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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1UWY0 , DE000VJ91YL8 , DE000VY03AW9 , DE000VH63GY1 , DE000VJ2HS27 , DE000VG58ES0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 93,45 € +1,03% Perf. seit Threadbeginn:   +553,50%
 
Libuda:

Ist man als Insurtech mit der Zielgruppe "Makler"

 
01.12.20 17:59

vor diesem Hintergrund gut positioniert?

Swiss-Re-Chef: „Kein Mensch hat Spaß an einer neuen Police“

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.handelsblatt.com/finanzen/...072-ZNTZMRj7ZJivA73ugQUU-ap3
Moderation
Zeitpunkt: 02.12.20 10:27
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: https://www.handelsblatt.com/finanzen/...j7ZJivA73ugQUU-ap3

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Libuda:

Wenn man das starke 1. Quartal und Preissteigerung

 
01.12.20 22:04
herausrechnet, ist das dünn:

„Im Bundesdurchschnitt verzeichneten die Immobilienumsätze ein Plus von 3,1 % im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Jahres 2019. Demnach wurden zwischen Januar und September 2020 Immobilien im Gesamtwert von 228,4 Mrd. € umgesetzt (entsprechender Zeitraum 2019: 221,6 Mrd. €).“

www.ivd-sued.net/nachrichten-details/...en-2020-gegenueb.html
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Libuda:

Wenn man da als Insurtech auf Makler setzt,

 
02.12.20 10:46
ist man außen vor.

"So hat Swiss Re zum Beispiel im Oktober dieses Jahres mit dem Autokonzern Daimler ein Joint-Venture gegründet, um ab 2021 volldigitale Auto- und Mobilitätsversicherungsprodukte entwickeln. Mumenthaler: «Wir möchten eine Plattform kreieren, die Versicherungsprodukte in den Autokaufprozess integriert und somit eine einheitliche Kundenerfahrung schafft.»

Kein Mensch setzt sich abends hin und hat Spass daran, sich eine neue Police auszusuchen – darum haben es selbst coole und günstige digitale Versicherer so schwer.» Deshalb versuche man nun, Versicherungen in ein anderes Produkt zu integrieren, das die Menschen gern kaufen, wie eben mit Daimler oder hierzulande auch mit dem schwedischen Möbelhaus Ikea."

www.finews.ch/news/versicherungen/...enthaler-ceo-ubs-daimler
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Libuda:

Was abends immer so alles passiert ist irgendwie

 
02.12.20 19:40
meines Erachtens schon sehr erstaunlich:

Zeit    Kurs Stück Umsatz Lfd. Stück Lfd. Umsatz
  19:22:35§433,00 € 5 2.165 337 148 T
  18:56:57§440,00 € 3 1.320 332 146 T
  18:00:42§433,00 € 10 4.330 329 144 T

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/times_and_sales?boerse_id=131
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Libuda:

Reichen die Zahlen aus dem Wohnungsbau

 
05.12.20 17:04
um das momentane Kursniveau von Hypoport als angemessen zu bezeichnen?

www.presseportal.de/pm/33001/4765432
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Libuda:

zu 10630: Mehr als eine Stabilisierung der Gewinne

 
05.12.20 17:24
auf dem gegenüber 2019 zurückgegangen Gewinnniveau von 2020 sehe ich daher in 2021 nicht:

Konzernzwischenabschluss Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2020 bis zum 30. September

2020 9M 2020 TEUR 9M 2019 in TEUR Q3 2020 TEUR Q3 2019 in TEUR

Konzernergebnis 17.743 18.938 5.393 6.925

Ergebnis je Aktie in EUR (unverwässert/verwässert) 2,81 3,02 0,85 1,10

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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Libuda:

zu 10631: Mir reichen 2,81 Euro Gewinn nach neun

 
05.12.20 21:48
Monaten bei einem Kurs von fast 450 nicht - anderen anscheinend schon, denn sonst würde der Kurs ja nicht da stehen, wo er momentan ist.
Antworten
Libuda:

zu 10631: Die Gewinnrückgänge in Q3/20 und in den

 
06.12.20 17:21
ersten neun Monaten von 2020 können, wie der folgende Ausschnitt aus dem Zwischenbericht zu Q3/20 zeigt, nicht mit Investitionen in den Ausbau erklärt werden. Denn in Q3/20 waren die ergebniswirksamen Investitionen mit 3,4 Millionen sogar um 2,1 Millionen niedriger als in Q3/19 mit 5,5 Millionen und in den ersten neun Monaten von 2020 waren die ergebniswirksamen Investitionen mit 12,5 Millionen nur um 0,1 Millionen höher als in den ersten neun Monaten von 2019 mit 12,4 Millionen.

„Insgesamt wurden im dritten Quartal 2020 8,4 Mio. € (Q3 2019: 9,7 Mio. €) bzw. in den ersten neun Monaten 2020 27,5 Mio. € (9M 2019: 24,4 Mio. €) in den Ausbau investiert. Hiervon wurden im dritten Quartal 2020 5,0 Mio. € (Q3 2019: 4,2 Mio. €) bzw. in den ersten neun Monaten 2020 15,0 Mio. € (9M 2019: 12,0 Mio. €) aktiviert und 3,4 Mio. € (Q3 2019: 5,5 Mio. €) bzw. 12,5 Mio. € (9M 2019: 12,4 Mio. €) direkt im Aufwand erfasst. Diese Beträge entsprechen jeweils den auf die Softwareentwicklung entfallenden anteiligen Personal- und Sachkosten.“

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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irgendwie:

Was abends immer so alles passiert ist irgendwie

 
07.12.20 06:12
meines Erachtens in keiner Weise erstaunlich:

Da bekommen die aus Herne-West die nächste Schlappe auf die Mütze und zieren wunderschön das Tabellenende.

Und träumen seit gefühlten 100 Jahren immer noch von der Meisterschaft und der Champions League

Und Rakuten momentan wieder unter 1000 YEN was ist das nur für eine Klitsche?
Antworten
Libuda:

Welches KGV ist für Unternehmen üblich

 
09.12.20 09:18
die im folgenden Link beschriebene Geschäfte tätigen?

www.finanznachrichten.de/...nce-plattform-fundingport-022.htm
Antworten
unratgeber:

weil ihm auf die Schnelle nichts besseres einfällt

 
09.12.20 10:22
kommt mal wieder irgendein KGV Rotz... armer Kerl.
Antworten
Libuda:

Wenn Du meinst, dass das KGV keine Rolle

 
09.12.20 11:18
in einem Unternehmen spielt, dessen Gewinne sinken , obwohl die ergebniswirksamen Investitionen nicht steigen, wie die Ausführungen in 10633 zeigen, dann solltest Du das auch begründen.
Antworten
Cosha:

Schwachsinn

 
09.12.20 11:45
bleibt Schwachsinn, egal wie oft man ihn wiederholt.
Natürlich sind die Investitionen die Hypoport in vielfältiger Weise tätigt Ergebniswirksam oder löst sich nach deinem rudimentären Börsenwissen der nachgewiesene Umsatz und Gewinn bei Hypoport in Luft auf ?
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10639

Cosha:

Es ist dir mehrfach erklärt worden

3
09.12.20 12:22
das Hypoport massiv in den Personalaufbau investiert, den du je nachdem wie es dir in den Kram paßt mal als Kosten erwähnst, aber eben nicht als Aufwand und Investition betrachten willst.
Das ist dann ausschließlich dein persönliches Verständnisproblem.

Zum Thema KGV ist ebenfalls alles und oft genug gesagt worden, deine immerwährenden Wiederholungen sind reiner SPAM.
Jeder kann das KGV ausrechnen, jeder kennt das KGV. Die Frage, warum der Markt Hypoport ein hohes KGV zugesteht und bspw. deiner gepriesenen, angeblich "günstigen" Aktie Rakuten nicht, diese Frage kannst du oder willst du seit Jahren nicht beantworten, weil die Antwort deine Investitionsentscheidungen als Fehler bloß stellen würden.
Antworten
Libuda:

zu 10640

 
09.12.20 12:45
Der letzte Satz im nachstehend zitierten Absatz heißt: „Diese Beträge entsprechen jeweils den auf die Softwareentwicklung entfallenden anteiligen Personal- und Sachkosten.“ Das heißt, dass die Personalkosten in den diskutierten Zahlen enthalten sind.

„Hiervon wurden im dritten Quartal 2020 5,0 Mio. € (Q3 2019: 4,2 Mio. €) bzw. in den ersten neun Monaten 2020 15,0 Mio. € (9M 2019: 12,0 Mio. €) aktiviert und 3,4 Mio. € (Q3 2019: 5,5 Mio. €) bzw. 12,5 Mio. € (9M 2019: 12,4 Mio. €) direkt im Aufwand erfasst. Diese Beträge entsprechen jeweils den auf die Softwareentwicklung entfallenden anteiligen Personal- und Sachkosten.“

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf

Wenn nun, wie man dem Zitat entnehmen kann, in Q3/20 mit nur noch 3,4 Millionen ein Betrag von 2,1 Millionen weniger ergebniswirksam ausgegeben wurde als in Q3/19, bedeutet das, dass weniger Sach- und Personalkosten ergebniswirkam in den Ausbau gesteckt wurden als in Q3/19, wo es noch 5,5 Millionen waren.

Hätte man das Niveau vom Vorjahr beibehalten, wäre der in # 10631 in Q3/20 angeführte Ergebnisrückgang ca. 1,5 Millionen auf nur noch ca. 5,4 Millionen nach 6,9 Millionen in Q3/19 noch 2,1 Millionen höher ausgefallen, und zwar um 3,6 Millionen auf nur 3,3 Millionen in Q3/20 nach 6,9 Millionen in Q3/19 - also mehr als eine Halbierung


Antworten
irgendwie:

Lieber ein hohes KGV

 
09.12.20 13:28
als überhaupt kein KGV wie bei Rakuten da man seit Jahren ja nur das Geld zum Schornstein jagt und Verluste schreibt die wie in diesem Jahr wieder von Quartal zu Quartal immer noch grösser werden.

Offiziell gibt es ja kein MINUS KGV  
Antworten
Libuda:

zu 10640 und der Aussage, dass zum KGV schon

 
09.12.20 14:05
alles gesagt sei.

Sinken, wie das bei Hypoport der Fall ist, die Gewinne, ergibt ein steigendes KGV, wenn der Kurs nicht in gleichem Maße mitsinkt. Und daraus resultiert eine neue Diskussionsbasis, ob der Kurs noch angemessen ist.

Eine neue Diskussionsbasis über das KGV ergibt sich außerdem bzw. zugleich, wenn sich die  Wachstumsraten des Gewinns verändern bzw. aus Wachstumsraten sogar Rückgänge werden.

Denn m.E. ist eine Price-Earnings-to-Growth-Betrachtung aussagekräftiger als eine KGV-Betrachtung alleine.

So kann man z.B. aus den Daten von Hypoport meines Erachterns herauslesen, dass sich die Erlösqualität verschlechtert hat, da trotz steigender Umsätze und nicht gestiegener ergebniswirksamer Investitionen die Gewinne gesunken sind. Das sollte zum Nachdenken über Geschäftsmodell von Hypoport führen.
Antworten
jakobjr:

Steigende Investitionen hat Libuda bestätigt

 
09.12.20 19:09
Lest einfach mal die postings 10522 - 10526 durch. Es sind halt nicht nur die auf die Softwareentwicklung entfallenden anteiligen Personalkosten, sondern der immense Aufbau der Personalkapazität im gesamten Konzern. Das sind dann mal so eben +- 25 Mio. Man kann sich leicht ausrechnen wo die Gewinne stehen würden ohne diesen Aufbau auf die Zukunft. Auch die anderen Effekte, die Libuda anführt lassen sich dadurch erklären. Aber kennen wir ja, was nicht in das Bild passt, wird verschwiegen oder umgedeutet.
Antworten
Libuda:

zu 10644: Wenn man Firmen dazukauft und deren

 
09.12.20 21:17
Personal übernimmt, steigen auch die Personalkosten. Und auch wenn man höhere Umsätze anstrebt, können die Personalkosten steigen - aber die Kosten sollten eben nicht schneller steigen als die Umsätze, weil sonst die Gewinne fallen.

Ganz gefährlich wird die Sache dann, wenn mit gestiegenen fixen Personalkosten in eine Phase sinkender Umsätze hineingerät - denn wie es in 2021 und 2022 weitergeht, steht in den Sternen.
Antworten
Libuda:

Haben die von Pareto Securities auch einmal

 
09.12.20 21:21
darüber nachgedacht, dass in diesem Segment auch Konkurrenten geben könnte und wie intensiv der Konkurrenzkampf abläuft?

www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=148468

Denn eine Neuerfindung von Hypoport ist dieses Segment sicher nicht.
Antworten
Libuda:

Und auch noch zu 10644: Ich gehe davon aus,

 
09.12.20 21:25
dass Hypoport im Gegensatz zu Wirecard seine Zahlen richtig ausweist - und die sind da so, wie sie ausgewiesen sind und ich das Ausgewiesene zitiert habe.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10648

Libuda:

zu 10648

 
10.12.20 22:27
Und auch bei Wirecard „fuhrbergte“ schon ein gewisser Marius Fuhrberg, der bei Warburg auch die Analysen zu Hypoport verfasst.

20200429 – HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Wirecard auf "Buy" mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Der von der KPMG vorgelegte Bericht der Bilanz-Sonderprüfung lasse nach wie vor einige Fragen unbeantwortet, schrieb Analyst Marius Fuhrberg in einer am Mittwoch vorliegenden Studie./ajx/la Veröffentlichung der Original-Studie: 29.04.2020 / 08:15 / MESZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie:

www.boerse.de/nachrichten/...G-RESEARCH-Wirecard-buy/27156866
Antworten
Libuda:

zu 10633: Und auch der Renommierbereich

 
11.12.20 12:59
"Kreditplattform" machte bei der Ertragsschwäche keine Ausnahme: zwar stieg der Umsatz um 19% auf 121 Millionen Euro, aber das EBIT wuchs  nur 11% auf 25,2 Millionen.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
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