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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 91,70 € -0,86% Perf. seit Threadbeginn:   +541,26%
 
Master Magno.:

und

4
07.05.20 18:28
auch in den nächsten Jahren kommt noch hinzu, dass alle die sich 10 Jahre zuvor die „günstigen Zinsen“ längerfristig (15 oder 20 Jahre) gesichert hatten, jetzt von ihrem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen. Und die Wahrscheinlichkeit dass die Finanzierung jetzt über Europace läuft ist wegen dem gestiegenen Marktanteil viel größer als vor 10 Jahre.
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Fishi:

klar werden leerstehende Häuser

 
07.05.20 18:38
beim Kauf finanziert - da muss nur eine Partei als Käuferseite auftreten. Und daran wird es hapern.
Außerdem wird das dann über den Preis geregelt, der dann deutlich tiefer liegt. Logisch, wenn fünf Häuser verkauft werden sollen (ähnliche Lage, Zustand) und nur ein Käufer auch tatsächlich kaufen will nimmt er das günstigste. Die fetten Jahre sind vorbei
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jakobjr:

@Fishi

 
07.05.20 21:06
Kannst du uns bitte kurz erklären, warum du hier verstärkt Beiträge postest.
Aber bitte nicht a la „möchte Anleger vor Verlusten warnen“ etc. oder dies ist ein freies Land und ich kann mich äußern zu wem oder was ich will. Es geht um deine Motivation. Mach sie uns klar und ich und die meisten anderen werden gerne weiterlesen - ansonsten werde ich die sinnvolle Ignore-Funktion von Ariva nutzen.
Dann bist du in Gesellschaft von Libuda. Wie findest du seine Beiträge (ich kann sie GottseiDank nicht mehr lesen)
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Libuda:

Drei wichtige Fragen für die Aussichten von

 
07.05.20 22:23
Europace (bzw. Genopace und Finmas, an denen Europace nur mit ca. 50% beteiligt ist):

Werden Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Zukunft ihre Einlagen für Negativzinsen auf dem Geld- und Kapitalmarkt anlegen und nicht mehr für Baukredite nutzen?

Werden Sparkassen und Genossenschaftsbanken auf die Ausgabe Eigener Pfandbriefe und anderer Schuldverschreibungen, die für Baudarlehen mit langen Zinsfestschreibungen genutzt werden können, verzichten.

Werden Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die auf Ausgabe Eigener Pfandbriefe und Schuldverschreibungen verzichten, die für Baudarlehen mit langen Zinsfestschreibungen genutzt werden können, sich nicht mehr direkt an die Pfandbriefemittenten ihres Verbundes wenden oder an andere Pfandbriefemittenten, sondern bei der Suche nur über Kreditmärktplätze gehen?

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Libuda:

zu 9729: Meines Erachtens zeigen meine drei Fragen

 
07.05.20 22:44
auf, dass ein Europaceanschluss (bzw. Finmas- bzw. Genopace-Anschluss) nur eine Angelegenheit für den Ausnahmefall ist  - also wenn man ausnahmsweise mit den im vorherigen Posting aufgezeigten drei Möglichkeiten nicht zu einer Lösung kommt und den Kunden nicht verlieren will.

Vor diesem Hintergrund sollte man meines Erachtens die meiner Ansicht nach angeträumten Zahlen, die man zuweilen lesen kann, bewerten. Meine Schätzung für das Marktpotenzial liegen hier zwischen 2% und 4% - und Rückgange sind m.E. wahrscheinlich, wenn sich die Festschreibungsdauern eines Tages wieder reduzieren.
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Libuda:

Noch zu wenig beachtet werden meines

 
10.05.20 09:35
Erachtens die eventuell geänderten Bonitätsanforderungen der den Baukredit gewährenden Banken während und nach Corona.

Niedriges Einkommen und gesunkenes Vermögen beeinträchtigen die Kreditwürdigkeit und die Banken werden vorsichtiger, wenn die zukünftige Entwicklung der Immobilien in den Sternen steht.
Antworten
Libuda:

Wo das Geld der Sparkassen zur Baufinanzierung

 
10.05.20 18:50
herkommt:

books.google.de/...finanzierung%2C%20spareinlagen&f=false
Antworten
Libuda:

zu 9732: Wenn die Fristenkongruenz zwischen

 
10.05.20 20:28
Einlagen und den Kreditwünschen Probleme bereitet und keine eigenen Pfandbriefe begeben werden, greifen die Sparkassen ausnahmsweise auch auf von Drittpartnern refinanzierte Kredite zurück.

Ein wichtiger Ansprechpartner sind hier die Institutionen im Rahmen der Verbünde, z.B. die Landesbanken.

Denkbar ist auch, dass man einen Pandbriefemittenten direkt anspricht, der sich in der Vergangenheit bei den Provisionen großzügig zeigte.

Und schließlich besteht auch noch die Möglichkeit, dass man über einen Kreditmarktplatz geht.
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Libuda:

zu 9732/33: Auszuloten, ob unter diesen

 
10.05.20 20:33
Voraussetzungen, Finanzmarktplätze jemals eine Chance haben, auch nur über einen 5%-Anteil bei der Vermittlungstätigkeit (und nur darum geht es, nicht um die Kundenakquierung und auch nicht um die Refinanzierung) zwischen Sparkassen und Refinanzierern hinauszukommen, überlasse ich Euch.
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#9735

Libuda:

Ich halte diese Prognose für gewagt,

 
11.05.20 08:29
obwohl man beim Ebit davon ausgeht, dass sich das Ergebnis des Ebit im Schnitt der nächsten neun Monate schlechter entwickeln wird als im ersten Quartal von 2020.

"BERLIN (dpa-AFX) - Der Finanzdienstleister Hypoport (Hypoport Aktie) hat nach deutlichen Zuwächsen im ersten Quartal die Prognose für 2020 bestätigt. Demnach soll der Umsatz im laufenden Jahr auf 400 Millionen bis 440 Millionen Euro zulegen, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Montag bei der Vorlage detaillierter Zahlen für die ersten drei Monate des Jahres in Berlin mit. Das wäre ein Wachstum zwischen rund 19 und knapp 31 Prozent.

Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) rechnet das Unternehmen, das Plattformen zur Vermittlungen von Krediten und Versicherungen anbietet, mit einem Anstieg auf 35 Millionen bis 40 (2019: 33) Millionen Euro. Bis Ende März legte der Umsatz - wie bereits bekannt - um 28 Prozent auf 100,6 Millionen Euro und das Ebit um 31 Prozent auf 10,5 Millionen Euro zu. Das Ergebnis pro Aktie wuchs um 28 Prozent auf 1,27 Euro."

https://www.ariva.de/news/hypoport-bestaetigt-jahresprognose-8414948
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Libuda:

zu 9736

 
11.05.20 08:38
In 9707 und 9708 bin ich darauf eingegangen, dass die Neubaukredite im März 2020 überraschenderweise einen Höchststand in den letzten 10 Jahren erreichten.

Und ich hatte darauf verwiesen, dass m.E. so zu erklären ist, dass aus Angst vor sich ändernden Kreditbedingungen schwebenden Verhandlungen noch unter Dach und Fach gebracht wurden.
Antworten
Libuda:

zu 9736/37: Multipliziert man das Ebit von

 
11.05.20 08:44
10,5 Millionen in Q1/2019 mal 4, ergeben sich 42 Millionen - die Schätzungen für das Gesamtjahr liegen bei 35 bis 40 Millionen - also im Mittel bei einem Wert von 37,5 Millionen.

Nach 10,5 Millionen für Q1 verbleiben somit für das Restjahr beim Mittelwert noch 27 Millionen. Somit wird das Ebit im Schnitt der nächsten drei Quartale von 10,5 Millionen in Q1 auf 9 Millionen sinken.
Antworten
Libuda:

Der Aktionär wiederholt seine unpräzise Aussage

 
11.05.20 08:56
„Der Marktanteil der Hypoport-Immobilienkredit-Plattform Europace in der privaten Immobilienfinanzierung beträgt rund 20 Prozent in Deutschland."

www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0201039.html?feed=ariva

Europort ist bei diesen 20% nur einem Schritt in der Prozesskette beteiligt, denn es akquiriert bei diesen 20% keine Baukreditnehmer und refinanziert auch diese 20% nicht – und das sind nun nach meiner Einschätzung nun einmal die mit Abstand wichtigsten Teile der Prozesskette.
Antworten
Libuda:

zu 9739

 
11.05.20 08:57
In der drittletzten Zeile sollte statt "Europort" das Wort "Europace" stehen.
Antworten
Libuda:

Über Spät- und Frühindikatoren

 
11.05.20 11:44

8. Mai 2020
„Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2020: +10,0 % zum Februar 2019
Im Februar 2020 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 10,0 % höher als im Februar 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten beiden Monaten 2020 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,0 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,3 %.“

www.destatis.de/DE/Themen/...n-Unternehmen/Bauen/_inhalt.html
Pressemitteilung Nr. 144 vom 24. April 2020

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Februar 2020
-7,7 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-1,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+0,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)

www.destatis.de/DE/Presse/...F91411AC0ECBB5C1811.internet8731

Antworten
Libuda:

zu 9736: Selbst wenn das Jahresziel beim Ebit

 
11.05.20 11:47
in der mittleren Version erreicht wird und die Relation zwischen Ebit und Gewinn so bleibt wie in 2019, liegt das KGV bei einem Kurs von 350 immer noch bei 75.
Antworten
Libuda:

zu 9735: Warum das jemand ausgeblendet hat,

 
11.05.20 11:54
ist für mich nicht nachvollziehbar, denn eine große Sparkasse kann sich den mit der Pfandbriefausgabe erforderlichen regulatorischen Aufwand eher leisten als eine kleine Sparkasse. Daraus folgt, dass kleinere Sparkassen eher auf Refinanzierungen dritter Anbieter zurückgreifen - ob nun im Verbund, direkt bei einem Pfandbriefemittenten oder über einen Kreditmarktplatz.

Und insofern beeinträchtigt logischerweise die Tendenz zu Zusammenschlüssen von kleineren Sparkassen oder die Übernahme kleinerer Sparkassen durch größere die Intensität der Inanspruchnahme von Kreditmarktplätzen.
Antworten
Libuda:

zu 9743:Und das kann man auch auf den Geno-Bereich

 
11.05.20 11:55
übertragen.
Antworten
Libuda:

zu 9742: Warum jemand das KGV von 75 auf der

 
11.05.20 13:27
Basis der heutigen Ergebnisbestätigung für 2020 bei einem Kurs von 350 ausgeblendet hat, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Die in solchen Fällen immer wieder herangezogene Begründung "Spam" trifft hier noch weniger zu als sonst.

Oder darf man - unabhängig von geänderten Lagen und Kursen - bei ariva nur noch einmal pro Jahr ein KGV veröffentlichen, wenn es um Hypoport geht?
Antworten
RagnarLothbr.:

SPAM ist halt in dem Fall,

2
11.05.20 15:31
wenn man immer wieder Fakten (sinnloser Weise) wiederholt und das keinen Mehrwert bringt.
Ein KGV ist nichts geheimes, sondern ein öffentlich "anerkannter" nach festgelegter Formel berechneter Wert. Und diesen ständig zu wiederholen, ist halt SPAM.

Das DU mit dem Nennen des Werte auch einen Meinung abgeben willst (es aber immer wieder dem Leser überlässt), schreibst Du eben nicht wirklich.

Sag einfach der Wert ist Dir zu hoch (und nur Dir), um in HYP zu investieren. Und das einmal und fertig. Dann wissen alle Bescheid.

Alles andere lässt Dich nur als hilflosse, schreiendes, trotziges Kind erscheinen, was einfach seinen Willen nicht bekommt (nämlich den Kurs den DU HYP zubilligst)

Gerade heute muss doch wieder ein schwarzer Tag für Dich gewesen sein.

RL

Antworten
Libuda:

Wenn sich neue Fundamentals ergeben und sich

 
11.05.20 15:44
der Kurs verändert und sich daraus ein verändertes KGV ergibt, ist dessen Nennung zwingend erforderlich, wenn man einen Kurs als zu hoch ansieht.

Antworten
langen1:

Dann müßtest Du

 
11.05.20 16:06
in zig-tausend Foren zum KGV von allen Aktien äußern,
da sich immer ein Kurs, oder Fundamentals, und somit auch das KGV ändert.

Da was Du hier betreibst ist doch eine ziemlich traurige Veranstaltung.
Leicht zu durchschauen!
Antworten
RagnarLothbr.:

Wieso ist einen Nennung des KGV

 
11.05.20 16:09
durch Dich zwingend notwendig? Das überschätzt Du Dich wohl etwas !!! Mh?

Es ist doch eine sehr sehr simple Rechenaufgabe.
Steht auf jeder Börsenseite, für mich ist diese Information durch Dich wirklich SPAM.

Und ich möchte wetten, das wenn das KGV bei 5 stehen würde, Du das garantiert nicht so oft erwähnen würdest. Insofern drehst Du Dir es gerade wieder zurecht, am Ende mit einer ganz anderen Absicht.....

Aber gut .... auch solche Menschen muss es geben.

RL
Antworten
langen1:

"auch solche Menschen muss es geben."

 
11.05.20 16:15
Wofür ??
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