsplattform (Mio. €)
9M 2020 9M 2019 Q3 2020 Q3 2019 9M Veränderung
Umsatz 32,9 32,5 11,8 11,9 1%
Rohertrag 16,3 16,5 5,7 5,7 – 1%
EBIT – 1,0 – 0,6 – 0,2 – 0,3 – 66%

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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Libuda:

Unterprovisionen und Leadkosten fressen fast

 
14.02.21 15:40
die Hälfte der Umsätze auf:

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2020 bis zum 30. September 2020 9M 2020 TEUR 9M 2019 TEUR Q3 2020 TEUR Q3 2019 TEUR

Umsatzerlöse 284.834 247.663 95.419 90.595

Unterprovisionen und Leadkosten – 135.106 – 116.807 – 45.544 – 41.894

Rohertrag 149.728 130.856 49.875 48.701

Woran es ertragsmäßig bei Hypoport hakt, kann man meines Erachtens an den ersten drei Zahlenreihen erkennen. Unterprovisionen und Leadkosten fressen fast die Hälfte der Umsätze auf – in den ersten neun Monaten von 2020 waren das ca. 47,15%

Und somit bleiben, wie Ihr den folgenden Zeilen entnehmen könnt, nur 52,85% der Umsatzerlöse zur Deckung der nachstehend angeführten Kosten übrig:

Rohertrag 149.728 130.856 49.875 48.701
Aktivierte Eigenleistungen 15.043 12.047 5.044 4.210
Sonstige betriebliche Erträge 4.184 2.076 802 449
Personalaufwand – 96.371 – 77.499 – 33.015 – 28.884
Sonstige betriebliche Aufwendungen – 28.923 – 27.779 – 8.962 – 9.963
Ergebnis aus at– equity bewerteten Beteiligungen 171 – 745 115 – 282
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) 43.832 38.956 13.859 14.231
Abschreibungen – 19.614 – 13.911 – 6.735 – 4.999
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 24.218 25.045 7.124 9.232
Finanzerträge 29 133 3 6
Finanzaufwendungen – 2.217 – 1.527 – 790 – 590
Ergebnis vor Steuern (EBT) 22.030 23.651 6.337 8.648
Ertragsteuern und latente Steuern – 4.287 – 4.713 – 944 – 1.723
Konzernergebnis 17.743 18.938 5.393 6.925

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
Antworten
jakobjr:

Nebelkerzen und Fake-News

 
14.02.21 18:02
Aus den Zahlen, die Libuda in vorstehendem Post zitiert, läßt sich leicht beweisen, daß die Provisions- und Leadkosten sich von 9M 2019 auf 9M 2020 sich praktisch prozentual nicht verändert haben ( Umsatz +15%, Provision/Lead +15,6% )
Wenn man dann die Zahlen richtig analysiert, so läßt sich genauso leicht beweisen daß die um 24,4% gestiegenen Personalaufwendungen und die um 41% gestiegenen Abschreibungen für die -3,3% im EBIT verantwortlich sind.
Das  sind die typischen Positionen, die aufzeigen, das Hypoport weiter massiv in die Zukunft investiert.
Es bleibt festzustellen, daß Libudas Behauptung, die Provisionen und Leadkosten seien für die Ertragseinbußen verantwortlich sind schlicht ..... FAKE.  
Antworten
Libuda:

zu 10898: Bei Hypoport hakt es schon seit Jahren

 
14.02.21 19:30
an der Größe des Gewinns - zumindest seit die Kurse um ein Vielfaches schneller steigen als der Gewinn, den Relationen zwischen Gewinnen und Gewinnsteigerungen einerseits und Bewertungen andererseits. Und das bei einem Unternehmen, das fast in Höhe von 50% des Umsatzes  Cost of Revenues in Form  von Provisionen und Leadkosten aufweist - genau um diese absolute Höhe geht es hier und ging es auch in meinem Posting.

Hätten sich die Bewertungen in den letzten 6 Jahren so entwickelt wie die Gewinne und die Gewinnsteigerungen, wäre ich von diesem Thread schon lange verschwunden.

Und dass höhere Personalaufwendungen auf höhere Investitionen in die Zukunft hindeuten, ist Deine Interpretation.  Aus dem Zwischenbericht nach dem dritten Quartal (siehe Quelle in 10897) kannst Du problemlos entnehmen,  um wieviel sich die ergebniswirksamen nicht aktivierten Eigenleistungen gegenüber in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahr und im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal verändert haben. Ich habe diese Zahlen hier schon gepostet und kann mich an eine Fast-Stagnation nach neun Monaten bei einem Vergleich mit Neun-Monate-Zeitraum in 2019 und einen Rückgang im Quartalsvergleich zwischen Q3/20 und Q3/19 erinnern. Du kannst diese Zahlen im Gegensatz zu mir problemlos hier posten. Denn ich habe das schon einmal getan und ein zweites Mal als Antwort auf  ein ähnliches Posting wie das heutige von Dir, worauf diese Antwort als Spam gelöscht wurde.

Und die erhöhten Abschreibungen sind u.a. auch das Ergebnis der steigenden Aktivierten Eigenleistungen, durch die Personalkosten in die Zukunft verschoben werden. Dass Programmierungen aus vergangenen Zeiten an Wert verlieren bzw. nutzlos werden, ist eben der Lauf der Dinge - und hat m.E. wenig mit Zukunftsorientierung zu tun.  
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jakobjr:

Aktienkurse nur auf eine simple Kennzahl

 
14.02.21 20:45
zu reduzieren ist sicherlich nicht besonders clever. Ansonsten wäre auch Investieren an der Börse zu einfach. Kaufe Aktien mit niedrigem KGV und alles wird gut - so funktioniert das leider nicht.
Schau dir mal die Kurse an der NASDAQ an und du wirst sehen, dass viele Kursraketen ein höheres KGV haben bzw. noch gar keine Gewinne aufweisen. Du selbst bist in Rakuten investiert und da ist dir das KGV ja auch scheinbar egal.
Mir war in meinem letzten Posting wichtig, dass es bei Hypoport eben nicht wegen der cost of revenues ertragsmäßig hakt, wie du behauptet hast, sondern der kostenintensive Ausbau der Plattformen und der Vertriebsmannschaft dafür verantwortlich ist.  Hypoport kauft sich damit seit Jahren Marktanteilsgewinne und das ist gut für uns als Aktionäre, und leider schlecht für Nichtinvestierte.
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