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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 93,40 € +0,97% Perf. seit Threadbeginn:   +553,15%
 
RagnarLothbr.:

:-) (owT)

 
11.05.20 16:52
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Libuda:

Warum hasst Ihr beiden es denn so, wenn andere

 
11.05.20 17:08
Leser von dem absurd hohen KGV von 75 erfahren?

Denn im Anlagebereich ist nichts wichtiger als Transparenz.
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Libuda:

Zumal ich auch nicht Aussagen nachvollziehen

 
11.05.20 17:25
kann, dass Hypoport so ertragsschwach sei, weil es so viel investiere, wenn ich mir solche Zahlen ansehe:

"Insgesamt wurden im ersten Quartal 2020 9,6 Mio. € (Q1 2019: 7,1 Mio. €) in den Ausbau investiert. Hiervon wurden 5,0 Mio. € (Q1 2019: 3,7 Mio. €) aktiviert und 4,6 Mio. € (Q1 2019: 3,4 Mio. €) direkt im Aufwand erfasst. Diese Beträge entsprechen jeweils den auf die Softwareentwicklung entfallenden anteiligen Personal- und Sachkosten."

"Entwicklung der Abschreibungen Von den Abschreibungen in Höhe von 6,2 Mio. € (Q1 2019: 4,4 Mio. €) entfallen 2,6 Mio. € (Q1 2019: 2,2 Mio. €) auf immaterielle Vermögenswerte und 3,6 Mio. € (Q1 2019: 2,2 Mio. €) auf Sachanlagen."

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/04/...ht_Q1_2020_DE.pdf
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Libuda:

Das liest sich anders als bei Slabke

 
11.05.20 18:50

WIE WIRD DIE AKTUELLE SITUATION AN DEN IMMOBILIENMÄRKTEN DURCH COVID-19 BEEINFLUSST?

Das weltweite Aufkommen des Coronavirus

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.planradar.com/de/immobilienblase-2020/
Moderation
Zeitpunkt: 14.05.20 11:53
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen

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Libuda:

Und noch etwas zu Digitalisierung

 
11.05.20 18:55
Mit Ausnahme von Dr. Klein ist Hypoport kaum am Endkunden dran - und nur bei den Geschäften mit Endkunden lassen sich die Vorteile der Digitalisierung nach meiner Sicht gegenüber Konkurrenten in Covid-Zeiten voll ausspielen.

Im B2B-Bereich ist ehe schon alles weitgehend digitalsiert, sodass man als digitalisiertes Unternehmen keine Vorteile gegenüber der Konkurrenz hat, weil die es auch schon sind.
Antworten
matze91:

Zur Digitalisierung / Europace

4
11.05.20 22:49
@ Libuda : Zu deinem Post

"Mit Ausnahme von Dr. Klein ist Hypoport kaum am Endkunden dran - und nur bei den Geschäften mit Endkunden lassen sich die Vorteile der Digitalisierung nach meiner Sicht gegenüber Konkurrenten in Covid-Zeiten voll ausspielen.
Im B2B-Bereich ist ehe schon alles weitgehend digitalsiert, sodass man als digitalisiertes Unternehmen keine Vorteile gegenüber der Konkurrenz hat, weil die es auch schon sind."

Dieser Unsinn ist ja nicht mehr zu potenzieren. Libuda, ich gehe mal davon aus, dass du die Q1-Zahlen 2020 durchgesehen hast. Nachdem du dich schon Jahre mutmaßlich als "Kenner" der wirtschaftlichen Verhältnisse bei Hypoport hier darstellen möchtest, indem du pausenlos Beiträge postest die inhaltlich falsch sind und die, das muss ich dir so deutlich sagen, leider auch belegen, dass du vom Hypoport-Geschäft keine, aber auch gar keine Ahnung hast. Mit den eingangs zitierten Sätzen aus deinem Post von heute 18:55 Uhr hast du eine Unkenntnis offenbart, die bei mir nur noch mildes bedauern hervorruft.
Fakt ist: EUROPACE hat das Transaktionsvolumens des B2B-Kreditmarktplatz um 34% (damit weit über Gesamtmarkt) und -trotz hoher Zukunftsinvestitionen- das EBIT um 24% auf 8,0 Mio. EUR gesteigert. Bei solch einer guten Entwicklung wird auch die Ausweitung des Marktanteils offenkundig (auf nunmehr 25%, aber das wirst du vermutlich ohnehin negieren).
Damit ist unzweifelhaft belegt, das EUROPACE klare Vorteile gegenüber potenziellen Wettbewerbern hat. Da wirkt dein Posting oben schon ziemlich lächerlich.

Und lass dich überraschen, Hypoport wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die nächsten Quartale -trotz der von dir schon geäußerten Zweifel- weiterhin SEHR GUTE Ergebnisse abliefern. Da will ich mich aber nicht mit dir um einigen weinige Prozentpunkte hin oder her streiten.

Noch mal zurück zu deiner Aussage oben, "...nur bei den Geschäften mit Endkunden lassen sich die Vorteile der Digitalisierung nach meiner Sicht gegenüber Konkurrenten in Covid-Zeiten voll ausspielen", die hat als wenig sinnhaft erweisen.
1. Ist Europace mit den Endkunden auf der Nachfrageseite über die Plattform in Kontakt (auch ohne das Hypoport Darlehensgeber ist; musst halt mal schlau machen) und
2. Die EURPACE- Plattform bietet den Darlehensgebern doch gerade voll digitalisierte Prozesse an um kostengünstiger arbeiten zu können, was je ausweislich der Erfolgszahlen stark zunehmend genutzt wird (auch schon vor Covid-Zeiten).

Und noch etwas zu deinen Einwänden bezüglich der nach deiner Meinung schlechten Rentabilität von Hypoport, dazu möchte ich nur noch erwähnen, dass sehr viel Geld auch in die Versicherungsplattform investiert und nicht alles aktiviert wird. Und das ist nur einer von mehreren Bereichen, wenn du verstehst was ich meine.
Der aktuelle Ergebnisbeitrag bei InsurTech ist mit 0,6 Mio.EUR EBIT aufgrund dieser Investitionstätigkeit noch sehr bescheiden, aber das scheint dich ja auch nicht zu interessieren.

Also Libuda, einfach etwas mehr informieren, nachdenken und dann schreiben, oder lass es hier im Hypoport-Forum einfach sein.
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langen1:

@Matze91: Hier ist der Schrott-Thread!!

 
11.05.20 23:14
Bitte keine konstruktiven Gedankengänge hier.
Das würd das gesamte Bild des Threads zerstören.

Das Libuda die Sachen alle verdreht, weil die Zusammenhänge
nicht vollumfänglich erfasst werden, ist doch seit Jahren klar.

Schade das Hypoport mit denm Gesamtmarkt leicht abgegeben hat.
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Libuda:

Da irrt der Orgonas meines Erachtens

 
12.05.20 10:36

„Die guten Zahlen des ersten Quartals seien ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells des Finanzdienstleisters, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer am Dienstag vorliegenden Studie.“

https://www.ariva.de/news/...l-fuer-hypoport-auf-390-euro-buy-8418898

Denn nach meinen Erkenntnissen, die ich aus 9707 entnehme, stieg das Transaktionsvolumen, weil man vor Angst über veränderte Bedingungen durch Covid (z.B. höhere Bonitätsanforderungen der Banken) noch möglichst rasch alle schwebenden Geschäfte zu einem Abschluss bringen wollte.
Antworten
Libuda:

zu 9758: Was ich von der Glaubwürdigkeit eines

 
12.05.20 10:38
Analysten halte, der diese Sachverhalte verschweigt, muss ich wohl nicht extra erläutern.
Antworten
Libuda:

zu 9578: Und auch dazu, warum das absurd hohe

 
12.05.20 11:00
KGV in einem angemessenen Verhältnis zum Gewinnwachstum pro Aktie steht, erfährt man von Herrn Orgonas nichts.
Antworten
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#9761

Libuda:

zu 9761

 
12.05.20 11:14
Es muss "abgeschrieben" statt "angeschrieben" heißen (letzte Zeile).
Antworten
RagnarLothbr.:

Libuda, immer wie es passt

 
12.05.20 11:45
zum Glück bestimmt nicht Libuda den Kurs, sondern die Summe aller Markteilnehmer. Und die schätzen das alles anders ein.

RL
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Libuda:

Korrektur zu 9763

 
12.05.20 12:46
immer wie man es den Zahlen aus den Berichten von Hypoport entnehmen kann
Antworten
RagnarLothbr.:

Libuda -- keiner bestreitet die Zahlen von HYP

2
12.05.20 15:35
(ausser vielleicht Du manchmal, weil Du sagts Slabke "schummelt").

ABER "der Markt" interpretiert die Zahlen anders als Du, bzw. trifft andere Entscheidungen als Du aufgrund der Zahlen. Da hilft Dein KGV Wiederhole auch nichts. Selbst wenn es auf 300 stehen würde und der Markt dann trotzdem die Aktie noch kauft, das ist doch okay.
Das kann man (Du) doch einfach mal akzeptieren und sportlich nehmen. Jedem das Seine.

Immer dieses "Dissen" bzw. "bekehren wollen".
Deine Einschätzung ist hinlänglich bekannt und für mich ist das auch okay. Ich treffe eine andere und das ist auch okay.
Bis jetzt habe ich (bzw. "der Markt") was den Kurs betrifft "recht behalten" und sehr sehr sehr gut Geld damit verdient.

Ich appelliere noch mal an Dich. Sei groß, sei mal souverän. Vertrete ordentlich Deine Meinung (und handle danach), aber lass dies Bitte auch für alle anderen zu.

RL


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Libuda:

Rechnet diese Marge einmal für Hypoport aus

 
12.05.20 19:10

„Das Segment ImmobilienScout24 erreichte eine operative Ebitda-Marge von knapp 70%. Der Umsatz der Sparte (inklusive immobiliennahen Consumer-Service-Aktivitäten) betrug rund 350 Mio. Euro.“

www.immobilien-zeitung.de/155140/...immoscout-bringt-wachstum

Spätestens wenn Ihr diese Marge für Hypoport errechnet habt und vergleichen könnt, wisst Ihr sofort wo bei Hypoport „der berühmte Hund vergraben ist“.
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Libuda:

zu 9766: Und hier taucht durch die Fokussierung

 
12.05.20 20:00
auf  die Schaffung eines "Ökosystem für Miete, Kauf und Gewerbeimmobilien in Deutschland und Österreich" ein jetzt noch gefährlicherer Gegner mit hoher Finanzkraft auf.

"Scout24 hat den Verkauf der Sparten AutoScout24, FinanceScout24 und Finanzcheck an Hellman & Friedman vollzogen. „Mit dem heutigen Tag, 1. April 2020, geht die Kontrolle an AutoScout24 als eigenständige Einheit an den Käufer über”, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Kaufpreis in Höhe von 2,84 Milliarden Euro sei eingegangen, so Scout24 weiter.

Die Gesellschaft will nun ihre bereits angekündigten Pläne zur Rückführung von Kapital umsetzen. Unter anderem will man Schulden in Höhe von 780 Millionen Euro tilgen. „Darüber hinaus sind, neben der vorgeschlagenen Dividendenausschüttung von ca. 94,3 Millionen Euro, Aktienrückkäufe in Höhe von bis zu 1,69 Milliarden Euro geplant”, so Scout24. Eine erste Tranche über 490 Millionen Euro will man kurzfristig umsetzen.

Mit dem abgeschlossenen Verkauf wird sich das Unternehmen nun auf das Geschäft im Immobilien-Bereich mit Immoscout24 konzentrieren. Man wolle ein ein umfassendes Ökosystem für Miete, Kauf und Gewerbeimmobilien in Deutschland und Österreich schaffen."

www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=141287
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Libuda:

zu 9767: Und die spannendste Frage dürfte m.E.

 
12.05.20 20:02
dabei sein: Wird eine Kreditplattform, die Europace und Interhyp Konkurrenz macht, Bestandteil dieses Ökosystems - in welcher Form auch immer?
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RagnarLothbr.:

Libuda .... stell Dich nicht dumm

2
13.05.20 09:54
Wo siehst Du denn da eine akute "Bedrohungslage" für Hypoport (und Interhyp)?
Da suchst und denkst Du Dir wieder eine Welt aus, interpretierst sehr weit  .... so dumm bist Du doch nicht.

Es hat echt keinen Sinn mit Dir. Du bist wirklich kein würdiger Diskussionspartner auf Augehöhe  sondern einfach nur ein hetzender Troll. Leider tragen solche Menschen nicht zu einer besseren Welt bei, obwohl sie selber das  denken.

RL

PS: so bin wieder mal fertig hier, hoffe halte diesmal länger durch.
Antworten
irgendwie:

Das

 
13.05.20 11:16
kann er doch gar nicht.

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Libuda:

Was würdet Ihr von einem Anleger halten,

 
13.05.20 19:52
der z.B. 75% seines Depots in Hypoport angelegt hat?
Antworten
norisc:

Der Anleger geht halt auf Nummer Sicher.

 
13.05.20 20:08
Antworten
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#9773

unratgeber:

Libuda

 
13.05.20 21:09
Ich oute mich: bei mir sind es ~95%, und Du glaubst gar nicht wie gut ich damit schlafe :-)

Bin erst seit 2014 an der Börse und hatte somit richtig Glück, ziemlich rasch Hypoport entdeckt zu haben.
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#9775

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