Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 413  414  416  417  ...

Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


Thema
abonnieren
Beiträge: 14.673
Zugriffe: 3.861.950 / Heute: 127
Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
Libuda:

zu 10349: Warum Euch jemand meine

 
03.10.20 08:23
Meinung über die Ursachen der engen Marktverhältnisse vorenthalten will, weiß nur er selbst.
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +175,50%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +94,12%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +92,50%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +74,60%
Xtrackers MSCI Gbl SDG 7 Affor. and Clean Ener. UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +72,45%

unratgeber:

Meinst Du wirklich

2
03.10.20 09:40
dass hier irgendjemand Deinen dämlichen "zu xyz" Querverweisen folgt? Manchmal fragt man sich schon, ob ...
Antworten
Libuda:

Rückwärtsgang gewinnt an Fahrt

 
03.10.20 11:56
Neugeschäftsvolumina Banken DE / besicherte Wohnungsbaukredite an private Haushalte

   2020-03     11461                    §
   2020-04     11495                    §
   2020-05     10084                    §
   2020-06     10090                    §
   2020-07     10687                    §
   2020-08      9073§Vorläufiger Wert

www.bundesbank.de/de/statistiken/...f-wohngrundstuecke-615036
Antworten
Libuda:

Das klingt m.E. nach Gemischtwarenladen

 
03.10.20 12:44
was da im aktuellen Manager Magazin steht: "Universum aus allerhand Fintech-Lösungen für die Immobilienbranche"
Antworten
Libuda:

Zahl der Immobilienverkäufe ist deutlich gesunken

 
04.10.20 08:58
„Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte hat seine Bilanz für das Frankfurter Marktgeschehen im ersten Halbjahr 2020 vorgelegt. Das Corona-Virus hat demnach dem Handel mit Immobilien einen schweren Dämpfer verpasst. Bei den Kaufpreisen bleibt der Effekt bislang überschaubar.“
www.immobilien-zeitung.de/corona

Zahl der Immobilienverkäufe ist deutlich gesunken
München. Corona hat seine Spuren auf dem Münchner Immobilienmarkt hinterlassen. Das zeigt der Marktbericht des Gutachterausschusses.
www.immobilien-zeitung.de/corona
Antworten
Libuda:

UBS warnt vor Überhitzungen bei Immobilien

 
04.10.20 22:44
01.10.2020 | Märkte
UBS warnt vor Überhitzungen bei europäischen Immobilien

Die Schweizer Großbank hat die Preise für Wohnimmobilien in weltweit 25 Großstädten untersucht. Resultat: Trotz der globalen Rezession hat sich das inflationsbereinigte Wachstum massiv beschleunigt. In einigen Metropolen drohen gefährliche Preisblasen.

Wie lange kann der Boom am Immobilienmarkt noch weitergehen? "Nicht sehr lange" lautet die Antwort, wenn man eine aktuelle Studie der UBS zurate zieht. Gemäß dem "Global Real Estate Bubble Index", einer jährlich erneuerten Analyse des Chief Investment Office von UBS Global Wealth Management, weist die Hälfte von 25 analysierten Städten ein Blasenrisiko oder eine deutliche Überbewertung am Markt für Wohnimmobilien auf.

Weiter steigende Risiken in Europa

Der Euroraum ist die Region mit den meisten überhitzten Wohnungsmärkten. Die stärksten Warnsignale zeigen laut der UBS-Expertise München und Frankfurt. Unmittelbar darauf folgen Paris und Amsterdam, für die ebenso wie für die beiden deutschen Städte ein Blasenrisiko besteht. Auch Zürich, Toronto und Hongkong zeigen starke Ungleichgewichte. Der Wohnungsmarkt von Vancouver liegt im Gegensatz zum Vorjahr in der Kategorie der überbewerteten Städte. Dies gilt ebenfalls für London, San Francisco, Los Angeles und in geringerem Maße auch für New York. Boston, Singapur und Dubai sind weiterhin fair bewertet. Das Gleiche gilt für Warschau, das erstmals in der Studie berücksichtigt wurde. Chicago bleibt als einziger Markt unterbewertet.

www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/...-immobilien-201257/
Antworten
Libuda:

zu 10357: Ich vertraue bei Aussagen über den

 
04.10.20 22:49
die zukünftige Entwicklung auf dem Immobilienmarkt der UBS mehr als dem CEO Slabke von Hypoport.
Antworten
langen1:

Gott sei Dank investiert Hypoport nicht in Immos'

3
04.10.20 23:47
Das wäre ja zu unsicher, aber vielen Dank für den Hinweis.

Schön dass Hypoport bei seinem Geschäftsmodell bleibt, und
bei einer eventuellen Krise sogar mehr verdienen dürfte.
(aufgrund der einsetzenden Verkaufswelle)

Antworten
Libuda:

zu 10539: Sinkende Preise führen nur dann

 
05.10.20 09:10
zu höheren Umsätzen, wenn die durch Preissenkungen verursachten Mengensteigerungen prozentual größer sind als die prozentualen Preissenkungen.

Und ob zu bei sinkenden Preisen überhaupt zu Mengensteigerungen kommt, ist noch nicht ausgemacht - denn es steht dann immer noch im Raum, ob die Preise nicht noch weiter sinken.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10360

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10361

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10362

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10363

Der_Schakal:

Hier kann einem so langsam echt Angst und Bange

 
05.10.20 13:37
werden.
"NUR MEINE MEINUNG!!!!!!!"
Antworten
Libuda:

zu 10365

 
05.10.20 14:18
Das sehe ich bei diesem Kurs auch so - zumal ich dafür keinerlei fundamentalen Gründe erkennen kann.
Antworten
Der_Schakal:

Kein Problem, da kann man doch helfen.

 
05.10.20 14:26
Einfach ein wenig runterscrollen bis zum Bereich "Schätzungen". :)

www.finanzen.net/schaetzungen/hypoport
Antworten
unratgeber:

wenn man sich die Kursstellungen

 
05.10.20 14:45
in den letzten Wochen anschaut, kann man eigentlich nur zu dem Ergebnis kommen, dass sich da jemand einkauft... vielleicht kommt ja bald mal eine Meldung.
Antworten
Libuda:

zu 10367: Ich teile diese Meinung nicht,

 
05.10.20 19:19
da sich noch niemand gemeldet hat, der die eigentlich niedrig angesetzten Meldegrenzen überschritten hat.

In meinen Postings 10.347 bis 10.349 bin ich ja darauf eingegangen, dass bei Emittenten von Calls bzw. diejenigen, an die sie eventuell  ihr Risiko weiter gereicht haben, Offene Positionen entstehen können, die zur Lieferung von Hypoport-Aktien verpflichten.

Offene Positionen lässt man dann entstehen, wenn man hofft, dass man die Aktien später bei fälliger Lieferung billiger erstehen kann bzw. gar nicht liefern muss, weil die Calls ausgeknockt wurden. Tritt diese Erwartung nicht ein, kauft man u.U. auf Teufel komm raus, weil man Angst hat, später noch teurer kaufen zu müssen.
Antworten
Libuda:

Wenn es denn so wäre, wie ich 10368 vermutet habe,

 
05.10.20 19:22
stellt sich für mich die Frage, wer momentan zu Höchstpreisen seine Aktien and die Akteure mit Offenen Positionen verkauft und welche Halter von Hypoport-Aktien sie trotz Höchstpreisen weiter halten.
Antworten
Libuda:

Und wenn es so wäre, wie ich in 10368 vermutet

 
05.10.20 19:46
habe, wären nicht fundamentale Gründe für den Kursanstieg verantwortlich.

Aber was passiert, wenn die Akteure mit den Offenen Positionen ihr Problem gelöst haben?
Antworten
Libuda:

Auch in der neuesten Print-Ausgabe von

 
06.10.20 12:23
"Der Aktionäre" kann man in einem Bericht über Hypoport wieder einmal lesen, dass  xx Prozent der Baufinanzierungen über die Hypoport-Plattform Europace abgeschlossen würden.

Was dieses "abgeschlossen" bedeutet, wird aber nicht erläutert. Fakt ist hier, dass kein einziger Baufinanzierungskunde über Europace einen Kreditvertrag abschließt, denn er  hat gar keinen Zugang zum Europace-Marktplatz, der ein reiner B2B-Marktplatz ist.
Antworten
Libuda:

zu 10371: Was mich am Bericht im "Der Aktionär"

 
06.10.20 13:24
auch wundert ist, dass man die Zahlen aus den nachstehenden Umsatz- und Ebit-Prognosen unkommentiert übernimmt und dabei sogar noch die Einschränkung von Hypoport "unter der Annahme, dass es weiterhin zu keinen signifikanten Verwerfungen innerhalb der Kredit-, Immobilien- oder Versicherungswirtschaft kommt" weglässt.

"Für die gesamte Hypoport-Gruppe rechnen wir - unter der Annahme, dass es weiterhin zu keinen signifikanten Verwerfungen innerhalb der Kredit-, Immobilien- oder Versicherungswirtschaft kommt - für das Geschäftsjahr 2020 bei einem prozentual zweistelligen Wachstum weiterhin mit einem Konzernumsatz zwischen 400 und 440 Mio. € und einem EBIT zwischen 35 und 40 Mio. €."

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/07/...richt_2020_DE.pdf
Antworten
Libuda:

Pandemie bringt erste Veränderungen

 
06.10.20 14:48

Allerdings hinterlässt die Corona-Pandemie offenbar erste Spuren. "In Krisenzeiten entstehen Ängste", sagt Ivankovic. "Diese Ängste führen grundsätzlich zu mehr Passivität." Das heißt für den Immobilienmarkt: "Die Bereitschaft der Haushalte, die umziehen wollen, reduziert sich auf die, die wirklich müssen." Das wiederum hat Auswirkungen auf die Nachfrage. Und Interessenten werden offenbar etwas vorsichtiger. Statt großer, teurer Immobilien sind laut iib Institut eher kleinere, günstigere Objekte gefragt.

Zudem warten Eigentümer derzeit offenbar eher ab, bevor sie ihre Immobilie zum Kauf anbieten. "Grundsätzlich sind somit weniger Objekte im Markt", sagt Ivankovic. Allerdings seien grundsätzlich immer noch mehr Nachfrager als Angebote vorhanden.

Ein Beleg für diese Beobachtung findet sich zum Beispiel in der nachlassenden Preisdynamik in einigen großen Städten. Laut vdp sind die Preise in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart im zweiten Quartal 2020 deutlich geringer gestiegen als im gesamten Bundesgebiet - insgesamt nur um 2,8 Prozent.

www.n-tv.de/ratgeber/...mmobilienkaeufer-article22034828.html
Antworten
Libuda:

zu 10372: Denn ich frage mich z.B., wie Hypoport

 
06.10.20 15:42
die bisher nicht korrigierte Prognose eines EBIT von 35 bis 40 Millionen erreichen will, wenn schon in Q2/20 nur EBIT von 6,6 Millionen erreicht wurde.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/07/...richt_2020_DE.pdf

Warum der Verfasser des Artikels in "Der Aktionär" diese m.E. wichtige Frage nicht thematisierte, kann ich nicht nachvollziehen.
Antworten
Libuda:

Reicht das bei einem extrem hohen KGV?

 
06.10.20 18:10
"Ausblick Immobilienmarkt

Die Erholung der deutschen Wirtschaft könnte nach neuesten Daten und Prognosen schneller vonstattengehen als zunächst angenommen. Dennoch bestehen weiterhin große Unsicherheiten hinsichtlich des Fortgangs der Pandemie. Für Wohnimmobilienmärkte ist generell ein Nachlaufen gegenüber der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung festzustellen. Im Allgemeinen gilt der Bereich Wohnen als krisenfester als beispielsweise Büroimmobilien. „Inwiefern die Auswirkungen der Coronakrise am deutschen Wohnimmobilienmarkt zeitlich verzögert sichtbar werden, muss sich erst noch zeigen. Sollte sich in Folge der Krise eine dauerhaft niedrigere Arbeitsnachfrage in Deutschland einstellen, hätte dies Auswirkungen auf die Lohnentwicklung und damit mittelfristig auch die Wohnungsnachfrage. Regional könnte die Betroffenheit zudem unterschiedlich ausfallen, in Abhängigkeit von der lokalen Wirtschaftsstruktur“, sagt Wunsch."

immovation-blog.de/2020/10/...bilienmarkt-trotzt-coronakrise/
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 413  414  416  417  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Hypoport Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
15 14.672 Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? Peddy78 macbrokersteve 15.04.26 22:41
117 31.728 Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 Scansoft chase 15.04.26 10:36
7 106 Plattformgeschäftsmodelle - Hypoport und andere Netfox macbrokersteve 11.03.26 21:16
2 17 Hypoport AG steigt topworld macbrokersteve 03.02.26 12:02
3 5 Hypoport HV 2025 Fragen und Anregungen. Netfox Scansoft 03.06.25 20:17

--button_text--